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Gaby Guder
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vor 12 Jahren, 5 Monaten
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Gaby Guder

Teil II von Himmelsdoktor Raphael

Startbeitrag von Gaby Guder am 08.06.2005 10:39

Ich stelle euch Rafael vor – meinen ”Himmelsdoktor”
- Teil II -
Von Candace Frieze & Rafael
AbundantHope2002@wmconnect.com
Candace: Seid alle gegrüßt. Ich entschuldige mich dafür, dass seit der letzten Botschaft soviel Zeit vergangen ist. Es hat für mich mehrere Tage der Ruhe (down days) gegeben, die ich auf meiner Couch verbrachte. Während dieser Zeit schaute ich mir drei DVDs über 9/11 an, von denen die kürzlich von www.reopen911.com herausgegebene Version besonders gut ist. Ich sah mir auch ‚In Plane Sight’ (‚In Sichtweite von Flugzeugen’) an und den Alex Jones-Film ‚911, The Road to Tyranny’ (‚911, Der Weg zur Tyrannei’), der nicht nur 911 behandelt, sondern aufzeigt, wie die BBB&Gs [Big Bad Boys & Girls] viele Kriege geplant haben, um ihren jeweiligen Bedürfnissen zu genügen. Außerdem verbringe ich in zunehmendem Maße viel Zeit mit e-mails, deren Beantwortung wiederum Zeit erfordert. Des weiteren habe ich damit begonnen, Zeit mit einigen Leuten zu verbringen, die eventuell als zukünftige Mitglieder meiner Organisation ‚Abundant Hope’ infrage kommen. Und ich brauchte eine Aus-Zeit, denn während der letzten drei bis vier Monate habe ich bis zu 80 Stunden pro Woche gearbeitet und war geistig ziemlich ermüdet.

Wir fahren fort mit Material betreffs überschüssigen Phosphats und Proteins in eurer Ernährung. Wie letztens gesagt, war es Rafaels Wunsch, dass ich über die phosphatarme Diät berichte, die ich seit einiger Zeit einhalte. Diese Diät dient dem Zweck, dass ich bedeutend weniger Phosphat zu mir nehme, als mein Körper benötigt und so einiges von dem in meinem Körper gespeicherten Phosphat aufbrauche. Seit Kurzem habe ich die Einnahme von Guaifenesin gesteigert, um die Fähigkeit der Nieren zu erhöhen, das gespeicherte Phosphat zu eliminieren. Rafael wird jetzt hier einen weiteren Kommentar von Interesse eingeben.

Rafael: Einige von euch, die sich längere Zeit von Fleisch und anderen hoch proteinhaltigen Nahrungsmitteln ernährt haben, mögen durch Veränderungen Schwierigkeiten mit der Verdauung bekommen. Das steht in Relation zu den im Darm vorhandenen Bakterien und zu den verschiedenen Enzymen, die euer System für den Verdauungsprozess produziert. Verringert allmählich den Verzehr von Fleisch und vermehrt gleichzeitig die Aufnahme von Früchten und Gemüse sowie von Pflanzennahrung mit hohem Proteingehalt.

Wenn euer Körper auf gekochte Gerichte mit getrockneten Bohnen und Erbsen empfindlich reagiert, so fügt diese vorsichtig, in sich allmählich steigernder Menge bei. Tut dies regelmäßig, etwa zweimal wöchentlich. Wenn ihr die Hülsenfrüchte nur einmal im Monat und dann in größerer Menge zu euch nehmt, wird sich euer Verdauungssystem nicht dahingehend verändern, leichter damit umgehen zu können. Weniger und häufiger wäre hier ratsam. Hülsenfrüchten während des Kochens eine Prise Backpulver hinzuzufügen, reduziert das sich durch diese entwickelnde Gas.

Ein Hauptgrund, ausschließlich zu Pflanzennahrung überzugehen, besteht darin, dass Pflanzen über viel photonische Energie verfügen. Sie erzeugen ihre Samen teilweise, indem sie zusätzlich zur Entnahme ihrer Nahrung aus dem Erdreich Photosynthese anwenden. Ihr, die ihr eure Körper zum Aufstieg vorbereitet, werdet in diesem Prozess allmählich eure tierische Materie verwandeln und vermehrt Photonen integrieren – und so selbst zu Licht werden.


Wenn ihr Fleisch esst, ist es die Kuh oder das jeweilige Tier, das von dieser Photonen-
Energie profitiert, nicht ihr. Euer sich allmählich zu Licht verändernder Körper benötigt diese Photonen-Energie aus den Pflanzen. Das ist es, was es mit dem Konzept vom „Lichtkörper“ auf sich hat: ihr erschafft tatsächlich einen Körper aus Licht. Das ist ein ziemlich zeitaufwendiger Prozess – und geschieht nicht ‚über Nacht’.

Während der beginnenden Veränderungen könnt ihr eure Ernährung allmählich entsprechend eures Geschmacks ändern, doch bestehe ich darauf, dass ihr Fleisch, Käse und Milchprodukte durch Produkte aus biologischer Landwirtschaft ersetzt, wenn ihr solches auftreiben könnt. Misshandelte Tiere zu essen, ist nicht gut und fördert die Negativität auf dem Planeten. Beim Verzicht auf Fleisch sollte es nur ein oder zwei Monate in Anspruch nehmen, bis sich euer Verdauungssystem wandelt und eure Koch- und Einkaufsgewohnheiten sich verändern. Menschen der 5. Dimension nehmen keinerlei Fleischnahrung zu sich; nicht nur in Anbetracht der Natur des sich verändernden Körpers, sondern auch, weil sie das Töten verabscheuen. Diejenigen, die sich für das 5D-Verhalten entscheiden, entscheiden sich für das Leben.

Während ihr euren Lichtkörper aufbaut, werdet ihr allmählich auch eure Fähigkeit erweitern, mehr von der sogenannten ‚pranischen’ Energie zu absorbieren. Dies ist es, was die Pflanzen im Grunde tun: sie haben ‚Körper’, die sich pranischer Energie bedienen. Während sich euer Körper verändert, werdet ihr bemerken, dass es geringerer Kalorienmengen bedarf, ihn zu erhalten – womit beides gemeint ist, Kalorien von Energie-Nahrungsmitteln und solche von Protein. Ihr habt noch etwas Zeit, mit der Änderung eurer Ernährung zu beginnen – doch nicht Jahre. Die Erde befindet sich jetzt die meiste Zeit des Jahres über in den äußeren Randgebieten des Photonengürtels, und eure Sonne ist seit ungefähr dem Jahre 2000 ununterbrochen mitten drin. Es wird Zeit, dies in Betracht zu ziehen, meine Freunde.

Candace: Ich plane eine Abhandlung zu erstellen, die einige Kochtechniken und Rezepte enthalten wird für diejenigen, denen Sojaprodukte unbekannt sind, für den Fall, dass sie sich für diese entscheiden möchten. Ich werde auch ein Rezept für wohlschmeckende vegetarische ‚Burger’ beifügen, die geschmacklich dem ‚Hamburger’ sehr ähnlich sind und die euch mit der üblichen ‚Hamburger’-Garnierung sehr gut schmecken werden.

Kürzlich verbrachte ich in zwei Lebensmittel-Läden mehrere Stunden mit dem Studium der in den Nahrungsmitteln enthaltenen Phosphat- und Protein-Mengen. Das war ein ziemlicher ’Augenöffner’. Walmart war der bekannte Lebensmittel-Laden, den ich dafür aufsuchte. Seit einiger Zeit habe ich kein Fleisch mehr gekauft und stellte fest, dass das gesamte Angebot an Rind-, Hühner- und Schweinefleisch Phosphatzugaben aufwies – mit Ausnahme der ‚Hamburger’. Auch viele Fleischprodukte weisen Zusatzmittel zur Verbesserung der Farbe auf, weil der normale Fleischsaft zu rot ist. Die Etikette wiesen für das Quantum an Zusatzmitteln zum Erhalt der Feuchtigkeit 10 bis 12% aus; man muss den letzten Teil des Eintrags auf dem Etikett lesen, um feststellen zu können, dass es sich dabei um Phosphat handelt.

So gut wie jede Art von knusprigen (crunchy) ‚Snacks’ mit zusätzlichen Gewürzen oder Glasuren enthielt Phosphat in irgendeiner der Zutaten – und noch viele andere Zusätze, wie z.B. MSG. Auch in vielen der Reis- und Nudel-Mischungen ist zugesetztes Phosphat drin. Eine weitere Quelle war saure Sahne, und das einzige Produkt, das bei Walmart keinen Phosphat-Zusatz aufwies, war die Marke ‚Daisy’, bei der es sich einzig um saure Sahne handelt und um sonst nichts.

Eine weitere allgemein bekannte Phosphor-Quelle ist Backpulver, das natürlich in abgepackten Backmischungen mit drin ist. Ich mag Backpulver nicht, denn ich finde es
sehr bitter. Es ist sogar in vielen Sorten von Mehl-Tortillas vorhanden. Letzthin ist mir aufgefallen, dass Mehl-Tortillas neuerdings viele Zusätze enthalten. Was ist nur aus dem einfachen Rezept mit Mehl, Wasser, ein wenig Fett und Salz geworden? Heutzutage sind Backmischungen angereichert mit ‚Teig’-Aufbereitern, und nur der Himmel weiß, was all das andere in diesen Mischungen enthaltene Zeug ist.

Zu Hause nehme ich Back-Natrium für Muffins und Brötchen und sogar für meine ‚Natrium’-Kekse, was den Geschmack sehr verbessert. Wenn ihr Muffins und Brot zu Hause macht, dann gebt das Natrium als Letztes bei, was den Teig schnell aufgehen lässt. Rührt es nicht unter, sondern gebt es direkt in die Schüssel, wenn alles noch locker ist.

Milch enthält große Mengen von Phosphat und Kalzium. Wenn ihr cremige Suppen mögt, dann ersetzt die Milch durch verdünnte Sahne. Durch den Herstellungsprozess von Sahne und Butter wird das meiste Phosphat entfernt. Streichkäsesorten wie Velveta und Ähnliches sind weitgehend vorgetäuschte ‚Nahrungsmittel’ und enthalten gewöhnlich viele Zusatzmittel. Das Gleiche gilt für tiefgekühlte Fertigspeisen. Da scheint wenig echte Nahrung drin zu sein – die Etikette sind beschriftet mit Zeugs, das ich nicht als Nahrung erkenne, und vieles davon enthält ebenfalls mengenweise Phosphat.

Vergesst nicht, eure alkoholfreien Getränke - insbesondere vom Typ ‚Cola’ - als Quelle von Phosphat anzusehen. Ich hatte zunächst vergessen, diese Getränke einer genaueren Prüfung durch Lesen der Etikette zu unterziehen. Es wird wirklich Zeit, damit aufzuhören, diese Getränke sich zu nehmen. Das Gleiche gilt für Gelee-artige Süßspeisen sowie für andere Nicht-Nahrungsmittel. Es ist auch Zeit, die zwei von uns mit “Für Eure Gute Gesundheit“ betitelten Botschaften nochmals zu lesen, die vom Gebrauch von Ölen, von mit Zucker versetzten Alkoholika und von Zucker per se handeln. Es wird Zeit, wirkliche, ehrliche, reine, vollwertige Nahrungsmittel zu essen.

Wie viel Phosphat benötigt ihr? Zwischen 1000 und 2000 mg pro Tag. Die Angaben auf Etiketten, auf denen der Phosphatgehalt von Nahrungsmitteln in Prozenten ausgewiesen wird, basieren auf 1000 mg pro Tag. Wenn auf dem Etikett steht: 10% Phosphor, dann bedeutet das 100 mg. Euer Bedarf hängt von eurer Körpergröße sowie von eurer physischen Aktivität ab. Ihr solltet auch nicht mehr als 600 bis 800 mg Kalzium pro Tag benötigen, außer dass euer Körper so geschädigt ist, wie der meine. Ich brauche außer der Menge, die ich mit meiner Nahrung aufnehme, eine Kalziumergänzung von täglich 1000 mg, um Muskelkrämpfe zu verhindern. Letzten Herbst versuchte ich, dieses Quantum allmählich zu verringern, doch ohne Erfolg.

Ihr benötigt Vollkorngetreide wie braunen Reis, Vollkorn-Brot und -Teigwaren. Für einige von euch könnte es sich als großartige, messianische Idee erweisen, eine regelrechte Nachbarschaftsbäckerei zu starten. In meiner Stadt haben wir einige davon. Diejenige, von der ich mein Brot beziehe, mahlt ihr Getreide täglich frisch. Ihr würdet kaum glauben, wie wunderbar Brot schmeckt, wenn es aus frisch gemahlenem Mehl hergestellt wird. Probiert einmal, ganze Getreidekörner als Brei zuzubereiten. Ich habe dafür eine Mischung von mehreren Getreidesorten, und das schmeckt herrlich.

Das Vollkornmehl in regulären Läden ist bereits ranzig und deshalb bitter. Getreide enthält einen geringen Ölanteil und wird nach dem Mahlen ranzig. Mein Brotladen stellt eine Anzahl von verschiedenen Brotsorten her, sowie Kekse, Muffins und Brötchen. Weißbrot stellen sie für die wenigen Kunden her, die solches bevorzugen, doch wurde mir vor einiger Zeit erzählt, dass Leute, die Vollkornbrot dieser Bäckerei probieren, daraufhin zu Vollkornprodukten überwechseln.

Zum Backen kaufe ich kühl gelagertes Mehl aus meinem Naturkostladen. Doch es hat bereits Einiges von seiner Frische verloren, und meine selbstgebackenen Produkte schmecken nicht so gut wie das aus frisch gemahlenem Mehl hergestellte Brot. Eines Tages würde ich gern eine Tisch-Getreidemühle besitzen, denn frisch gemahlenes Mehl macht einen gewaltigen Unterschied. Diejenigen von euch, die eventuell einen Brotladen starten möchten, sollten auch frisch gemahlenes Mehl für den Hausgebrauch im Angebot haben. Einige von euch könnten sich überlegen, einen Tofu-Laden oder andere Nachbarschaftsläden für frische Nahrungsmittel zu eröffnen.

Nun zu meinem momentanen, speziellen Essensplan mit sehr niedrigen Phosphatwerten. Ich nehme Obst und Gemüse, etwas Tofu und ein wenig Sojamilch zu mir. Das ergänze ich mit einer geringen Menge von Proteinpulver. Kein Getreide, keine Nüsse, keine Samenkörner. Das wenige Phosphat, das noch notwendig ist, erhalte ich aus dem Tofu und aus meiner selbstgemachten Sojamilch.

Ratet einmal, was oftmals der in den Läden gekauften Sojamilch zur längeren Lagerung beigemischt ist. . . . Kalzium, und bei einigen Marken Phosphat oder/und Kalzium-Karbid. Diese Sojamilch kann ich nicht verwenden, da mein Verdauungssystem sich dagegen auflehnt. Ich bekomme davon Sodbrennen und Krämpfe. Einige Leute schrieben mir, dass sie die neuen Vollkorn-Produkte von ’General Mills’ nicht vertragen. Das hat sicherlich mit dem darin enthaltenen Kalzium-Karbid zu tun. Diese Art von Ergänzung in unseren Nahrungsmitteln benötigen wir nicht. Jedoch sind Vitamine als Ergänzungen aufgrund der ausgelaugten Böden brauchbar.

Tofu kann entweder mit Kalziumsalzen oder mit Magnesiumsalzen gefestigt werden. Ich persönlich finde, dass mit Kalziumsalzen hergestelltes Tofu bitter schmeckt. Das schmackhafteste Tofu wird mit ‚Nigiri’ hergestellt, das aus Meerwasser produziert wird. Der Trick sind die im Meerwasser enthaltenen Magnesiumsalze. Tofu ist lediglich ein dem Käse ähnliches, aus Sojamilch hergestelltes Produkt. Mit Kalziumsalzen hergestelltes Tofu enthält mehr Kalzium, doch hält sich dies in akzeptablen Grenzen.

Der Grund dafür, dass ich keine Nüsse, Getreide oder Samenkörner essen darf, ist der, dass Samen etwas zu hohe Phosphatwerte aufweisen – wie alles, das schnell wächst. Daher enthalten auch Pilze höhere Phosphatwerte. Wie dem auch sei, Samenkörner enthalten weitaus weniger Phosphat als Milch. Achtet bei Yoghurt darauf, ob es ein Extra an Trockenmilch enthält, was die Werte von Kalzium und Phosphat erhöht.

Ihr braucht euch keine so begrenzte Diät auferlegen, wie es die Meine ist. Ich entschied mich dafür, weil meine Arthritis so schlimm ist, doch wird dies nicht von Dauer sein. Auch die Aufnahme von Ölen habe ich drastisch verringert. Der Grund dafür ist, dass ich einen größeren Teil der notwendigen Kalorien aus Obst und Gemüse aufnehmen möchte. Ich behalte den Gebrauch von Leinsamen bei, weil die darin enthaltenen Öle für meine Gesundheit sehr wichtig sind. Schlagt zu diesem Thema in früheren, die Gesundheit betreffenden Botschaften nach. Der hier beschriebene Diätplan wurde von Rafael besonders für mich erstellt.

Obst und Gemüse enthalten viele heilende Bestandteile in reichem Maße. Außer Vitaminen sind dies die Pigmente, welche Antioxidantien sind. Eines davon, das vielen von euch bestens namentlich bekannt ist, ist die Karotin-Gruppe. Ihr solltet täglich eine Auswahl von Farben zu euch nehmen. Versucht, jeden Tag etwas von roter, magenta oder blauer Farbe zu euch zu nehmen. Diese Farben sind besonders gut für die Sehkraft der Augen. Sogar “weiß“ ist eine Farbe, wenn man von Pflanzennahrung spricht. Damit meine ich Zwiebeln, Blumenkohl, Bananen, Äpfel, u.s.w.. Esst wegen der Faserstoffe und wegen anderer Nährstoffe die essbaren Schalen mit.

Es wird von mir verlangt, dass ich viel Salat zu mir nehme, und mir wurde aufgetragen, meinen Salat in einem Mixer so zu zerkleinern, bzw. pürieren, dass ich den Tag über ab und zu schlückchenweise daran nippen kann. Dazu nehme ich einen Kopf ausgesuchten, dunkelgrünen Blattsalat, wie Romain, Schweizer Mangold oder eine rotblättrige Sorte. Dem füge ich etwas Petersilie hinzu (die hilft, Schwermetalle zu beseitigen), zwei Tomaten und ½ Pfund Karotten sowie frische Rote Beete für “Rot“. Zwiebeln mag ich in dieser Mischung nicht. Manchmal füge ich noch etwas Spinat oder (Grün-)Kohl hinzu.

Etwas Wasser füge ich mit bei, damit sich im Mixer alles leichter zerkleinern lässt. Die Mischung bewahre ich im Kühlschrank auf. Rafael möchte, dass ich dies steigere, bis ich in der Lage bin, täglich je einen kleinen Kopf der jeweiligen Salatpflanzen zu verzehren, doch bis jetzt ist das noch etwas zuviel. Der Mischung füge ich noch ein wenig reines Meersalz bei, das ich auch bei anderem Essen verwende. Meersalz sollte beige sein, nicht weiß. Damit kann man sich mit Mineralien versorgen, die in der Nahrung fehlen. Wenn diese Mixtur etwas zu bitter ist, füge ich ein paar Tropfen ‚Stevia’ hinzu. Grünzeug versorgt uns mit Chlorophyll, das von großem Nutzen für uns ist.

Ein Grund dafür, dass ich den Salat und auch einige Früchte püriere, ist der, dass so die Vitamine und die Farben besser vom Körper aufgenommen werden. Auch hat Rafael irgendwie herausgefunden, dass ich meine Nahrung eher verschlinge als sie gut zu kauen, eine Angewohnheit, die ich mir noch nicht abgewöhnen konnte.

Ebenso püriere ich mehrere Obstsorten verschiedener Farben zusammen. Jeder Portion davon füge ich Proteinpulver hinzu. Ich nehme Eiweiß-Proteinpulver, weil es sehr wenig Phosphat enthält – das in Eiern enthaltene Phosphat befindet sich im Eigelb. Anfangs verwendete ich Soja-Proteinpulver, doch entdeckte ich, dass diesem Kalzium und Phosphat beigemischt war, wofür es keinen Grund gibt. Ich mache auch Gemüsesuppen und püriere sie. Sie sind köstlich.

Zur Abwechslung verwende ich auch Protein von braunem Reis. Von allen Getreidesorten hat brauner Reis den niedrigsten Phosphatwert. Getreide fehlt mir. Deshalb erlaube ich mir hin und wieder eine kleine Portion, wann immer ich besonderen Appetit darauf habe. Ich hatte versucht, einen Laib jenes wunderbaren Bäckereibrots im Gefrierfach zu halten, doch ich mag es so sehr, dass ich aufhören musste, es zu kaufen: Es war zu verführerisch.

Wenn ihr Molke-Protein mögt, lest zuerst das Etikett, denn einiges davon enthält zugesetztes Phosphat und Kalzium. Molke enthält von Natur aus etwas Phosphat. Wenn kein extra Phosphat zugesetzt ist, dann enthält eine Unze (28,35 g) etwa 50 mg Phosphat. Das wäre für Proteinpulver akzeptabel. Ihr solltet kein Proteinpulver benötigen, wenn ihr proteinreiche Pflanzennahrung wie Soja und Hülsenfrüchte konsumiert.

Viele von euch haben mir geschrieben (und gefragt), wie man Protein und auch Kalzium und Eisen allein von Pflanzennahrung erhalten kann. In Vollwertnahrung sind alle diese in reichem Maße vorhanden. Pflanzennahrung enthält in ausgewogenem Maße alles, was ihr wirklich benötigt, ohne jegliches Übermaß. Alle Samenarten enthalten Protein in Fülle. Soja ist die wertvollste aller Bohnenarten. Ihr benötigt täglich zwischen 40 und 60 g, außer, ihr macht extrem viel Gymnastik oder ihr habt eine schwere Verletzung, die heilen soll.

Die Gesellschaften der Inneren Erde füttern ihre fleischfressenden Tiere mit Soja-Steaks; inklusive der Säbelzahntiger. Diese Tiere leben sehr lange mit dieser Diät. Die Menschen der Inneren Erde werden uns Methoden für die Verwendung von Soja beibringen. In diesen Gesellschaften isst niemand ein anderes Lebewesen.

Ich bin klein, und Rafael sagt, 40 g Protein täglich seien ausreichend für mich, auch bei meinem Heilungsbedarf. Alle Vollwertnahrung enthält zumindest etwas Protein, wobei Früchte am wenigsten davon beinhalten. Allein durch den pürierten Salat erhalte ich einige Gramm. Sogar von dieser eingeschränkten Diät erhalte ich mindestens die Hälfte des von mir benötigten Proteins. Während ich auf dieser Diät bin, muss ich also mit ein wenig extra Protein ergänzen. Eine Portion von ½ Tasse verschiedener üblicher Gemüsesorten ergibt 2-3 g Protein.

Wenn ich zu normalem Essen zurückkehre, werde ich keinerlei Problem haben. Eine einzige Scheibe Vollkornbrot liefert 4-6 g Protein. Das macht 8-12 g bei einem Sandwich, plus der Werte des jeweiligen Belags. Abhängig von der Sorte, liefert ½ Tasse gekochter Hülsenfrüchte 6-10 g. Nüsse enthalten weniger Protein, jedoch mehr nutzbringende Öle und liefern auch noch Kalorien für Energie. Eine ¾ Tasse von braunem Reis liefert 3 g Protein oder mehr, andere Getreidesorten liefern noch wesentlich mehr als Reis.

Bezüglich Protein gibt es ein Missverständnis. Es besteht in der Annahme, dass man
‚vollständiges’ Protein braucht, das alle essentiellen Amino-Säuren enthält, deren es acht gibt. Die essentiellen Amino-Säuren sind diejenigen, die euer Körper nicht produziert. Tierische Nahrung enthält alle acht dieser essentiellen Amino-Säuren. Sie sind jedoch alle auch in Pflanzennahrung vorhanden, wobei allerdings nur wenige Pflanzen alle acht enthalten – Soja ist eine davon, die Getreidesorte Quinoa eine weitere. Wenn ihr nun Hülsenfrüchte oder Nüsse mit Getreide kombiniert, erhaltet ihr sie alle. Ein gutes Beispiel ist ein ‚Bean Burrito’ (Bohnen-Getreide-Gericht). Ihr benötigt nicht alle acht Amino-Säuren in jeder Mahlzeit.

So, nun zurück zu Arthritis und ADS/ADHS. Wenn ihr noch keine Anzeichen von Arthritis habt, dann mag alles in Ordnung sein, nur, dass ihr einen Überschuss von Phosphat aus eurer Ernährung heraushalten solltet. Desgleichen solltet ihr überschüssiges Phosphat aus der Ernährung eurer Kinder heraushalten, ganz gleich, ob sie irgendwelche Symptome haben. Wenn ihr irgendwelche der folgenden Symptome habt, dann habt ihr ein Problem, und es mag für euch an der Zeit sein, für eine Weile etwas Guaifenesin einzunehmen. Ich muss es vielleicht über mehrere Jahre nehmen.

Wie verhalten sich eure Muskeln, wenn ihr gymnastische Übungen macht? Sind sie ‚fix und fertig’, eher, als das bei euren Freunden der Fall ist? Fällt es euch schwer, mehr als eine kurze Strecke zu joggen? – Als junger Mensch war ich nie in der Lage, ein Fahrrad bergauf zu fahren – auch mit einem 10-Gang-Rad nicht. Ich besaß nicht die Durchhaltekraft meiner Freunde. Tun euch bei derlei Übungen eure Muskeln immer wieder sehr weh? Seid ihr auf ‚Fibromyalgia’(chronische Müdigkeit) diagnostiziert worden, was bedeutet, dass ihr mehrere schmerzüberempfindliche Stellen am Körper habt sowie unter chronischer Müdigkeit und Schmerzen leidet? Kommt ihr leicht in den Zustand geistiger Übermüdung? Habt ihr ‚IBS’ (Irritable Bowel Syndrom = Reizdarm), ‚Gastric Reflux’ (Gastrischer Rückfluss) und/oder ‚Interstitial Cystitis’ (IC = Zwischenräumlicher Blasenkatarrh)? Tendiert ihr dazu, ständig auf und ab zu gehen, und habt ihr Schwierigkeiten, euch auf eure Aufgaben zu konzentrieren? Habt ihr “Gritty Eyes“ (Trockene Augen, Sandpapier-Gefühl), formieren sich ständig
störende Ablagerungen auf euren Zähnen, sodass ihr sie mehrmals am Tag putzen müsst?

Bekommt ihr leicht Muskel-, besonders Bein-Krämpfe (Charley Horse Syndrom)? Damit hatte ich während meiner ersten Schwangerschaft heftige Probleme – meine Beine schmerzten sehr. Je mehr ich darüber klagte, desto öfter wies mich mein Arzt an, mehr Milch zu trinken. Etwa sechs Wochen vor meinem Stichtag schloss dieser Arzt seine Praxis, und ich begab mich zu einem anderen. Dieser war völlig entsetzt über den Rat, den ich erhalten hatte, setzte mich ab von den Milchprodukten – bis auf ein Glas Milch oder eine Unze (28,35 g) Käse pro Tag – und verschrieb mir Kalzium-Tabletten. Er erklärte mir, dass das Phosphat in den Milchprodukten das Problem war. Ich erholte mich rapide. Bei meiner zweiten Schwangerschaft hatte ich dieses Problem nicht: Ich verringerte die Aufnahme von Milchprodukten gleich von Anfang an.

Ich nahm an, das wäre lediglich ein Schwangerschaftsproblem. Doch mein zweites Kind hat ebenfalls Phosphat-Probleme – schon als Baby limitierte sein Arzt Milch und Milchprodukte zu zwei Gaben täglich. Nicht einer dieser Ärzte sagte mir, dass mein und meines Kindes Problem mit Phosphat zu entkräftender Arthritis und Fibromyalgia führen würde. Schon vor vielen Jahren entwickelte ich all die exakten Symptome von Fibromyalgia. Ich habe Schwierigkeiten damit, meinen Kindern begreiflich zu machen, dass auch sie dieses Problem haben.

Meine geistigen Führer rieten mir vor mehreren Jahren, wegen Phosphat die Aufnahme von Milchprodukten zu verringern. Ich trank keine Milch, hatte sie nie gemocht, doch ich liebe Käse und nehme Milch in den Kaffee und auf Frühstückskost aus Getreide. Erinnert euch bei Käse daran, dass eine Unze, ein 1-inch (2 ½ cm)-Würfel, das Gleiche ist, wie ein Glas Milch. Auf Pizza und in Lasagne könntet ihr die Entsprechung von mehreren Glas Milch konsumieren. Ich kann mich mit einem Stück von gutem Käse und einem Messer hinsetzen und einfach nur essen! Wie wär’s mit Käse und Crackers? NICHT! – Bei einer Unze macht ihr stets halt, nicht wahr?!

Wie viel von dem tollen und gesunden Yoghurt gebt ihr euren Kindern – zusätzlich zu ihrer Milch und ihrem Käse, und zum ‚Junk Food’, zu den tiefgefrorenen Fertig-Essen, und zu dem leicht zuzubereitenden Reis- und Teigwaren-Zeugs?

Nun zurück zum Guaifenesin (weiterhin: Guai). Wenn ihr euch entscheidet, wie Rafael letztes Mal sagte, es zu nutzen, um eure (Phosphat-)Ablagerungen zu eliminieren, dann beginnt mit 400 mg alle 12 Stunden. Wenn ihr euch steif und verkrampft fühlt, bevor die 12 Stunden um sind, könnt ihr es alle 8 Stunden nehmen. Es ist ein gutes Buch in Umlauf, von einem Arzt, der die Beziehung zwischen Phosphataufnahme und Fibromyalgia herausbekommen hat. Allerdings irrt er in einem Punkt, insofern als er sagt: ‚Nimm das Guai für den Rest Deines Lebens und sorge Dich nicht um Deinen Phosphat-Konsum’. Damit ist Rafael ganz und gar nicht einverstanden! Es ist ein genetisches Problem, und ihr müsst die aufzunehmende Menge von Phosphat unter Kontrolle halten. Wie bereits gesagt, mag dies genügen, sofern ihr noch keine Symptome von Arthritis oder Fibromyalgia entwickelt habt.

Das Buch hat den Titel ‚What Your Doctor May Not Tell You About Fibromyalgia’ (Was Euer Doktor Euch Über Fibromyalgia Vielleicht Nicht Sagt) und ist von R. Paul St. Amand, MD. Er hat auch eine Website: www.fibromyalgiatreatmentcenter.com . Vieles von seinen Informationen ist auf seiner Website zu finden, doch empfehle ich, euch das Buch zu besorgen, wenn ihr vorhabt, Guai auszuprobieren. Er behandelt die vielen, mit diesem Zustand in Zusammenhang stehenden Symptome sowie die mit der Einnahme von Guai verbundenen Symptome sehr gut; nur, dass er eben nicht der Meinung ist, dass ein Eindämmen der Phosphatzufuhr notwendig sei – er empfiehlt sogar die Aufnahme von Milchprodukten und von diätetischen Getränken mit “Aspartame“, worauf Rafael mit einigem Stirnrunzeln reagiert. Um Dr. Amands Ausführungen zu entsprechen, müsste man für den Rest seines Lebens Guai einnehmen. Es ist jedoch besser, die Phosphat-Zufuhr zu verringern, als für den Rest seines Lebens Tabletten zu schlucken. Der einzige Grund Guai zu nehmen besteht darin, die Eliminierung des im Körper gespeicherten Phosphats zu bewirken! Außerdem – was ADS/ADHS bei Kindern angeht, so bekommen Kinder auch Fibromyalgia, und dieses Thema wird in o.g. Buch in einem gesonderten Kapitel behandelt.

Dr. Amand behandelt auch Hypoglycemia (niedriger Blutzucker), da er herausgefunden hat, dass 60% seiner Patienten dieses Problem haben. Hypoglycemia wird durch einen Überschuss von Insulin bewirkt. Des weiteren vermindert Insulin-Überschuss die Fähigkeit des Körpers sich von Phosphat zu befreien, sodass Menschen, die das Phosphatproblem und außerdem Hypoglycemia haben, beide Probleme behandeln müssen. Mit Blutzucker-Problemen werden wir uns im nächsten Bericht befassen. Es gibt Links, die Dr. Amand auf seiner Website über Guai empfiehlt. Ich komme an die für mich relevanten Links für Guai über www.healthpx.com.

Geht sicher, ein Produkt zu wählen, das rein und ohne Zusätze oder künstliche Farben ist. Bevor ihr euch entschließt, es mit Guai zu versuchen, solltet ihr auch über Substanzen mit dem Namen ‚salicylates’ bescheid wissen. Diese müsst ihr meiden, wenn das Guai wirken soll. Ohnehin solltet ihr den Konsum und die Anwendung von Produkten mit dieser Zusammensetzung verringern, da zuviel davon auch das Entfernen von Phosphat aus eurem System behindern kann. IHR MÜSST DARÜBER LESEN, und Dr. St. Amands Website beinhaltet eine ziemlich gute Beschreibung dessen, was ihr meiden müsst. Es gibt zuviel Material über dieses Thema, um es im Rahmen dieser Botschaft behandeln zu können.




In ‚To Your Good Health’, unseren Botschaften ‚Zu Eurer Guten Gesundheit’, hat Sananda darüber gesprochen, dass es aufgrund der Tatsache, dass unsere Nahrung weitgehend ohne Mineralien und ohne Vitamine ist, notwendig für uns ist, Vitamin- und Mineralien-Ergänzungen zu uns zu nehmen. Bitte, geht jene Botschaften für weitere Informationen hierzu nochmals durch. Kürzlich las ich im Internet einen Artikel, in dem die Vitamin- und Mineralien-Werte einer Anzahl von pflanzlichen Nahrungsmitteln mit Informationen aus den 1960zigern verglichen wurden: Die dem Test unterzogenen Nahrungsmittel hatten bezüglich vieler Nährstoffe - Kalzium und Magnesium inbegriffen - zwischen 30% und 50% geringere Werte.

Wenn ihr Milchprodukte aufgebt, könntet ihr aus diesem Grund etwas Kalzium einnehmen müssen. Normalerweise enthält grüne, pflanzliche Nahrung, die in guter Erde auf rechte Weise gezogen wurde, ziemlich viel Kalzium (und Eisen). Kühe bekommen das ganze für sie notwendige Kalzium und Eisen vom Gras! Viele Arten von Nüssen und einige Getreidesorten enthalten ebenfalls Kalzium, wie auch fast alle Sorten der getrockneten Hülsenfrüchte, wobei Sojabohnen die höchsten Werte aufweisen. Soweit wie ich es nach all meinen – zwecks Etikettenstudium – unternommenen Gängen zu den Läden übersehen kann, ist Eisen in allen Samen (Saatgut) enthalten. Ich habe für diese Botschaft wahrscheinlich sechs Stunden in das Studium von Etiketten gesteckt.

In der nächsten Botschaft werden wir Blutzucker-Probleme sowie mehrere andere Fragen, die ihr eingesandt habt, behandeln. Das schließt auch Organ- und Gliedmaßen-Ersatz mit ein, sowie die Nutzung erwachsener Stammzellen und andere Fragen, für die wir im Rahmen der Botschaft noch Platz haben.

In Beendigung dieser Botschaft möchte ich einen Kommentar zum Verzehr von Rindfleisch abgeben. Momentan ist der Verzehr von Rindfleisch auf der Welt so hoch, dass der Wald am Amazonas gerodet wird, um Viehfutter – hauptsächlich Sojabohnen – anzubauen. Die Welt könnte besser ernährt werden, wenn die Menschen die Sojabohnen äßen und Getreide für das Vieh angebaut würde. Wir brauchen die Regenwälder am Amazonas für Sauerstoff und Klimakontrolle. Ich füge hier einen Link zu einem guten Artikel unter Rense.com mit bei, den ich vor wenigen Tagen sah: ‚The Rape Of The Rainforest... And The Man Behind It’ (‚Der Raub Des Regenwaldes... Und Der Mann Dahinter’) (www.rense.com/general65/behind.htm).

Über das ‚Memorial’-Feiertag-Wochenende werde ich außerhalb sein. Ich werde versuchen, die nächste Botschaft noch vorher auszusenden. Ich habe jetzt mehr Zeit, und das Meiste der Botschaft wird von Rafael sein. In Vorbereitung auf diesen Artikel habe ich viele Stunden mit Lesen verbracht. Hier ist noch eine Website, die ich aufgespürt habe und die darüber Auskunft gibt, wie Phosphat zu ADS in Beziehung steht, und auf der erklärt wird, welche Nahrungsmittel und welche Zusatzmittel man meiden muss: ‚Attention Deficit Disorder and its drug-free, dietary management’ (www.phosadd.com/main33.htm).

Passt auf euch auf, und verlebt ein schönes Feiertags-Wochenende. NESARA ist noch immer geplant, und wir haben noch genügend Zeit bis zum Zweiten Kommen am 30. Juni – doch ich gebe zu, es kommt bereits ziemlich nah. Sananda wird dies in der nächsten Botschaft ebenfalls zur Diskussion stellen.

Passt gut auf euch auf,
Candace

Übersetzung: Ishtar Hassani
Quelle: Candace Frieze - AbundantHope2002@wmconnect.com

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