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Informationen zum Thema:
Forum:
Gaby Guder
Beiträge im Thema:
4
Erster Beitrag:
vor 12 Jahren, 3 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 12 Jahren, 3 Monaten
Beteiligte Autoren:
Hermann Mayer, Michael Heinen-Anders, Gaby Guder

die größte Verschwörungstheorie"

Startbeitrag von Hermann Mayer am 26.07.2005 12:10

Aus dem Regentreff-Forum:

Geschrieben von Zoe am 26. Juli 2005 08:12:16:
........
Gestern stand in der SZ ein Meinungsrtikel über Al Qaida. An diesem konnte dem kritisch Denkenden sehr deutlich werden, dass Al Qaida ein mehr als unglaubwürdiger Verein ist. Der Journalist wundert sich darin nämlich darüber, dass hinter der "Terrororganisation" offensichtlich keine Strategie steckt. Die Tatorte umspannten zwar mittlerweile fast die ganze Welt, doch sei kaum zu verstehen, was Al Qaida eigentlich will. "Es wirkt mitunter als habe man außer dem Verbreiten von Schrecken kein langfristiges Ziel mehr. Führen die Islamisten nun eigentlich Krieg gegen die arabischen Regime oder gegen die Briten? Ist die Vertreibung der USA aus dem Irak geplant oder gleich die Vernichtung des Westens? Oder geht es um einen Gottesstaat in Ägypten.[...] Sie kämpft gegen alle. Das einzige Konzept, das hier noch zu erkennen ist, lautet: Terror um des Terrors Willen. Diese Gewalt ist zum Selbstzweck geworden." Al Qaida habe komischerweise weder eine politische noch soziale Agenda, wo sie doch damit viel mehr Druck auf Regime ausüben könnte.(SZ 25.7.).

Die Unlogik wird klar. Warum sollten sich Menschen ohne Ziel umbringen. Hinter wirklichen Selbstmordattentätern stehen immer klare Ideologien, etwas anderes macht sie nicht so fanatisch, dass sie sich freiwillig umbringen.

Das, was man immer den "Verschwörungstheoretikern" vorgeworfen hatte, das praktiziert die Öffentlichkeit jetzt selber. Man wirft ihnen nämlich vor, dass sie angeblich daran glauben, dass es eine alles umspannende undefinierte Macht gibt, die niemand kennt, die aber überall wirkt, die alles kontrolliert aber nie zerstritten ist und niemals durch Abweichler auffliegt. Nichts anderes glaubt man von Al Qaida. Das nenne ich die größte Verschwörungstheorie.

Antworten:

Hi Hermann,

Nun......im spanischen Fernsehen, in von mir zitierter Sendung, war man ja der meinung, dass es Al Qaida nicht gibt...eben weil es nicht logisch ist.



von Gaby Guder - am 26.07.2005 12:48
"Al Qaida" ist ein Mythos, so wie in Spanien etwa das "Rolandshorn", mit dem der aus dem Hinterhalt überfallene Gefolgsmann Karls des Großen das Heer über mehrere hundert Kilometer zum Ort der kriegerischen Auseinandersetzung zurückrief...

Viele Grüße

Michael Heinen-Anders

von Michael Heinen-Anders - am 26.07.2005 13:11

Beleg bezüglich London aus "freace.de"

Gefunden auf: www.freace.de

Nachrichten, die man nicht überall findet.


Nachlässigkeit
Manipuliertes Londoner "Kamerabild"
26.07.2005

Die Londoner Polizei veröffentlichte ein Einzelbild, das - vorgeblich von einer Überwachungskamera im Bahnhof Luton aufgezeichnet - die vier Männer gemeinsam zeigen soll, von denen offiziell "vermutet" wird, daß es sich um die "Selbstmordattentäter" von London handelt.

Jenes Bild wurde auch von den Nachrichtenagenturen verbreitet, wie der folgende Screenshot einer von Yahoo-News veröffentlichten AFP-Meldung hierzu belegt.

Auf mehreren Websites sind mittlerweile Artikel erschienen, die darauf hinweisen, daß das Bild bei genauerer Betrachtung beziehungsweise in der Vergrößerung deutliche Hinweise auf Manipulationen aufweist.

Nicht nur, daß die Streben eines hinter dem von den britischen Behörden als Mohammed Sidique Khan identifizierten Mannes stehenden Absperrgitters sowohl vor seinem linken Arm als auch zumindest teilweise vor seinem Kopf zu verlaufen scheinen, darüber hinaus ist sein Kopf von einem auffälligen schwarzen Schatten umgeben.

In ihrer Gesamtheit lassen diese Auffälligkeiten tatsächlich kaum einen anderen Schluß zu, als jenen, daß das Bild manipuliert worden ist.

Wie schon die Aussage eines unmittelbaren Augenzeugen einer der Explosionen in der Londoner U-Bahn, Bruce Lait, weckt dieses offenbar manipulierte Bild massive Zweifel an der offiziellen Darstellung der britischen Behörden. Nachdem er von Sanitätern aus dem zerstörten U-Bahn-Wagen befreit worden war, wurde er von einem Polizisten auf ein Loch im Boden des Waggons hingewiesen.

"Der Polizist sagte 'Beachten Sie das Loch, das ist es, wo die Bombe war'. Das Metall war nach oben gebogen, als wäre die Bombe unter der Bahn gewesen. Sie scheinen zu glauben, daß die Bombe in einem Beutel dagelassen worden war, aber ich erinnere mich an niemanden, der dort war, wo die Bombe war, oder an einen Beutel", so Lait.

von Hermann Mayer - am 27.07.2005 06:32
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