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ADHS ADS Selbsthilfe
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Erster Beitrag:
vor 14 Jahren
Letzter Beitrag:
vor 14 Jahren
Beteiligte Autoren:
ErichW, Doris Schmitt, Marisa, AnnaS

Umgang mit Behörden

Startbeitrag von Marisa am 20.06.2004 01:22

Hallo Ihr Lieben,

ich bin durcheinander und möchte gerne Eure Meinungen hören.

Vor einer Stunde kam ich von einem langen Gespräch meiner Nachbarin nach hause (die mich amMi. zum Schulgespräch begleitet hatte). Sie ist im Umgang mit Behörden erfahren und behält bei Anwesenheit das JA-Sachbearbeiters alle nur erdenkliche Ruhe. Bewunderswert.

Allerdings macht sie sich sehr große Sorgen um mich und meinen Sohn. Sie sagte mir, daß ich mich an die Spielregeln der Behören sehr viel mehr anpassen müsse. Und ich entgegenete, daß ich es unverschämt finde, daß sowohl Jugendamt als auch Schule ihre eigenen Regel haben, die oft an der Menschlichkeit vorbeigehen. Auch fühle ich mich oft entmündigt, weil sie für ihre Entscheidungen kein Interesse an meiner Meinung haben. Besonders, wenn deren Entscheidungen z.T. falsch oder kontraproduktiv sind.

Und wenn ich ihr das sage, stöhnt sie und sagt energisch: "Kind! Nimm es hin! Du kannst eh nichts ändern! Die Behördenmenschen sind eben so! Und mach jetzt endlich, was sie sagen!"

Am Montag (also morgen) gibt es einen Besprechungs-Termin im JA. Die bekannten Daten wie "Hilfe für meinen Sohn 2 x 2Std/Woche" seien vom JA-SB festgelegt (sagt sie) und ich solle die akzeptieren. Ich hatte aber keine Hilfe für meinen Sohn beantragt!! Was soll ich jetzt mit noch 2 weiteren Terminen in seinem Wochenplan??? Und was soll da eigentlich gemacht werden? Und warum erhalten wir nicht die beantragte Familienhilfe, die eine Unterstützung für die g a n z e Familie sein soll?? "Frag nicht!" weist sie mich zurecht. "Es ist so! Akzeptier es endlich!!"

Ich sage, daß ich vom JA-SB eine Erklärung wünsche, um mindestens zu verstehen, was da vorgeht. Sie weist mich nochmals daraufhin, daß ich kein Mitspracherecht habe. Ich entgegne, daß dieses aber in den JA-Informationen drinsteht. Sie: "Das steht nur proforma drin! Real hast Du kein Mitspracherecht. Behörden sind so! Akzeptier das doch mal!"

Ich kann anscheinend sehr ADS-typisch stur sein und um meine Rechte kämpfen. Diese Fähigkeit will ich eigentlich n i c h t aufgeben. Aber meine Nachbarin verlangt das von mir, da ich ansonsten die Auswirkungen der JA-Macht erleben werde: Kind aus der Familie weg!!

Meine große Frage an alle Erfolgreichen: Habt Ihr deshalb Eure Hilfen(!) und Unterstützungen(!) erhalten, weil ihr die Anweisungen des JAes oder der Schule befolgt habt, egal wie dumm oder unsinnig sie sind? Habe ich tatsächlich kein Recht auf Erklärungen oder Mitsprache?? Was sagt Ihr dazu?

Marisa

Antworten:

Hallo,

so jetzt muss ich erst einmal Luft holen!!!

Ich bin im übrigen auch so ein "Behördenmensch".


Wo sind wir denn? In einer Diktatur??? Nein!!

Wir sind in einem Staat mit mündigen Bürgern!!
Die Behörden sind für die Bürger da und nicht die Bürger die Mähschafe für die Behörde!!!

Von wegen Spielregeln der Behörden. Klar, es gibt Gesetze, in deren Rahmen man sich bewegen muss (in meinem Arbeitsbereich extrem - blickt kein Normalo mehr durch), aber wir sind kein Obrigkeitsstaat wie ehemals DDR!!!

Du hast das Recht, Erklärungen zu verlangen!
Denn die Gewährung von Hilfe ist ein Verwaltungsakt, der auch schriftlich sein muss, mit Begründung versehen und einer Rechtsbehelfsbelehrung (für den Widerspruch).

Wenn Du also Familienhilfe beantragt hast und Hilfe für den Sohn erhälst, könnte das eine "Umwandelung" sein.

Ich kenne allerdings einen Fall, wo die Familienhilfe genau so aussieht, dass der Helfer für einige Stunden in der Woche sich mit der dem entsprechenden Kind abgibt. Er redet aber auch mit der Mutter usw..

So eine Hilfe wie Du brauchst, also auch für Dich (so etwas wie Coaching?) gibt es nicht. Diese beschränkt sich immer auf Beratung der Eltern bzw. der Förderung des Kindes.

Deine beantragte Hilfe ist eventl. eine nach § 16 Kinder-und Jugendhilfegesetz. Ich habe dann noch die nach § 31 gefunden: Sozialpädagogische Familienhilfe. Vielleicht hat deine Nachbarin dies auch falsch verstanden. Dies wäre zumindest das, was Du Dir vorstellst.

Außerdem, wenn die Hilfe erst einmal da ist, kann man das frei gestalten. Denn es ist immer eine Hilfe "für das Kind", auch wenn man Dich berät, Dir Tipps gibt, auch mal mit dem Knaben ins "Gebet" geht ect....

Warte bitte erst einmal in Ruhe ab. Wenn ich könnte (habe aber Arbeit) und Du in unserer Stadt wohnen würdest, käme ich mit. Was glaubst Du, wie zahm die werden, wenn ein Kollege zum "Schutz" des Bürgers dabei ist.

Ich habe das schon gemacht. Interessant, wenn die das vorher nicht wissen und einem hochnäsig versuchen, den Mund zu verbieten, weil man ja "nur" Bürger ist.

Mein Dienstausweis bringt viel Freundlichkeit. Besonders gut kommt es, wenn man sich in der Materie, hier Kinder-und Jugendhilfe, auskennt.(Muss man ja nur mal nachlesen, gibt es alles im Netz.)

Deine Nachbarin hat noch eine sehr alte Vorstellung von Behörden. Wie gesagt, wir leben in einer Demokratie, wo Du zwar Pflichten hast, aber auch Rechte.

Eine Behörde darf nicht wahllos irgendwelche Maßnahmen anordnen ect...

Wenn die JA´s wirklich so handeln würden, wären einige Kinder noch am Leben. Wie oft gab es denn Fälle, wo Nachbarn die JA informierten über schlimme Zustände? Wo offensichtlich die Wohnung und Kinder verwahrlost waren und man nichts tat und sich auf "Versprechen von sehr unfähigen Eltern verließ. Mir tut es jedes Mal weh, wenn ich höre: "Kinder verhungert!"

Also: So schnell geht das nicht.

Die Behörde ist für den Bürger da.

Also einige Tipps vom Profi, einem mit Herz, der selbst seinen schlimmsten Schäfchen immer hilft:

1. Wirklich Ruhe bewahren, Du bist ein mündiger Bürger. Sei Dir dessen bewusst!

2. Fordere einen rechtsmittelfähigen, schriftlichen Bescheid mit ausführlicher Begründung ! Das ist das Recht, wenn man einen Antrag gestellt hat.

3. Wenn Du etwas nicht verstehst, frage nach, ein Behördenmitarbeiter hat so etwas, was man Auskunftspflicht nennt.

4. Lies das Kinder- und Jugendhilfegesetz mal durch. Ist nicht schwer zu verstehen. Danach weiß man nämlich, was alles für Rechte und Pflichten man hat und wie die Hilfen aussehen.
[www.kindex.de]

Wenn Du Fragen hast und vielleicht meine Nummer brauchst, maile mich an! Ich helfe gerne.

Doris

von Doris Schmitt - am 20.06.2004 07:32
Hallo Marisa,

ich bin selber ein gestandener Bürokrat und Insider, wenn auch auf einem gaaanz anderen Gebiet. Hat absolut nix mit Schule und Jugendamt zu tun.

Ein Bürokat hat nun mal die geballte Staatsmacht hinter sich. Zu spüren bekommen dies aber nur diejeniegen, die die vielen "Rettungsanker" und "Schlupflöcher" nicht kennen, die unsere an sich rechtsstaatliche Ordnung bereithält.

Und davon, dass kannst Du mir glauben, gibt es massenhaft. Wer sich auskennt auf dem Gebiet des Verwaltungsrechtes und ohne Rücksicht auf Verluste alle rechtlichen Möglichkeiten einschließlich des Verwaltungsgerichtsweges ausschöpft, kann eine Behörde quasi lahmlegen und wird im Endeffekt wahrscheinlich die meisten seiner Anträge durchboxen, wenn sie nicht ganz unsinnig sind. Da es kaum jemanden gibt, dem so etwas nicht an die Nieren geht, würde ich mir diesen Weg für die großen und wirklich wichtigen Dinge vorbehalten.

Einfacher ist es, wenn man versucht, die Entscheidungsträger mit ins Boot zu holen, um seine Ziele zu erreichen. Der Idealfall ist, wenn die Leute von sich aus das Bedürfnis entwickeln, Dir zu helfen. Bürokraten sind auch nur Menschen.

Das heißt nicht Kapitulation auf ganzer Linie und blinder Gehorsam, sondern Kooperation in Dingen, die nicht sooo wichtig sind und gleichzeitig Festhalten an den grundlegenden Geschichten. Sonst fühlen sich die "Verbeamteten" herausgefordert, ihren Maßnahmenkatalog auszuschöpfen.

So auf Anhieb würde ich bei Euch sagen, ob Dein Sohn jetzt zwei weitere Termine hat, das ist allenfalls lästig, bedeutungsvoll finde ich es nicht. Da kann man ruhig nachgeben und sich kooperativ zeigen.

Oberwichtig wäre aber, dass Du weißt, was da vor sich geht. Und eins kannst Du mir glauben, nichts steht in einem Faltblatt nur proforma!

Da hilft nur eins, mach Dich selbst schlau über Deine Rechte, sowas weiß Deine Nachbarin auch nicht. Und dann, falls Du es über Dich bringst, beim Jugendamt Ohr abkauen, freundlich und hartnäckig bleiben. Alles hinterfragen und zwar s c h r i f t l i c h. Stell alle Anträge schriftlich, bestehe auf schriftlichen Antworten. Falls das nichts hilft, würde ich zu Plan A ( juristische Keule) zurückkehren.

Kritiklos alles hinzunehmen, wie Deine Nachbarin empfiehlt, ist mit Sicherheit der falsche Weg. Damit würdest Du der Willkür letztlich nur den Weg ebnen. Warum soll man sich mit seinen Maßnahmen zurückhalten, wenn man sicher sein kann, nicht auf Widerstand zu treffen ?

Ein juristischer Berater wäre in Deiner Situation Gold wert.


Ich wünsche Dir viel Kraft, das alles erfolgreich durchzustehen!

Anna

P.S.
Danke für dein Kompliment, habe ich an meine Muse weitergegeben, die mich täglich die gesamte Emtionsskala rauf und runter durchlaufen lässt.

von AnnaS - am 20.06.2004 08:40
Hallo Anna,

ich muss dir zu 95% zustimmen, Moment, es waren 96,7% ;-) (nur der Ordnung halber).

Ich hebe den für mich wichtigsten Begriff noch einmal hervor: S C H R I F T L I C H.

Aber auch hier gilt zu beachten, das Geschriebene vor dem Abschicken möglichst erst von jemandem mit "Verwaltungsfeeling" gegenlesen zu lassen. Kurz, knapp und präzise sollte das Geschriebene sein. ADSler neigen häufig zum Gegenteil.

FG Erich

von ErichW - am 20.06.2004 08:56
Hallo Erich,

ich habe ja Verwaltungsfeeling, aber wenn ich mich in Rage schreibe, vor allem, wenn es um mein Mädchen geht....

Dann bin ich nicht zu stoppen.

Allerdings dann mit juristischen Findigkeit.

Es ist nämlich manchmal sehr erheiternd, welche Fehler Schulleiter machen, wenn sie schulische Maßnahmen schriftlich verfügen.( Sollte üblich sein ). Da sind bisweilen so viele Fehler drin, dass man sagen muss:

Setzen, Note 6.

Es werden die wichtigsten Dinge vergessen, denn auch die Schulische Maßnahme ist ein Verwaltungsakt.

Wenn da alles das fehlt, was den Verwaltungsakt zum Verwaltungsakt macht und dann auch noch das Verfahren nicht eingehalten wurde und die Begründung fehlt und die notwendige Rechtsgrundlage,

da hüpft mein Beamtenherz.

Wir hatten nämlich mal so einen Brief: Ausschluss vom Unterricht für den Rest des Tages.

Die Fehler, die in diesem Schreiben aus juristischer Sicht steckten, sind unbeschreiblich. Schließlich ist ein Schulleiter ja auch kein Jurist.

Wäre diese Maßnahme in das Zeugnis gelangt, hätten wir nämlich Widerspruch eingelegt, nur die Begründung wäre zum Teil auf die Fehler aus juristischer Sicht gebaut gewesen.

Da dies aber nicht drohte, habe ich den Brief nie verschickt, außerdem wechseln wir in der Orientierungsstufe.

Seit diesem Vorfall sehe ich Schulleiter aus einem ganz anderen Blickwinkel. Entsetzt war übrigens unser Schuljurist, den ich ganz gut kenne. Sein einziger Komentar:

"Lernen die das denn nie? Wie oft soll ich denn noch Schulungen machen und zusätzlich Musterbriefe mit fiktiven Fällen durchgehen?"

Da musste ich schon schmunzeln.

Doris

von Doris Schmitt - am 20.06.2004 09:17
Hallo Doris,

du beschreibst den Soll-Zustand, aber der Ist-Zustand ist in etlichen Bereichen eben doch so, dass die Ratschläge von Marisas Freundin durchaus sinnvoll sind. Behördenwillkür ist schließlich nicht ohne Grund ein ganz normales Wort unserer Umgangssprache. Ich habe das "Vergnügen" als unbeteiligter Zuschauer beobachten zu können, wie ein Jugendamt schlicht laufenden Rechtsbruch betreibt, wo ständig Verwaltungsgerichte gegen das Jugendamt entscheiden - und dieses trotzdem so weitermacht. Das ist leider die Realität.

Es geht in solchen Fällen wie bei Marisa ja auch immer darum, ob jemand von seiner Persönlichkeit her die Fähigkeiten hat, die gegegeben rechtlichen Möglichkeiten zu nutzen. Wer sie hat, kann dann auch als mündiger Bürger sein Recht einfordern. Andernfalls ist der Tipp, sich behördenkonform zu verhalten, einfach lebenspraktisch zu sehen.

FG Erich

von ErichW - am 20.06.2004 09:24
Hallo Doris, Anna, Erich,

Vielen Dank für Eure Meinungen. Als ich meine Frage abschickte hatte ich Herzklopfen, denn nur allzusehr redet man in autoritärem Stile auf mich ein, wie ich mich zu vehalten habe. Sogar letzten sagte mir eine Freundin, daß sie mich mal schütteln müsse, damit ich endlich sehe WIE schlecht es um mich stehe.

Ich war entsetzt! Und auch verletzt.
Immerhin hatte ich beim JA den Antrag auf Hilfe vor genau einem Jahr gestellt, nachdem ich schon länger versuchte, mir selber zu helfen. Ich weiß sehr genau, daß ich als i.M. ausgebrannte *Single ADS-mother* mal wieder zu Energie-Tankstellen gehen müßte. Aber statt daß Freundinnen, JA-Sachbearbeiter, Klassenlehrer, Schulleiter, Nachbarinnen mal genau hinschauen und konkret DAS an Hilfe geben, was gebraucht wird, reden sie nur aggressiv auf mich ein. Alles in einem besserwisserischen Stile: "Stellen Sie sich nicht so an!" oder "Wenn Sie nicht sofort die angebotene (fachlich allerdings unsinnige!) Hilfe nehmen, kommt das Kind aus der Familie raus!" oder "Mach doch endlich was!!"

Ich sehe an Euren postings, daß meine Frage nach Behördenkonformität versus Bürgerrecht da wohl den Kern des Problems getroffen hat. Wie demokratisch ist unser Land, wenn Gesellschaft-Regeln (z.B. bzgl. Schule und Familie) aufgestellt werden, an die sich keiner halten muß. Welche Rechte habe ich als Bürgerin, wenn sogar Menschen im direkten Umfeld nicht einmal zuhören, um sich eine korrekte Meinung zu bilden?

Mit einem RA habe ich gesprochen. Er rät mir, k e i n e rechtlichen Schritte einzuleiten, da hierdurch ich als Bürgerin mir noch mehr schaden würde. Nämlich genau aus dem Grunde, den Erich angesprochen hat: Das JA hält sich eh nicht daran. (Erich, auch ich kenne mitlerweile einige grauenhafte Familienschicksale, die deshalb nicht zu ihrem juristisch erstrittenen Recht kommen, weil das JA die Umsetzung verhindert.)

Der RA rät mir allerdings ähnliches wie Ihr geschrieben habt: alles schriftlich beantragen. Das Gesprächsprotokoll des Schulgespräches liegt mir nicht vor. Das ist wiederum blöde, denn schon am morgigen Montag ist ein neuer Termin beim JA. Das Protokoll kann ich nicht anfordern, da ich Kontaktverbot mit der Schule habe (Anordnung der Schulleiterin). Der JA-SB selber verweist mich an die Schule. Meine Nachbarin besteht auf behördenkonformes Verhalten: also bloß nicht bei der Schule melden!!

Eigentlich ist unsere Schulleiterin recht nett. Unsere Klassenlehrein auch. Aber dadurch, daß ich Beratung wg. Legasthenie erbeten aber keine erhalten habe, entstanden Probleme, für die nun aufgrund des Machtgehabes des JAs ICH die Schuldige bin. Schule und JA tun sich da gegenseitig nichts, ziehen eher an einem Strang, notfalls gegen die Familie. So kann man also als ganz normale Mutter mit Engagement für ihr Kind die Schulleiterin und Klassenlehrerin gegen sich aufbringen, einfach nur wiel ich um das gebeten habe, was mir zusteht.

Insoweit habt Ihr mir sehr mit Eurer Meinung geholfen und mir ist das Zusammenspiel jetzt klargeworden.

Ihr seid klasse!! Danke.
Marisa

von Marisa - am 20.06.2004 11:40
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