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ADHS ADS Selbsthilfe
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Erster Beitrag:
vor 11 Jahren, 8 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 11 Jahren, 8 Monaten
Beteiligte Autoren:
Laura-Jennifer, Ela500, momfor4, Jana S., lausimichelmama, columbia, aventurin, Nicole Z., dariana

Vom SPZ enttäuscht. Wer kann uns helfen ?

Startbeitrag von Laura-Jennifer am 06.02.2006 16:52

Hallo !

Ich bin neu hier. Seit Anfang November sind wir beim SPZ, um meinen Sohn Niklas (ist letzte Woche 6 Jahre alt geworden) auf ADS tresten zu lassen. Niklas wurde von der SPZ -Ärztin genauestens körperlich untersucht, Blutabnahme, EEG, zwei Tests (K-ABC) wurden gemacht. Wir bekamen Fragebögen für uns und für den Kiga mit (zig Fragen über Niklas Verhalten) und einen Bogen (Conners-Skala) mit. Connerskala wurde vom Kiga und von uns mit 26 bzw. 25 Punkten von 30 angegeben.
Außerdem führten wir auch mehrere Gespräche mit der Ärztin. Niklas steht kurz vor einem Verweis aus dem Kindergarten, da er massiv andere Kinder stört und den "Clown" spielt. Er ist nicht fähig sich in die Gruppe einzugliedern, ist extrem motorisch unruhig. Auch zuhause sind wir am Ende unserer Belstbarkeit, da seine Aggressivität meistens seine kleine Schwester (3) auzubaden hat (würgen, Bänder um den Hals legen, schubsen etc.). Keine Verwandten wollen ihn haben. Außer uns (Eltern) gibt es wirklich niemanden, der Niklas mag. Sein Selbstbewußtsein ist echt am Boden, da er auch überall ausgegrenzt wird. Wir können nicht mehr und wir haben uns echt zum Ende dieser ADS Diagnostik gehangelt. Vor einer Woche hatten wir nun das Abschlußgespräch und die Ärztin bestätigte, daß Niklas ADHS mit deutlicher Verhaltensauffälligkeit hat. Ausführlichen Bericht bekemen wir auch schon schriftlich. Anfang April soll ich nun zur psychologischen Sprechstunde und ich soll Triple P machen. Meinem Wunsch es mit Ritalin zu versuchen, kam sie nicht nach- frühestens in 9 Monaten (nach Schulbeginn).
Wir sind am Ende und können nicht mehr !!! Unsere 3-jährige Tochter Annika hat regelrechte Angstanfälle und auch für ihre Entwicklung ist es nicht gut, was zuhause und im Kiga mit ihr passiert. Auch Niklas leidet extrem, weil er überall aneckt und auch merkt, wie er ausgeschlossen wird. Wir können die ewigen Beschwerden über Niklas (gerade vom Kindergarten, es ist übrigens schon der zweite Kiga !) nicht mehr hören und es zwermürbt uns. Auch das weitere Umfeld spart nicht gerade mit Kritik (Spielplatzbesuche etc.).
Wir sehen in Ritalin oder ähnliches Medikament eine kleine Chance wieder "leben zu können". Warum will uns die Ärztin vom SPZ keine Medis geben ? Bekommt sie eine Provision, wenn sie spart ? Warum erst in 9 Monaten (oder sie schiebt dann wieder) ? Kann ich mit der schriftlichen Diagnose (habe ich ja) zu meinem Hausarzt gehen- darf mir bzw. ein Hausarzt meinem Sohn Ritalin verschreiben ? Wie sieht es mit Verhaltenstherapie und Elterntrainung aus- das möchte ich auf jeden Fall zusätzlich zu Ritalin machen ? Kann ich jetzt, obwohl ich beim SPZ war mit Niklas zu einem, von mir ausgesuchten, Kinderpsychologen gehen oder spielt da die Krankenkasse nicht mit, aufgrund weil das SPZ ja schon eine Diagnose gestellt hat ?
Muß ich zu dieser psychologischen Sprechstunde vom SPZ (möchte ich nicht, da ich vom SPZ sehr enttäuscht bin und mich ziemlich allein gelassen fühle) ?
Wer kennt eine Adresse von einem erfahrenen ADS Kindertherapeuten im PLZ Gebiet 29 oder 30 ?

Bitte, bitte, wer hat einen Rat für uns ?

Eure Laura-Jennifer mit Familie

Antworten:

Hallo Laura-Jennifer,

leider kann ich dir überhaupt nicht helfen, stehe selbst erst am Anfang. Aber ich finde es von der Ärztin schon sehr seltsam wie sie euch "im Regen" stehen lässt.
Kann dich gut verstehen, wie euch die ständigen Beschwerden fertig machen. Wahrscheinlich ist nur euch klar, dass euer Sohn nicht absichtlich so ist.
Ich würde mir sicherlich auch noch weitere Hilfe holen. Die Krankenkasse übernimmt doch sonst auch den Besuch eines zweiten Arztes, warum sollte es hier anders sein? Ruf doch am Besten mal bei der KK an.

Ach ja.... was ist ein SPZ? Und was ist ein Triple P? Auch K-ABC und Conners-Skala sagen mir nichts. Kannst du mich bitte aufklären?

Liebe Grüße
Ela

von Ela500 - am 06.02.2006 17:09
Hallo Ela !

Danke für Deine Antwort. Du schreibst, daß Du selbst erst am Anfang stehst. Wo läßt Du Dein Kind auf ADS testen ?

Nun zu Deinen Fragen: SPZ steht für Sozial Pädiatrisches Zentrum. Die sind für Kinder bei Entwicklungsverzögerungen, Aufmerksamkeitsstörungen und so weiter da.
Triple P = elternliches Kompetenztraining.
Der K-ABC (Kaufmann-Assessment-Battery for Children) ist ein Test zur Lern- und Leistungsfähigkeit.
In der Testsitaution sieht die Ärztin, wie u.a. die Konzentrationsfähikeit ist. In unserem Bericht steht dazu:
In der Untersuchungssituation zeigte Niklas eine verminderte Konzentrationsleistung. Er wurde nach kurzer Zeit zunehmend motorisch unruhig und abgelenkt, obwohl er angab, daß ihm die Testung Spaß machen würde.

Liebe Grüße, Laura-Jennifer

PS: Darf jeder Arzt Ritalin verschreiben ?

von Laura-Jennifer - am 06.02.2006 17:32
Hallo Ela,
ich hatte eben vergessen zu schreiben, was eine Conners-Skala ist. Das ist eine Kurzform für Erzieher und Eltern zur grob orientierenden Verhaltensbeurteilung aktivitäts- und aufmerksamkeitsgestörter Kinder. Bewertungskriterien: gar nicht (0), etwas (1), deutlich (2) und sehr viel (3).
Beobachtete Symptome:
1.) unruhig und übermäßig überaktiv
2.) erregbar, impulsiv
3.) stört andere Kinder
4.) bringt angefangene Dinge nicht zu Ende
5.) ständig zappelig
6.) unaufmerksam, leicht ablenkbar
7.) Erwartungen müssen umgehend erfüllt werden, leicht frustriert
8.) weint schnell und häufig
9.) schneller und ausgeprägter Stimmungswechsel
10. Wutausbrüche, explosives Verhalten

Ela, ich hoffe, ich konnte Dir helfen.

Viele Grüße, Laura-Jennifer

von Laura-Jennifer - am 06.02.2006 17:39
Hallo Laura,
mein Kinderarzt hat es mir jedenfalls angeboten, also gehe ich davon aus, dass Kinderärzte auf jeden Fall Ritalin verschreiben dürfen.

Ich denke, die Verzögerung der Verordnung hat mit der Einschulung zu tun. Es gibt noch die Meinung, dass ADHS vor Schulbeginn nicht wirklich diagnostiziert werden kann und erst wenn die SChule ihre erste Meinung abgegeben hat, soll medikamentös behandelt werden, auch um den Unterschied schulisch zu sehen.

Ich persönlich finde dieses Vorgehen grausam und nicht immer sinnvoll. Bei einigen mag es gehen, so auch bei meinem Sohn. Aber bei eurem Sohn, der so leidet und mit ihm die ganze Familie... da würde ich, als Laie, schon denken, dass eine Medikation ein Segen wäre.

Ich weiß, dass es durchaus Kinder gibt, die schon vor der Einschulung Ritalin bekommen, segensreicherweise. Das kann ihm dann ja auch einen ganz anderen STart in die Schule ermöglichen.

Ich drück euch die Daumen, dass ihr einen Arzt mit Verständnis findet und Hilfe bekommt, die ihr braucht!

LG Heike

von aventurin - am 06.02.2006 17:42
Hallo Laura

Mein Sohn bekam Ritalin 2 Monate bevor er 5 wurde.
Dies hat uns die Kinderärztin verschrieben, die Psychologin wollte auch erst warten bis er 6 ist.
Mittlerweile hat Sie aber eingesehen, dass er es braucht und auch hilft.
Da aber Ritalin nur ca 2 Monate gut funktioniert hat, haben wir mehreres probiert.
Seit ca 5 Wochen bekommt er über den Tag verteilt 20 mg Equasym.
Er macht im Moment sehr gute Fortschritte und das Leben zu Hause und in der Kita wird langsam besser.

Ich drücke Dir die Daumen, dass Du Unterstützung bekommst.


Liebe Grüße Nicole

von Nicole Z. - am 06.02.2006 18:24
Liebe Laura-Jennifer,

nicht jeder Kinderarzt kann Ritalin verschreiben. Unsere KÄ stellt keine BTM-Rezepte aus.

Aber sie hat uns eine Überweisung und eine Empfehlung für eine Kinderpsychiaterin gegeben. Nach ausführlichen Tests (dieselben, die du beschreibst) hat mein Sohn Mph verschrieben bekommen. Die Kosten für einen Kinder- und Jugendpsychiater werden von der Krankenkasse übernommen - ich glaube, bei Kinderpsychologen kann das anders sein. Frag einfach nach!

Ich empfehle dir, mit der Diagnose zu eurem Kinderarzt zu gehen und ihn um Hilfe zu bitten. Entweder kann er es selbst verschreiben oder euch überweisen. Das wäre sowieso sinnvoll, da eine Verhaltenstherapie für deinen Sohn sicher gut wäre, sobald die Medis richtig eingestellt sind.

Viele Grüße und viel Glück!

Columbia

P.S. Von unserem SPZ habe ich ähnliche Geschichten gehört, deshalb bin ich da gar nicht erst hingegangen!

von columbia - am 06.02.2006 19:01
hallo :-)

du hast die diagnose..kannst du vielleicht die zeit bis zum schulbeginn nutzen und in eine kurmassnahme gehen ?

du klingst wirklich sehr verzweifelt und ich denke das wäre ein guter weg alles etwas zu entspannen

es gibt gute kurkliniken , sogar in deiner relativen nähe , die auch die einstellung der medis machen und ich denke , wenn jemand sich ein 24 stunden bild von deinem sohn machen kann ist dir ein grosser schritt geholfen

zum verschreiben...jeder arzt kann btm rezepte ausstellen..trotzdem versuche einenarzt für kinder und jugendpsychatrie zu finden , der sich auskennt und euch überwachen kann

viel viel glück und liebe grüsse
dariana

von dariana - am 06.02.2006 19:38
Hallo,
auch wir haben in einem SPz ganz schlechte erfahrungen gemacht.
dort wurde für unseren sohn (heute 5 1/ jahre) ncoh nicht mal ergotherapie als sinnvoll empfohlen. die psychologin zog sich auch an triple p etc hoch. ich habe einen kurs gemacht- unterstützend- aber das allein bringts ja nicht.
bei unserem sohn wurde zu der zeit als wir im spz mit ihm waren wahrnehmungsstörungen von der ergotherapeutin "diagnostiziert" (sie darf ja keine "echte diagnose" stellen). aber es ist echt schon unglaublich,d aß usner sohn für dei psychologin im spz sozusagen nicht auffällig war...
um die kurve zu kriegen: unser kia sagte mir neulich "er könne regress anmelden,wenn er unserem sohn jetzt schon ritalin verschreiben würde..."-mich erstaunte das, weil ich hier von viel jüngeren kidnern(bzw gleichaltrigen ) gelesen habe, daß sie medis bekommen , wenn nötig.
wir haben nun bald einen termin beim kinderpsychater, um dnan nochmal eine offizielle diagnose zu haben und wenn nötig hoffen wir kann er auch medis verschreiben
. immer habe ich gedacht: NIE NIE NIE will ich meinem sohn medikamente geben- aber, lieber wird er vor schulbeginn eingestellt, wenn es notwenig ist, daß er doch medikamente bekommt: bevor das kind in den brunnen fällt und viellleicht einen superschlechten start ins schulleben hat.
So hyperaktiv wie er oft ist, kann ich mir nicht vorstellen wie er 4, 5 stunden und länger konzentriert auf dem stuhl sitzen soll und so weiter..-er hat jetzts chon fats immer probleme im stuhlkreis im kiga...
ich will damit nur sagen ;o), geht nochmal zu einem facharzt ausserhalbd es SPZ's .. mein ratschlag!!!
alles alles gute lausimichelmama



von lausimichelmama - am 06.02.2006 21:40
Hallo Laura-Jennifer,

danke für die Erklärungen, jetzt bin ich wieder mal gescheiter. *grins*

Wir haben hier in München einen Kinderarzt gefunden, der sich auf ADHS spezialisiert hat und zu diesem Thema schon mehrere Veröffentlichungen geschrieben hat. Unter anderem ein 6-monatiges Eltern-Training, das übers Internet abrufbar ist, (10,-¤ Unkostenbeteiligung).
Er hat bis jetzt EKG und Blutuntersuchung gemacht, Elternfragebogen und ausführliches Gespräch mit unserem Sohn (12) und uns. Diese Woche wird noch ein Intelligenz- und ein Konzentrationstest gemacht. Danach kommt die Besprechung, aber er hat schon angedeutet, dass wir dann einen Medikamentenversuch machen werden.

Hoffe für euch, dass ihr bald kompetente Hilfe findet.

LG Ela

von Ela500 - am 06.02.2006 22:26
Hallo Laura

Ich bin immer versucht, den Ärzten in solchen Situationen unterlassene Hilfeleistung zu unterstellen.

Irgendwie kapieren zuviele immer noch nicht, dass die meisten Therapien erst dann greifen, wenn die FÄHIGKEIT dafür erst einmal geschaffen ist. Und es macht mich schlicht wütend, wenn ich immer und immer wieder erlebe, dass ein Kind erst NOCH weiter in den Brunnen fallen muss, bis endlich mal jemand Kompetentes diesen Teufelskreis unterbricht.

Leider sind eure Erfahrungen nicht Einzelfälle. Es ist nur meist die Unwissenheit, die Phrasen der *ach so es nur gutmeinenden* Mal was gehört haben-aber nicht nur Gutes- Menschen, Ärzte, die ihre Bedenken anbringen, was sicherlich auch angebracht ist, aber einfach oft am falschen Ende das Pferd aufzäumen wollen. Nenn es *Ich weiss besser, was ich tue*, oder aber *wer ist schon die Mutter, ich habe studiert*.

Nein, ich vermute wirklich, dass die Leute im SPZ das in ihren Augen das Beste zum Wohl deines Sohnes tun möchten. Nur manchmal treffen da Ideologien auf die Realität und so vergeht weitere wertvolle Zeit, in denen dein Sohn und somit eure ganze Familie in einem Teufelskreis gefangen sind.

Es ist nicht so, dass nicht bei vielen ein Triple P, Elternschule und Therapien greifen, ohne dass Medikamente verwendet werden, aber das muss immer ganz individuell von der SITUATION, dem KIND abhängig gemacht werden.

Ich schicke euch ein Kraftpaket, Durchhaltevermögen und wer weiss, vielleicht ändert sich eure Situation durch diese Therapien ja, alleine dadurch, dass ihr als Eltern hoffnungsvoller, gestärkt wird, mit den Eigenarten eures Sohnes anders umzugehen. Das de-eskaliert oft auch schon einiges.

Sicherlich spielt das Alter deines Sohnes auch eine Rolle, und meist versuchen alle erst mal alles andere, ehe MPH verwendet wird. Abgesehen davon, ein Medikament alleine wird die Probleme nicht lösen, sondern die ganzen Therapien sollten schon begleitend dazu sein.

Nur muss ein Weg gefunden werden, diesen Kreis des negativen zu unterbrechen, in dem ihr alle gerade steckt. Und das so, wie es nötig und sinnvoll ist.

Viel Glück!

Gruß

Mom

von momfor4 - am 07.02.2006 10:01
Hallo !

Vielen Dank für Eure zahlreichen Antworten. Ihr habt mir schon sehr geholfen. Schon mit der Aussage, daß es hier auch einige Betroffene gibt, die auch mit dem SPZ nicht zufrieden sind.
Ich war heute bei meinem Hausarzt und habe den Bericht der SPZ Ärztin mitgenommen und mein Hausarzt war auch sichtlich schockiert aufgrund der sozialen Umstände (steht alles in ihrem Bericht und wurde von ihr unterschrieben).
Er darf meinem Sohn über den Kopf des SPZ aber kein Medikament verschreiben. Er will aber mit ihr telefonieren und sie überzeugen.
Was meint Ihr- lassen die sich vom SPZ von einem Hausarzt überzeugen oder beharren sie auf ihre Meinung ?

Ich bin froh, hier dieses Forum gefunden zu haben. Man fühlt sich nicht so allein.

Ganz liebe Grüße, Laura-Jennifer

von Laura-Jennifer - am 07.02.2006 18:30
hallo,
Noch vor ein paar Monaten war ich genau so hilflos wie du
bei unserem Sohn hat man es erst sehr spät erkeannt ich kenne die Vorwürfe aus dem Kiga noch genau die letzendlich mit einer fristlosen Kündigung endeten wir haen sehr lange auf unseren Termin im SPZ warten müssen damals war er 5 jahre alt dann kam er in die Schule und die Probleme wurden immer massiver und es kam uns vor als ginge alles nur in Zeitlupe vorwärts seit knapp 2 Monaten ist es jetzt dank der Medis ruhgiger geworden die Probleme mit den Mitschülern weniger aber warum musste es erst soweit kommen?? unser sohn hat jetzt Leistungedefizite die nur schwer aufzuholen sind und das widerrum tut seinem selbstbewußtsein nicht gut weil er sieht das die anderen schon vieles besser können.
Ich denke das du auf alle fälle ein recht auf eine zweite Meinung hast. ich würde mich auf alle Fälle noch einen Kinderpsychologen wenden.
Connorskala Probs mit den Geschweistern kenne ich auch alles sehr gut keiner mochte mit ihm zu haben wenn du magst kannst du mich auch gerne anmailen.

Viele Grüße Jana

von Jana S. - am 07.02.2006 22:13
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