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ADHS ADS Selbsthilfe
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vor 10 Jahren, 10 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 10 Jahren, 10 Monaten
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urmely, Miss Piggy, Karin H.S., s_1810, Agnes69, josiane, Frieda71, Chr.Heim, Katzenbaer

Schulgespräch

Startbeitrag von urmely am 19.01.2007 17:17

hallo,
bisher bin ich ja (bis auf 1 ausnahme) nur stille mitleserin hier in den foren.

ich geh schon seit längerem damit schwanger, dass mindestens 2 meiner 3 kinder ads-anzeichen zeigen. so richtig ernst will das aber niemand nehmen. einzig eine gute bekannte, deren mann und kinder ads bzw. adhs diagnose schon haben.

die kinderärztin habe ich letzt wieder auf das thema angesprochen, da ich einfach nicht warten möchte, bis die schulprobleme richtig los gehen. ich möchte es einfach vorher abgeklärt haben und wissen, was kommen kann. sie meinte nur, sie könnte sich nicht vorstellen, dass felix adsler wäre, die wären viel zappeliger und würden auf die schränke klettern...

heute war nun gespräch mit der lehrerin. mein ältester geht jetzt seit september in die schule und es gibt in der ersten klasse zum halbjahr keine schriftliche beurteilung, sondern ein gespräch.

die lehrerin, die zum glück sehr positiv eingestellt ist, hat von ihrem alltag mit felix erzählt. in kurzform:

- seine motivation schwankt sehr (nicht nur themenabhängig, sondern auch zum selben thema unterschiedlich)
- er sitzt NIE still, auch nicht nach bewegungsspielen oder pause
- er ist sehr anhänglich
- er ist perfektionistisch
- er hinterfragt und diskutiert ALLE regeln
- er redet ständig dazwischen (was dazu geführt hat, dass sie vor kurzem einen "ausraster" hatte und ihn wohl angebrüllt hat. seither will er nicht mehr zur schule)
- er ist sehr kreativ, so lange man ihn machen lässt, was ER machen will
- er redet ohne punkt und komma, vergisst aber oft, was er sagen wollte...
- er sitzt ewig an "unspannenden" aufgaben und will ständig neue herausforderungen, die er dann auch konzentriert angeht..

... und und und....

die lehrerin war entsetzt, als sie hörte, dass er teilweise 2-3 stunden an seinen hausaufgaben sitzt.. nicht weil er sie nicht kann, sondern weil er ständig was anderes macht...

das alles passt eigentlich in mein bild, das ich von ihm habe und auch zu meiner vermutung, dass er ads haben könnte.

jetzt muss ich nur noch die kinderärztin davon überzeugen, dass sie uns zu der nahegelegenen spezialisierten kinderärztin überweist....

verrenn ich mich da in etwas, oder nicht? ich weiß es nicht. was sagt ihr dazu?

... irgendwie hatte ich wohl gehofft, die lehrerin würde mir berichten, dass er konzentriert mitarbeitet und ein musterschüler ist *lol*

ernsthafte probleme gab es bisher noch nicht. die lehrerin betont, dass er sehr wohl auf dem niveau der klasse ist. sie ist aber auch der meinung, dass er viel mehr könnte, als er zeigt.

er gehört nicht zu den typen, die gegen andere ausrasten, sehr wohl kann er aber sehr ausrasten, wenn etwas nicht nach seinem willen geht... rumpelstilzchen ist dagegen harmlos.

sorry, dass von mir immer nur so verwirrte postings kommen, aber mir fehlt der faden, wie ich alles angehe, und ob es überhaupt etwas zum angehen gibt, oder ob ich mir das nur einbilde??!!

lg
urmely

Antworten:

Hallo urmely,

nicht jeder ADSler muss unbedingt zappelig sein und auf Schränke klettern.
Ich habe eine Tochter, die war immer eine Träumerin - bis sie in die Pupertät kam. Sie hatte keine schwerwiegenden Probs in der Schule - daher fiel es nicht so auf.
Aber sie war immer sehr verschlossen - wir machten ja viele Therapien mit ihr, doch das Verhalten blieb. Keiner dachte bei ihr an ADS - wir wussten noch nichts davon. Sie war gut in der Schule - Hausaufgaben erledigte sie von Anfang an alleine.

Ab der Pupertät kamen dann extreme Schwierigkeiten - sie entwickelte immer mehr Ängste - wurde aggressiv - kam mit Alkohol in Berührung - lernte immer mehr Leute kennen, die uns nicht unbedingt angenehm waren - sie rutschte regelrecht ab und hat sich nichts - aber auch überhapt nichts mehr sagen lassen.
Letztes Jahr wurde sie mit 19 1/2 Jahren nun endlich auf ADS diagnostiziert.

Auch unser jüngster Spross war nur in sich immer sehr unruhig und hatte leichte Entwicklungsverzögerungen. Bei ihm ist es dadurch früher aufgefallen, das was nicht stimmt.
Aber da auch er in 1:1-Situationen gut mitmachte, schickte man uns wieder nur zu zig Therapeuten - alles mit wenig Erfolg. Er ist nun auch nicht gerade der Typ, der auf Schränke klettert oder andere Kids vermöbelt - im Gegenteil, er ist meist das Opfer. Er träumt auch gerne vor sich hin und hatte ohne Medis starke Konzentrationsprobleme - die schulischen Probs wurden dadurch immer schlimmer und er drohte auf die Sonderschule zu kommen.

Dann letztes Jahr endlich die Diagnose (wir wurden auch nur immer abgewiesen und ausgelacht - von einem Spezi zum anderen geschickt) - ich ließ einfach mal nicht mehr locker und habe mich selbst in einem Kinderzentrum angemeldet. Notfalls würde ich die Kinderärztin wechseln - um einen Ü-Schein zu bekommen.
Nach genauen Tests stand bei uns dann die Diagnose fest.

Es kann ja sein, dass rauskommt, er hat doch kein ADS - und man kann anderweitig helfen. Um so besser. Aber sollte es tatsächlich ADS sein, so ist es besser, umso früher die Kinder getestet werden. Also warte bitte nicht ab - wenn Du schon einen starken Verdacht hast.
2-3 STunden Hausis waren bei uns auch fast normal früher - heute macht er sie nicht mal in der Hälfte Zeit. Ab und an wenn er wenig aufhat sind sie in 15-20 Min. gemacht - max. 1 Stunde wenn viel.

Unser Sohn fühlt sich endlich gut.

LG Rita



von Miss Piggy - am 19.01.2007 17:29
Hallo Urmely,

da beschreibst Du ja fast meinen Sohn, nur das meiner keineswegs Perfektionist ist und Kreativität für ihn ein Fremdwort ist. Wenn er Mama und Papa malt, sind das Strichmännchen mit überdimensionalen runden Händen und Füßen. Die Gesichter als Punkt, Punkt, Komma, Strich. Ich bekomme wenigstens lange Haare (dabei sind die nicht mal schulterlang), Papa bekommt erst gar keine.

Auch bei unserem wurde ADHS festgestellt. Nur bezweifle ich im Moment das Hyperaktive, vielleicht ist er ja ein Mischtyp, aber soweit sind wir noch nicht.

Im Unterricht geht es jetzt mit ihm, bis auf kleine Ermahnungen. Seine Lehrerin macht ihm jetzt nach jeder Stunde Punkte ins Hausaufgabenheft: blau für grobe Regelverstöße und Stören des Unterrichts, grün für kleinere Mängel und Ermahnungen und rot für vorbildliches Verhalten. Ich dachte erst, so ein Quatsch, zu Hause hat das auch nicht geklappt, aber es wirkt. Letzte Woche nur ein blauer Punkt, sonst zu etwas mehr als die Hälfte grün und auch etliche rote Punkte. Bis vor Weihnachten saß er regelmäßig draußen, weil der Unterricht mit ihm nicht möglich war.

Seitdem das in der Schule besser läuft, auch mit den Zensuren, ist sein Benehmen zu Hause allerdings unmöglich. Bocken, diskutieren auf Teufel komm raus, mir Vorschriften machen und Rülpsen, das ein Säufer blass wird vor Neid!

War mit ihm diese Woche beim Fußballtraining. Völlig untalentiert, keine Ausdauer. Wenn der Trainer was erklärte, lag er irgendwo auf dem Boden und freute sich, wie schön der Ball kreiseln kann. Andere Kinder haben zwar auch nicht aufgepasst,aber wenn sie dann der Reihe nach dran waren, haben sie erst mal geschaut, was die Anderen machen. Sohnemann: Was, ich bin dran? Trainer was soll ich machen?

Wenn er merkt, das er Probleme hat oder die anderen Kinder sauer sind, das er mit in ihrer Mannschaft ist, wird er zum Kasper, oder ich muß Schuhe zu binden, oder er muß aus Klo, hat Durst, geht zu den Hilfstrainern und hängt sich an deren Rockzipfel (wenn sie einen hätten). Nein, ich habe mich überhaupt nicht geschämt. War nur froh, als mein Mann kam, der sonst immer mit ihm zum Training geht. Er sieht es gelassen, als ich ihn fragte ob ihm das nicht peinlich ist, schliesslich kennt er ja das gesamte Trainerteam weil er selber spielt. Aber nur in so einer zusammengewürfelten Freizeitmannschaft, einmal die Woche.

Jedenfalls ist mein Sohn im Moment ein eher ein Träumer als ein Chaot.

Bei uns kam der Stein durch die Schule ins Rollen. Sie haben uns zum Schulpsychologen geschickt, der dann sagte, es ist ADHS. Unsere Kinderärztin spielt zwar nicht so richtig mit, hat dann aber eine Überweisung rausgerückt, als ich ihr den Brief vom Psychologen zeigte. Sie kennt ihn als ruhigen, lieben Jungen. Ist er auch, wenn er krank ist. Außerdem findet er Ärzte spannend, so spannend, daß er sogar Zahnschmerzen erfindet, nur weil er mal wieder zum Zahnarzt möchte.

Vielleicht kannst Du ja auch mal über einen Schulpsychologen versuchen.

Viele Grüße

Brit

von Frieda71 - am 19.01.2007 19:55
Hallo Urmely,

ich kann mich Rita nur anschließen.
Bleib dran, mach notfalls selbst einen Termin beim Kinderzentrum. Den Ü-Schein bekommst du schon wenn du hartnäckig bleibst. Vor allen Dingen schieb es nicht auf die lange Bank. Du wirst erleben dass überall lange Wartezeiten sind.

Unsere Söhne könnten wir mal austauschen. Die Merkmale, die du aufzählst könnten alle von meinem sein.

L. ist mittlerweile in der 2. Klasse und die Probleme wurden nicht weniger. Wir haben letztes Jahr auch schon Medis gegeben, jedoch war das Richtige noch nicht dabei.
Am kommenden Mittwoch hab ich einen Termin in der Kinderklinik. (Warte ich schon seit 2 Monaten drauf!) Ich hoffe wir kommen dann einen Schritt weiter.

Lg
christel

von Chr.Heim - am 19.01.2007 20:07
Hallo,

also mit Schulpsychologen bin ich geteilter Meinung. Mögen sicher einige schon gute Erfahrungen gemacht haben - wir leider nicht.

Bei uns wurde die Schulpsychologin eingeschaltet, die eine schwere Lernbehinderung - jedoch kein ADS - festgestellt hat - Vorschlag: ab auf die Förderschule - für die GS nicht geeignet.

Wir haben aber da nicht locker gelassen - sind zum Kinderzentrum und haben ihn dort testen lassen. IQ-Test dort wesentlich besser - vor allem, dort wurde nicht nur das berücksichtigt, was die Lehrerin meinte und wollte - sondern eine genaue Diagnose wurde erstellt - Ergebnis dort: ADS....
keine Lernbehinderung und sehr wohl mit geeigneter Therapie (bei uns Medis) geeignet für die normale GS. Nach einigen Monaten der Behandlung nun super Ergebnise in der normalen GS!

LG Rita



von Miss Piggy - am 19.01.2007 20:16
Hallo Hurmely,

Da kann ich mich nur die anderen anschliessen. Ich habe Lange gekämpft bis wir an die richtige stelle überwiessen worden sind.

Uns war leider nicht klar das der Problem Träumer ADS war ich dachte damals nur an LRS. Was du uns berichtet hast hört sich sehr nach ADS an, notfalls würde ich sogar sagen ruf dierekt bei einen spezialist an vieleicht brauchst du gar kein Überweisung.

Um Zeit zu gewinnen wurde ich dir auch empfehlen beim Augenartz und Ohrenartz gleich ein Termin zu machen weil der Psy will eventuelle seh und Hör strörung vorab ausschliessen können.

Ich würde mich freuen wieder von dir zu lesen.

Tchüss



von josiane - am 20.01.2007 09:45
hallo josiane,

danke für's mut machen :-)

beim ohrenarzt und augenarzt sind wir schon seit jahren regelmäßig in behandlung. meine kinder haben leider meinen schweren sehfehler (extreme weitsichtigkeit mit hornhautverkrümmung) geerbt und die jungs ausserdem dauernd probleme mit den ohren.... so gesehen, ist der teil schon "abgearbeitet".

näxte woche rufe ich die kinderärztin mal an und schau, wie hilfsbereit sie da ist.

lg
urmely

von urmely - am 20.01.2007 09:58
Hallo Urmely,

ich glaube meinte was anderes mit Ohrenarzt.

Wir wurden an eine Klinik verwiesen die dann ein
"pädaudiologisches" Gutachten (glaube so heisst das)
erstellt hat.
Das kann nicht jeder Ohrenarzt machen. Es werden
bestimmte Hörfähigkeiten ausgetestet, im schalldichten
Raum und mit Hintergrundgeräuschen usw.

Aber das wird Dir dann sicher der ADS-Spezialist sagen!!

Ich würde auch dran bleiben, wir haben die Diagnose
leider viel zu spät erhalten, unsere Tochter war da
schon 10. Viele leidensvolle Jahre wären uns erspart
geblieben!!

Liebe Grüsse

Sabine

von Katzenbaer - am 20.01.2007 19:06
Hallo Urmely,

Auch mein Sohn ist Deinem sehr ähnlich. Auch bei ihm waren die Lehrkräfte in der ersten Klasse noch sehr nachsichtig. Sie meinten, er müsse sich noch eingewöhnen. Der Schulpsychologe meinte: "Kein ADS". Auch Meiner kam leistungsmäßig gut mit.

Er hat einen IQ von 130. Ich denke, damit konnte er viel kompensieren. Könnte mir vorstellen, dass Ähnliches bei Deinem Sohn auch zutrifft.

Unser ADS-Coach sagte, ADS-Kinder seien oft von der Intelligenzleistung ca. drei Jahre voraus (muss nicht unbedingt eine echte Hochbegabung sein, aber auch das kommt vor), hinken dafür von der sozialen Entwicklung bzw. vom Verhalten her um ein Drittel ihres Alters hinterher. Die Kluft, die sich dazwischen auftut, ist für viele Probleme veratwortlich.

Inzwischen ist mein Großer in der vierten Klasse, und weil sich auch nach "viiiiiiiiel Eingewöhnungszeit" bei ihm in Sachen Verhalten nichts geändert hat, war es irgendwann mit der Nachsicht in der Schule vorbei. So ging ich wieder dem ADS-Verdacht nach, kam diesmal an die richtige Adresse, und seit Weihnachten haben wir die Diagnose und Medis, die gut helfen.

Langer Rede kurzer Sinn: Bleib dran, bis Du jemanden findest, der in Sachen ADS wirklich kompetent ist, und eine eindeutige Diagnose stellen kann.

Es gibt immer noch viel zuviele Menschen, die mit Kindern arbeiten und sich da bei vielen Themen auch wirklich auskennen, und denen gerade deshalb nicht bewusst ist, dass sie im Bezug auf ADS zu wenig oder falsch informiert sind. Ein Informationsabend oder ein gelesenes Buch macht noch keinen Experten...

Ich bin sicher, Ihr schafft das!
Alles Gute!
Agnes

von Agnes69 - am 21.01.2007 20:44
Halo urmely,

bei uns war's aehnlich. Mir war schon seit Jahren klar, dass mein sohn (8 J., 3. Klasse) anders war als die anderen und ich war mir sicher, dass er ADHS hat. Er hatte genau die gleichen Anzeichen wie Deiner!!

Die Kinderaerztin machte ein paar Tests und verschrieb Ergo - Sohn hat auf keinen Fall ADHS, nur ein paar motorische Probleme - obwohl die Lehrerin mich schon auf ADHS angesprochen hatte! Von der Kinderaerztin war also nichts zu erwarten.

Ich hab dann einfach eine kinderpsychologische Praxis angerufen, die mir von der Ergotherapeutin empfohlen wurde und hab dort am Telefon den Sachverhalt geschildert. Ich habe keine Ueberweisung gebraucht!!!! Ich hab relativ schnell einen Termin bekommen (6 Wochen) und seit Okt. 2006 ist mein Sohn diagnostiziert (lt. Psy. ist er ein ADHS -Fall wie aus dem Lehrbuch). Er nimmt Medis und hat super Erfolg in der Schule!

Meine Kinderaerztin weiss nichts davon - die waere bestimmt stinksauer, dass ich ihre Kompetenz angezweifelt habe!

Also -ich wuerde an Deiner Stelle den Kinderarzt umgehen und selbst die Initiative ergreifen. Ich denke, Du brauchst auch keinen Ueberweisungsschein - so wie wir! Und wenn doch - habt Ihr nicht einen Hausarzt, der das machen kann?

Ich druecke die Daumen, dass alles klappt!

LG
Karin

von Karin H.S. - am 21.01.2007 21:42
Hallo urmely,

deine Schilderung kommt mir auch sehr bekannt vor. Ich habe auch schon lange geahnt, dass meine Tochter anders als andere Kinder ist und nach einigen Recherchen im Internet, Büchern etc. blieb nichts anderes mehr als ADS.

Auch ich habe dieses Thema beim Kinderarzt angesprochen. Der hat mir allerdings nach einem halben Satz das Wort abgeschnitten und es eher so hingestellt, als ob ich nicht ganz richtig im Kopf wäre: "Wenn sie ADS hätte würde sie sicher nicht mehr so ruhig auf dem Stuhl sitzen... blablabla."
Er wäre ja angeblich ADS - Spezialist! Nun ja, da sollte er eben auch wissen, wie diese Kinder in 1:1 Situationen sind und wie in der Gruppe...

Naja, ich habe den Kinderarzt gewechselt und hatte dort mehr Glück.

Auch für den Kinderpsychologen habe ich keine Überweisung gebraucht! Meine Cousine (hat auch einen ADS'ler) hat ihn mir empfohlen, ich hab dort angerufen und alles geschildert. Wir mussten zwar auch ein bisschen warten (ca. 3 Monate). Aber wenn du irgendwo mal bekannt bist, kriegst du die Termine viel schneller.

Lass dich nicht länger abweisen und vor allem: vertrau auf dein Gefühl!!

Es gibt auch bei uns immer noch Leute, die trotz der Diagnose am ADS meiner Tochter zweifeln. Es ist halt ein ewiger Kampf, aber du schaffst das.

LG
Sabine

von s_1810 - am 22.01.2007 08:54
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