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Handball Landesliga BHV - mJB
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vor 10 Jahren, 11 Monaten
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Hando

Temporeiches Spiel mit 70 Toren

Startbeitrag von Hando am 07.12.2006 10:26

Temporeiches Spiel mit 70 Toren
Morsums Männliche B-Jugend gewinnt gegen Beckdorf mit 39:31
Von unserer Mitarbeiterin
Lana Caesar

MORSUM·VERDEN·ROTENBURG. In einem 70-Tore-Spiel schlug der TSV Morsum den SV Beckdorf in der Landesliga der Männlichen B-Jugend in eigener Halle mit 39:31 (20:15). Die HSG Verden-Aller unterlag bei Tabellenführer VfL Fredenbeck mit 17:45 (23:5), und auch der TuS Rotenburg II blieb nach dem mit 24:33 (10:17) bei der SGO Bremen ohne Punkte.TSV Morsum - SV Beckdorf 39:31 (20:15). "Wir haben eine sehr gute kämpferische Leistung gezeigt und besonders im Abwehrverhalten einen großen Schritt nach vorn gemacht", lobte TSV-Trainer Manfred Harries. In dem temporeichen Spiel trumpften die Gastgeber zu Beginn vor allen von den beiden Außenpositionen auf: Linksaußen Michele Zysk erzielte in den ersten zehn Minuten vier Tore, während Jannis Elfers auf Rechts sogar sechsmal traf. Bei einem Spielstand von 12:6 reagierten die Beckdorfer und nahmen Martin Müller (Rückraummitte) aus dem Spiel, doch das Team von Harries ließ sich davon nicht beirren und zog bis auf 18:10 kurz vor der Pause davon. "Beckdorf hat uns sehr gelegen, das hat mich zwar ein wenig überrascht, aber dadurch haben wir 50 Minuten konzentrierten Handball gezeigt", so Harries zufrieden.Zwar verkürzten die Gäste bis zur Halbzeit auf fünf Tore zum 20:15, doch schon in der 30. Spielminute hatte Morsum die alte Acht-Tore-Führung mit 26:16 wieder hergestellt und legte noch zwei Tore drauf. Beim Stand von 30:20 (40.) war die Vorentscheidung gefallen, die letzten zehn Minuten dienten nur der Ergebniskosmetik.VfL Fredenbeck - HSG Verden-Aller 45:17 (23:5). Im Spiel des Tabellenersten gegen den Letzten musste die HSG erneut eine deutliche Niederlage hinnehmen. "Fredenbeck war uns technisch, physisch und psychisch einfach weit überlegen", gab Verdens Björn Härthe, die Vertretung für Trainer Juri Wolkow, unumstritten zu. Dass bei den Gästen auch die Motivation fehlte, zeigte neben dem zu passiven Abwehrverhalten auch der Spielstand von 0:6 nach zehn Minuten. Im Angriff erspielte sich die HSG kaum echte Chancen, ließ bis zur 11. Spielminute aufs erste Tor warten. "Wir haben vorne viel zu wenig miteinander gespielt. Im Alleingang kann man gegen eine kompakte Deckung nicht viel erreichen", monierte Härthe. Erst als der VfL nach dem Wiederanpfiff auf mehreren Positionen wechselte, kam die HSG häufiger zum Abschluss und erzielte noch zwölf Treffer.SGO Bremen - TuS Rotenburg II 33:24 (17:10). "Wir haben die erste Halbzeit regelrecht verschlafen", ärgert sich der Rotenburger Bernd Schaffran über die Passivität seiner Spieler. Schwachpunkt war besonders das Abwehrverhalten, bei dem der Ballführende nicht konsequent genug angegangen wurde und die SGO immer wieder ungehindert auf das Tor von Sören Kuhls und Maik Hoopst werfen konnte. Das führte dazu, dass sich die Bremer nach einem 2:2 relativ schnell Luft verschafften und mit einem Polster von sieben Toren in die Pause gingen. Schaffrans Team schien sich im zweiten Durchgang zu fangen, agierte nun weitaus konzentrierter in Angriff und Deckung. "Wir haben zum Ende hin die Abwehr sogar noch weiter geöffnet, um wieder in Ballbesitz zu gelangen, doch die Zeit hat einfach nicht ausgereicht, um noch ernsthaft ins Spiel eingreifen zu können", bedauert der Rotenburger Trainer.

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