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Informationen zum Thema:
Forum:
Gaby Guder
Beiträge im Thema:
3
Erster Beitrag:
vor 12 Jahren, 6 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 12 Jahren, 6 Monaten
Beteiligte Autoren:
Göggi, Gaby Guder, Domaris

Ein Traum

Startbeitrag von Domaris am 10.05.2005 08:36

Ich möchte euch einen Traum erzählen.
Den hatte ich aber schon vor Jahren.
Ich finde ihn aber gerade sehr passend, weiß auch nicht weshalb.
Zu der Aussage, ob ich sehr weit bin auf meinem Weg..hm, woher wissen wir das, wie weit wir sind?
Vielleicht wacht morgen von euch einer knall auf fall auf..dann ist er wohl weiter als ich..ich finde Begriffe wie "weit" etc sind relativ..wir wissen letztendlich gar nichts...
Nun zu dem Traum.

ich stehe auf einem Felsplateau.
Und sehe auf eine Stadt. 12 Drachen kreisen über sie und spucken Feuer und legen sie in Schutt und Asche.
da höre ich eine Stimme, die sagt zu mir:
"Du mußt den 13. Drachen rufen".
ich kann damit aber nichts anfangen und reagiere nicht..da sagt die Stimme nochmal, dieses mal dringender: "Rufe den 13. Drachen".
Da gebe ich nach.
Ich stelle mich hin und rufe ganz laut: "Ich rufe den 13. Drachen der die Vernichtung bringt".
Auf einmal ist es still, als ob alle Zeit still steht. Leere, Nichts..die 12, Drachen sind plötzlich weg, die Zerstörung hat ein Ende.
Der 13. Drachen steht vor mir.
Er fragt mich, ob ich mich vor ihm fürchte.
Da sage ich"Nein, Du bringst zwar Zerstörung, Chaos, aber auch den Frieden".
"So ist es" sagt er.In diesem Moment bin ich in der Stadt, und ich sehe das zwischen d en Trümmern Blumen zu blühen beginnen, ein paar Menschen kommen zaghaft aus ihren Verstecken.
Sie sehen einander an und umarmen sich und sagen "Bruder, Schwester"..und da ist ein Gefühl der Liebe und Verbundenheit. Alle Seelen sind geläutert. Und es wird sein wie im Paradies..und die Blumen blühen aus den Trümmern...

In Liebe
Domaris

Antworten:

Zitat

Zu der Aussage, ob ich sehr weit bin auf meinem Weg..hm, woher wissen wir das, wie weit wir sind?


Das stimmt, das weiss niemand genau, weil es ja immer weiter geht. Ausserdem kann der eine in einer Sache sehr weit sein und ein andere in einer anderen.

Zu Deinem Traum. Irgendwie muss auch da auch an die 13 Kristallschädel denken(die noch fehlenden sollen ja in den Katakomben im vatikan liegen).

Die Menschen haben immer Angst vor der Zerstïrung. Aber wie wäre denn diese Perspektive. Die Technik, die Städte, die Hochhäuser, alles wird zerstört ..... und statt dessen kann der Mensch dann friedlich auf einem Stück Land von einem Hektar leben)für jeden 1 Hektar) und hat genügend Nahrung um sich herum. Er kann dort Gärtnern, Tiere haben etc. Die Kinder können friedlich in der Natur aufwachsen, statt Telekomunikation entdecken wir die Telepathie wieder......das kann ich so fort fúhren...wäre das nichts....GENUG für alle....wie lernen wieder zu manifestieren(wie Sai Baba)...was wollen wir mehr?





von Gaby Guder - am 10.05.2005 11:19
ja so habe ich' s mir auch gedacht, als ich das gelesen habe....das wäre schon schön... obwohl es natürlich eine "krasse" änderung wäre...:-) aber zum guten... :-)



von Göggi - am 10.05.2005 11:23
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