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ADHS ADS Selbsthilfe
Beiträge im Thema:
1
Erster Beitrag:
vor 4 Jahren, 1 Monat
Beteiligte Autoren:
**Verena***

>Bitte Lesen< Mein Sohn und ich/ erster Besuch bei ner Adhs Ergotherapie ( ist leider auch lang geworden)

Startbeitrag von **Verena*** am 03.07.2014 11:16

Hallo nochmal :)

Es gibt soviel über meinen Sohn und mich zu erzählen das ich gar nicht weis was ich euch alles erzählen soll damit ihr den ganzen Überblick habt, ich werd einfach mal loslegen und wenn euch was fehlt sagt es mir bitte und ich ergänze gerne das fehlende :).

Also ich habe so ungefähr seit vier oder 6 Jahren meine Diagnose. Hatte deswegen auch immer ein waches Auge auf meinen kleinen der jetzt in dem Monat 8 jahre alt wird.Ich hatte schon im kindergartenalter ihn Untersuchen lassen weil ich den Verdacht hatte er könnte Ads oder Adhs haben. Damals war das Ergebnis Negativ. Ich habe mich als der kleine noch in den Kindergarten ging von meinem Mann getrennt ( Es ging einfach nicht mehr, ich wäre fat daran kapput gegangen) und wir sind von Frankfurt nach Künzelsau Umgezogen. Näher zu meiner Mutter und meiner Familie.

Ca 1Jahr später habe ich leider eine Psychose bekommen ( meine Mutter vermutet das ich sie bekommen habe weil ich solange gefastet habe, war leider ein bischen was den glauben anging ausgetickt.. die Ärzte in Ludwigsburg wo mich meine Mutter hinbrachte meinten es könne vom Medikenet kommen. Mein Neurologe meinte das dies nicht wahrscheinlich wäre.)

Durch die Psychose und den danach folgenden Klinickaufenthalt habe ich leider meine Wohnung in Künzelsau verloren. Der kleine wohnt seit dem noch bei meiner Mutter in Bietigheim-Bissingen ( Nähe Ludwigsburg und Stuttgart)
Ich habe seit April diesen Jahres endlich wieder eine eigene Wohnung. Davor habe ich in einem Betreuten Wohnen und kurze Zeit bei meiner Mutter gewohnt.Das Jugendamt ist bei der ganze Sache auch im Spiel. Das Ziel ist Stück für Stück den kleinen und mich wieder zusammenzuführen.

Als der kleine Andre heißt er in die Schule kam wurde nach dem ersten halbjahr der Lehrerin klar das er mal auf Adhs getest werden sollte weil er in der Klasse rumlief und nicht lange stillsitzen konnte und auch Konzentrieren konnte er nicht lange, war schnell abgelenckt und machte viele Leichtsinnsfehlre usw. Ich bin froh das die Lehrerin das sagte, den meine Mutter glaubt mir noch nichtmal das ich Ads habe und wollte in Bezug darauf auch am Anfang nichts davon höhren das der kleine es haben könnte.

Meine Mutter leitete dann alles in die Wege das er im spz in Ludwigsburg getestet wurde. Öhm ich glaube zuerst ging de kleine zur Ergotherapie bevor er zum spz ging, deswegen hatte es solange gedauert bis er die Diagnose bekommen hat.

Ich hatte bis Anfang dieses Jahres was die Erziehung und alles andere im Bezug auf Andre leider nicht viel zu sagen weil meine Mutter mich einfach nicht ernst nahm :(. Deswegen habe ich das mit meiner Sozialarbeiterin besprochen und dann mit der Dame vom Jugendamt. Woraufhin wir uns alle 4 zusammen beim Jugendamt getroffen haben und einen Hilfeplan ausgearbeitet haben.

Seit dem ist es was den kleinen angeht besser geworden.Seit ich meine eigene Wohnung habe darf der kleine von Freitag Mittag bis Sonntag Abend zu mir kommen. Auch in den Ferien wenn ich Urlaub habe oder dann auch Abends darf er zu mir kommen.

Das Spz hat uns empfohlen das der kleine eine Gruppentherapie machen soll um sich besser zu konzentrieren zu lernen.Wie meine Mutter den Kontakt zu der Psychologin die die Ergoteraphie anbietet bekommen hat weiß ich nicht. Aufjedenfall machte sie mir Beim kennlerngespräch wo ich und meine Mutter anweden war einen sehr guten Eindruck :) .

Was das tolle an der Sache ist wenn es dem kleinen heute dort gefallen würde ist: das die Psychologin ( ich weiß leider nicht mehr ob ich hier ihr Namen nenen darf?.) auch als ansprechperson für die Lehrerin zuständig wäre weil es an der Schule des kleinen angeblich keinen gibt. Auch könnte ich bei ihr in Therapie gehen. zwecks einer Verhaltenstherapie ( damit ich endlich doch noch zu Freunden komme )

Ich bin super aufgeregt wegen des ersten Termins, die Psychologin will den kleinen erst mal kennenlernen und schauen ob ne Gruppentherapie zu Anfang für ihn das richtige wäre. Was schön ist ich kann bei dem Termin dabeisein und am Ende will sie mir Tipps und Hausaufgaben für den kleinen mitgeben was ihm helfen soll wegen der Probleme was er in der Schule hat. Ich hoffe doch das er ohne Medikamente seine Probleme in den Griff bekommt. Aber wenn nich dann werden wir es eben kombineirt angehen.

Ich will sie heute nochmal fragen ob ich auch bei ihr ein elterncoaching bekommen kann und ob zu den Treffen entweder abwechselnd meine Mutter mitkommen kann. den sie macht leider noch unter der woche die hausaufgaben mit ihm und geht leider kaum auf seine Ads Probleme ein. Sondern ist sehr streng mit ihm wenn er bei den hausaufgaben nicht spurt und schimpft mit ihm wenn er wieder ein Mathetest oder ein Diktat weil er sich nicht Konzentrieren konnte versemmelt hat oder weil er geträumt hat und deswegen nicht fertig geworden ist.Deswegen wäre es mir wichtig das meine Mutter von der Psychologin zu hören bekommen würde wie sie den kleinen richtig unterstützen könnte :).

>> DANKE
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