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Informationen zum Thema:
Forum:
ADHS ADS Selbsthilfe
Beiträge im Thema:
6
Erster Beitrag:
vor 15 Jahren, 4 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 15 Jahren, 4 Monaten
Beteiligte Autoren:
Ingeborg, Wilma, AngelikaSt, Herbert

Eine Antwort v. Hamburger Abendblatt, wer will sich nochmals ärgern oder staunen?

Startbeitrag von Ingeborg am 09.09.2001 21:51

Am 03.09.01, gaaaaaaaaaaaaaaaaaaanz weit unten im Forum, hatte ich den "Brief d. Ärztin an das Hamburger Abendblatt" reingesetzt.

Da schon wieder ein "Anti-Leserbrief" abgedruckt wurde, musste ich heute mal wieder an das Abendblatt schreiben, dass es HÖCHSTE Zeit wäre, nun endlich den Brief von Frau Dr. St. zu veröffentlichen.

Nun hört bzw. lest bitte die Antwort vom "Chef vom Dienst":

Sehr geehrte Frau ....................,
wir bekommen bis zu 2000 Leserbriefe am Tag und können selbstverständlich nicht alle veröffentlichen.
Wir bekamen eine Flut von Briefen auch zum Thema Ritalin, die auch nicht sämtlich veröfentlicht werden konnten, zum großen Teil auch formal nicht druckreif waren, aber von denen wir seitenweise Auszüge abgedruckt haben, so dass mit Artikeln, Foren, Telefonaktionen nun wirklich jeder Aspekt und jede Seite und Ansicht ausreichend gewürdigt worden sind.
Ich bin kein Experte, ich weiß nicht, wer Recht hat, ich bemerke nur, dass sich hierbei Leute jeweils ultimataiv als Experten bezeichnen, die ganz konträre Expertisen abgeben.

Ich kannte auch keinen Brief einer Frau Dr. St......, habe ichn eben suchen lassen und gelesen und stelle fest. dass er erstens nach eigener Aussage der Einsenderin wegen Urlaubs viel zu spät kam, dass er zweitens in Länge und Anlage etwas für die Sonderausgabe einer Fachzeitschrift, aber kein Leserbrief für eine Tageszeitung war und dass es sich drittens um einen Brief persönlich an meine Kollegin Katharina Geßler handelte. Frau Geßler hat den Brief auch bekommen und gelesen. Ferner vermag ich wirklich nichts bei Frau Dr. St...... zu entdecken, was nicht irgendwie oder irgendwo so bereits im Abendblatt gestanden hätte.

Ich bitte Sie, usn zu überlassen, was wir drucken, Die Wiederaufnahme des Themas als "Lilly-Projekt" war ein vollkommen anderer Fall, was Ihnen doch nicht entgangen sein kann. Esi ist ja schließlich nicht zu verschweigen, wenn die Schulbehörde ihre Vertreter aus einem Arbeitskreis zurückzieht, der unter dem Einfluss eines Pharmakonzerns nicht mehr als neutral angesehen wird.

Mit freundlichen Grüßen
Chef vom Dienst
Redaktion Hamburger Abendblatt


Wem fällt dazu noch etwas ein?

Sprachlos, nicht glauben könnende Inge

Antworten:

accipicchia! Soll heißen "Unverschämtheit" siegt.

Ist schon traurig, was man/frau/wir uns so alles bieten lassen müssen!

Gruß und den Kopf nicht hängen lassen!
Angelika

von AngelikaSt - am 10.09.2001 13:24
Vielleicht sollten wir dem Abendblatt ´mal zeigen, dass es noch mehrere von uns gibt (per e-mail). Wer gibt mir die e-mail-adresse vom Hamburger Abendblatt ?

Gruß Herbert

von Herbert - am 10.09.2001 15:44
Hallo Herbert,
die Adresse lautet www.abendblatt.de.
Gruß
Wilma

von Wilma - am 10.09.2001 16:42
Hallo,
die lügen wie gedruckt. Insbesondere die Zahlen zu ADHS und Jugendkriminalität und ADHS und Sucht u.s.w. wurden im Abendblatt nirgendwo erwähnt, und die sind immerhin gesellschaftlich relevant (ca. 30%). Außerdem kam der Brief nur ein paar Tage nach der Schlammschlacht beim Abendblatt an.
Gruß
Wilma

von Wilma - am 10.09.2001 16:46

Re: Eine Antwort v. Hamburger Abendblatt, wer will sich nochmals ärgern oder staunen? am Herbert


Für Leserbriefe noch besser:

briefe@abendblatt.de


Bin obergespannt Inge

von Ingeborg - am 10.09.2001 18:04
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