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Forum:
ADHS ADS Selbsthilfe
Beiträge im Thema:
12
Erster Beitrag:
vor 10 Jahren, 9 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 10 Jahren, 8 Monaten
Beteiligte Autoren:
Marion1973, sabberschnute, Winterkind, Zeusi, Miss Piggy, Protea, Uli10_0, Doris Schmitt, ekiem

Hallo, bin neu hier!! Mit 5 1/4 Jahren Medikinet?

Startbeitrag von Marion1973 am 29.09.2007 18:50

Hallo!

Bin neu hier und grad ein bißchen verzweifelt, weil ich grad nicht weiß, ob
wir das richtige tun!!

Zur Geschichte:

Dominik ist heute 5 1/4 Jahre alt, war schon als Baby sehr aktiv in seinen
Bewegungen, früh gekrabbelt, früh gelaufen (von da an nicht mehr zu
halten, HiHi!). Wurde mit 3-4 Jahren immer schwieriger: impulsiv,
hyperaktiv, kann kaum bei der Sache bleiben.
1. Kinderarzt meinte nur "mit strenger Erziehung wird alles gut"

Kinderarzt gewechselt, sofort Überweisung zum KJP,
Termin nach 3 Monaten, 5 Sitzungen, heraus kam:

Überdurchschnittlich hoher IQ, Aufmerksamkeitsstörung,
aber glauben, daß ihn seelisch etwas bedrückt - Überweisung zur
Kinderpsychologin.
Dann wieder 5 Sitzungen - dann die Empfehlung, bevor die Psychotherapie
beginnt, erstmal in der Tagesklinik behandeln zu lassen, damit er
überhaupt ruhiger wird um die Therapie machen zu können.

Nach 3 Wochen Platz in der Tagesklinik KJP Köln-Holweide.

Mein Schlumpf ist jetzt seit 4 Wochen da. Sie sagen, daß die Diagnose
ADHS nicht gegeben werden kann, bevor er in der Schule (die erst 2009
ansteht) auffällig wird! Haaaloooo?
Wollen aber jetzt mit Medikinet anfangen! Obwohl er keine 6 Jahre
alt ist und medikinet nicht für 5jährige zugelassen. Bezeichnen es
als "individueller Heilversuch".

Wer hat solche Erfahrungen auch gemacht oder möchte mir einfach seine
Meinung dazu sagen. Freue mich über Eure Antworten!

Liebe Grüße aus Köln

Antworten:

Hallo Marion,

erstmal herzlich willkommen hier im Forum.

Kann Deine Ängste und Sorgen gut nachvollziehen.

Ich bin erstaunt, dass mit der Einweisung in die KJP schon so schnell so scharf geschossen wird. Einserseits ist´s gut, um herauszufinden, was mit Deinem Kleinen los ist, andererseits finde ich es sehr erstaunlich, dass ein Psychologe dies so empfiehlt, bevor eine Psychotherapie beginnt.

Ebenfalls macht mich die Diagnose sehr stutzig, er leide an emotionalen Verhaltensauffälligkeiten und ADS ist nicht gesichert.

Unser "Großer" (jetzt 7) war bereits ab 15 Monaten schon mehr als verhaltensauffällig, alles deutete auf ADS hin. Wir haben einen jahrelangen Ärzte,-und Therapeutenmarathon hinter uns.
Von "mit Strenge geht alles" bis hin zu "wir wissen nicht mehr weiter" war alles dabei, er bekam aber keine Medis, da die einhellige Meinung war, nicht vor 6 Jahren bzw. Schuleintritt (er wurde mit knapp 7 eingeschult).

Seit März sind wir bei einer neuen Kinderpsychiaterin. Ich ziehe den Hut vor dieser Frau. Ich bin mit einem Stapel Diagnosen dort erschienen.
Sie testete ihn sehr lange und gründlich, Diagnose:

Hyperkinetische Störungen (ADS ist zwar eine hyperkinetische Störung, aber nicht alle hyperkinetische Störungen sind ADS!!!) mit emotionalen Verhaltensauffälligkeiten und verdünntem Asperger-Autismus, dazu überdurchschnittlicher IQ.

Wir sind jetzt bei einem Psychotherapeuten in Behandlung - Spezifikation Tiefenpsychologie.
Mich würde interessieren, welche Psychotherapie bei Eurem Kleinen empfohlen wurde (Verhaltenstherapie (VT) oder Tiefenpsychologie).

Am Freitag war ich nochmals bei der Psychiaterin.
Sie riet mir in seinem Fall von Medi-Gabe ab mit der Begründung: Wenn ein Kind ADS hat, ist diese Form der Behandlung das beste, womit man einem Kind helfen kann. In unserem Fall sind die ADS-Anteile so gering, dass Medis nur zu einem verschwindend geringen Prozentsatz helfen würden.

Ich bin kein Medi-Gegner, wenn es hätte sein müssen, dann hätten wir ihm Medis gegeben, sein Leidensweg (und unserer) war (und ist) heftig.

Sicher, ich spiegele hier nur meine subjektive Meinung und Erfahrung wieder, ABER:
Wenn Ihr Euch unsicher seid, lasst´s mit den Medis bleiben. Ihr könnt von niemandem gezwungen werden, Eurem Kleinen Medis zu geben.
Bis zur Schule habt Ihr wirklich noch Zeit.
Ihr könnt noch immer einen anderen Kinderpsychiater aufsuchen und Euch eine weitere Meinung einholen.

Falls Eurem Kleinen eine tiefenpsychologische Therapie empfohlen wurde, macht sie. Ein guter Tiefenpsychologe ist sogar froh, ein "unverfälschtes" Kind vor sich zu haben.

Ich drücke Euch ganz fest die Daumen, alles Gute

Ulrike





von Uli10_0 - am 30.09.2007 07:23
Hallo,

erst einmal vorneweg: Meine Tochter hat auch ADS mit H und hat bis letzten Dezember Medikamente genommen, sie ist 15 Jahre alt.

Ich persönlich halte gar nichts davon, so früh Medikamente zu nehmen. Bis das bei uns anstand, hatten wir schon viele Therapien hinter uns.

Ich bin damals, als uns das FFZ vor der Einschulung (ca. 7) Medikamente vorschlug, denen fast an die Gurgel.

M.E. kann man nur davor warnen, das Medikament als Allheilmittel zu sehen. Daneben steht sehr viel Arbeit am Kind, mit dem Kind und für das Kind an.

Ohne das sind Medikamente auch nicht hilfreich, auf jeden Fall nicht so hilfreich.

Die Eltern sollten auch Elternschulungen absolvieren, sich einen konsequenten, durchdachten Erziehungsstil vorbereiten. Diese Kinder brauchen (wie eigentlich alle Kinder) eine klare Linie, einen klaren Tagesablauf, klare Regeln. Das bietet gerade einem ADS´ler Sicherheit.

Selbst wenn Medikamente gegeben werden, sollten dazu andere Therapien kommen: Ergotherapie, VT, wenn notwendig Logopädie oder Krankengymnastik usw...

Wir hatten dann noch Beratung vom KiSchuBu, bzw. der Familienberatungsstelle.

Da mein Mann selbst psy. Probleme hatte bzw. hat (wir auch bei Diagnosestellung angaben), hat selbst auch eine Therapie gemacht.

Was euren Sohn betrifft, solltet ihr natürlich jetzt schon, ohne Diagnose, so viel wie möglich tun.

Wie entwickelt sich der Junge denn in der Tagesklinik? Was machen die dort so mit ihm? Welche Therapien stehen denn an?

Hier hat es sich übrigens niemand leicht gemacht mit den Medikamenten.

Was für Erwartungen setzt Du in die Medikamente?

Doris

von Doris Schmitt - am 30.09.2007 07:42
Hallo,

auch ein herzliches willkommen von mir.

Mein Sohn war bei der Diagnose ADHS 4 Jahre und 9 Monate alt. Da er sehr ausgeprägt ADHS hat, wurde uns dazu geraten direkt mit eine Medikation zu beginnen. Er bekommt einen Amphetaminsaft, der jedesmal per Rezept in der Apotheke hergestellt wird. Simon ist jetzt gerade 6 Jahre alt geworden und wir fahren mit dem Amphetaminsaft sehr gut und waren sehr froh, das begonnen zu haben. Das Leben mit unserem lieben Chaoten ist damit im großen und ganzen deutlich besser und "einfacher"geworden. Wir haben es nicht bereut.

Im November haben wir den nächsten Termin im SPATZ, mal sehen was dann kommt.

Einen schönen Sonntag wünscht

Meike

von ekiem - am 30.09.2007 09:23

Hallo!

Danke für die ersten Antworten!

Dominik hat eine ganze Bandbreite von Symptomen, die alle für ein
ADHS sprechen. Ich war mir selber der Diagnose schon sicher, bevor
wir den ersten Psychologen überhaupt gesehen haben.(Bin selber
Arzthelferin, die wissen eh immer alles besser, HaHa!)

Haben Tagesklinik empfohlen um ihn für eine Therapie vorzubereiten,
daß heißt er muss erst etwas ruhiger werden. Er soll im Anschluß an die
Tagesklinik eine Verhaltenstherapie bekommen.

In der Tagesklinik bekommt er Musik-, Ergo- und Bewegungstherapie,
ausserdem sind dort nette Pädagogen, die sich natürlich auch um
sein Sozialverhalten in der Gruppe kümmern.

Dominik hat in der ersten Woche sicher sehr zurückgehalten, erstmal
ausgepeilt, was geht und was nicht. Ab der zweiten Woche, hat er aber
nur noch angefangen die Kinder zu nerven, weil er nicht vernünftig fragt
ober er mitspielen dürfe, sondern einfach alles an sich reißt, oder den
Kindern alles kaputt macht. Diese Probleme kenne ich auch aus dem
Kindergarten. Dadurch gerät er in eine ständige Frustschiene.

Habe mich übrigens im ersten Text verschrieben, denn Dominik kommt
nächstes Jahr in die Schule nicht wie geschrieben 2009.

Die Erklärungen der Psychologin erscheinen mir schon schlüssig,
daß er so nicht in der Lage ist irgendwas vernünftig aufzunehmen und
umzusetzen. Daher glauben die Ärzte mit Medikinet seine eigene
Wahrnehmung zu verbessern und dadurch auch für eine Therapie
offener sein wird.

Ich tendiere für die Medikinet zumindest mal zu testen, denn nächstes
Jahr steht die Schule an und ich möchte nicht, daß er so einen
schlechten Einstieg kriegt, wie einige hier im Forum von ihren
Kindern beschreiben.

Aber wie ihr sicher wisst, nachher ist man immer schlauer!!

Viele liebe Grüße aus Köln


von Marion1973 - am 30.09.2007 10:25
Liebe Marion
Ich finde Euer geplantes Vorgehen super. Wir haben auch noch vor Einschulung dieses Jahr mit Medis angefangen und sind super glücklich damit.
Viel Glück und hoffentlich Erfolg
Liebe Grüsse, Protea

von Protea - am 30.09.2007 11:20
Hallo Marion,

ich kann nur so viel sagen - ich bereue, dass bei unserem Sohn die Diagnose so lange gedauert hat.

Bei uns haben all die Frühförderung - Logo- Ergo - Spieltherapie m. integr. Elterntraining - rein gar nichts gebracht. Unser Sohn konnte durch seine Wahrnehmungs- u. Konzentrationsstörungen und eben das doch sehr stark ausgeprägte ADS nichts von alldem aufnehmen.

Wir hatten einen sturkturierten Tagesablauf - ich bin in der Erziehung recht konsequent.

Unser Sohn hat so viel erleiden müssen - so viel Negativerfahrungen gemacht - dass wir heute daran sind, all diese Narben und Wunden zu verarbeiten.

Wir bereuen zu tiefst, dass wir uns immer wieder von Leuten, die meinten, nur Strenge und Kosequenz - ein anderer Erziehungsstil alleine - würden unserem Kind helfen - Medis sind schädlich etc. so lange abhalten haben lassen.

Je früher mit der Behandlung begonnen wird - um so besser für das Kind.

Nur Medikamente alleine - dafür bin ich auch nicht und habe da auch erst den Arzt gewechselt, da er uns keine VT verordnen wollte - auch zu den Medis keine anderen wichtigen Therapien.

Mittlerweile mache ich da zwar auch sehr viel alleine - ich habe mir viel Wissen über ADS angeeignet und sehr viele Bücher gelesen. Sich gut zu informieren ist enorm wichtig.

Aber ich muss ganz deutlich sagen - die Medikamente waren und sind für unseren Sohn ein Segen, denn ohne diese wäre sein Leidensweg noch viel enormer.

Hätten wir im Kindergarten und schon zu Beginn Medikamente gegeben - es wäre uns und vor allem unseren Sohn sehr viel erspart geblieben. Und er hätten ein wesentlich besseren Schulstart gehabt.

Haben diese Kinder erst mal einen Stempel aufgedrückt - den kriegen sie so schnell nicht wieder los.



LG Rita

von Miss Piggy - am 30.09.2007 11:26

hallo marion...

ich kann mich hier nur vollkommen der miss piggy
anschließen...genauso sehe ich es auch.

hätte er gleich medis bekommen dann hätte er nicht so einen schlechten start in der schule gahabt und und hätte dann wohl auch nicht den *böser junge* stempel aufgerdückt bekommen, wo wir immer noch dran arbeiten das er ihn wieder los wird....is aber leider viel viel schwerer :-( .
obwohl ich mich nicht immer wohl in meiner haut fühle ihm medis zu geben..
da es bei uns recht strukturiert zugeht und wir auch gewisse regeln haben , bekommt er nachmittags auch nur 5 mg..ist zwar oft recht stressig aber da *kämpfen* ;-)) wir uns durch..

einen schönen restsonntagnachmittag wünscht dir christiane



von sabberschnute - am 30.09.2007 14:44
Zitat
Marion1973
Ich war mir selber der Diagnose schon sicher, bevor
wir den ersten Psychologen überhaupt gesehen haben.

Die Erklärungen der Psychologin erscheinen mir schon schlüssig,
daß er so nicht in der Lage ist irgendwas vernünftig aufzunehmen und
umzusetzen. Daher glauben die Ärzte mit Medikinet seine eigene
Wahrnehmung zu verbessern und dadurch auch für eine Therapie
offener sein wird.

Ich tendiere für die Medikinet zumindest mal zu testen, denn nächstes
Jahr steht die Schule an und ich möchte nicht, daß er so einen
schlechten Einstieg kriegt, wie einige hier im Forum von ihren
Kindern beschreiben.


Hallo Marion,

ich denke du kannst da auf dein Gefühl hören. Mir scheint dein Vorgehen nicht verantwortungslos zu sein, du hast dich informiert.

Klar sind Medis kein Allheilmittel, aber sie sind tatsächlich oft die Voraussetzung das Kind zu "erreichen".

Mein Sohn bekommt MPH auch seit er fünfeinviertel ist (jetzt ist er 12) , und es hat ihm (und uns) sofort sehr gut getan. Er war sehr hyperaktiv und immer in Bewegung. Ein Einkauf oder eine Reise mit ihm waren extrem anstrengend. Er hat auch nachts nur sehr kurz geschlafen. Durch das MPH konnte er auch mal ruhig sitzen, malen oder puzzeln.

Wieso kann man erst mit sechs die Diagnose stellen? Jedenfalls, wenn er schon vier Wochen in der Tagesklinik ist, können die ihn schon etwas einschätzen, dann ist das nicht leichtfertig. Bei unserem Sohn wäre das etwas schwieriger gewesen mit der Diagnose, weil er nicht spricht und man ihn auch sonst schlecht "testen" kann.

(Die Kinderpsychiaterin wollte ihm zuerst Dipiperon (ein Neuroleptikum) verordnen, das wollten wir aber nicht. Nachdem sie den Erfolg des Methylphenidat gesehen hatte, gab sie uns aber auch recht.)

Hier ist noch ein Beitrag über Vorschulkinder und Methylphenidat. [web4health.info]

Viele Grüße
Winterkind

von Winterkind - am 30.09.2007 19:10
Hallo Marion,

das würde ich auf keinen Fall machen. Im Beipackzettel steht ausdrücklich drin, dass die Gabe bei Kindern ab 6 Jahren erst erfolgen darf. Das wird sicherlich seinen Grund haben.

Auch bei uns stand mit 5 1/2 Jahren zum ersten Mal die Diagnose ADS und die Empfehlung, ab dem 6. Geburtstag auf Medis einzustellen. Wir geben jetzt erst die Medis - Sohni ist jetzt 7 3/4 Jahre alt und die Wirkung ist nicht ohne! Man sollte schon das Für und Wider bedenken. Dein Sohn ist noch nicht in der Schule, allein deshalb würde ich noch warten.

Wenn Du möchtest, frage ich mal meine Freundin, sie wohnt ebenfalls in Köln und arbeitet im Medizinischen Institut in Bonn. Sie weiß bestimmt mehr darüber...

Gruss
Zeusi

von Zeusi - am 01.10.2007 10:53
Hallo Winterkind!

Danke für den Link in deiner Antwort!

Zu Deiner Frage warum Diagnose ab 6 Jahren.

ADHS würde man erst diagnostizieren wenn die Kinder in der
Schule auffällig sind. Vorher könnten sie einen Entwicklungsschub machen
und es bessert sich oder löst sich in Wohlgefallen auf (Haha!!)

Dominik (5 1/4 Jahre) hat aber alle Anzeichen für ADHS so extrem,
daß sich dies auch nicht in einem 3/4 Jahr in Luft auflösen wird,
deshalb auch jetzt schon Medikinet.

Im Kindergarten sehen die ja auch, wie schwer es ihn fällt sich zu
konzentrieren, sehr leicht ablenkbar, unruhig und impulsiv er ist.
Ich finde es Quatsch in so einem Fall die Diagnose erst mit Schuleintritt
zu geben.

Viele Grüße aus Köln

von Marion1973 - am 02.10.2007 09:01

Hallo Zeusi!

Der Grund für die Gabe ab 6 Jahren ist, daß die Pharmaindustrie,
bevor das Medikament auf den Markt kam eine Studie vorlegen
mußte und in dieser Studie nur 6-18 jährige getestet wurden.
Deshalb ist Methylphenidat nicht unter 6 und nicht über 18 Jahren
zugelassen. Alles andere über oder unter dieser Zeitspanne wird
als "individueller Heilversuch" erklärt.

Was die Nebenwirkungen angeht, so reagiert jeder verschieden
heftig, das kann ich nur an meinem Kind selber sehen.

Du sagst bis zur Schule ist noch etwas Zeit. 10 Monate verfliegen
aber rasend schnell.

Ich habe mich jetzt für das Medikinet entschieden, damit sie über-
haupt "einen vernünftigen Zugang" zu ihm kriegen. Denn ich glaube
auch, daß ansonsten sämtliche Therapien wenig Erfolg haben werden.

Aber du kannst ja Deine Freundin trotzdem mal interviewen, denn
ich bin für ALLE Informationen dankbar, ob für oder gegen Medikinet
im Vorschulalter.

Schönen Tag nochund viele liebe Grüße aus Köln
Marion

von Marion1973 - am 02.10.2007 09:23
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