Kostenübernahme Legasthenie

Startbeitrag von DianaK. am 03.02.2006 13:35

Hallo, liebe Mitleser, ich hätte gerne euren Rat. Unser Kipsy hat, nachdem nun unsere HPT ausläuft, eine Legasthenietherapie empfohlen. Der Wortlaut begint mit § 35a usw. Der Hort meint allerdings, das das eine Maßnahme ist, die ich selbst bezahlen muss und nicht vom Jugendamt übernommen wird. Wie handhabt ihr dieses? Wir sind nun schon 2 Jahre mit HPT beim
Jugendamt. Kann das auch eine Heilpädagogin machen ? Vielen Dank für eure Antworten

Antworten:

Sorry, die Mehrzahl deiner Abkürzungen versteh ich nicht, aber dir Kostenübernahme für die Legasthenie-Therapie lief bei uns so:
Der Psychologe bescheinigte dem Entling auf einem Formblatt, dass er eine behandlungsbedürtige Legasthenie hat. Dazu gehört, zumindest in Hessen, dass dem Kind eine drohende soziale Behinderung attestiert wird. Mit diesem Formblatt gehst du zum Jugendamt, nachdem du ungefähr 100 entnervende Telefonate geführt hast um rauszufinden wer zuständig ist, gibst das Blatt dort ab, unterschreibst einen Antrag und bekommst ca. 4 Wochen später die Bewilligung der Therapie. 80 Stunden insgesamt, die in höchstens 2 Jahren abgearbeitet sein müssen.
Das war´s.
Wichtig ist letztendlich nur, mit den richtigen Blättern beim Jugendamt aufzulaufen. :-)



von ulmi205 - am 04.02.2006 11:13
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