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ADHS ADS Selbsthilfe
Beiträge im Thema:
8
Erster Beitrag:
vor 6 Monaten, 4 Wochen
Letzter Beitrag:
vor 4 Monaten, 2 Wochen
Beteiligte Autoren:
FrauBauersmann, Dagmar D., Schneckenbeck, Jasi_7, J's Mama, Giuliana_H

Kommunikation mit anderen ...das Leugnen von ADHS

Startbeitrag von FrauBauersmann am 25.11.2017 15:27

Liebe alle,

wir sind neu hier und schreiben gerade gemeinsam, Vater und Mutter eines 9jährigen Sohnes, bei dem ADHS diagnostiziert wurde vor etwa einem Jahr und der jetzt kurz vor der Medikamenteneinnahme steht.

Wir versuchen gerade Neurofeedback, ich (die Mutter) lerne wie wahnsinnig mit ihm, damit er die 3. Klasse schafft, was derzeit nicht gut klappt. Wir haben eine große Familie, unser Sohn ist das dritte von vier Kindern, er hat noch Halbgeschwister, viele Cousins und Cousinen - also wir wissen, wovon wir reden und werden in unserem Bekanntenkreis auch normalerweise als "kompetente Eltern" angesehen.

Oder sollen wir besser sagen "wir wurden" als kompetente Eltern angesehen??? Denn seit wir uns über die ADHS Problematik ausgeheult haben im Freundeskreis und in der Familie, stehen wir als eiskalte Eislaufmutter plus karriereorientierter Vater da, die ihr nicht funktionierendes Kind mit Medikamenten erziehbar machen wollen. Die eine Diagnose erfinden um zu verschleiern, dass sie neben den anderen tollen Kindern auch einen kleinen Idioten gezeugt haben.

Uns wird vorgeworfen, dass wir unser Kind so behandeln, wie Katholiken Homosexuelle in den 50er Jahren umerziehen wollten...da habe man genauso über unterschiedliche Hirnfunktionsweisen geredet.
Uns wird vorgeworfen, dass alles unsere Schuld ist. Wir sind nicht entspannt, locker, freundlich genug.
Uns wird vorgeworfen, dass wir uns einfach nicht zufriedengeben damit, dass das Kind zu dumm ist.

Es gibt diejenigen, die kritisieren (siehe oben) und diejenigen, die auf unser gesamtes geballtes Seelenleid mit Floskeln wie "Du musst dich entspannen, nimm's nicht so ernst, er ist doch nur ein Kind, so sind Kinder eben" reagieren. Eigentlich genauso schlimm, diese Floskeln. Wir bemühen uns immer, Freunden in Not zu helfen mit Ratschlägen ohne sie zu verletzen.

Aber jetzt, wo wir Unterstützung brauchen würden, wo wir uns einfach nur auskotzen wollen, damit wir den Wahnsinn des Alltags ertragen können, wird unser Problem entweder klein geredet oder die Existenz des Problems in unseren Köpfen verortet.


Heute haben wir beide (weinend) diskutiert, ob wir mit manchen Freunden den Kontakt abbrechen sollen, weil uns ihre Vorurteile so verletzen. Wieviel Wahrheit wir der Familie überhaupt noch erzählen sollen. Wie wir es irgendwie zu zweit schaffen können, wenn wir niemanden finden, der uns versteht oder zumindest tröstet auch wenn er nicht versteht.

Wie habt Ihr das gemacht? Wir leben im Ausland, daher sind Selbsthilfegruppen leider keine Lösung, wir schaffen das zeitlich nicht - es dreht sich sowieso nur alles um die Kinder bei uns.
Habt Ihr irgendein Argument gefunden, dass die Zweifler überzeugt?


Eine bekannte Therapeutin hat gemeint, wir sollen die unterschiedlichen Hirne von ADHS/nicht ADHS Menschen als Bild herzeigen, das überzeugt alle. Irrtum. Da geht es erst recht los. "Das haben die Nazis auch gemacht, Hirne vergleichen, da kann man doch alles mögliche reinlesen,...."

Wir spüren jede Minute des Tages dass unser Sohn ADHS hat. Wie gescheit er ist, ist eigentlich nebensächlich für uns. Uns geht es darum, dass er sein Potenzial bestmöglich entfalten kann - ob als Bauarbeiter, Hochschulprofessor oder was auch immer.

Bitte sagt uns, wie Ihr die Kommunikation mit Euren Außenkontakten gestaltet habt, ob sich Euer Freundeskreis verändert hat und ob Ihr das Super-Argument gefunden habt!!!

Und ach ja, wenn Ihr uns ein bisschen trösten könntet, wären wir auch extrem froh. Wir funktionieren nur noch für die Kinder, wir haben uns selbst dabei verloren.

Alles Liebe

die Bauern

Antworten:

Hallo ihr beide,

oh ja, die Außenkontakte sind ein schwieriges Thema. Deshalb willkommen hier, hier macht euch keine Vorwürfe.

Was ihr hört ist ja schon sehr extrem. Allgemeines Unverständnis in der Umwelt aber eint die Eltern von Kindern mit ADHS. Wenn man sich in die anderen hineinversetzt, merkt man, dass die ihr Wissen nur aus den Medien haben. Und dort wird ADHS meist so dargestellt, dass schwierige Kinder von ehrgeizigen Eltern medikamentös ruhig gestellt werden, damit sie nicht mehr nerven.

Mir ist dieses Wochenende ein Spruch in die Hände gefallen:
"Es ist schwieriger, eine vorgefasste Meinung zu zertrümmern als ein Atom." von Albert Einstein.

Der Spruch passt zu unserer Situation und beschreibt sie passend. Und das ist leider die schlechte Nachricht. Ihr werdet die Meinung eurer Freunde und Bekannten nicht ändern können. Ihr werdet kein Verständnis erhalten und es wird euch niemand Mut zusprechen. Das ist schlimm, aber es ist so - leider.

Man kann auch durch viele Erklärungen oder Bilder niemandem eine andere Meinung einpflanzen, sondern neue Einstellungen müssen erlernt werden und zum Lernen von Neuem braucht man eine Bereitschaft. Die sehe ich bei solch krassen Einstellungen und Kommentaren nicht.

Da bleibt nur zu sortieren. Wirkliche Freunde werden evtl. kein Verständnis entwickeln, aber sie werden euren Weg akzeptieren. Der Beziehung wegen. Alle anderen werden bei ihrer vorgefassten Meinung bleiben. Da stellt sich die Frage, ob ihr euch das antun müsst. Unsere Kinder mit einer ADHS brauchen ganz viel Kraft und Einsatz von uns. Da ist die Frage, ob man solche erwachsenen Energieräuber in seiner Umgebung noch braucht.

Aber was könnt ihr sonst noch tun? Ihr könntet euch in Internetforen austauschen, dort wird man verstanden und das tut gut. Ihr habt auch einen Arzt, der diagnostiziert und behandelt. Bei diesem könntet ihr einen Aushang machen und Gleichgesinnte suchen. Selbst wenn ihr nur ein oder zwei Elternpaare findet, so habt ihr Leute um euch herum mit denen man sich treffen oder telefonieren kann um sich auszutauschen. Ich finde den realen Austausch sehr wichtig, beim virtuellen Austausch kommt die persönliche Komponente manchmal zu kurz. Ihr könnt auch den Arzt mal fragen, wie viele Kinder mit ADHS er ungefähr behandelt. Evtl. könnt ihr auch eine kleine Selbsthilfegruppe gründen.

Ich sende euch ein dickes Kraftpaket :-)

von Dagmar D. - am 26.11.2017 18:04
Liebe Dagmar,

vielen Dank für Deine Antwort...so nett, wirklich, der erste "Sozialkontakt" seit Wochen, bei dem wir nicht gemaßregelt werden punkto ADHS.
Aber wie macht Ihr das? Du bist offenbar in einer Selbsthilfegruppe...empfehlt Ihr da, das Thema zu kommunizieren oder besser nicht drüber zu reden mit anderen? Das würde uns natürlich auch noch wahnsinnig interessieren.
Schönen Wochenendausklang noch

die Bauern

von FrauBauersmann - am 26.11.2017 21:51
Hallo :-)

Ich empfehle immer sehr zurückhaltend zu sein. Bei guten Freunden mal einen Testballon steigen zu lassen, mal erzählen, dass man was über ADHS gehört hat und die Reaktion abwarten. Bekannten gegenüber würde ich gar nichts erzählen.

Bei Lehrern sehe ich das ähnlich. Eher nichts erzählen, außer die Lehrkraft signalisiert vorher schon, wenn man über das Verhalten spricht, dass sie wirklich daran interessiert ist, das Kind zu fördern. Ansonsten heißt es nur, ich muss bei aller Belastung jetzt auch noch ein ADHS-Kind aushalten.

Meine Tochter hat nach einem Schulwechsel eine Klassenlehrerin bekommen, die wirklich wie ein Engel für sie war. Ein wahres Geschenk. Der habe ich als Testballon erzählt, dass der Bruder meiner Tochter ADHS hat. Ihre spontane Reaktion war zu fragen, ob ich auch mit Ritalin vergifte. Da war klar, dass ich ihr vom ADHS meiner Tochter nichts erzähle. Und obwohl sie nichts von ADHS wusste, hatte meine Tochter 2 Jahre lang eine tolle Lehrerin.

Wenn wir jemand von ADHS erzählen, dann wünschen wir uns Verständnis und für unsere Kinder Hilfestellungen. Leider ist es aber so, dass das Bild in der Öffentlichkeit von ADHS eher negativ ist. Und das sitzt fest in den Köpfen. So werden wir das, was wir uns wünschen nie bekommen. Freunde zu denen wir eine ganz enge Bindung haben, werden uns auch weiterhin akzeptieren, weil sie uns als warm und verantwortlich kennen, aber je ferner oder oberflächlicher die Beziehung ist, desto mehr werden die Vorurteile siegen.

Oftmals ist es selbst in der Familie schwierig. Viele berichten, dass selbst ihre Eltern oder Geschwister sich nicht hinter sie stellen, sondern sie auch in diesem eigentlich geschützten Rahmen Gegenwind erhalten. Und selbst betroffene Erwachsene erzählen von Ablehnung und Unverständnis in der Familie, sogar manchmal in der Partnerschaft.

Das ist traurig, aber ich denke, man muss sich als Eltern von einem Kind mit ADHS schützen. Wir brauchen so unendlich viel Kraft für unser Kind, dass wir eigentlich keine Kraft mehr haben, Anerkennungskämpfe in der Umwelt zu führen. Für einen Laien ist ADHS von einer fehlenden Erziehung schlecht zu unterscheiden. Und wir haben jahrelang gelernt, wenn es einem Kind nicht gut geht, sind die Mütter schuld. Das sitzt tief. Dagegen kommen wir als einzelne Familie nicht an.

Es ist toll, dass ihr euch als Paar einig seid und euch gegenseitig unterstützt. Das hilft auch dann, wenn einem Partner mal die Puste ausgeht und der andere Elternteil einspringen kann. Das haben wir auch gemacht, mal die Kinder aufgeteilt oder mein Mann hat am WE was mit den Kids gemacht, wenn für mich die Woche sehr anstrengend war und ich mal Luft holen musste. Diese Einigkeit in der Partnerschaft ist eine tolle Kraftquelle.

von Dagmar D. - am 27.11.2017 16:47
Hallo,

ich kann dich sehr gut verstehen und gerade, weil ich mit Unverständnis und Vorurteile aus unserer Umwelt rechnen muss, wissen unsere Freunde nichts davon und von der Familie nur unsere Eltern und Geschwister, denn oft ist es schwierig, Verständnis aufzubringen, wenn man nicht direkt davon getroffen ist.

Als mein Sohn zu einer Schnupperstunde Karate ging, war es spät nachmittags und die Wirkung hatte schon komplett nachgelassen, so dass mein Sohn in der großen Gruppe total unkonzentriert war, nur rumgehampelt und mit seinem Spiegelbild gespielt hat. Der Trainer und seine Assistentin mussten ihn mehrmals ermahnen, also hielt ich es für besser, sie nach der Stunde aufzuklären und zwar leise und unter vier Augen. Blöderweise meinte der Trainer nach der zweiten Schnupperstunde, ganz laut und vor gesammelter (Eltern)Mannschaft die "Krankheit" meines Sohnes ansprechen zu müssen und das war das letzte Mal, das er uns gesehen hat.

Den anderen Eltern aus seiner Schulklasse habe ich auch nichts gesagt, denn ich möchte nicht, dass sich in der Schule herumspricht, mein Sohn sei nicht normal. Man weißt ja, wie gemein Kinder sein können, von unwissenden, verständnislosen Eltern mal ganz abgesehen, und ich möchte mich auch nicht jedes Mal rechtfertigen müssen, was mit ein paar Sätzen sowieso nicht möglich ist. Ich selbst musste mich lange mit dem Thema auseinandersetzen, um alles besser zu verstehen. Das kann man nicht einfach mit ein paar Wörtern erklären und zwar so, dass man mit dem Verständnis des Gesprächspartners rechnen kann.

Deshalb - ich sage lieber nichts.

von J's Mama - am 29.01.2018 14:00
Hallo,
ja es scheint die Eltern zu geben, deren Kinder einfach nur der Norm entsprechen. Diese sind aus meiner Erfahrung der absoluten Überzeugung, alles sei mit Erziehung zu leisten bzw. "nicht ins konforme System passende Kinder" seien auf Erziehungsversagen der Eltern zurückzuführen. Das gleiche gilt für viele Ärzte, auf deren Hilfe wir gehofft haben.

So scheint die Welt zu sein. Es ist bequem, weil man auf gewohnten Pfaden bleiben kann und sich nebenbei auch noch auf die Schulter klopfen kann, wie toll man es doch mit den eigenen Kindern hinbekommen hat.

Menschen, die nicht hinhören oder nachempfinden können/ wollen, werden sich bestimmt mit keiner Finesse, geschweige denn Hirnaufnahmen, überzeugen lassen. Es gibt einen kleinen Teil von Menschen, die hinhören und versuchen zu verstehen. Auch ich hoffe mehr davon zu finden.

Viele Grüße einstweilen

von Giuliana_H - am 31.01.2018 02:12
Hallo ihr Lieben
Zuerst mal! Hut ab! Ihr habt es echt nicht leich! Keiner von euch!

Ich selber bin von ADHS betroffen und weiss genau welchen bitteren Nebengeschmack das in der Familie geben kann! Ich habe mich in dem Alter in der genau gleichen Spirale befunden! Nichts lief so, wie ich es gerne wollte! Es gab viele Momente wo alle kurz vor der Verzweiflung standen und nicht mehr weiter wussten!

Aber so schwierig es auch ist, bleibt unbedingt dran! Nehmt euch eine gute Freundin oder einen guten Freund zur Seite und sprecht mit ihm/ihr offen darüber! Jemandem, dem ihr vertrauen könnt! Ihr schafft das! Und mit etwas Unterstützung von „Aussenliebe“, wird es leichter!

Alles Gute
Jasi_7

von Jasi_7 - am 01.02.2018 06:11
Hallo,
ich war sehr gerührt und traurig über euren Bericht. Ich habe auch eine Tochter mit ADHS, sie ist jetzt 11 Jahre alt, als sie 8 war, wurde die ADHS diagnostiziert. Wir haben noch eine andere Tochter, die zwei Jahre älter ist und völlig unkompliziert und mir ging es wie euch, ich war mir immer ganz sicher in meiner Mutter- und Erziehungskompetenz, mein Mann und ich sind selbst Lehrer und, wie soll ich sagen, ich war mir früher immer sicher, dass da irgendwas in den Familien schief gelaufen ist, wenn ein Kind so gar nicht funktioniert hat. Tja, dann hab ich eine Tochter bekommen, die von Anfang an aber so gar nicht funktioniert hat :)). Schon direkt als Baby war sie ein Schreikind, egal was wir gemacht haben, sie hat nur gebrüllt und so ging es grad weiter. Bei keiner Tätigkeit blieb sie länger als eine Minute, im Kindergarten und auf dem Spielplatz hat sie die anderen Kinder gebissen und gekratzt, ständig hatte sie Ärger mit anderen Kindern und in der Schule hat es auch nicht gut geklappt. Was hab ich mich für dieses Kind geschämt :() Wir sind in unserem Freundeskreis immer sehr offen mit Jules Krankheit umgegangen und haben damit nur gute Erfahrungen gemacht, alle waren verständnisvoll und interessiert. Mir wird erst jetzt klar, wie dankbar wir dafür sein können, auch unsere Eltern und Geschwister haben nie in Zweifel gezogen, dass Jule ADHS hat und dass das eine Krankheit ist, sie haben uns immer unterstützt und gelobt - wahrscheinlich war es für sie leichter, weil sie bei uns um die Ecke wohnen und Jule fast jeden Tag gesehen haben, sie haben selbst erlebt, wie es mit ihr ist. In der Schule haben wir die Krankheit nur gegenüber den Lehrkräften öffentlich gemacht, wir wollten nicht, dass Jule stigmatisiert wird. Dennoch hat uns die ADHS einsamer gemacht, es war nicht so leicht, sich mit anderen Familien zu verabreden, oft wollten die Kinder nicht, weil sie keine Lust auf Jule hatten. Ich hab auch oft die Blicke der anderen Eltern aus Kita/Schule gespürt und wie sie denken "was ist denn bei denen eigentlich los, sehen ja ganz normal aus, aber irgendwas stimmt doch da nicht..."
So, jetzt komm ich zum Mutmach-Part: Erstens, es wird wirklich besser durch die Medikamente, die schulischen Leistungen, aber auch das Sozialverhalten. Es wird besser, aber es löst sich (bei uns zumindest) nicht auf.
(Wir haben übrigens auch Neurofeedback gemacht, über ein Jahr lang, am Anfang dachte ich, es nützt was, am Schluss war ich nicht mehr so sicher - würde mich interessieren, was eure Erfahrungen sind!)
Und zweitens: Wir haben soooo viel gelernt durch unser Julchen. Ich habe jetzt viiieeeel mehr Verständnis für alle Menschen, die eben nicht so problemlos ins System passen und das hat mir zu vielen schönen und nahen Begegnungen verholfen. Ich war vor Jules Geburt immer sehr gradlinig unterwegs und es war mir auch wichtig, gut zu funktionieren, dazuzugehören. Jetzt spüre ich, wie schön auch krumme und gewundene Wege sein können und dass die Hauptsache ist, dass ich meiner Tochter nahe bin und sie liebe. Das hört sich vielleicht doof an, aber mir hilft es, wenn ich mir mal wieder Sorgen mache, wie das alles noch werden soll, mich einfach auf dieses Gefühl zu konzentrieren. Das ist es was ich ihr geben kann, meine Liebe und Unterstützung, mehr geht nicht, den Rest wird sie selber hinkriegen, auch wenn sie es schwerer hat als andere.
Was eure Freunde angeht - ich würde nicht gleich den Kontakt abbrechen, sondern erst mal thematisieren, wie es euch mit den Reaktionen so geht und was ihr euch stattdessen wünscht. Kontakt abbrechen kann man dann ja immer noch :))

Ganz viele Grüße
Heike / Schneckenbeck

von Schneckenbeck - am 05.02.2018 20:33
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