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Informationen zum Thema:
Forum:
Gaby Guder
Beiträge im Thema:
3
Erster Beitrag:
vor 14 Jahren, 8 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 14 Jahren, 7 Monaten
Beteiligte Autoren:
Barbara Romero, Gaby Guder, Barbara

Positive Unwahrheiten, gibt es das?

Startbeitrag von Barbara am 25.03.2003 19:49

Salut allerseits,

heute Morgen hat jemand in einem Gespräch zu mir gesagt: "Ich bin glücklich", obwohl Sie alles andere als glücklich war. Es folgten noch mehr solcher positiven Unwahrheiten, so etwa: "Ich bin zufrieden", was natürlich auch nicht stimmte. Mich macht es jedesmal ein bischen traurig, wenn Menschen sich und mich nicht für würdig halten, für eine offene Begegnung aber die Angst hat sich dem Maskenspiel verschrieben und gaukelt sich längst selbst etwas vor - traurig aber wahr.

In diesem einen Fall, machte es mich nicht nur traurig, sondern aus folgendem Grund auch sehr nachdenklich: In der ersten Rede zur Bedeutung des kraftvollen ICH BIN von Saint Germain heisst es: "Jedes mal, da Du sagst: ICH BIN nicht, ICH KANN nicht, ICH HABE nicht, drosselst Du die schaffende Gottheit, jene grosse Gegenwart in Dir, ob Du es weisst oder nicht."

Heisst das nun, dass es für mich vorteilhafter ist, zu sagen, ich sei glücklich, obwohl ich in Wahrheit nicht glücklich bin? Gibt es positive Unwahrheiten? Alles Liebe Barbara

Antworten:

Hi Barbara.....

......es gibt zweifellos diese positiven Unwahrheiten, denn positiv affirmieren bedeutet so zu tun als sei es schon so, denn dann wird es sich ins Unterbewusstseinsenken und eines Tages Realität werden. Das Unterbewusstsein versteht übrigens kein NEIN, also ICH BIN nicht geht nicht.....es hört ICH BIN. Daher finde ich es auch gar nicht gut dass es heisst NO A LA GUERRA (Nein zum Krieg auf spanisch!), es müsste heissen SI A LA PAZ = Ja zum Frieden! In dem Fall versteht das Unterbewusstsein, hier das kollektive, nur Krieg!
Mit Licht und Liebe,
Gaby



von Gaby Guder - am 26.03.2003 10:54
Salut liebe Gaby,

ich vermute ebenfalls, dass es diese "positiven Unwahrheiten" (eine schaurig dümmliche Wortkreation von mir, eigentlich nett, dass sich noch niemand beklagt hat) gibt, nur frage ich mich ernsthaft, ob es auch angemessen ist, während eines Gesprächs unter Freundinnen, die therapeutische Anwendung positiver Affirmationen einzuüben, es sei denn, ich werde eingangs darüber informiert. Wo ist der Boden zum säen, um dann zu ernten, wenn wir es nicht vermögen, zu uns selbst zu stehen? Love Barbara Romero

von Barbara Romero - am 30.03.2003 19:57
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