Aus meinem Mailfach: von den Pleyadiern

Startbeitrag von Gaby Guder am 07.06.2005 09:58

Hi an Allle,

Dies wurde mir heute morgen zugemailt. Erinnert mich sehr an den Inhalt der Pleyaden-Bücher von Barbara Marciniak. Ob es den Büchern textlich genau entnommen ist vermag ich im Moment nicht zu sagen, dann müsste ich sie nochmal durchlesen, aber egal, kann auch eine gute Zusammenfassung sein. Hier ist der Text:

Realität als Spiegel.

Aussagen der Plejadier über die Lebenssituation auf der Erde

Die Menschheit durchlebt momentan eine der absurdesten Zeiten, da eine besondere Form von Energie auf unseren Planeten einwirkt und alles auf den Kopf stellt. Wir befinden uns exakt am Punkt des Zusammenbruchs unserer Zivilisation. Diese Absurdität hat einen bestimmten Grund: es geht um Wandel, eine Veränderung. Wir entwickeln uns von einer starren, linearen, begrenzten und kontrollierten Art und Weise zu leben und uns auszudrücken hin zu einer Öffnung der Wahrnehmung und zu einer größeren Form von Ausdruck und Funktion. Die Plejadier erklären, dass wir aufgrund diverser Täuschungen nicht wissen, wer wir wirklich sind und was die Geschichte unserer wahren Herkunft ist. Wir stehen nun vor der Herausforderung, unsere Wahrnehmung neu ausrichten zu können.

Alles, was wir unternehmen, spiegelt das wieder, was wir glauben. So beabsichtigen die Plejadier, uns Energie in Form von Ideen zufließen zu lassen, damit wir eine andere Perspektive im Hinblick auf die Realität entwickeln können. Sie empfehlen uns, die Lebensbereiche zu betrachten, in denen wir stark begrenzt werden: sei es, dass wir unsere Meinung nicht frei äußern dürfen, dass wir in politischen, religiösen und anderen Bereiche in strengen Systemen funktionieren müssen, dass wir abhängig sind von finanziellen Mitteln oder uns von Krankheiten eingeschränkt fühlen usw. Viele von uns glauben daran, dass es ‚arm‘ und ‚reich‘ geben muss, dass wir allein sind im Universum, dass all das, was uns unsere Eltern beibrachten, stimmt und dass was wir in der Schule und Ausbildung lernten, richtig ist. Wir stellen das, was wir täglich in den Nachrichten und Zeitungen erfahren, selten in Frage und betrachten uns selbst als relativ ohnmächtige Wesen, die von allem Möglichen abhängig sind. Bezeichnend ist dabei unsere tiefe Überzeugung, dass wir keinen Einfluss darauf haben, wir überhaupt nichts dafür können, dass es uns heute so und morgen anders geht - es liegt „am Wetter“ oder man hat eben mal einen „schlechten Tag“. Uns wurde und wird Information vorenthalten und wir glauben daran, dass der Mensch der Frühzeit aus Erdhöhlen gekrochen oder aus dem Garten des Paradieses verbannt worden sei. Er hätte sich dann über einige tausend Jahre hindurch langsam entwickelt, wobei er sich durch die Eiszeit kämpfte und zwischendurch das Rad und die Eisenbahn erfand. Das war mit Sicherheit nicht der Fall, erklären die Plejadier. Unsere heimatliche Herkunft sind die Sterne, wir sind Sternensaat! Wir und unser Planet sind bestimmt kein Unfallopfer eines „Urknalls“ oder ähnlichem. Als wir noch Kinder waren, konnten wir uns nicht viel vorstellen von dem, was alles noch kommen sollte und was es alles noch gibt. Wer sagt denn, dass wir nun als Erwachsene das gesamte Wissen gepachtet haben und wissen, wo es lang geht??? Hier auf der Erde, so erklären die Plejadier, wurden die Menschen nicht gerade zum eigenständigen Denken ermutigt, sondern es herrscht noch immer so etwas wie eine Massenprogrammierung. Man sagt uns, was wir denken sollen, zum Beispiel durch Gesetze, religiöse Vorschriften und gesellschaftliche Moralvorstellungen, aber auch durch Fernsehen, Werbung, Zeitschriften etc. Für diese Dinge bezahlen wir sogar noch eine Menge Geld. Doch diese Art von Energiemissbrauch führte sehr schnell dazu, dass wir Menschen uns nun gegenseitig wie kleine, voneinander getrennte Fragmente betrachten, ohne weitere Verbindung zum Ganzen, zur Gesamtheit der Menschen und unserem Planeten. Jedes Mal, wenn so eine Fragmentierung stattfand, brach das ganze System schnell in sich selbst zusammen. Die Plejadier fragen, ob wir das jetzt verstehen. Wenn wir uns einmal unsere Natur anschauen, die Pflanzen, Tiere oder uns selbst, so sehen wir, dass Leben unmöglich ist, wenn einzeln isolierte Teile im Raum umherstehen. Erst, wenn sie zusammen wirken, entsteht ein Lebensfeld. Seit Tausenden von Jahren wurde uns eine Reihe falscher Informationen eingegeben. Dadurch kam es zur Abtrennung der einzelnen Wesen voneinander in Gedanken, Gefühlen und Vorstellungen. Viele sind vom klaren realen Denken abgetrennt, von einander und sogar von sich selbst. Auf dieser Sichtweise bauen unsere Welt und unsere Kulturen auf. Ob dies die weiseste Form der Betrachtung ist? Die Plejadier bezeichnen all dies kurzgefasst als „Frequenzkontrolle“. Wen oder was auch immer wir in eine Autoritätsposition gewählt oder befördert haben - Regierungen, Religionsführer, Ausbildungssysteme, Könige, Priester, Päpste, Präsidenten, Götter usw. - jene Autoritäten und ihre Macht wird nun in Frage gestellt. Es ist jetzt an der Zeit, die Bereiche von Macht und Autorität wieder in die Hände der einzelnen, selbstverantwortlichen Menschen zu legen. Wir werden Kräfte für uns beanspruchen müssen, von denen ein Großteil der Menschheit noch nicht einmal weiß, welche diese sein sollten!



Was nun?



Als die Plejadier zu uns auf die Erde kamen und ihre Erfahrungen mit unserer Existenz machten, fanden sie heraus, dass die Realität als Spiegel existiert! Wir kennen dieses Prinzip als „Was du säst, das wirst du ernten.“ (Jesus) Wir wissen auch: Gedanken sind kreativ, schöpferisch und in der Lage zu erschaffen. Doch ist es sehr wichtig, dass wir dieses Konzept wirklich verstehen, denn es ist eines der wesentlichsten und zeitlosesten Gesetze der Existenz! Wir erschaffen unsere eigene Realität. Die Plejadier lehren uns, dass es nun, in dieser Umbruchszeit, unerlässlich ist, sich mit dieser Idee der Gedankenmanifestation oder des Überbewusstseins vertraut zu machen. Zuerst ist der Gedanke! Erfahrung ist immer sekundär, nie umgekehrt. Klarheit und das Erkennen unserer eigenen Kraft ist das Grundlegendste dabei. Unsere Gedanken bilden zu jeder Zeit unsere Welt.



Natürlich sollen wir gehindert werden, klar zu bleiben. Dafür werden wir ununterbrochen mit den Schwingungen der Frequenzkontrolle „bombardiert“ (Radio, Fernsehen, Werbung, Nachrichten, sonstige Wellen, Unterhaltungsmedien und -formen, Medikamente... etc). Als Spezies sollten wir es uns daher zur Absicht machen, sehr klar zu sein und zentriert zu bleiben und immer im Augenblick zu leben. Wir müssen aufhören, immer in der Zukunft oder der Vergangenheit zu schwelgen, sondern beginnen, immer, immer, immer im Jetzt zu sein. Wir sollten für uns selbst klären, was wir wollen und dies klar und deutlich formulieren! Wir sollten uns selbst beobachten und unsere Muster erforschen, und vor allem sollten wir lernen, nichts vor uns selbst zu leugnen, nur weil uns die Erfahrung, die wir selbst erschufen, nicht gefällt. Nein, wir müssen es als interessanten Hinweis sehen, dazu stehen und unseren Anteil daran uns selbst eingestehen und dafür die Verantwortung übernehmen.



Wer ist es denn, der unsere Taten be- oder verurteilt? Wir selbst! Also warum hinterfragen wir uns nicht selbst, weshalb wir uns Dinge erschaffen, die uns selbst nicht gefallen? Wir sollten immer so handeln, als ob unser Tun einen makellosen Grund hat. Als ob es für uns von höchstem Wert und Nutzen ist, jedes Erlebnis durchzuarbeiten, an dem wir gerade beteiligt sind. Wenn wir handeln „als ob“, handeln wir immer ohne Wissen und ohne Erwartung. Eine Einstellungssache! Wenn wir immer diese Einstellung haben und immer so handeln, „als ob“ jedes Ereignis dazu bestimmt ist, uns in unserem Wachstum voranzubringen, dann können wir sehen, dass in jeder Situation, die uns wiederfährt, ein Gegenstück oder ein Teil von uns selbst ist, mit dem wir dieses Ereignis selbst hervorgebracht haben.



Wir dürfen keine Angst haben vor dem, welches wir erschufen. Wir müssen ihm vertrauen; auch, dass wir von jeder Begebenheit innerlich profitieren können. Wir sollten unsere Dramen nicht „unter den Teppich kehren“, sondern sie betrachten und abschließen. Ein weiteres Problem, was uns die Plejadier aufzeigen, ist, dass wir nicht verstehen können, dass auch leidende Menschen ihre eigenen Wirklichkeiten erschaffen. Immer, wenn wir auf die sogenannte Opferrolle hereinfallen, senden wir diesen Menschen den Gedanken, dass sie machtlos sind und nichts gegen ihre Situation tun können. Somit machen wir dies auch für uns selbst wahrscheinlich. Wir müssen lernen, die Dramen und Lektionen der anderen zu respektieren. Wir verstehen die zugrundeliegende Synchronizität der Ereignisse nicht (und die Zeitungen werden uns auch nicht darüber informieren!), sondern lassen uns ablenken. Unsere Medien decken nur das äußere Ereignis auf, die sogenannten Fakten, und ignorieren den komplexen emotionalen Untergrund, der diese menschlichen Dramen und Lektionen begleitet. Diejenigen, die in Dramen verstrickt sind, in denen es aussieht, als sei jemand ein Opfer, sind für gewöhnlich so von ihren Gefühlen abgeschnitten, dass sie das, was sie fühlen, nicht in Verbindung mit dem bringen können, was sie denken.



Wir sind das Ergebnis unserer Gedanken. Das Denken erschafft Erfahrung. Wir müssen uns von der Vorstellung befreien, dass uns der Rest der Gesellschaft zustimmen muss. Wir können uns selbst unseren Wert bestätigen! Wie? Unsere Wörter geben uns Kraft oder machen uns klein. Wir müssen Wörter wie „versuchen“ und „sollte“ aus unserem Wortschatz streichen. Wenn man „versucht“, etwas zu tun, oder „versucht“, etwas zu ändern, dann wird man es bis zum Ende des Lebens „versuchen“. Wir sollen diese Wörter ersetzen mit: „Ich erschaffe.“ - „Ich tue.“ - „Ich manifestiere.“ - „Ich bewirke.“ - „Ich beabsichtige.“ usw. Es herrscht ja weithin die Überzeugung, dass es von allem nur eine begrenzte Menge gibt, oder dass jeweils nur die eine oder die andere Person etwas tun oder manifestieren kann. Die Plejadier möchten, dass wir verstehen, dass es keine Begrenzung gibt!!!!!! Es gibt auf dem gesamten Planeten keine Begrenzung. Jeder Einzelne auf dem Planeten Erde kann im Geist der Zusammenarbeit handeln und dabei einzigartig sein. Jeder Einzelne kann die göttlichen Prinzipien in seinem physischen Körper wirken lassen und anderen zeigen, wie es geht.



Ein nächstes Problem ist, dass wir zum einen Angst haben vor dem Manifestieren, und zum anderen folgendermaßen erzogen worden sind: „Nur wenn du für etwas hart arbeitest, besitzt es Wert. Wenn du nicht hart arbeitest, kannst du auch nichts erreichen.“ Dieses Konzept von harter Arbeit müssen wir unbedingt betrachten und verstehen, woher es kommt. Es geht darum, Dinge mühelos zu tun! Wenn etwas nicht mühelos passiert oder geschieht, sollen wir es vergessen. Nur, wenn etwas mühelos zustande kommt und einfach passt, ist es richtig! Solange wir glauben, die Dinge seien schwierig, stellt sich die Frage: Was erschaffen wir uns damit?! Es geht nicht um mühelos gleich verantwortungslos oder gleich einer Ausflucht. Es ist eine neue Art, Aufgaben zu bewältigen. Wir wurden erzogen, bestimmte Familienmitglieder oder Personen des öffentlichen Lebens zu achten und zu respektieren, die für uns eine bestimmte Arbeitsmoral und ein spezielles Wertesystem repräsentierten - und wir haben nie daran gedacht, diese Arbeitsmoral einmal in Frage zu stellen? Die Vorstellung von „harter Arbeit“ ist jedoch absolut unnötig. Wenn wir den Dingen und Ereignissen mehr Freiheit lassen, wird uns die geistige Welt auf viele unerwartete Arten entgegenkommen. Der einzige Grund, warum dies nicht geschieht, ist, weil wir nie daran geglaubt haben. Wenn wir somit glauben, dass Dinge möglich sind, verändern wir damit die Wirklichkeit. Es geht also um die geistige Einstellung.




.....und was sagt uns das praktisch?



Es geht um einen Wandel von einer starren, linearen, begrenzten und kontrollierten Art und Weise zu leben und uns auszudrücken hin zu einer Öffnung der Wahrnehmung und zu einer größeren Form von Ausdruck und Funktion. Die Plejadier geben uns viele Ratschläge, um andere Perspektiven in Hinblick auf die Realität zu entwickeln.




Sie empfehlen uns:


Die einzelnen Lebensbereiche zu betrachten, in denen wir stark begrenzt werden


Begrenzende Gedanken und Sichtweisen aufzulösen


Autoritätspositionen zu hinterfragen


Die Bereiche von Macht und Autorität wieder in unsere eigenen Hände zu nehmen


Die Verantwortung zu übernehmen für uns und unsere Taten


Uns bewusst zu sein, dass wir das Ergebnis unserer Gedanken sind und wir unsere eigene Realität erschaffen


Keine Angst zu haben vor dem, was wir kreieren


Uns selbst zu vertrauen


Davon auszugehen, dass wir von jeder Begebenheit innerlich profitieren können


Immer die Einstellung zu haben und so zu handeln, „als ob“ jedes Ereignis dazu bestimmt wäre, uns in unserem Wachstum voranzubringen. Dann erken- nen wir in jeder Situation einen Teil von uns selbst, mit dem wir das jeweilige Ereignis selbst her- vorgebracht haben


Uns zur Absicht zu machen, sehr klar zu sein und zentriert zu bleiben und immer im Augenblick zu leben


Die Arbeitsmoral und unser bisheriges Wertesystem zu hinterfragen


Das Konzept von harter Arbeit aufzugeben, da es falsch und unnötig ist


Alle Dinge mühelos zu tun - als die neue Art, Auf- gaben zu bewältigen: Nur, wenn etwas mühelos zustande kommt und „einfach passt“, ist es richtig und angemessen für den Moment


Daran zu glauben, dass „unmögliche“ Dinge möglich sind, und so die Wirklichkeit zu verändern. Wenn wir glauben, dass Dinge möglich sind, verändern wir die Wirklichkeit



Zu erkennen, dass es keine Begrenzung gibt Wörter wie „versuchen“ und „sollte“ aus unserem Wortschatz zu streichen Diese Wörter mit: „Ich erschaffe.“- „Ich tue.“ - „Ich manifestiere.“ - „Ich bewirke.“ - „Ich beabsichtige.“ usw. zu ersetzen



Dass jeder die göttlichen Prinzipien in seinem physischen Körper wirken lassen kann




Antworten:

Mir fällt dazu noch etwas ein..da ich momentan ohnehin SEHR stark mein eigenes Weltbild, Sicht verändere..bzw ich werde verändert, aus welcher Perspektive man es betrachtet.

ich möchte zum Thema Gedanken erzeugen unsere Wirklichkeit erst noch was sagen..Saint Germaine betont in dem Buch "Enthüllte Geheimnisse", das ein Gedanke für sich allein KEINE Kraft hat sich zu manifestieren, erst wenn GEFÜHL UND GEDANKE zusammenkommen geschieht Manifestation.
Passen also Gedanke und Gefühl nicht zusammen entstehen zwei entgegengesetzte Kräfte.

Zum Thema "harte Arbeit" hatte ich selbst gestern ein Erlebnis.
bei mir ging es aber um Sport.
Ich bin Fahrrad gefahren..eigentlich was schönes, aber wenn e s dann in eine Anstrengung ausartet ist es was anderes, also nur bergauf fahren etc.
Ich fragte mich gestern zum ersten male, weshalb ich mir das antue. Durch die Anstrengung die ich meinem physischen Körper zumute erreiche ich doch das Gegenteil.
Ich baue ihn NICHT auf, ich nehme ihn Energie weg.
Ist absurd, aber überlegt mal......ich strenge meinen physischen Körper an, nehme ihm Energie, Kraft weg und überfordere wahrscheinlich auch noch die Muskeln. Das soll gesund sein?
ich finde es auf einmal nur noch seltsam.
Wir sind ein ständig schwingendes Energiefeld.
Ich baue meinen Körper doch viel besser auf oder überhaupt, wenn ich die Energien in Balance halte und erhöhe.
Es kann doch nicht gesund sein sich körperlich auszupowern, oder? Damit altern wir doch noch schneller.........weil der Körper an seine Grenze und darüber hinaus getrieben wird.......einen gleichmäßigen und freien Energiefluß, dafür sollten wir sorgen, und dies geht sanft..z.B mit langsamen Spaziergängen Qi Gong oder Tai Chi oder Meditation.

In Liebe
Domaris

von Domaris - am 07.06.2005 14:07
hallo domaris

ich für meinen teil glaube auch, dass ich meine zukunft mittels meiner gedanken gestalte...betr gefühle meinst du das so, wenn man sich etwas ausdenkt, aber gefühlsmässig nicht voll "dahinter stehen" kann, dass es dann nicht klappt? also zb. zweifel oder so? mann muss voll überzeugt sein, sonst funktioniert es eben nicht und das ist das schwierige...:-)

betr. sport kann ich da auch was interessantes berichten...mein kursleiter beschäftigt sich und arbeitet seit vielleicht 13 jahren mit tachyonenenergien...er macht gar keinen sport...als er mal zum doc ging und sich durchchecken liess, wollte er auch sein herz testen...da muss man dann so 20 kniebeugen machen, damit man ausser atem ist, aber er musste dann ca. 80 kniebeugen machen, bis er ausser atem war...dann wurde er mittels ekg oder wie das heisst getestet und der arzt sagte ihm voller erstauen, er hätte ein starkes herz wie das eines 20-jährigen spitzensportlers!!! :-) toll nicht...und das alles "nur" aufgrund der ständigen hohen energie um ihn rum...:-)



von Göggi - am 08.06.2005 11:52
Liebe Göggi!

Ja so meinte ich das.
Schau mal, angenommen Du wünscht Dir was, hast aber in deinem Unterbewusstsein noch alte Glaubenssätze wie z.B das Du das gar nicht verdienst..dann sind doch Gefühl und Gedanke nicht im Einklang......
darum sollten wir auch meiner Meinung nach erst aufräumen mit den Illusionen.
Lächel..ich muß da mein momentanes Lieblingsthema "die Wahrheit" aufgreifen....
Gott erschafft immer nur Liebe.....Gott ist Liebe..es sind die Menschen die diese Kraft mißbrauchen, damit schaffen sie Illusionen.
Wie das aber ist mit Illusionen, diese sind nicht wahr...also in Wahrheit exitsiert keine Angst.Wir glauben nur, sie würde existieren.....
Schau mal, angenommen, Ängste gebe es WAHRHAFTIG.
das würde doch bedeuten, das es NEBEN GOTT NOCH ETWAS GIBT; EINE ZWEITE KRAFT; ODER?
Es gibt aber neben Gott KEINE zweite Kraft. es gibt nur Gott, Gott ist die Einheit.
Wäre Angst also wahrhaftig da, wäre Gott nicht die einzige Kraft....
Das Problem ist, das die Menschen die Illusion für wahr halten und die Wahrheit vergessen haben. und das was wir für wahr halten, auch wenns hunderte male nicht stimmt, erschaffen wir...das ändert aber nichts an der Kraft die dahinter steckt, denn wenn wir durch unsere Illusionen die Liebe verändern könnten, dann würden wir ja letztendlich Gott verändern..verstehst Du?

Göggi, ich will damit Niemanden belehren, ich möchte euch das einfach als ein Geschenk anbieten...
Es braucht also nur eines..man muß sich völlig bewusst sein, das es nur Liebe gibt.
Und dann erschaffst Du die Wahrheit...nämlich Liebe....es ist ja so und wenn Du hinter dieser Überzeugung voll und ganz stehen kannst, dann ändert sich deine Welt....hältst Du aber die Illusionen weiterhin für wahr, kämpfst Du gegen Dich selbst..und auch das ist eine Illusion.

Noch was, das ich ganz wichtig finde. Jegliche Gedanken von Trennung ist ebenfalls eine Illusion.Die Worte die ich jetzt an Dich richte, richte ich an mich selbst, weil Du ich bist und ich bin Du.
was ich Dir antue, tue ich mir an.
Wenn ich also Dir etwas gebe, gebe ich es mir.
Weil es Trennung nicht gibt.
darum erfülle die Wünsche von anderen - außer Du würdest Dir damit selbst schaden zufügen - ansonsten erfülle die Wünsche der anderen...denn letztendlich erfüllst Du damit Deine Wünsche....denn was du anderen gibst, gibst Du Dir selbst, ist das nicht schön?
Das ist DIENEN.
gebe alles her und Du wirst alles bekommen.....
Sieh in jedem Menschen, in jedem Wesen dem Du begegnest DICH SELBST, denn DAS BIST DU.
Damit praktizierst Du die Liebe Gottes.
Falls ich Dich hier nerve, tut es mir leid, aufrichtig, denn dann würde ich ja nur mich nerven und auf irgendeine Weise diese Energie wieder zurück bekommen.
ich wünsche mir nur von Herzen, das ihr euch innerlich so frei fühlt wie ich..denn ihr seid ich.


In Liebe
Domaris

von Domaris - am 08.06.2005 14:24
Hi Domaris,

Mensch das hast Du aber treffend erklärt, gefällt mir SUPER! Mich nervst Du bestimmt nicht damit. Und wenn es jemanden nerven sollte, dann soll ers halt nicht lesen.

...es ist einfach alles nur LIEBE....



von Gaby Guder - am 08.06.2005 16:15
Liebe Domaris

Sicher nervst du mich nicht...smile* denn ich denke ja genau gleich wie du... :-) du sprichst mir aus dem herzen....ich kann leider manchmal nicht so gut erklären....;-)

es ist für uns einfach halt sehr schwierig, den schleier der illusion von angst und zweifel zu beseitigen und die wahrheit, die liebe, zu entdecken...wurden wir doch schon als kind in die illusion gedrängt... aber wie sagt man so schön, stetig tropfen höhlt den stein, also lasst uns täglich üben, die wertungen, dogmen etc aufzulösen und die liebe gottes zu praktizieren...

love and harmony



von Göggi - am 09.06.2005 08:02
Zur Information:
MySnip.de hat keinen Einfluss auf die Inhalte der Beiträge. Bitte kontaktieren Sie den Administrator des Forums bei Problemen oder Löschforderungen über die Kontaktseite.
Falls die Kontaktaufnahme mit dem Administrator des Forums fehlschlägt, kontaktieren Sie uns bitte über die in unserem Impressum angegebenen Daten.