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Informationen zum Thema:
Forum:
kite2fly.com forum
Beiträge im Thema:
6
Erster Beitrag:
vor 16 Jahren, 3 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 16 Jahren, 2 Monaten
Beteiligte Autoren:
Gerry, michel, Erek

kleines Board für Einsteiger?

Startbeitrag von Erek am 24.07.2001 15:52

Hi beisammen, ich bin windsurfer und möchte jetzt nach einigen ganz erfolgreichen Versuchen mit dem Kite Material kaufen. Ich frag mich halt bez. Board, ob nicht ein kleines gescheiter wäre als ein 2m Ding, das mir vielleicht bald langweilig wird. 2 Bretter kommen am Anfang auf keinen Fall in Frage. Und ich hab ein gutes Gefühl mit so einem 170er oder vielleicht noch kleineren brettl zu starten. Und dann glaub ich halt doch eher an die Directionals als an die überall hochgelobten Bidis. Hoffe, ihr könnt mir hier einen oder mehrere Tipps geben....
tnx erek

Antworten:

Ab dem Zeitpunkt, wo du Höhelaufen kannst, ist die Anschaffung eines kleinen Brettls überlegenswert. Du musst also entscheiden, ob du eher schnelle Erfolgserlebnisse (dh. großes Brett) oder bestmögliche Performance (dh. kleines Board) möchtest.
Zum Thema Bidi gegen Direktional kann ich dir nur aus meiner persönlichen Sicht weitergeben, dass ich als Windsurfer auch eher 3 Schlaufen und EINE Spitze bevorzuge. Mein derzeitiges Lieblingsboard für Mittel- und Starkwind ist das 148er Lorch, einziges Handicap: die Halse ist praktisch unmöglich. Aber das werden wir auch noch irgendwie in den Griff kriegen....
cu Gerry

von Gerry - am 27.07.2001 09:54

Re: Halse?

Und wie steht´s mit einer Wende?
;)
Nein, im Ernst, ich finde, Höhelaufen können ist DER entscheidende Schritt,der dich von der Masse der Downwind-Getriebenen unterscheidet. Nicht mehr im Wasser/zu Land zurücklaufen zu müssen, war für mich das Kriterium ein Naish 6.6 zu kaufen, um möglichst schnell diese stufe zu erreichen und es ist ein feines board, auch wenn ich jetzt mit einem 160er Bidi liebäugel.
Auch wenn du als Sinkerpilot denkst, ein brett kann gar nicht klein genug sein: am Anfang ist es halt schwer, den Kite und seine Flugbahn so zu kontrollieren, dass du konstanten zug an der bar hast, da ist ein kleines brett doppelt schwer. Mein erstes mal angleiten&Höhelaufen hatte ich, als ich kurz ein 7,2" board ausgeliehen hatte.
Nachdem man ja relativ schnell lernt: kannst dir nicht ein 2m-brett für eine woche leihen, dann hättest du´s raus, und könntest auf ein kleineres umsteigen..

BG
mic

von michel - am 27.07.2001 12:14

Brett für eine Woche leihen? na kloa!

Kein Problem bei uns, Freunde! Konkret gibt´s für Einsteiger zur Zeit das Lorch 208 oder das Surfactory 187 zum Ausleihen. Genauere Infos gibt´s unter dem Link da oben im Hauptmenü!
cu Gerry

von Gerry - am 27.07.2001 12:57

Re: Brett für eine Woche leihen? na kloa!

lobenswert, aber sei mir ncht bös: die volle kaufsumme als kaution hinzulegen, ist nicht akzeptabel. Wenn ich mal ein brett ausprobieren möchte, hol ich mir doch nicht vorher so mir nix, dir nix 10.000.- Schilling von der bank, fahr sie spazieren, und tu sie womöglich später wieder auf´s konto einzahlen. Zu umständlich.
Mir schon klar, dass du lieber geld in den fingern hast, aber ein Ausweis muss da einfach reichen!
Nix für ungut
michel

von michel - am 28.07.2001 09:24

Re: Brett für eine Woche leihen? na kloa!

Reicht eigentlich auch, wenn die Materialübergabe persönlich stattfindet. Oft läuft ein Verleih aber auch rein per Postversand und da wird´s heikel, da es leider immer wieder schwarze Schafe gibt.
cu Gerry
:cool:

von Gerry - am 30.07.2001 09:37
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