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ADHS ADS Selbsthilfe
Beiträge im Thema:
13
Erster Beitrag:
vor 16 Jahren, 3 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 16 Jahren, 3 Monaten
Beteiligte Autoren:
Doris, Dagmar, Mimi, C.Classen, Jutta, elke

Was wollen die eigentlich mit meinem Kind?

Startbeitrag von Doris am 25.06.2001 16:33

Hallo,

ich hatte ja letzte Woche ein Tief wegen einiger Vorfälle bei uns (altes Forum - "brauche Zuspruch).

U.a. hatte ich ein Gespräch in der Schule mit dem Direx, der Klassenlehrerin und einer Freundin (unsere KG, die uns alle gut kennt und sich tierische Sorgen macht),

Die Lehrer und auch meine Freundin machen sich Sorgen um unser Kind, da sie befürchten, dass da etwas schief läuft, wenn man nicht rechtzeitig eingreift.

Vielleicht erinnert sich ja jemand an den Vorfall mit den Bundesjugendspielen.

Man ist der Meinung, dass nicht alle Verhaltensweisen unserer Tochter zu ADS gehören, und dass da noch mehr vorliegen müsste, vor allem da sich der Papa (Schmerzpatient) nicht so in voller Kraft um alles kümmern kann und unsere Tochter oftmals ziemlich verloren durch die Lande ziehen würde (sie geht in die Stadt einkaufen, Eis holen usw.).

Man riet mir doch zu einer richtigen Diagnose, da man meinte, dass die Kinderärztin nicht kompetent genug sei.

Dabei war unser Kinder schon vom Frühförderzentrum mit mindestens 5 als ADS plus H diagnostitiert und ich habe leider die Medikamentation vor der 1. Klasse abgelehnt. Im FFZ war Victoria übrigens seit sie 2,5 Jahre alt war bis kurz vor dem 7.Lebensjahr. Deren Diagnose war sicher fundiert nach so vielen Jahren und wöchentlich 2 Terminen bei der Psychologin und bei der Logo.

In den Ferien vor dem 2. Schuljahr habe ich mir dann den Kopf nochmals zerbrochen über die ganzen Vorfälle der 1. Klasse und dann nochmals einen Arzt gesucht, der die alte Diagnose bestätigt (durch Euch habe ich erst erfahren, was ADS ist)und der dann die richtigen Maßnahmen trifft.

Unsere Kinderärztin hat sich sehr viel Zeit genommen, und einige Tests gemacht, außerdem hat sie uns sehr gut informiert und verlangt, dass wir bestimmte Literatur lesen, bevor sie überhaupt Ritalin verschreibt. Wir haben auch lange Gespräche über unser Verhalten mit dem Kind geführt uws. Sie hat auch mit der Lehrerin gesprochen usw,,,,

Ich halte die Ärztin keinesfalls für unkompetent, mir hat sie sogar mal erzählt, dass sie vor der Praxiseröffnung die Wahl hatte: Eigene Praxis für Kinderheilkunde oder ZI in Mannheim.

Heute habe ich die Lehrerin mal angerufen und nachgeharkt, welche Verhaltensweisen ihrer Meinung nach ADS untypisch seien:

- Mal hält sie sich an die Regeln, mal nicht (je nach Lust und Laune)
- Sprachliche Probleme
- noch soziale Probleme in der Klasse (nimmt vieles krumm und fasst einiges falsch auf, weint schnell bei Ermahnungen
- macht in Sport bei den Manschaftsspielen nicht richtig mit, bei anderen Dingen in Sport ist sie aber voll dabei.


Das ist doch meiner Meinung nach typisch für ADS!!!!

Neben den Ritalin (4x 0,5 ), erhält Victoria Ergo, VT und Logo

Außerdem geht meine Tochter einmal in der Woche in das Rock´nRoll Training.

Mein Chef meinte (sein ADS´ler ist 17), dass er unsere Tochter als ganz normales Kind sieht, das halt ADS hat. Er findet ihre Verhaltensweisen keinesfalls auffällig, sie sei sogar besonders freundlich und geht schnell auf die Menschen zu.
Außerdem meint er, dass 3 Therapien in der Woche ziemlich happig seien, so was wäre ja härter als stationär.

Sehen die anderen das falsch oder bin ich nur blind, weil es mein Kind ist? Denn man hat mir doch tatsächlich (Lehrer) zu einer stationären Therapie für das Kind geraten.

Dabei wird das Zeugnis recht gut werden (keine Teilleistungsschwäche usw...)

Oder sind alle Außenstehenden nur besonders aufmerksam, da die ADS´ler eh auffällig sind.

Übrigens: Mit den anderen 3 ADS´ler in der Klasse meiner Tochter soll es ja gar keine Probleme geben, die hätten sich ja so gut gefangen (Klar, da hat ja auch der Psychiater in einer Sitzung die Diagnose gestellt und gleich die Ritas verschrieben).

Weiß jemand einen Rat oder soll ich einfach mal so weitermachen, denn eigentlich macht sich die Kleine gut.

Doris

Antworten:

Hallo Doris,

ich denke, so einen langen und genauen Diagnoseweg haben nicht viele. Auch das Verhalten der Ärztin (erst informieren und lesen, dann Rita) finde ich ausgesprochen gut.

Wie Du bin ich der Meinung, die schulischen Nicht-ADS Symtome sind sehr wohl eindeutig.

Aber mal ehrlich, wann hat Dein Kind denn Zeit Kind zu sein?? Ist nicht böse gemeint, aber bei dem Terminkalender und das schon so lange......

Rein gefühlmässig würde ich meinem Kind mal eine Therapie-Auszeit gönnen und ich würde mal über die Dosierung nachdenken. Vielleicht braucht sie morgens in der Schule einfach etwas mehr, dafür nachmittags weniger?? Manchmal macht schon 1/4 mehr oder weniger etwas aus.

Versucht doch mal, ihr eine bestimmte Zeit am Tage intensiv zu widmen, muss ja nicht endlos sein...vielleicht eine Runde Mensch-Ärgere-Dich-Nicht zu Dritt vor dem Schlafengehen??

meint Jutta

von Jutta - am 25.06.2001 17:16

Hallo Doris,

mit zwei (eigentlich trivialen Dingen) will ich Dich bestätigen ;-)

1. Der Doc ist der Doc und der Lehrer der Lehrer, ganz einfach. Aber leider haben manche Menschen nach Abschluss des Studiums ein all-in-one-Studium und sind sogenannte Multi-Funktions-Dilettanten, also eigentlich für alles kompetent und erfahren.
Ignorier den Lehrer ;-)
Er hat (hoffentlich= Pädagogik studiert, sicher nicht Medizin. Überhaupt hat es ja einen guten Grund, dass Diagnose und Therapie von einem Dr. gemacht werden !


2. Wer auf dieser Erde kennt Dein Kind besser als Du ?
Du hast Dich doch offensichtlich sachkundig gemacht, kompetente Anlaufstellen gesucht und gefunden und schließlich eine Diagnose erhalten (und noch bestätigt bekommen !). Und nach Fachleuten kommt nun ein Nicht-Fachleut und zweifelt ? Kommt als "Laie" daher und weiss es besser ?
Lass Dich nicht verrückt machen, nicht in der Schule und auch nicht im Internet ;-)


beste grüsse
& halt die ohren steif


c. classen
ADS Elterngruppe Hainburg


von C.Classen - am 25.06.2001 18:11
Hallo Doris,
falls du im Frühförderzentrum in Oggersheim bist, dann bist du in guten Händen.
Auch unser 13 jähriger ADSler hat in der Schule( Gesamtschule) Probleme mit den Lehrern, diese haben der leiblichen Mutter geraten, beim JA Hilfe zu holen. Sie als Alleinerziehende sei wohl überfordert mit der Erziehung. Die wissen aber nicht, daß er fast immer bei uns im Haus ist und Erziehung von allen Seiten- Mutter, Stiefmutter, Vater sind immer da- erhält. Aber sie hören auf KEINE Meinung unsererseits, ADS gibt es, aber er MUß sich einfügen, er MUß sich beherrschen, er DARF nicht über den Gang rennen, er DARF nicht ausrasten, wenn er geärgert wird.Weil---- es sind noch andere ADS Kinder in seiner Klasse, die machen SOLCHE Schwierigkeiten nicht!---- Diese sind auch NICHT hyperaktiv.
Nein, sie wollen nichts hören, sie sind doch aus- und weitergebildet(und eingebildet). Sie haben aber nicht Tag und Nacht einen Hypie um sich herum, sie geben sogar zu, daß sie mit ihrem Latein am Ende sind. "In unserer Schule ist für SOLCHE Kinder kein Platz" Originalaussage des Mathelehrers.
gruß elke

von elke - am 25.06.2001 19:47
Hallo Doris,

du bist keinesfalls blind :-)))

Du schreibst, du hast mehrere kompetente Diagnosen. Dann bleibe dabei und lasse sie nicht von einem Lehrer in Zweifel ziehen. Lehrer haben kein Recht dazu an ärztlichen Diagnosen zu zweifeln, genauso wie alle anderen Menschen, die nicht Arzt sind, dieses Recht nicht haben.

Auch das Verhalten deiner Tochter ist absolut typisch für unsere ADS-Kinder und in allen Büchern so beschrieben. Die Schwankungen beim Einhalten von Regeln, die Abhängigkeit von Personen und Situationen, die Stimmungsschwankungen und die Unfähigkeit im Mannschaftssport den Überblick zu behalten. Auch Sprachprobleme können dazu gehören. Aust-Claus hat dies in Ffm auf dem Symposium recht gut beschrieben.

Es ist schade, wenn die Lehrer kein Verständnis dafür entwickeln, zwingen kannst du sie leider nicht. Dafür fehlen uns noch die rechtlichen Voraussetzungen. Du hast die Lehrer sicher schon mit Literatur versorgt. Letztes Mittel was mir da einfällt ist das Handbuch des Unterrichts des bayrischen Kultusministeriums.

Meine Tochter hat die Schwankungen im Regelbefolgen und auch die Toleranz auf Zurückweisungen von anderen ganz stark abhängig davon ob sie ihr Medikament genommen hat oder nicht. Deshalb meine Frage: Die halbe Morgens, ist das noch die Dosierung, die daraus entstanden ist, weil du eigentlich übervorsichtig warst, oder ist das die wirklich ausgetestete Optimaldosierung. falls sie das noch nicht ist, dann könnte sich durch eine optimale Einstellung noch einiges verbessern.

Warum machst du dir Sorgen, dass deine Tochter alleine zum Eis essen geht? Ist es bei euch so verkehrsreich oder anderweitig gefährlich? Ich denke viele Mütter wären froh, eine so selbstständige Tochter zu haben :-))

Nur Mut, ihr schafft das .-)))

Viele Grüße
Dagmar
Elterngruppe Frankfurt


von Dagmar - am 25.06.2001 20:02
Hallo Dagmar,

die Dosierung entstand aus einer Zusammenarbeit mit der Klassenlehrerin.

Mit einer Tablette wirkte Victoria nach Ansicht der Lehrerin in der ersten Stunde etwas tranig, die 2.Stunde war ok, ab der 3.Stunde war dann eine zunehmende Unruhe und ab der 4.Stunde gings rund.

Nach der Mittagsdosis konnten wir dann nach diesen Hinweisen das gleiche bemerken.

Da die erste Dosis um 7.00 Uhr gegeben wird, war eben um ca.10.00 Uhr der Ofen aus.

Jetzt wird in Rücksprache mit der Ärztin alle 3 Stunden eine halbe gegeben. So ist von 7.00 bis 19.00 eine durchgehende Dosierung gewährleistet.

Das ist halt wichtig, da Victoria sogar beim Tanzen erst den richtigen Dreh raus hatte, als sie die letzte Dosis um 16.00 bekam.

Für Nachmittags reichen die 2x0,5 , morgens könnte man wohl noch eine viertel mehr benötigen, aber die Ärztin ist eben vorsichtig. Denn unser Spatz wiegt nur 21 Kg bei einer Größe von 1,21m. (einige 6-jährige sind schon so groß wie meine fast neunjährige, aber woher soll Victoria denn groß werden, wenn ich so klein bin?)

Aber Du hast recht,ich kenne mein Kind schon ganz gut.

Das mit dem in die Stadt gehen ist übrigens ein ungefährlicher Weg mit guten Ampeln. Nur unsere Freundin hat meine Tochter wohl schon öfters ziellos durch die Stadt streifen sehen und sie schien irgentwie verloren.

Ich habe übrigens trotzdem einen Termin beim ZI, damit die mir (obwohl ihr mich schon beruhigt) mir meine Meinung bestätigen.

Denn die Sache mit der stationären Aufnahme (Vorschlag des Direx) ist ja schon herb. Jedenfalls werde ich alle Berichtshefte des Jahres (wöchentlich mit der Lehrkraft ) mitnehmen und dort vorlegen.

Doris

von Doris - am 25.06.2001 20:36
Hallo Jutta,

meiner Tochter machen die Therapien sogar Spaß, da hat sie einen für sich allein.

Wir machen ja auch so einiges, basteln, Musik usw,,,

Außerdem haben wir einen Garten, da kann man sich gut austoben .

Doris

von Doris - am 25.06.2001 20:39
Hallo Elke,

ich war im FFZ Landau (Zweigstelle NW). Die waren sicher nicht schlecht, haben mich aber nicht richtig über ADS informiert.

Vor der Schule war dann vorläufig die Behandlung beendet. Da es sehr lange Wartezeiten gibt, habe ich dann eine andere Kinderärztin gesucht.

Doris

von Doris - am 25.06.2001 20:43
Sehr geehrter Herr Schmidt,

seit wann kann eine Beratungsstelle einem Menschen die Schmerzen nehmen?

Klar belastet das das Kind auch noch, aber dieser Teil der Situation kann wohl nur ärztlich gelöst werden.

Das Kind weiß sehr wohl, dass wir beide nicht so fit sind und hilft deswegen sehr viel. Manche Mutter eines Teenies wär heilfroh, wenn sie so eine Hilfe hätte.

Sie kann nämlich schon fast alle Hausarbeiten (Geschirr, Wäsche, Zimmer aufräumen und geht auch mal, wenn etwas schnell gebraucht wird, zum Einkaufen um die Ecke).

Die soziale Ader ist also sehr ausgeprägt.

Doris

von Doris - am 25.06.2001 20:48
Hallo Doris,

natürlich ist bei euch die Diagnose vernünftig gestellt und mehrfach bestätigt worden.

Vier Termine pro Woche sind allerdings wirklich sehr viel. Die ganzen Förderungen sind für das Kind ja auch sehr zeitaufwändig und vermutlich nicht immer sonderlich angenehm. Ist es wirklich nicht möglich, einen Termin zu streichen und in dieser zeit etwas zu unternehmen, was euch allen Spaß macht.

Wie geht es der Kleinen denn? Hast du das Gefühl. dass sie noch andere Hilfen braucht? Umgekehrt: Hast du das Gefühl, dass die bisherigen Therapien einen sichtbaren Erfolg gebracht haben und dass das ausreicht?

Ich weiß, dass die Ärzte im Pfalzinstitut jede Menge von ADS verstehen. Inzwischen gibt es dort auch eine ADS-Ambulanz. Das ZI in Mannheim kenne ich nicht. Das Risiko, dass sie im Pfalzinstitut in eine Schublade gesteckt wird, in die es nicht gehört, ist nicht allzu groß. Ich weiß, dass es in Landau einen guten Kinderpsychiater gibt, eine zweite Praxis (Ärztin hat in Frühfördestellen und im Pfalzinstitut gearbeitet) wird demnächst eröffnet. Wenn ihr den Eindruck habt, dass die bisherigen Maßnahmen nicht genug gebracht haben und dass die Kleine leidet, wäre das aus meiner Sicht zumindest eine Überlegung wert. Du kannst du die Diagnose oder Therapie jederzeit abbrechen, wenn dir etwas missfällt.

Es kommt aber darauf an, welchen Eindruck ihr habt. Was die Lehrer sagen, ist eigentlich irrelevant. Andererseits schreibst du ja, dass sie sich Sorgen machen, weil die Behandlung bei den anderen ADS-Kindern erfolgreicher verlaufen ist. Eigentlich raten sie ja nur zu einer kinderpsychiatrischen Abklärung. Was könnte das eigentlich schaden? Umgekehrt: Könnte es etwas helfen (bessere Dosierung, zielgerechtere Begleittherapien usw., usw.)?

Und unabhängig vom Thema ADS wäre es natürlich für euch alle wichtig, einen vernünftigen Schmerzspezialisten für deinen Mann zu finden.

Ich wünsche euch alles Gute und lass dich nicht von diesem unsäglichen Schmidt verunsichern.

von Mimi - am 25.06.2001 21:00

Re: Was wollen die eigentlich mit meinem Kind?- Ergänzung

Hallo Dagmar,

was komisch ist, die meisten Vorfälle in der Schule (eigentlich alle), gab es nur bei der Referendarin. Bei ihrer Klassenlehrerin spurt sie. Die kleine Racker haben sehr schnell raus, wie der Status der Referendare ist und spüren die Unerfahrenheit.

Nun gibt es in der 3. eine Klassenlehrerin. Nach Aussage des Jungen in unserem Haus, der jetzt wechselt und die Lehrerin vererbt, ist sie sehr streng und achtet sehr auf Ordnung.

Mit ihr werde ich gleich zu Beginn sprechen und hoffe, dass es gut weitergeht.

Doris

von Doris - am 25.06.2001 21:04
Hallo Mimi,

ich bin bei den anderen ADS´ler so ziemlich in Zweifel, ob es alle wirklich ADs´ler sind.

In dieser Schule haben in fast jeder Klasse mindestens 3 Kinder ADS. Die meisten gehen zu einem einzigen Kindepsychiater vor Ort. Der hat lange Wartezeiten, ist aber in vielen Fällen recht flott mit der Diagnose.

So haben es einige Mütter schon erzählt.

Von der Mutter eines ADS´lers in Victorias Klasse weiß ich, dass er nur Ritalin erhält. Der Junge ist ein Hypo, ziemlich träge und hatte Schulprobleme. Da war die Diagnose nach dem ersten Termin da und das Rezept für die Ritas auch.

Er ist übrigens der beste Freund von Victoria.

Doris

von Doris - am 25.06.2001 21:10

Re: Was wollen die eigentlich mit meinem Kind?- Ergänzung

Hallo Doris,

ja diese Unsicherheit merken unsere kleinen ADS'ler. Man muss ihnen schon sehr gefestigt entgegentreten, sonst versuchen sie es halt. Ist ja such symphatisch, aber so eine arme Referendarin mit Mitte 20 hat halt noch kéine Handlungsalternativen gelernt. Die sind selbst oft ziemlich überfordert.

Aber eine stringente Lehrerin fürs nächste Jahr, klingt doch ganz gut :-))

Viele Grüße
Dagmar
Elterngruppe Frankfurt


von Dagmar - am 25.06.2001 21:24
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