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ADHS ADS Selbsthilfe
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13
Erster Beitrag:
vor 13 Jahren, 8 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 13 Jahren, 8 Monaten
Beteiligte Autoren:
michaela4 / NRW, georgia, Martin Winkler, -Natascha-, Benni1, momfor4, Andrea Neij, maria

ADS und KISS

Startbeitrag von michaela4 / NRW am 18.04.2004 16:57

Habe mal eine Frage,

Bei meinem Sohn (13 J. ) wurde KISS diagnostiziert und bereits zweimal behandelt. Er selbst bemerkt eine Verbesserung der Feinmotorik und das er nicht mehr so schnell explodiert. All das fällt zusamen mit dem ADS Verdacht. Nun habe ich gelesen, das manchmal ein ADS diagnostiziert wird und es eigentlich "nur " ein KISS-Symtrom ist und alle Symtome nach der Behandlung vom Kiss verschwinden.
Ich weiss jetzt halt nicht ob die Veränderungen vielleicht auch an unseren veränderten Verhalten Andre´´gegenüber hervorgerufen werden. wir sind ja jetzt viel Aufmerksamer als früher.

Antworten:

Hallo Michaela,

ja, Kiss kann ähnliche Symptome wie ADS hervorrufen. Die korrekte Diagnose ist von daher anscheinend schwierig zu stellen, da Kiss ja auch von Geburt an da ist.

Wieoft muß er noch zu den Behandlungen wegen Kiss? Welche Therapie wird denn gemacht? Ich kenne nur die Atlas Therapie, weiß aber, dass es noch diverse andere Möglichkeiten gibt.

Wenn ihr durch die Kiss Behandlung schon gute Erfolge seht, würde ich erstmal mit der ADS Diagnose abwarten, wie sich das weiter entwickelt. Denn eigentlich kommt es ja erstmal darauf an, dass deinem Sohn geholfen wird.

ADS kann gemeinsam mit Kiss auftreten, aber auch unabhängig davon. Denn es sind zwei unterschiediche Krankheiten, die eigentlich nicht direkt in Verbindung miteinander stehen. Daher sagt es zur Zeit nicht darüber aus, ob ADS noch zusätzlich vorliegen könnte.

Aber wenn es deinem Sohn, so wie du schreibst, schon besser geht, würde ich erstmal das ende der Behandlungen abwarten. Dann kannst du ja gucken, wie es aussieht, und weißt, ob eventuell doch noch ADS vorliegen könnte.

Lieben Gruß
Natascha

von -Natascha- - am 19.04.2004 09:27
Ich möchte eindringlich vor KISS warnen (nicht die Rockgruppe, die fand ich schrill). Hierbei handelt es sich ja keineswegs um eine allgemein anerkannte Diagnose oder genauer festgelegte Symptomatik, sondern es wird ein Zusammenhang zwischen Motorik und Aufmerksamkeitsproblematik hergestellt und osteopathische oder sonstige Verfahren empfohlen. Kein Zweifel, Zusammenhänge bestehen. Nicht zuletzt wird aber unter dem Konzept der DAMP im skandinavischen Raum doch eher ein Zusammenhang einer Regulationsstörung mit motorischen Anteilen diskutiert und nicht so pseudo-orthopädischer Mist (sorry, aber das ist meine Meinung).

Selbst wenn man nun einmal die Erfahrungsmedizin (gute Erfahrungen von einzelnen Betroffenen) als gültig und relevant ansieht, sollte doch spätestens nach einer entsprechenden "Behandlung" eine Besserung erzielt werden. Ich möchte betonen, dass ich in der Neurologie mehrfach Lähmungen wegen fehlindizierter Knocheneinrenkungen und ähnlichem Quatsch erlebt habe. Aber wenn man nun mal davon ausgeht, dass da was dran ist, dann müsste doch die "Therapie" mehr oder weniger sofort helfen. Tut sie aber meist nicht.

Weiter ist wichtig, dass ADHS ja auch so einen schwankenden Verlauf aufweist, bzw. die eigentlichen Probleme erst im Jugendlichenalter auftreten. Ich würde also nicht von Zusammenhängen von ADHS und Kiss sprechen wollen.

Sondern einfordern, dass eine sorgfältige ADHS-Diagnostik erfolgt und dann ggf eine Behandlungsempfehlung gestellt wird.

von Martin Winkler - am 19.04.2004 10:21
Hallo Martin,

ich dachte Kiss sei eine Verschiebung der Nackenmuskulatur. Die dann irgendwie eine Blockade darstellt, und das Hirn wird nicht mehr richtig durchblutet. - Also ähnlich wie bei Verspannungsbedingter "Durcheinanderheit" im Kopf.

Ich bin mal wegen Kiss Verdacht geröngt worde. Aber ohne Befund. Daher hatte ich mich mal über Kiss informiert. Ich wußte nicht, dass es dafür keine Diagnoskriterien gibt. Aber es scheint dann ja auf dem Rötgenbild irgendwas zu sehen sein, weshalb dann Kiss Vermutet wird, oder warum machen die das Bild? Ich weiß, dass mein ehemaliger Physiotherapeut auf einer Weiterbildung war für Kiss Kinder. Der hat jetzt auch irgendsowas auf seinem Aushang stehen.

Du hast mich jetzt etwas verwirrt. Ich dachte wirklich, dass es nur heißt, dass ein Wirbel ganz oben im Nacken raus ist, welches dann im Kleinkindalter oder bereits bei der Geburt passiert ist, und verwachsen ist. Daher dann irgendwie 10x oder so Physiotherapie nach Atlas. So wurde mir das damals bei dem Kiss Verdacht erklärt.

Vielleicht kannst du mich ja noch etwas entwirren? ;-)

Gruß
Natascha

von -Natascha- - am 19.04.2004 10:54
Martin....

ich frage mich, ob man das mal genauer untersucht hat. Mir kommt es so komisch vor, dass mein Sohn ADS und KISS-syndrom hat, sein Cousin genauso und ich hab von einigen ziemlich vielen anderen mit der Kombination gehört.

Ich glaube nicht, dass es nicht ADS sondern KISS ist in den Fällen, wie manche behaupten - dazu ist die ADS-Problematik zu tiefgehend. Aber ich frage mich, ob es denkbar ist, dass es eine Komorbidität ist. Eine Art Syndrom, wo man beides hat. Aus irgendeinem Grund. Untergruppen gibt es bestimmt viele bei ADS. Weiss man eigentlich irgendetwas über die Gründe, warum KISS entsteht?

Grüsse

Andrea



von Andrea Neij - am 19.04.2004 15:35
Hallo,

auf die Antwort von Martin bin ich nun auch gespannt.

Bei meinem Kleinen (ADS diagnostiziert seit Feb. 03, seitdem Ritalin /Concerta) wurde auch eine Blockade im Nackenwirbelbereich plus eine Blockade im Hüftbereich festgestellt.

(Diagnose: ISG li blockiert, Dysfkt. li, Anteflex. CO/1 - falls ich die Arztschrift richtig entziffert habe) :-)

Ich habe einige Übungen gezeigt bekommen, wo ich die Nachenmuskulatur dehnen soll (Kinn auf die Brust), und eine für die Hüfte, er hatte eine Asymetrie beim Krabbeln und Rückwärtslaufen.

Das Problem war jedoch, dass immer kurz nach der Behandlung das Verhalten meines Kleinen extremer wurde, dann gab es mal wieder Streß in der Schule.

Nach ca. 2 Wochen legte sich sein Fehlverhalten wieder, er war auch wieder konzentrierter. Der Facharzt für Physiotherapie erklärte das wie folgt: als die Blockade sich löste, gab es bei ihm eine Reizüberflutung. Nach 2 Wochen sei seine Blockade wieder zurück gekommen, und die (erweiterte) Reizüberflutung wäre wieder weg. Deswegen hätte die Dosis der Medikamente in der Phase der erweiterten Reizüberflutung nicht gestimmt.

So nebenbei: er zweifelte die ADS-Diagnose nicht an, fragte viel nach seinen Symptomen und seit wann sie bestehen und zeigte sich einigermaßen fachlich informiert. Er hätte oft ADS-Kinder in der Praxis, meist sei die Blockade parallel zum ADS vorhanden.

Die Blockade wäre zu spüren (für ihn zu erfühlen) aber auf dem Röntgenbild nicht deutlich sichtbar.

Stand der Dinge! Jetzt wäre ich gerne mal wieder medizinisch ausgebildet, um da hinter zu steigen...

Hilfe.... verunsicherte Grüße von

Georgia

von georgia - am 19.04.2004 15:42
Kiss als Diagnose gibt es so offiziell nicht. Die Häufung der Diagnosestellung steht im engen Zusammenhang mit Ärzten oder anderweitigen Leutchen, die dies meist als IGEL-Leistung untersuchen und behandeln. Ich will nicht grundsätzlich behaupten, dass es kein KISS-Syndrom gibt. Ich möchte nur darauf hinweisen, dass es zumindest in Deutschland auf ein Buch bzw. ein oder zumindest sehr wenige Ärzte zurückgeht.

Ich selber hatte auch einen Schiefhals (Abriss eines Halsmuskels). Ich halte aber überhaupt nichts von angeblichen Blockaden der Wirbel. Völliger Quatsch, wenn man mich fragt. Was ja nicht heisst, dass es nicht Verspannungen bzw. Dysregulationen der Muskelinnervation bei ADHS oder anderen Störungen gibt. Nur glaube ich nicht, dass man dies von fragwürdig ausgebildeten Hobby-Orthopädie-Wunderheilern ermitteln lassen sollte.

In der Hebammenpraxis von Jonas (bzw. seiner Delphi-Gruppe) hat ein regelrechter Run auf eine Kiss-Diagnostikerin eingesetzt. Die Leiterin hatte auf Kiss hingewiesen und plötzlich sollen 5 von 6 Kindern dieses Syndrom haben. Nur Jonas hat es nicht, weil ich dafür kein Geld ausgeben will. Dabei könnte er gut und gerne ADHS haben, ist jedenfalls sehr aufgeweckt und neugierig wie sein Pappa... Ich denke, so oder so ähnlich werden aber recht viele Mamas auf KISS aufmerksam. Aus meiner Sicht ist Vorsicht mehr als angebracht....

von Martin Winkler - am 19.04.2004 16:30
Hallo Martin,

danke für Deine Antwort. Vor einiger Zeit stellte ich genau meine Skepsis wegen KISS ins Forum (ich glaube, das fiel in Deinen Urlaub). Überzeugt war ich davon nicht.

Die Ergotherapie machte mich auf seine Asymetrie aufmerksam. Es gibt in ganz Berlin wohl nur 2 Anlaufadressen, die sich mit KISS auskennen.

Schon alleine das machte mich skeptisch!

Sind wir wohl auf eine Modediagnose hereingefallen???

Wenigstens war es kostenfrei für mich, man probiert ja alles aus.

Irgendwie muss man heutzutage Arzt, Rechtsanwalt und Bänker gleichzeitig sein, um einigermaßen heil durchs Leben zu kommen...

Naja,....aber dafür gibt`s ja Foren!!!

Vielen Dank nochmal,
liebe Grüße,

Georgia

von georgia - am 19.04.2004 18:02
Danke für die Antworten,
sie zeigen, das es tatsächlich ziemlich schwierig ist. Nun denke ich, das mein Sohn ja schon ein gewisses Alter hat um Veränderungen zu spüren . Nur ich weiß eben icht worauf diese zurückzuführen sind. Dafür waren jetzt zu viele Veränderungen im Ungang und in den Therpien.
KISS... habe auf dem Röntgenbild die Verschiebung gesehen und die Ausführungen erschienen mir Schlüssig. Zumal er leider nochmehr Probleme ; Skoliose ect., hat.Zur Zeit wird er mit einer Impulstherapie behandelt vom Orthopäden. Die Krankengymnastin meint, wir müssten da ganzheitlich rangehen, von den Füssen aufwärts seine Fehlhaltungen in Angriff nehmen. Immerhin war KISS ihr ein Begriff.....
Warum ich Anfing weiter darüber nachzudenken? Ich nahm an, das ich mir nach den Behandlungen keine Gedanken mehr über KISS machen muß, d.h. wenn die Verschiebung behoben ist.... Nun finde ich plötzlich Internetseiten mit Selbsthilfegruppen ect...... Plötzlich sagt man mir.... Es ist vielleicht nur KISS. Aber wäre dann nach einer Behandlung nicht alles okay ( oder auch zwei oder drei)

von michaela4 / NRW - am 19.04.2004 18:03
Mit KISS kenn ich mich nicht aus, ich hab ja wahrlich schon genug Syndrome, aber...

Ich entsinne mich, gelesen zu haben, das ADS-ler des öfteren über schmerzhafte Muskelverspannungen klagen bzw. dass auch ein chronisch erhöhter Muskeltonus zur Symptomatik gehören kann. Von beidem kann ich ein Lied singen....und ich habe mich schon des öfteren gefragt, wie stark myofasziale Triggerpunkte unter ADS-lern verbreitet sind.


Ein myofaszialer Triggerpunkt (trigger = Auslöser) ist eine Art "Knötchen" in der Muskulatur, das bei Druck Schmerz in eine andere Körperregion projeziert. Oder auch ohne Druck, wenn er aktiv ist... Zum Beispiel: Triggerpunkte in der Nackenmuskulatur (Trapezius) verursachen Kopfschmerzen.

Hier etwas ausführlicher:
[www.stk-ev.de]


Ich könnte mir vorstellen, dass ein relativ häufiges Vorhandensein von "Blockaden" bei ADS-lern mit muskulären Fehlspannungen/Triggerpunkten zu tun hat.

maria

von maria - am 19.04.2004 18:03
Skepsis.....
Ich muß jedesmal nach Neuss fahren zur Behandlung.
Aber ich will natürlich nichts versäumen.... immerhin war ich total erschrocken als man mir sagte, das wäre angeboren und es gab tatsächlich Bewegungsauffälligkeiten im Babyalter und ...

von michaela4 / NRW - am 19.04.2004 18:11
hallo

eine *Kiss-diagnose* nicht vornherein ausgeschlossen und als abwegig betrachtet, wird es leider Gottes auch als sog. *Kann Ich Schotter Schinden* als Allheilmittel für Wunderheiler und dubiose Anbieter unspezifischer Therapien angeboten. Und der Boom ist da. Und der Therapeut reibt sich das Händchen.

wie sagt der Alm-öhi? Aber Vooorsicht!

Gruss

Mom

von momfor4 - am 20.04.2004 09:32
Hallo!

Ich stimme Martin voll und ganz zu und kann aus eigener Erfahrung bzw. der meines Sohnes nur warnen und berichten:

Unsere Kinderärztin schickte uns im Rahmen der Differenzialdiagnose auch zu einem Orthopäden. Hier hatten wir das Pech an einen zu geraten, der uns direkt entgegenhielt, das ADS für ihn nicht existiere. So unerfahren, wie ich damals in den Anfängen noch war, ließ ich mich natürlich sofort verunsichern.

Er untersuchte Racker durch Inaugenscheinnahme und Tasten an der Halswirbelsäule, ein Röntgenbild, wie es von anderen Ärzten in diesem Zusammenhang empfohlen wird, fertigte er nicht an. Durch Tasten meinte er, eine so genannte "Kirsche" am oberen HWS-Bereich entdeckt zu haben. Durch "Druck" werde er diese zum Verschwinden bringen. Gesagt - getan! Er versprach uns beim Hinauskomplimentieren, dass ich ihm bei der Wiedervorstellung 6 Wochen später berichten würde, dass alle Wahrnehmungs- und Konzentrationsstörungen und Gleichgewichtsstörungenprobleme und die dadurch hervorgerufenen Verhaltensauffälligkeiten verschwunden seien. Die Besserung wäre schon nach einigen Tagen spürbar und würde sich stetig steigern bis zum gänzlichen Verschwinden.

Ich war vollkommen verblüfft und fassungslos: Solch eine kleine Ursache, die seit der Geburt bestehen sollte mit derartigen Auswirkungen und so eine einfachen Lösung ?!?!?!

Und das Ergebnis? Seit diesem Tag leidet mein Sohn zusätzlich zu seinem AD(H)S unter einem HWS-Syndrom, verspannter Nacken- und Rückenmuskulatur, starken Spannungskopfschmerzen, Schwindelgefühlen, was vor der KISS-Behandlung definitiv nicht vorhanden war.

Inzwischen haben wir das meiste davon gut in den Griff bekommen bzw. es ist wieder behoben, jedoch nur durch das Wirken einer sehr sehr guten Krankengymnastin (in Zusammenarbeit mit einem erfahrenen Chiropraktiker), die wir 1 1/2 Jahre später fanden, nachdem wir schon 2 andere ausprobiert hatten.

Voher haben wir uns noch durch einen anderen Orthopäden, der Junior zwar gründlichst untersuchte und eine HWS-Blockade und leichte Schiefhaltung des Kopfes röntgen-diagnostizierte, für 10 osteopathische Sitzungen jede Menge privates Geld aus der Tasche ziehen lassen - leider ohne den erhofften Erfolg dafür zu erhalten.

Der liebe Herr "Kiss-Orthopäde" blockte bei der Wiedervorstellung nach besagten 6 Wochen sofort jede weitere Diskussion und Fragen meinerseits ab (ich hatte mich im Net inzwischen über KISS informiert) und meinte nur, da wäre Junior eben leider einer der seltenen Fälle, bei denen er keinen Erfolg erzielen konnte. Als ich noch die fehlende Röntgendiagnostik und Problemen mit Nacken- und Kopfschmerzen, die seit der Behandlung bestehen würden und vorher nicht vorhanden waren, zur Sprache brachte, hörte ich nur, dass könne nicht von seiner Behandlung sein und wurde schnellstens verabschiedet.

Ergo: Ich kann allen Eltern nur raten, absolute Vorsicht dabei walten zu lassen, welchen Arzt sie an die empfindlichen HWS ihrer Kinder heranlassen, wenn man sich nicht zur langwierigen ADS-Diagnose und deren Behandlung noch zusätzliche Probleme für sein Kind einhandeln will. Denn unser Süßer hat in dieser Zeit noch mehr gelitten, nicht nur durch die Schmerzen und das Unwohlfühlen sonderen auch die zusätzlichen Behandlungen und Termine, die nötig waren, um diesen "Fehlgriff" einigermaßen wieder zu beheben.

Übrigens mußten wir den KISS-Eingriff nicht privat bezahlen. Entweder hat der Herr es nicht gewagt, eine Rechnung zu schicken oder er hat es irgendwie doch über die KK abgerechnet.

LG
Benni



von Benni1 - am 20.04.2004 22:34
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