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Informationen zum Thema:
Forum:
ADHS ADS Selbsthilfe
Beiträge im Thema:
8
Erster Beitrag:
vor 14 Jahren, 11 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 14 Jahren, 11 Monaten
Beteiligte Autoren:
gabi karst, Hoschi, Moni23, Angelika (TanteGela)

wer hat erfahrung mit ritalin und co.?

Startbeitrag von gabi karst am 23.09.2003 07:32

hallo zusammen,
ich bin neu hier, und hoffe, einige von euch können mir helfen.
mein sohn ist 6 jahre und jetzt eingeschult worden. daß er ads hat, wissen wir, seit er 4 ist. er ist ausgetestet worden. es wurde ein "leichtes ads mit hyperaktivität und richtung hochbegabung" festgestellt. wir waren in therapie mit ihm, was auch gut angeschlagen hat. dies ging aber dort nur bis zur einschulung. nun sind wir mit ihm in einer psychologischen tagesklinik, allerdings nicht jeden tag. dort scheint jedes kind mit ads ritalin zu bekommen, soweit ich das mitbekommen habe.
nun habe ich den arte-bericht gesehen und bin eigentlich etwas verunsichert. stimmt das wirklich, was hab ihr für erfahrungen mit ritalin?
die klassenlehrerin weiß zwar bescheid, daß sascha ads hat, aber nach einer woche weiß ich noch nicht, wie sie damit umgeht. vor allem ist es bei sascha so, daß er erst mal "normal" ist, weil er die anderen noch nicht kennt, aber nach einer eingewöhnungsphase ganz schön aufdreht

leider haben wir noch keinen eigenen netzanschluß. deshalb muß ich immer auf andere zurückgreifen, grins.
ich kann deshalb auch nicht regelmäßig ins netz, aber ich freu mich auf eure antworten
danke im voraus.
gruß gabi

Antworten:

hallo gabi,

erstmal herzlich willkommen in unserer geselligen runde....

so,ich versuche es nicht zu lang zu machen. denn wenn ich einmal losgelassen werde kann ich quasseln bzw. tippen was das zeug hält.

LEIDER hast du nun ja den bericht auf arte gesehen und diese art von berichterstattung regt mich immer ziemlich auf weil dann die eltern die sozusagen "neu" mit ritalin konfrontiert werden "angst" bekommen anstatt objektiv aufgeklärt zu werden natürlich gehören auch die nebenwirkungen dazu.

mein sausebraus war von geburt an seeeeeeehr schwierig (ätzend um genau zu sein). mit 1,5 jahren gingen wir schon zur familienberatung weil ich einfach nicht mehr konnte. mit noch nicht mal ganz 4 wurde er diagnostiziert: ausgeprägtes ADHS mit allem was so dazugehört (würde zu weit gehen jetzt alles niederzuschreiben) aber das schlimmste fand ich einfach, dass ich überhaupt keinen bezug zu meinem kind hatte (lieb ich ihn oder er mich überhaupt?). es gab keine streicheleinheiten, kein knuddeln er ließ sich einfach nicht anfassen. mit 4 hat er dann ritalin bekommen. die dosierung wurde so lange ausprobiert bis sie optimal war und das hieß für uns und sausebraus 3 x 10 mg rita (alle schlugen die hände über den kopf zusammen wegen der höhe aber darunter war einfach nix zu machen)und siehe da, das leben war lebenswert. z.B. verbarrikadierte er sich stundenlang in seinem zimmer und spielte was das zeug hielt (ich glaube er hatte bis dahin gar nicht geschnallt, dass er spielzeug hat) oder er schmuste bis ich keine luft mehr bekam (wir hatten da enormes nachholbedürfnis) und war lange zeit erstmal wie eine klette. wir schmusen jetzt (nach 2 Jahren) immer noch sehr viel. im kita fand er plötzlich freunde. kinder wollten zu ihm nach hause zum spielen (was vorher nicht möglich war). er konnte sich an regeln halten etc. pp

natürlich gibt es veränderung im leben und so merkten wir, dass nach fast 2 jahren die rebounds häftiger wurden und er auch in seinem verhalten anders wurde. sausebraus bekommt jetzt concerta 36 mg und wir kommen sehr gut damit zurecht. er braucht nur noch 1 tabl. am tag nehmen und nicht mehr 3 (für die psyche von vorteil). ach natürlich machen wir auch seit 2 jahren ergo. die ist soweit abgeschlossen. wir bemühen und derzeit um einen vt-platz (also verhaltenstherapie).

das war in kürze (und hoffentlich mit würze) unsere story. aber wenn du unter "suchen" gehst wirst du dazu eine menge an infos finden.

liebe grüsse
hoschi

von Hoschi - am 23.09.2003 08:08
hallo hoschi,
danke für deine antwort.
vielleicht kannst du mir auch in anderen fragen (zu dieser seite) weiterhelfen. wie gesagt, ich bin neu hier, grins
gibt es hier so etwas wie einen chat? wo man direkt mit anderen reden kann?
das wäre sehr hilfreich für mich, mich direkt mit anderen auszutauschen, da ich keinen eigenen netzanschluß habe, und nicht jeden tag sehen kann, ob antworten für mich da sind.
diese seite ist übrigens sehr interessant, wenn auch etwas unübersichtlich meiner meinung nach.
danke.
gruß gabi



von gabi karst - am 23.09.2003 08:20
Hallo Gabi!

Wenn Du Informationen zu bestimmten Themen suchst, benutz einfach die Suchfunktion.

[forum.myphorum.de]
Das ist sicher effektiver für Dich, als wenn Du Dich durch jeden einzelnen Strang durchliest.
Einen Chat gab es hier früher mal, aber aus organisatorischen Gründen konnte er nicht aufrecht erhalten werden.

Angelika (TanteGela)



von Angelika (TanteGela) - am 23.09.2003 08:51
so, nun mehr von mir zu obigem thema: (ich wußte nicht, daß man hier auch ausschweifen darf, grins)
mein sohn sascha war 3, als ich an mir selbst zu zweifeln begann, daß ich irgendetwas falsch machte. er kam eigentlich immer nur mit größeren kindern zurecht, weil die seine grobe art (schubsen, bewerfen, schlagen) besser wegstecken konnten, als gleichaltrige oder kleinere. eine seiner lieblingsbeschäftigungen war werfen. egal mit was. meistens mit steinen. bei uns hieß es schon: oh, gott, sascha kommt.
das führte so weit, daß er für alles beschuldigt wurde, sobald ein anderes kind nur weinte. obwohl er oft gar nicht in der nähe dieses kindes war. (einmal sascha, immer sascha). als ich dann einen vortrag in der krabbelgruppe über ads hörte, sah ich mein kind darin. daraufhin gingen wir zum arzt, der tests durchführte. (tests erfolgten nachher auch in der therapiegruppe sowie noch bei einem anderen kinderpsychologen) zudem bekam ich einen ganz tollen kiga-platz (integrativ-kiga), die sich seiner ganz klasse annahmen. durch den kiga bekamen wir auch sehr schnell einen der wenigen plätze in der therapie. diese ging allerdings nur bis zum eintritt in die schule. nun sind wir wie gesagt, in der psychologischen tagesklinik, allerdings erst nur sporadisch. dort wurde er auch nochmal getestet, sowie alle körperlichen untersuchungen (eeg, bluttest usw.) vorgenommen, um ihm "notfalls" direkt ritalin geben zu können, falls das wegen der schule erforderlich sein sollte. dort (in der Schule) ist er jetzt seit einer woche. die fing schon gut an, in dem er eigentlich am 2. tag nach dem unterricht zur schülerbetreuung gehen sollte, (seine lehrerin wollte ihn hinbringen, und er wußte das auch) aber als alle kinder rausgingen, ging er einfach mit, und war erst einmal verschwunden, so daß sich die lehrerin in auto schwingen mußte, um ihn zu suchen. (gott sei dank ist es nur ein kleiner ort bei uns, und er wurde auch schnell gefunden). am 2. tag mußte er erst einen klassenkameraden nach hause bringen, ehe er zur schülerbetreuung ging (die liegt übrigens am anderen ende des schulhofs). am 3. tag wurde er im klassenzimmer abgeholt, damit es endlich klappt. mir ist schon ganz flau, wie es weitergeht....
von der lernseite mach ich mir eigentlich keine großen sorgen. er kannte alle buchstaben, fing schon an zu lesen, rechnete + und - bis 10. und alles schon vor der einschulung. aber....
na, ja... lassen wir uns überraschen.

du siehst, hoschi, nicht nur du kannst tippen, was das zeug hält ;o)

viele grüße
gabi


Hoschi schrieb:

Zitat

hallo gabi,

erstmal herzlich willkommen in unserer geselligen runde....

so,ich versuche es nicht zu lang zu machen. denn wenn ich
einmal losgelassen werde kann ich quasseln bzw. tippen was
das zeug hält.

LEIDER hast du nun ja den bericht auf arte gesehen und diese
art von berichterstattung regt mich immer ziemlich auf weil
dann die eltern die sozusagen "neu" mit ritalin konfrontiert
werden "angst" bekommen anstatt objektiv aufgeklärt zu werden
natürlich gehören auch die nebenwirkungen dazu.

mein sausebraus war von geburt an seeeeeeehr schwierig
(ätzend um genau zu sein). mit 1,5 jahren gingen wir schon
zur familienberatung weil ich einfach nicht mehr konnte. mit
noch nicht mal ganz 4 wurde er diagnostiziert: ausgeprägtes
ADHS mit allem was so dazugehört (würde zu weit gehen jetzt
alles niederzuschreiben) aber das schlimmste fand ich
einfach, dass ich überhaupt keinen bezug zu meinem kind hatte
(lieb ich ihn oder er mich überhaupt?). es gab keine
streicheleinheiten, kein knuddeln er ließ sich einfach nicht
anfassen. mit 4 hat er dann ritalin bekommen. die dosierung
wurde so lange ausprobiert bis sie optimal war und das hieß
für uns und sausebraus 3 x 10 mg rita (alle schlugen die
hände über den kopf zusammen wegen der höhe aber darunter war
einfach nix zu machen)und siehe da, das leben war lebenswert.
z.B. verbarrikadierte er sich stundenlang in seinem zimmer
und spielte was das zeug hielt (ich glaube er hatte bis dahin
gar nicht geschnallt, dass er spielzeug hat) oder er schmuste
bis ich keine luft mehr bekam (wir hatten da enormes
nachholbedürfnis) und war lange zeit erstmal wie eine klette.
wir schmusen jetzt (nach 2 Jahren) immer noch sehr viel. im
kita fand er plötzlich freunde. kinder wollten zu ihm nach
hause zum spielen (was vorher nicht möglich war). er konnte
sich an regeln halten etc. pp

natürlich gibt es veränderung im leben und so merkten wir,
dass nach fast 2 jahren die rebounds häftiger wurden und er
auch in seinem verhalten anders wurde. sausebraus bekommt
jetzt concerta 36 mg und wir kommen sehr gut damit zurecht.
er braucht nur noch 1 tabl. am tag nehmen und nicht mehr 3
(für die psyche von vorteil). ach natürlich machen wir auch
seit 2 jahren ergo. die ist soweit abgeschlossen. wir bemühen
und derzeit um einen vt-platz (also verhaltenstherapie).

das war in kürze (und hoffentlich mit würze) unsere story.
aber wenn du unter "suchen" gehst wirst du dazu eine menge an
infos finden.

liebe grüsse
hoschi


von gabi karst - am 23.09.2003 08:51
Hallo Gabi,

bitte lass Dich nicht von dem ARTE-Abend abschrecken. Der war so einseitig, dass es nicht zu fassen ist.

Mein Sohn ist 7 Jahre und wurde sehr sorgfältig diagnostiziert. Genau wie fast alle im Forum, haben wir sehr lange gezögert, im Ritalin & Co. zu geben. Erst nachdem wir bei einem Doppelblindversuch in der kinderpsychiatrischen Tagesklinik genau den Unterschied zwischen Tagen mit Ritalin und Tagen ohne gesehen haben, haben wir uns dazu durchgerungen.

Was Du mit diesen Medikamenten erreichst ist ja keine Charakteränderung oder Ruhigstellung. Du ermöglichst ihnen, das was in ihnen steckt zu nutzen und mit sich und ihrer Umgebung besser klar zu kommen.

Mein Sohn ist vor 2 Wochen zur Schule gekommen und wir müssen uns jetzt an die richtige Dosis für die Schule herantasten, schwierig genug. Ohne Medikamente wäre es für ihn fast nicht machbar.

Ich sag' Dir noch ein Beispiel, das ich immer vor Augen habe: Wir waren mit ihm häufig im Deutschen Museum in München, hat er immer schon geliebt. Bevor er mit Medis behandelt wurde, ist er von einer Sache zur nächsten gerast, konnte nie bei einer Sache bleiben und die geniessen. Nachdem er die Medis bekommt, geht er ganz anders durch die Räume, kann sich vieles einfach in Ruhe anschauen.

So wie Du schreibst, seid Ihr in guten therapeutischen Händen und wenn dabei rauskommt, dass Medikamente versucht werden sollte, sollte man seine Entscheidung wir´klich nicht von sowas wie diesem Themenabend beeinflussen lassen.

Alles Gute wünsche ich Dir.
Moni



von Moni23 - am 23.09.2003 09:11
hallo gabi,

die iq-testung bei uns ergab 129 (ist das jetzt von vorteil ?). sausebraus kann seit er 4,5 ist bis 100 zählen. zahlen haben ihn schon immer fasziniert. + kann er aber um einige längen besser als - rechnen. seit 6 monaten ist es so, dass er die buchstaben für sich entdeckt. im klartext bedeutet das, er sagt mir was er schreiben möchte ich diktiere und er schreibt die buchstaben auf. das abc kann er auch. sausberaus ist erst im august 6 geworden. wir haben ihn aber noch nicht einschulen lassen obwohl der arzt es wollte weil er sich sonst zu otde langweilen würde
wir wollten aber nicht: 1. ist seine soziale kompetenz alles andere als zufriedenstellend, 2. hat er dieses jahr enorm viel an veränderungen/einbrüchen mitgemacht.

das was du da erzählst: "mein kind war immer schuld" kennen wir alle hier zur genüge. in den kita habe ich mich gar nicht mehr getraut. alle eltern, kinder etc. kamen auf mich zugestürmt und beschimpften mich und sausebraus. auch innerhalb unserer familie wurden wir isoliert.

es ist nunmal so, dass ads "erblich" ist. meiner hat es von der seite meines mannes. meine schiegermutter und onkel und deren sohn haben "es" ebenfalls. obwohl ich hier im forum schon öfter zarte hinweise bekommen habe ich solle mich testen lassen. ich denke aber nicht das ich ads habe.

wie sieht es denn aus mit der ärztlichen empfehlung? raten sie dir zu rita oder stehen die doc´s in sprungestellung? weiss die lehrerin denn bescheid in bezug auf deinen sohn? wie reagiert sie so oder besser arbeitet sie mit euch zusammen? ist nach 1 woche schon nervlich am ende? wie verhält sich dein sohn innerhalb einer gruppe? ist er sozial ? kann er regeln einhalten? kann er sich eingliedern? ist er der geborene anführer oder kann er zurückstehenß oder ist er so wie meiner?
bekommt er ergo, vt oder sonstwas?

es sind viele faktoren die da zusammenkommen. die anforderungen in der schule sind natürlich enorm im gegensatz zum kiga. vielleicht ist es ja auch so, dass er durch den integrativen-kiga eine sehr gute "vorbereitung" hatte.

liebe grüsse
aus dem verregneten aachen
hoschi

von Hoschi - am 23.09.2003 09:16
hallo hoschi, (und alle anderen)

erst mal vielen dank für eure antworten.

ich denke, unsere kinder sind sich sehr ähnlich.
sascha fing mit 3 jahren an zu "rechnen" (mama, da steht eine kuh auf der wiese. und da noch eine. (pause, überleg..) dann sind das ja schon 2 kühe) er zählte alles, was er sah, (rote autos, löcher in gulli-deckeln, windräder...)
für buchstaben interessierte er sich, seit er ca. 4,5 war. da mußte ich ihm immer vorlesen, was da steht. mit 5 konnte er das abc. und ich mußte ihm auch immer die buchstaben sagen, damit er sie schreiben konnte.

bei uns im kiga kam jährlich die schulärztin zum höhr- und sehtest. zudem konnte jede mutter mit ihr ein gespräch führen, wenn sie das wollte. wir wollten. sascha (gerade 5 geworden im märz) saß daneben und bekam einen bogen, den er vervollständigen sollte.
Sie: so frau karst, was kann ich für sie tun?
sascha: FERTIG!
sie: äh... ja.... nimm mal das hier.
so frau karst.......
er: FERTIG!

so ging es fast das ganze gespräch durch. zum schluß bekam er bögen, die für 9-10 jährige bestimmt waren. sie meinte dann, wir sollten ihn mit 5 einschulen, was ich aber nicht wollte, da er noch zu zappelig war. sie meinte dann, man könne auch mit 6 einschulen und evtl. eine klasse überspringen, wenn abzusehen ist, daß er sich zu sehr langweilt.

Sascha hat das ads übrigens von meinem mann geerbt. bei ihm wurde es als jugendlicher festgestellt. damals hieß das noch "hypergenetisches syndrom". mein ki-arzt meinte, dann hätte er aber einen super arzt gehabt, der das in dieser zeit damals schon festgestellt hätte. übrigens habe ich gemerkt, daß selbst heute viele ärzte überhaupt keine ahnung über ads haben. (mein sohn hat ads, sie wissen was das ist? Äh... ja... natürlich, weiß ich das)

für rita stehen wir im moment in startposition. er hat alle körperlichen tests (eeg, bluttest...) hinter sich, um im falle des falles sofort loslegen zu können. von der lehrerin hab ich noch keinen anruf bekommen, grins. sie weiß aber um das ads. allerdings nicht von der hochbegabung (was für ein schreckliches wort). der psychologe meinte, das sollen die lehrer selber rausfinden.

in der gruppe klappt es gut, wenn er der anführer sein kann. allerdings bei gemeinschaftsspielen (wie fußball o.ä.) versteht er nicht, warum ihm die anderen kinder immer den ball wegnehmen. er wird dann wütend, weil er nicht schnell genug ist, ihn wiederzubekommen. leider ist er der jüngste bei den jungs in unserer straße. dann fliegen auch mal wieder die bewußten steine. er weint dann auch schnell, und ist in diesem moment keiner erklärung zugänglich, daß dies eben zum spiel gehört. er kann jetzt auch gut mit jüngeren kindern spielen. z. b. mit dem 3,5jähr. nachbarsmädchen. allerdings nicht mit seiner schwester (auch 3,5) mit der ist er meistens wie katz und hund. (zerrt ganz schön an meinen nerven) . vor allem, wo sie ihn jetzt auch immer zickelt. na ja. sie lernt ja nichts anderes von ihm (oder nicht viel)

jedes meiner kinder allein ist das liebste kind der welt. aber beide zusammen....

fazit. ist die gruppe bei ihm zu groß und dann auch noch in geschlossenen räumen, bricht das chaos aus. (beispiel: mutter-kind-kur vor 2 jahren: draußen: alles bestens, drinnen bei schlechtem wetter: sascha beißt, schlägt, schubst, tritt...)

am 19.11. fahr ich wieder mit meinen 2en in kur. diesmal in ein haus, das auf ads ausgerichtet ist (bad münster am stein).
werde anschließend hier meine erfahrung hinterlegen.

so.
schluß jetzt. nun geht es mir etwas besser.
danke nochmal an alle
gruß
gabi



von gabi karst - am 23.09.2003 10:01
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