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Forum:
Gaby Guder
Beiträge im Thema:
13
Erster Beitrag:
vor 15 Jahren, 11 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 15 Jahren, 11 Monaten
Beteiligte Autoren:
Lilo, Gaby Guder, Pandabear, pandabear, Barbara

Falun Dafa

Startbeitrag von Gaby Guder am 02.01.2002 19:55

Diese mail erhielt ich vor kurzem via e-mail. Das Thema scheint mir interessant zu sein. Uns Esoterikern geht es doch auch so. Immer wieder werden wir angegriffen. Wenn am esoterischen, bzw. spirituellen Weg nichts dran wäre würde man uns sicherlich nur müde belächeln, nein- ANGRIFF. Also müssen die Menschen doch ganz schön Angst haben, der spirituelle Weg könne ein starker sien und die Menschen, die ihn betreiben könnten ihnen, den Machthabern,dadurch entrissen werden.
Mit Licht und Liebe,
Gaby Guder

SOS - Aufruf an die Menschlichkeit - SOS

Die Zerstörung von Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht


Seit 1992 lehrt der Chinese Herr Li Hongzhi seinen Kultivierungsweg Falun Dafa - auch Falun Gong genannt - dessen Prinzipien in seinem Hauptwerk "Zhuan Falun" niedergeschrieben sind. Dieser Weg kultiviert gleichzeitig Körper und Geist, was seinen Ausdruck sowohl in körperlicher Gesundheit findet, wie auch im alltäglichen erhalten, das sich nach den höchsten Prinzipien der Lehre von Herrn Li Hongzhi ausrichtet, nämlich nach Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht. Alle Kurse und Veranstaltungen von Falun Dafa sind kostenlos. Praktizierende des Falun Dafa werden allgemein als besonders fleißig, zuverlässig und hilfsbereit angesehen, gleich ob diese Arbeiter, Angestellte, Beamte, Geschäftsleute, Schüler oder Studenten sind.
Durch diese enormen positiven Auswirkungen auf die Volksgesundheit und Moral unterstützte die chinesische Regierung Herr Li Hongzhi von Beginn an in seinen Bemühungen. 1994 praktizierten bereits über 25 Millionen Chinesen das Falun Dafa. Heute sind es 100 Millionen Praktizierende weltweit, davon 70 Millionen allein in China.


Und diese 70 Millionen befinden sich in Lebensgefahr!

Wie kam es dazu? Anfang 1999 beauftragte die chinesische Regierung eine Umfrage bezüglich Falun Dafa. Das Ergebnis war für sie erschütternd: Viele Praktizierende kamen aus den Reihen des Militärs und der Polizei, aus der eigenen kommunistischen Partei und sogar der Regierung selbst. Dies gefährdet natürlich die Machstruktur der chinesischen Regierung und deren Funktionsfähigkeit.
Sofort begann die chinesische Regierung im Geheimen ein Unterdrückungsszenario aufzubauen, das wie aus heiterem Himmel über die Falun Dafa Praktizierenden hereinbrach und an scheinbar längst vergangene Zeiten erinnert:
Am 20. Juli 1999 wurde die erbarmungslose Verfolgung befohlen und zwei Tage später Falun Gong in China verboten. Hunderte von Falun Dafa Kontaktpersonen wurden um Mitternacht verhaftet, ihre Wohnungen durchwühlt und geplündert - Millionen Falun Dafa Bücher und Kassetten konfisziert, eingestampft und verbrannt - alle Kommunikationswege mit der Außenwelt abgeschnitten, Falun Dafa Webseiten geschlossen, Telefone gekappt, E-Mails überwacht - ausländische Reporter bedroht und verhaftet, wenn sie mit Praktizierenden in Kontakt traten - alle Praktizierende öffentlich beschuldigt und gezwungen zwischen Falun Dafa und ihrem Arbeitsplatz, ihrer Rente, ihrer Ausbildung, ihrer Wohnung oder ihrer Mitgliedschaft in der KP zu wählen - praktizierende Kinder im schulpflichtigen Alter werden von der Schule ausgeschlossen - die Polizei belohnt Menschen, die ihre Nachbarn anzeigen, wenn diese praktizieren oder sich auch nur privat über Falun Dafa unterhalten.
Das Ergebnis all dieser Gräueltaten ist unfassbar: Mehr als 100.000 Falun Dafa Praktizierende wurden festgenommen - mindestens 20.000 ohne Gerichtsverfahren in Arbeitslager geschickt - Tausende geistig und körperlich vollkommen gesunde Praktizierende in psychiatrischen Anstalten mit Psychopharmaka und Elektroschocks "behandelt"; über 500 Schauprozesse, mit Strafen von bis zu 18 Jahren Gefängnis, ohne Rechtsvertretung geführt - mindestens 301 Falun Dafa Praktizierende sind bereits wegen Folter und Misshandlungen in Polizeigewahrsam gestorben.
Um ihr brutales Vorgehen zu rechtfertigen, startete die chinesische Regierung eine Hetzkampagne gegen Falun Dafa und überflutete die nationalen wie die internationalen Medien mit erfundenen Horror-Geschichten und Lügen.
Sie erließ einen Haftbefehl gegen Herrn Li Hongzhi, der seit Jahren legaler Bewohner der USA ist und verlangte seine Auslieferung, jedoch ohne Erfolg.
Weiterhin verschickte sie Verleumdungsmaterial über Herrn Li Hongzhi an die Regierungen anderer Länder.
Überall in China wird die Verfolgung und diffamierende Hetzpropaganda gegen Falun Dafa in allen sozialen Gemeinschaften und staatlichen Arbeitsplätzen erzwungen. Ende 1999 wurden neue Strafgesetze rückwirkend von der chinesischen Regierung erlassen. Diese Gesetze bezeichnen das Unterhalten von Falun Dafa Webseiten, Petitionsbriefe, oder das gemeinsame Üben in Parks als schwere Verbrechen. Gleichzeitig wurden alle Anwälte aufgefordert, keine Falun Dafa Praktizierenden zu vertreten.

70 Millionen Menschen stehen in China dem Tod gegenüber, weil sie nach den Prinzipien von Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht leben wollen.
Trotz all dieser grausamen Verfolgungen und Misshandlungen zeigen die Falun Dafa Praktizierenden eine beispiellose Freundlichkeit und Nachsicht. Nicht ein Praktizierender hat zurückgeschlagen oder Vergeltung geübt. Sie haben keinen Hass auf ihre Folterknechte. Weltweit appellieren alle Falun Dafa Praktizierenden nur mit gewaltlosen und friedlichen Mitteln. Diese Art der Nachsicht und Freundlichkeit angesichts solcher Ungerechtigkeit und Folterung hat der ganzen Welt die grundsätzlich friedliche und barmherzige Natur des Falun Dafa gezeigt.
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Lieber Leser, liebe Leserin,
dieser Artikel möchte Ihre Aufmerksamkeit auf die Wahrheit über Falun Dafa und auf die Geschehnisse in China lenken, in der Hoffnung auf geistige und moralische Unterstützung für all die Verfolgten. Um so mehr Menschen davon wissen, um so größer ist die Hoffnung, daß bald wieder alle Praktizierenden in China ihre Rechte auf Glaubensfreiheit, freie Meinungsäußerung und Versammlungsfreiheit in Anspruch nehmen können.
Möchten Sie dazu beitragen, die Wahrheit über Falun Dafa weiterzugeben, kopieren Sie diesen Artikel und verteilen Sie ihn an alle Ihre Freunde und Bekannte. Jeder Mensch, der die Wahrheit erfährt hilft uns, mehr Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht in unserer Welt zu haben.

Im Voraus recht herzlichen Dank

Heike und Peter

Für weitere Informationen über Falun Dafa wenden Sie sich bitte an: Deutscher Falun Dafa Verein e.V. - Ladenburgerstr. 10 - D-69469 Weinheim - Tel.: +49-6201-15672 oder über das Internet: http://www.clearharmony.net/de/ oder http://www.minghui.de
Gaby Guder

Antworten:

Tja, wir leben halt auf einem gewaltigen Planeten! Ohm Barbara

von Barbara - am 04.01.2002 19:51
Es ist erschütternd, daß man so etwas überhaupt noch hören muß. Es ist noch ein weiter weiter weiter weg, bis die Menschen (alle) aufwachen.

Pandabear

von Pandabear - am 05.01.2002 20:59
Ja, Pandabear, und wir können dankbar sein, daß wir in diesem Teil Europas, hier und jetzt leben. Das denke ich oft, wenn wieder von schlimmen Dingen in der Welt zu hören ist.
Dann frage ich mich womit ich diese Bevorzugung verdient habe.

In diesem Zusammenhang möchte ich nochmal ein Gedicht von Dr.Liesche abschreiben, der sich seines Glückes wohl voll bewußt war. Gruß Lilo

Dank

Hohe Wesen,
Die ihr mich umschwebt,
Schützend über mir
Die Flügel hebt,
Die ihr wachtet,
Da ich schlief,
Hilfe brachtet,
Eh` ich rief:
Eurer Güte
Unergründlichem Segen
Strömt
Meiner Seele Dank
entgegen.

von Lilo - am 05.01.2002 21:31
Liebe Lilo,

das ist ein wunderbares Gedicht!

Ja dankbar bin ich sehr, daß ich hier und jetzt lebe. Dessen war ich mir schon als Kind in der Schule bewußt, als wir in Geschichte über den Krieg gelernt haben.
Aber, ob ich wirklich glücklich sein kann? Sicherlich ja - jetzt in diesem Leben. Aber seit kurzem sehe ich alles ein wenig anders. Ich habe früher - als ich noch unreife Gedanken hatte - auch gedacht. Gott sei Dank lebe ich ja in - sagen wir - 100 Jahren nicht mehr. Aber stimmt das wirklich?

Schließlich werden wir ja wiedergeboren. Und dann kommen wir vielleicht nicht mehr hier, wo wir jetzt glücklich leben, auf die Welt. Vielleicht werde ich dann in China geboren oder sonst wo auf der Welt? Das verursacht mir ein bißchen unbehagen. Die Seele kann es sich zwar aussuchen, wo sie was und wie erfahren möchte. Aber wie weiß ich wirklich, was meine Seele wählen wird. Ich kann mich auch nicht erinnern, was meine Seele vor meiner Geburt erwählt hat. Das habe ich jetzt aufzuarbeiten.

Und daher ist es - meines Erachtens - so wichtig, daß die Menschen verstehen: Achtet auf Eure Welt, die auch Eure Kinder erben, denn Eure Kinder seid IHR SELBST!!!


Wie siehst Du und die anderen Forumteilnehmer das?

Liebe Grüße und danke für das schöne Gedicht.
Pandabear

von Pandabear - am 06.01.2002 09:49
BITTE DIE ERSTE ANTWORT AUF LILOS BEITRAG WIEDER SCHLIESSEN. IST NOCH NICHT VOLLSTÄNDIG. (Habe irrtümlich auf abschicken geklickt).

DIE ZWEITE VERSION IST DIE FERTIGE!

Danke

von Pandabear - am 06.01.2002 09:51
Hi Pandabaer,

Genau, in der Bibel wird auch gesagt, es wird sich auswirken auf Eure Kinder und Kindeskinder, bis ins 7. Glied. Das ist ein Hinweis auf Karma und das Du eventuell irgendwann ich China oder als Dein eigener Urenkel auf die Welt kommst.
Mit Licht und Liebe,
Gaby
Gaby Guder


von Gaby Guder - am 06.01.2002 16:48
Hi Lilo,

Du selbst schreibst, wieso Du die Bevorzugung verdient hast.....schau selbst was Du fragst.......klar....Du hast es verdient!

Mit Licht und Liebe,
Gaby
Gaby Guder


von Gaby Guder - am 06.01.2002 16:53
Liebe Gabi. Du, das verstehe ich jetzt nicht. Vielleicht kannst Du deutlicher werden. Gruß Lilo

von Lilo - am 06.01.2002 20:06
OKI Lilo,

Ich meine man verdient sich ja sein Karma, wenn es schlecht ist, muss man evtl.leiden und wenn es gut ist, erlebt man gute Dinge. Man bekommt, was man sich verdient hat. Und Du hast Dir halt nicht verdient Hunger in Afrika zu leiden, sondern lebst in Europa, weil Du durch diese Dinge nicht durch musst. Also hast Du Dir, wenn Du meinst, Dir wiederfährt GUTES, es sicherlich verdient.
Gaby
Gaby Guder


von Gaby Guder - am 06.01.2002 21:38
Ja. liebe Gabi, mag sein. Leider weiß ich nichts davon.
Aber Karma ist glaube ich komplizierter. Vielleicht sollte ich auch nur die Möglichkeit erhalten mich in einem gutem Leben zu bewähren. Ich will hoffen, daß mir das gelingt. Gruß Lilo

von Lilo - am 07.01.2002 09:35
Ja, liebe Pandabear, es ist wichtig, daß wir auf unsere Welt achten damit wir auch wiederkommen mögen. Wir alle sitzen auf den Schultern unserer Vorfahren und unsere Kinder werden auf unseren Schultern sitzen. Und diese Kinder sind wir selbst.
Ich habe in einem Buch von Rudolf Steiner gelesen, daß wir möglicherweise da wiedergeboren werden, wogegen wir eine Antipathie haben. also, wenn wir z.B. eine Menschengruppe, eine Volk oder eine Religion nicht mögen, dann kann es sein, daß wir gerade bei diesen Menschen oder unter diesen Umständen reinkarnieren damit wir diese oder dies verstehen lernen. Ist eigentlich eine gute Einrichtung, oder nicht?

Gruß Lilo

von Lilo - am 07.01.2002 09:52
Uff, eigentlich gibt es viele Orte, wo ich nicht sein möchte. Da wird meine Seele aber eine schwere Auswahl zu treffen haben.
:-).
Wirkliche Ablehnung gegenüber einem bestimmten Land habe ich aber keine an mir bemerkt. Ich sage mir immer, "ich nehme an, was kommt". Vielleicht rettet mich das ja.

Liebe Grüße
Pandabear

von pandabear - am 07.01.2002 19:12
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