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ADHS ADS Selbsthilfe
Beiträge im Thema:
13
Erster Beitrag:
vor 14 Jahren, 3 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 14 Jahren, 3 Monaten
Beteiligte Autoren:
Hannelore4, Petra F., Michaela#, Marisa, Andre@, Veronika Ehrenberg

Mutter sieht keine weitere Chance für ihr Kind-lang

Startbeitrag von Hannelore4 am 02.09.2003 19:26

Hallo,

muß euch etwas erzählen.
Heute war meine Mutter mit einer Bekannten bei mir, und die erzählte mir was so unglaubliches, daß ich jetzt noch erschüttert bin.

Ihr Sohn (12 1/2J) hat eine Odysee hinter sich und sie weiß nicht mehr ein noch aus.

Zur Geschichte:
Schwangerschaft, Geburt und Leben bis zum 3.Lebensjahr verlief fast alles normal.
Beim Spazieren gehen sammelte er immer Stöcke, die er zu Hause aufhebte.
An anderen Kindern zeigte er kein Interesse, auf dem Spielplatz durfte keiner mit seinen Sachen spielen.

Im Kdg zerstörte er andere Sachen von Kindern, Türme, Spiele etc.
Oder er saß wie ein geprügeltes Kind in der Ecke und machte gar nichts.
Mit 5 J. ist bei ihm das ,, de la tourettee´"? festgestellt worden.(Er heult wie ein Wolf, er sagt zwischen einem Satz ,, A....loch")
O.k. meinte sie, damit kann man leben, er ist ja nicht gefährlich.

Mit 6J. Einschulung, er bekam eine alte Lehrerin, die volles Verständnis für das Kind aufbrachte.
Im 3.Schj. ist diese Lehrerin in Pension gegangen und er bekam eine neue.Diese wollte und konnte mit seinen Tic´s nicht umgehen und es wurde das JU eingeschaltet.

Muß jetzt dazu sagen, diese Leute sind der deutschen Sprache nicht sehr mächtig, da sie aus Polen kommen.

Das JU hat befürwortet, das der Junge für 3 Monate in die Jugendpsychatrie kommt.
Dort bekam er zu Beruhigung ,,Amaphranil"?, das machte ihn agressiv. Dann weiter mit ,, Didiperone"? u.s.w.
Aus den 3 Monaten wurden 1Jahr und 3 Monate.

Es wurden 14 tägig Gespräche geführt die nichts brachten.
Denn sie wollte das die Medikamente abgesetzt werden, da ihr Sohn nur noch agressiv war und sie sich nicht mehr mit ihm unterhalten konnte.
Sie mußte auch immer zuerst zu den Ärzten, bevor sie ihren Sohn zu Gesicht bekam.
Einmal ist sie am Ärztezimmer vorbei und sofort in das Zimmer von ihrem Sohn und sah ihn dann an Händen und Beinen am Bett fixiert.
Sie ist sofort zu ihm und fragte was los ist, darauf sagte er ,die Decke fällt ihm auf den Kopf, die Wände verschieben sich und es ist noch jemand anders hier, unter dem Bett.

Darauf haben die Eltern alles in Bewegung gesetzt und ihn auf eigene Verantwortung herausgenommen.
Auf die Frage was sie noch machen könnten wurde geantwortet, fixieren sie ihn ans Bett,lassen alle Rollos in der Wohnung runter und dann weiter sehn.

Zu Hause hat sie dann schrittweise die Medis abgesetzt, das dauerte 1/2 Jahr.

1/2 Jahr ging es so einigermaßen und er konnte die Grundschule besuchen.
Da fing wieder alles an.Sie mußten jeden 2.Tag in die Schule, da er randalierte, Autos zerkratzte,Scheiben zerschmetterte etc.

Sie konnten ihn nicht bändigen, haben ihn gefesselt nach Hause gebracht und den Notarzt gerufen.
Dieser kam nach einer Stunde und der Junge war mittlerweile eingeschlafen.Somit brauchte er nichts zu Beruhigung.
Die Mutter fertig mit den Nerven und meinte sie sollen ihn mitnehmen, da sie nicht mehr kann.
Das geht nicht so einfach da muß man die Polizei holen, die kam und nahmen ihn mit in die Psychatrie.
Von dort kam nächsten 'Tag ein Anruf, sie sollen ihn abholen, sie wissen nicht was sie mit ihm tun sollen

Sie ihn wieder abgeholt, dann hat das Jugendamt Druck gemacht und er konnte wieder dort hin, aber mittlerweile hat er in seinem Zimmer alle Möbel kurz und klein gehauen.
Dort wurde er wieder mit Medis vollgepumpt und er hatte wieder diese Wahnvorstellungen.

Dann haben die Eltern ein privates Erziehungsheim in der Eifel gefunden.Dort entscheiden die Leute wer aufgenommen wird und wer nicht.
Er hatte Glück.
ER bekam keine Medis, es sind dort strenge Regeln.In den Türen sind Lichtschranken, wenn es heißt Mittagsruhe im Zimmer bleiben(Zimmer haben WC)muß man gehorchen.
Er konnte es nicht und bekam Strafen.
Dann hatte er nach 3 Monaten raus wie er seine Eltern um den Finger wickeln konnte und sie holten ihn raus.
Die ERzieher meinten wenn sie ihn jetzt raus holen machen sie alles kaputt und er darf auch nicht mehr zurück.(Heute bereut sie es)

Im Mai kam er hier auf die E-Schule. Dort hat er soviel angestellt, das er einen Schulverweis bekam und dort nicht mehr hin darf.
Er soll dann auf die Sonderschule, obwohl seine Grundschulzeugnisse so gut waren, das er eigentlich aufs Gym konnte.

Er läßt sich von seinen Eltern nichts sagen, hält keine Regel ein,beschimpft sie mit den schlimmsten Wörten.
Allerdings sein Zimmer ist akurat, da darf seine Mutter nicht rein zum Staubwischen, merkt er das etwas nicht genauso liegt wie vorher, bekommt er einen Tobsuchtsanfall.
Sie macht es nicht mehr, nur noch Bette abziehn und das ist ein Kampf.

Bis die Entscheidung kommt, welche Sonderschule, bekommt er 2x wöchentlich einen Lehrer nach Hause, der ihn unterrichtet.

Hat jemand sowas schon mal gehört?

Hannelore

Antworten:


hallo hannelore....,


ich habe dein posting zweimal gelesen.......
und ich sitze hier mit einer dicken gänsehaut, bin fassungslos ...

es ist die reinste horrorgeschichte. ich habe mir das ganze beim zweiten mal durchlesen......station für station......bildlich vorgestellt.......... es ist unvorstellbar.

und das mitten unter uns.....?
was wird aus diesem kind für ein erwachsener werden ?
es ist durch die hölle gegangen.....und auch die mutter. das sie überhaupt noch die kraft zum leben und kämpfen hat.....

für mich einfach unvorstellbar hannelore.....kennst du dieses kind auch oder nur die mutter ?

ich denke , dieses posting wird mich heute abend nicht so schnell einschlafen lassen. es ging mir total unter die haut.

daran sehe ich mal wieder, wie nichtig und klein doch die probleme mit meinem stopper sind....

darüber bin ich sehr glücklich hannelore.
manchmal muss man ab und zu, die probleme anderer menschen erleben um zu spüren, dass man seine grenzen noch lange nicht erreicht hat. das man als mutter noch viel mehr kann.....


liebe hannelore, ziehe mich für heute zurück, muss ich erst mal verdauen. auch peter hat es eben gelesen und ist fassungslos.

ich wünsche dir eine gute nacht und liebe grüsse an deinen junior. wegen der herbstferien können wir noch mal telefonieren.

schlaf gut hannelore

vero



von Veronika Ehrenberg - am 02.09.2003 20:22
Hallo Hannelore,
bei der Beschreibung von der Vorschulischen Zeit dachte ich in Richtung autistische Störung (z.B. Asperger). Und es gibt dabei auch welche, die aggressiv sind.
Ansonsten fällt mir da auch nicht viel zu ein, im Endeffekt müsste er in die Psychiatrie, um erst mal rauszufinden, was mit ihm los ist. Darauf können dann Therapie und Medikation aufbauen. Und die Mutter muss sich mal im Netz oder bei Selbsthilfegruppen umhören, was alles in Frage kommen könnte, denn Ärzte wissen ja auch nicht alles. Leider.
Selbst bei ADS müssen ja oft genug die Eltern drauf kommen, was mit dem Kind los ist.
Viel Glück für das Kind und die Mutter
Michaela

von Michaela# - am 03.09.2003 05:44
Liebe Hannelore,

das ist ja wirklich alles furchtbar kompliziert. Für den Laien hört sich das an wie eine Kombination aus Autismus und Tourette-Syndrom. Wie gesagt: ich bin da Laie, das ist nur eine Vermutung!!! Eine Tourette-Diagnose ist ja schon mal gestellt worden. Wichtig ist, Fachleute zuzuziehen, die sich mit BEIDEM auskennen. Wo man die allerdings findet, weiß ich nicht so genau :-(

Das Beschimpfen der Eltern kann z.B. vom Tourette-Syndrom kommen, es könnte auch oppositionelles Verhalten sein oder so- ist natürlich so von weitem nicht zu sagen.
Wenn er Tourette hat, kann es schon sein, daß eine gute medikamentöse Einstellung sinnvoll ist. Genaueres kann ich darüber nicht sagen, weil ich nicht genug im Thema bin, ich hoffe, es finden sich kompetente Fachleute...
was das Verhalten angeht: gäb es die Möglichkeit einer Verhaltenstherapie? Habe gehört, daß die auch bei Autismus oft erfolgreich ist. Aber auch hier frage ich mich, ob Therapeuten zu bekommen sind....

Den Einzelunterricht finde ich eine ganz gute Lösung- Schulen sind mit mehrfach "problembetroffenen" Kindern meist überfordert, und so lernt er wahrscheinlich mehr, als wenn man ihn wieder in eine konfliktreiche Schulsituation zwängen würde.


Könnten Selbsthilfeverbände mit Informationen aushelfen? Es gibt sowohl für Autismus (wobei es bisher ja nur meine Vermutung ist, daß er autistisch ist, ich kann mich auch irren !!!) welche als auch fürs Tourette-Syndrom. Beim Autismus muß man allerdings beachten, daß es da ganz verschiedene Formen gibt, aber da helfen viellecht die Verbände weiter.

Ansonsten fällt mir noch ein, daß es sicher super wäre, wenn die Eltern ab und zu entlastet werdenkönnten, aber wie man eine Betreuung für die "kleine Auszeit ab und zu" finden kann, ist auch wieder so ein Problem.

Arx. Ich komm mir vor wie in unserer Selbsthilfegruppe, wo ich immer so schön theoretisch davon rede, wie sinnvoll eine Verhaltenstherapie und auch eine Entlastung der Eltern "zum Durchatmen" sein kann, wo ich aber (da uns die VT-Plätze ja nun wirklich nicht nachgeworfen werden) nie sagen kann, wie man das praktisch bewerkstelligen soll :-(

So weit erst mal, in der Hoffnung, daß sich vielleicht hier noch Leute mit mehr Ahnung hören lassen...

Petra

von Petra F. - am 03.09.2003 06:09
Hi Michaela,

insgesamt war der Junge 1 1/2 J. in der Psychatrie. er wurde dort wurden ihm nur Medis verabreicht.
Die Mutter erzählte, er gehört zu den 1% wo die Medis genau das Gegenteil bewirken, also statt beruhigen= agressiv.

Pc und Internet haben sie nicht.

Bis jetzt ist sie noch nicht an die richtigen Leute geraten.

Gruß
Hannelore

von Hannelore4 - am 03.09.2003 07:52
Hi Petra,

unter google habe ich nichts über Selbsthilfe gefunden.

Es ist klar, das der Junge rebeliert. Nach seiner Meinung haben ihn seine Eltern die ganze Zeit im Stich gelassen, das zahlt er ihnen jetzt zurück.

Obwohl sie alles ihm guten Glauben gemacht haben.

Von den Ämtern wird jede Bezuschußung abgelehnt, da sie die Psychatrie 2x abgebrochen haben.

Ich frage mich nur als Mutter, wie ich gehandelt hätte?

Wenn du die Frau siehst, abgemagert, Ränder unter den Augen, sie kann nicht mehr,
sie hat sich gestern alles von der Seele geredet, sie macht sich Sorgen, aber sie hat einfach ,wie auch ihr Mann, keine Kraft mehr.

Ihre Tochter hat jetzt, verständlicher Weise, einen Egoismus an den Tag gestellt, sie ist 18 und muß sich auf ihre Schule konzentrieren.Also hat sie da auch keine Unterstützung.

Der Sohn hat geäußert, er möchte gerne zu 1.heiligen Komunnion gehen, dies wurde ja durch die ganzen Aufenthalte immer wieder verschoben.
Meine Mutter hat sich bereit gestellt, ihm den Unterricht zu geben, vielleicht kann sie dann einen Zugang zu ihm finden.

Gruß
Hannelore

von Hannelore4 - am 03.09.2003 08:05
Hi vero,

ich kenne nur die Mutter, aber kennen ist zuviel gesagt, habe sie ja gestern das erstemal gesehn.

meine mutter war über sie so erschüttert, das sie mich sogar im urlaub anrief und mir das erzählte.

wegen herbstferien telefonieren ist gut, mußt mir mal deine telefonnr. mailen.mein pc ist kaputt... und mein schlaues büchlein mit allen telefonnr. und chat dingern ist verschwunden...

liebe grüße an alle

hannelore

von Hannelore4 - am 03.09.2003 08:26
Liebe Hannelore

für Autismus (Asperger- eine Form des Autismus) hab ich da was

[www.asperger-online.de]

aber ich kann natürlich über die Qualität dieses Links nichts sagen

zum Thema Tourette: eventuell kann [www.tourette.de] da weiterhelfen. Auch hier kann ich die Qualität nicht beurteilen (ich weiß zu wenig). Machte auf den ersten Blick einen guten Eindruck.

Die Leute haben kein Internet, schreibst du, aber eventuell stehen auf den Pages ja Kontaktadressen, wo man Infomaterial kriegt oder so?

Das mit dem Kommunionsunterricht finde ich gut. Das heißt, daß der Junge noch nicht an allem das Interesse verloren hat, daß er ein Ziel hat. Wahrscheinlich ist das für ihn derzeit auch wirklich nur im Einzelunterricht zu erreichen- ich stell mir vor, daß größere Unterrichtsgruppen ihm sicher ne Menge Schwierigkeiten bereiten würden.

Liebe Grüße
Petra

von Petra F. - am 03.09.2003 08:47
Hallo Hannelore,
dann biete ihr doch mal an, dass ihr mal gemeinsam einen Tag surft.
Ich bin (mein Sohn hat neben ADS auch autistische Züge, fast Asperger, aber wohl nur fast) in einer Asperger-Eltern-Mailingliste drin, und da ist es so, dass auch nur wenige Kliniken Ahnung haben.
Du kannst noch mal gucken unter autismus.de, da ist ein spezielles Asperger-Forum, oder unter Autismus-Online, da sind auch die Mailinglisten oder einfach nur Ansprechpartner.
Dann gibt es noch verschiedene Autismuszentren, und in Marburg läuft ein Forschungsprojekt zu Asperger.
Eine Bekannte von mir, deren Sohn eigentlich weniger auffällig, aber dafür wesentlich aggressiver ist, war dort und hat da denn auch erfahren, dass ihr Sohn tatsächlich Asperger hat.
Wenn es das ist.
Wenn noch mal Psychiatrie, dann eine andere wohl, und versuchen, sich umzuhören.
Hat der Junge einen Behindertenausweis?
Bei uns gibt es nämlich Familienentlastende Dienste, die u.a. behinderte Kinder sehr kostengünstig mal der Familie abnehmen.
Viel Glück
Michaela

von Michaela# - am 03.09.2003 09:49

Re:@ all

Ihr seid wirklich lieb.

Vielen Dank und ein vergelt´s Gott.

Hannelore

von Hannelore4 - am 03.09.2003 09:58

Re:@ all

Hallo Hannelore,

wollte nur was zu dem Punkt mit den sich verschiebenden Wänden und der Zimmerdecke etwas anmerken...
Hat er das auch ohne die Medikamente?
Ist dafür die Möglichkeit einer Schädigung des Vestibularnerves oder eventuell Morbus Meniere (Innenohrerkrankung) in Betracht gezogen worden? Hat mit den übrigen Symptomen zwar überhaupt nichts zu tun - aber gerade deshalb könnte es ja vielleicht möglich sein, daß dies nicht betrachtet wurde???
(Ist nur eine Überlegung - kann auch völlig daneben gegriffen sein :-). )

Ciao.

von Andre@ - am 03.09.2003 12:35

Re:@ all

Hi Andrea,

nein, diese Wahnvorstellungen waren nur bei Medikamenten Einnahme.

Habe heute noch mal mit ihr telefoniert, wir werden uns mal hier an den PC setzten und einiges durchlesen.

Sie hat mir heute nur gesagt, Autismus ist auszuschließen und noch irgendwas, habe es nicht so verstanden(da sie nicht sehr gut deutsch spricht.)

Werde mich aber nochmals mit ihr unterhalten, wenn bei uns die Schule beginnt.Dann habe ich hier mehr Ruhe und werde nicht so oft unterbrochen.

Gruß
Hannelore

von Hannelore4 - am 03.09.2003 18:39
Hallo Hannelore,

man war das jetzt spannend und auch ergreifend zugleich.
Was haben die alles aushalten müssen!!

Beim Lesen dachte ich an "emotionals instabile Persönlichkeitsstörung", eine neue Bezeichnung für Borderline-Patienten. Einen Linkhabeichim Moment nicht da, aber der ICD 10-Katalog gibt da eine genauere Definition dieses Krankheitsbildes. Menschen mit dieser psychischer Krankheit werden in Psychiatrien behandelt, neben Medikamenten auch viel VT!

Du sagst, der Junge war über ein (!!) Jahr in der Psychiatrie und hat lediglich Medikamentse erhalten? Keinerlei Diagnose oder wenigstens Diagnose Ansätze oder Vermutungen? Keine VT?

Grauenhaft!!!

Kann jetzt gar nicht einschlafebn.

Marisa

von Marisa - am 04.09.2003 01:21
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