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Gaby Guder
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vor 12 Jahren, 7 Monaten
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Gaby Guder

Kent/Hinz Newsletter Nr. 4/2005

Startbeitrag von Gaby Guder am 06.12.2005 09:45


Kent/Hinz Newsletter Nr. 4/2005

3. Dezember 2005





Hallo und herzlich Willkommen zu unserem vierten Newsletter!!

Das sind heute unsere Themen:



1. Alle 200 Depeschen jetzt auf CD!

2. Vogelgrippe und Vortrag "Der Grippe-Bluff"

3. Neues Denken bahnt sich seinen Weg (DM-Chef Werner)

4. Dieselanlage (macht Diesel aus Müll), Lebensinsel in Chile, Darmreinigung,

5. Artikel: Der Salz/Jod/Fluor Skandal

6. Artikel: Zucker - Tod auf Raten!





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1. Alle 200 Depeschen jetzt auf CD erhältlich

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Alle 200 Depeschen - und mehr - sind jetzt auf einer Sammel-CD erhältlich: Das Hinz-Kent-Gesamtwerk: 750 Artikel, 3200 Seiten über Themen von A wie ADHS, AIDS, alternative Lebens- und Wirtschaftsmodelle, Arbeit finden, Agraralternativen, Arthroseselbsthilfe usw. bis Z wie Zinssystem und Zucker. Doch das ist noch nicht alles: Außer den Depeschen sind nämlich alle Themen-Hefter über Geld, Wasser, Entsäuerung, 11.9. u.a, alle Kent-Reports, die Psychopolitikbücher, Artikelsammlungen, 9 Broschüren, 16 Sonder-Depeschen, alle früheren Jubiläumsausgaben sowie Leseproben aus anderen Magazinen enthalten - nochmals über 2000 (!) weitere Seiten Aufklärung!! Insgesamt 5450 Seiten.



Eine Auflistung aller Depescheninhalte (Gesamt-Katalog mit Bildern) finden Sie unter folgendem Link: http://www.kent-depesche.com/Katalog.pdf



Mehr zum Hinz-Kent GESAMT-WERK auf CD unter diesem Link:

http://www.kent-depesche.com/200er_CD/200_index.html



Wenn Sie die CD besitzen möchten, benutzen Sie bitte das folgende PDF-Faxfomular:

http://www.kent-depesche.com/200er-CD.pdf



Oder besuchen Sie den Web-Shop von Sabine Hinz (direkt auf der Eingangsseite):

http://www.sabinehinz.de





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2. Grippe-Bluff (Vogelgrippe)

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Am SAMSTAG, 10. DEZEMBER 2005 ab 19:00 Uhr hält Hans Tolzin einen aufschlussreichen Vortrag im Rahmen des Neue Impulse Treffs zur Widerlegung der drei Eckpfeiler, auf der die offizielle Vogelgrippe-THEORIE basiert.



Die Hypothese, es komme unabwendbar eine weltweite Supervirus-Epidemie auf uns zu, steht auf drei Säulen. Diese drei Säulen sind drei Annahmen. So, wie ein Möbelstück unweigerlich umfällt, wenn eines von wenigstens drei Standbeinen wegbricht, fällt auch die Supervirus-Hypothese in sich zusammen, sobald auch nur eine einzige der drei Annahmen sich als falsch erweist. Der Vortrag weist nach, dass im Grunde nicht nur eine, sondern alle drei Annahmen unzutreffend sind. Somit gibt es auch keinen realen Anlass, sich vor einer Grippe-Epidemie zu fürchten. Der Referent widerlegt die Supergrippevirus-Hypothese anhand von öffentlich zugänglichen und für jedermann überprüfbaren Quellen.



Die Themen im Überblick:

Von H1N1 bis H7N7: Das kleine Einmaleins der Grippeviren.
Das angeblich tödliche Potential der Grippeviren basiert auf Vermutungen, Übertreibungen, Schätzungen, statistischen Manipulationen und dem Ignorieren wesentlicher Tatsachen.
Ursachen der "Spanischen Grippe" (1918) enthüllt: Größter Impfskandal der Geschichte.
Hintergründe: Von Verteidigungsministern, Aktienpaketen und dem Bedarf an äußeren Feinden.
Von bösen und guten Viren: Ist die Angst vor Mikroben wirklich notwendig? - Auf Indiziensuche nach der wahren Natur der Mikroben.
Wenn nicht impfen, was dann?


Über den Referenten: Hans U. P. Tolzin, Jahrgang 1958, verheiratet, 2 Kinder, ist einer der bekanntesten Impfkritiker in Deutschland. Er ist Herausgeber der impfkritische Webseite www.impfkritik.de und der Monatszeitschrift "impf-report" (www.impf-report.de), ist Mitinitiator vom jährlich stattfindenden "Tag der Impfaufklärung" (www.impfaufklaerung.de), dem "Augsburger Appell" (www.augsburger-appell.de) und mehreren Impfsymposien in Stuttgart.



Vortrag: DER GRIPPE-BLUFF.

Ort: Hornbergstraße 94 (Klavier-Haus), Stuttgart-Ost.

Eintritt: Euro 10,--

Weitere Infos auf www.neue-impulse-treff.de .

Lotsen-Handy am Vortragstag: (0162) 95 17 673

Info-Tel.: (07021) 7379-0, Fax: -10 eMail: info@sabinehinz.de.

Wegbeschreibung auf www.neue-impulse-treff.de



Seien Sie dabei!





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2b. Vogelgrippe-DVD

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Neue Impulse e.V. wird Anfang 2006 eine einstündige Aufklärungs-DVD zum Vogelgrippe-Bluff PRODUZIEREN, die - ähnlich der aktuellen 911-Aufklärungs-DVD - auf Spendenbasis hergestellt/verteilt werden soll/darf/kann. Für die Anfangsproduktion werden insgesamt ca. 10.000 Euro benötigt. Ein Zehntel davon ist bereits zusammen. Das Spendenkonto ist:



LB-BW Landesbank Baden-Württemberg

Bankleitzahl 600 501 01, Kontonummer: 126 725 1

Kennwort: Vogelgrippe

IBAN für Auslandsüberweisungen: DE60 6005 0101 0001 2672 51.

BIC: SOLADEST.



Spenden an den gemeinnützigen Verein Neue Impulse sind steuerlich abzugsfähig. Bei größeren Summen oder wenn ausdrücklich erwünscht, stellen wir Spendenquittung aus.



Mehr zum Vogelgrippe-Projekt unter diesem Link (PDF)

http://www.kent-depesche.com/Vogelgrippe.pdf



Wer förderndes Mitglied bei Neue Impulse werden möchte, um die Aufklärungsarbeit zu unterstützen, findet hier einen Mitgliedsantrag:

http://www.kent-depesche.com/Neue-Impulse-Mitgliedschaft.pdf







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3. Neues Denken bahnt sich seinen Weg (DM-Chef Werner)

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Dass Aufklärungsabeit - wie im Rahmen der geplanten Vogelgrippe-DVD oder der aktuellen Jimmy-Walter-DVD (zum 11.9.) - keineswegs vergebens ist und langsam aber stetig wunderbare Früchte trägt, wurde dieser Tage auf eindrucksvolle Weise belegt.



Götz Werner, Chef der Drogeriemarkt-Kette DM, träumt von einem allgemeinen Bürger-Basis-Einkommen á la Joytopia und von Einkommensteuerfreiheit á la Kent (Depesche 28,29/2005).



Ein Interview, das Mut macht:

http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,386396,00.html



Wer förderndes Mitglied bei Neue Impulse werden möchte, um die Aufklärungsarbeit verstärkt zu unterstützen, findet hier einen Mitgliedsantrag:

http://www.kent-depesche.com/Neue-Impulse-Mitgliedschaft.pdf







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4. Depeschen zu Dieselanlage, Darmreinigung, Vogelgrippe, Lebensinsel in Chile

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Passend zum aktuellen Grippe-Vogel haben wir im November gleich zwei Depeschen dieser Thematik gewidmet: Nr. 31, welche die grundlegenden Widersprüche und Unmöglichkeiten laienverständlich aufzeigt und Nr. 33, die sich dann vertiefend mit der Widerlegung der wissenschaftlichen Argumentation befasst - ebenfalls laienverständlich.



Inhalte von Depesche 31/2005:

• Die Vogelgrippe – und was es damit auf sich hat!

• Die Unmöglichkeit der beschworenen Groß-Epidemie

• Wer profitiert?

• Wahre Ursache der Spanischen Grippe

• Neues Projekt: Vogelgrippe-DVD

• 9/11-DVD-Projekt

• Jubiläumsangebote zur 200. Depesche

• Inliegend: Gesamt-Katalog aller bisherigen 200 Depeschen!

Hier mehr dazu:

http://www.kent-depesche.com/jahrgang2005/2005_31.html



Inhalte von Depesche 32/2005:

• Lebensinsel in Chile: Der Lebensgarten „Ecotopia” sucht Mitbewohner

• Dieselanlage macht Diesel aus Müll

• Ausbildung zum Selbstheiler, Teil II: Grundlagenwissen zur Darmreinigung:

• Das menschliche Verdauungssystem

• Satire: Neue Seuche im Vormarsch!

Hier mehr dazu:

http://www.kent-depesche.com/jahrgang2005/2005_32.html



Inhalte von Depesche 33/2005

• Die Vogelgrippe – der große Bluff!

• Die drei wankenden Säulen der Epidemie-Hypothese

• Zahl der Grippeopfer geschätzt: Wintertote minus Sommertote = (angeblich) Grippetote!

• Die Bankrotterklärung der Grippeimpfung!

• Wie tödlich ist die Vogelgrippe wirklich?

• Der Tunnelblick von Behörden und Wissenschaft!

• Kurz vorgestellt: Forum zum Wasserauto, „The Meatrix”, Patientenhilfe

• Weihnachtsangebote, 200er Depeschen-CD jetzt erhältlich!

Hier mehr dazu:

http://www.kent-depesche.com/jahrgang2005/2005_33.html



SONDER-DEPESCHE UND ARTIKELSAMMLUNG ZUR VOGELGRIPPE



Die insgesamt drei Artikel zur Vogelgrippe aus den Depeschen 31 und 33 wurden mittlerweile auch zu einem Sonderdruck zusammengefasst. Als Druck im halben Format dienen solche S-Depeschen (DIN A5) als "Streumaterial", um sie in großen Mengen unter die Menschen zu bringen, z.B. im Rahmen von Vorträgen, Stammtischen, Messen, in Wartezimmern, um sie an Politiker zu schicken usw. S-Depeschen sind in Paketen ab 15 Stück sehr preisgünstig - zum Selbstkostenpreis - erhältlich. Mehr Informationen/bestellen:

http://www.kent-depesche.com/Vogelgrippe.pdf







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5. Der Salz/Jod/Fluor-Skandal

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Ein Artikel von Michael Kent

Der SALZ-JOD-FLUOR-Skandal



In der Schule lernen wir, Salz sei eine Verbindung der beiden Elemente Natrium und Chlor. Tatsächlich jedoch ist Natriumchlorid nur das, was uns heutzutage als Speisesalz verkauft wird. Echtes Salz hingegen ist – je nachdem, um welche Sorte es sich handelt – eine Kombination aus 82 bis 84 (!) verschiedenen Elementen – und interessanterweise enthält es alles, was der menschliche Körper außer Bewegung, Luft, Sonnenlicht und Wasser zum Überleben benötigt! Daher ist sein lateinischer Name – SAL – auch in Wörtern enthalten wie Salvator (Retter) und salvus (Heil). Es gab Zeiten und Kulturen, da war Salz so wertvoll wie Gold, wurde als „weißes Gold” gehandelt bzw. diente sogar als Zahlungsmittel.



Modernes Speisesalz aber wird 80 bis 82 seiner ursprünglichen, wertvollen Inhaltsstoffe beraubt. Der kümmerliche Rest ist hoch giftig! So giftig, dass eigentlich von Rechts wegen auf jede Packung ein Totenkopf gehörte (keineswegs als Witz gemeint).



Verzichten Sie daher auf billiges Speisesalz und besorgen Sie sich statt dessen echtes Salz, unbehandeltes Stein-, Kristall- oder Meersalz – denn während der Körper nur 5 bis 7 Gramm Natriumchlorid pro Tag ausscheiden kann, nimmt der Zivilisationsmensch heute durch seine ganz „normale” – nicht extra nachgesalzene – Nahrung bereits ca. 15-20 Gramm Kochsalz zu sich. Das sind also gut 10 g pro Tag, die nicht ausgeschieden werden können, in den Körpergeweben eingelagert werden und zu Zwecken der Verdünnung Wasser binden, das sie großenteils den Organzellen rauben. Daher befassen wir uns im Rahmen des neuen Themenhefters SALZ auch mit den Fragen von Wasser und Salz, Versalzung von Körpergeweben, (Übersalzung, Übersäuerung), Verschlackung und Ernährung. Sind die inneren Körperflüssigkeiten zu sehr versalzt und die natürlichen Ausscheidungsfunktionen überlastet, dann wird zahlreichen Zivilisationskrankheiten Vorschub geleistet, wie z.B. Arthritis und Arthrose.



"RIESELHILFE"



Doch das ist leider nur ein kleiner Ausschnitt aus dem düsteren Panorama. Denn modernem Speisesalz wird noch eine sog. „Rieselhilfe” beigegeben: Aluminiumhydroxid – eine hochgiftige Aluminiumverbindung, die allergische Reaktionen sowie Störungen im Nervensystem auslösen kann. Aluminiumhydroxid sammelt sich neueren Erkenntnissen zufolge (wie auch Jod und Fluor) bei Frauen vermehrt im Bindegewebe der Brust an – der angesammelte Giftmüllcocktail kann dann beim Stillen aufs Baby übertragen werden.



JOD



Über künstlich jodiertes Salz wird nicht nur jedes Brot und jede Wurst künstlich jodiert, man findet den zwangsweise verordneten „Heilspender” sogar in Tierfuttergemischen (und somit auch in Milch, Butter, Quark usw.) sowie bereits in Säuglingsnahrung!!


„Deutschland ist Jodmangelgebiet”, „Jod beugt Kropfbildung vor”, „Jodsalz ist gesund” – das weiß heute jeder! Doch, wie ein weiterer Artikel aus dem Themenhefter SALZ aufzeigen wird, ist das, was „alle wissen”, meistens falsch! Allgemeinwissen mit Massenakzeptanz entsteht nämlich vorwiegend dann, wenn jemand kräftig dafür bezahlt.



Der menschliche Organismus benötigt Mineralstoffe zur Aufrechterhaltung seiner grundlegenden Lebensfunktionen – keine Frage! Einige davon in großen Mengen, wie Kalzium, Natrium, Kalium und Magnesium, andere nur in geringen oder geringsten Mengen, in kleinsten Spuren – solche Spurenelemente sind beispielsweise Chrom, Mangan, Kobalt,

Eisen, Nickel – und auch Jod, Fluor, Chlor u.v.a.



Niemand käme aber auf die Idee, zermahlene Nägel zur Deckung des Eisenbedarfs zu essen, niemand würde Chrom von den Felgen abkratzen, um es sich aufs Bot zu schmieren. Niemand mag chloriertes Schwimmbadwasser schlucken und keiner verspürt das Bedürfnis, an Euromünzen zu lutschen, um sich mit Nickel zu versorgen. Warum? Weil Menschen Mineralstoffe nur dann aufnehmen können, wenn diese von der Natur „in Form” gebracht wurden. Eine Spinatpflanze nimmt Eisen aus dem Boden auf, ummantelt es mit anderen Stoffen, verändert es in chemischer, physikalischer, energetischer und informeller Hinsicht. Wir essen die Spinatpflanze und erhalten durch sie das Eisen in einer verwertbaren Form. Ni cht anders beim Jod. Wir nehmen natürliches, verwertbares Jod auf, indem wir Gemüse verspeisen – und keiner käme auf die Idee, rotbraune, stechend riechende und auf der Haut brennende Jodtinktur zu trinken. Schon ein paar Tropfen zu viel wären tödlich! Industriell gefertigtes, künstliches Jod ist unverwertbar und erscheint dem Körper als giftiger Fremdstoff – gleich Eisenspänen, Chlorwasser, Chrom oder Nickel usw.



Selbst dann, wenn Deutschland also tatsächlich Jodmangelgebiet wäre (was es natürlich nicht ist, denn immerhin hat Deutschland u.a. die meisten jodhaltigen Quellen der Welt), würde die allgemeine Zwangsjodierung nichts nützen, denn der menschliche Organismus kann diese künstliche Form nicht verwerten, behandelt sie als Gift und reagiert entsprechend, indem er versucht, den Störenfried auszuscheiden. Doch die Jodflut ist aktuell so immens, dass es – neben entzündlichen Prozessen und Ausschlägen – oft zur Einlagerung in allen möglichen und unmöglichen Körperregionen kommt – und damit zu verschiedenen ernsthaften Beschwerden und Krankheiten – bis hin zu tödlichen!



FLUOR



Als dritte Beigabe zum Speisesalz wird heute Fluor immer populärer. Dasselbe Fluor, das einst als Ratten- und Mäusegift erfolgreich im Einsatz war. Dennoch wird es heute menschlichen Säuglingen in Form von Tabletten verabreicht, in Zahncremes, Mundwässer und ins Speisesalz gemischt und – je nach Region – sogar schon ins Trinkwasser.



Offiziellen Behauptungen zufolge soll es ein wichtiger Mineralstoff und gesund für die Zähne sein, sie härten und gegen Karies schützen, so dass sie fortan gegen zuckrige Angriffe immun sind. Doch wurde diese Behauptung – wie auch die Unschädlichkeit von Fluor – je in unabhängigen wissenschaftlichen Studien zweifelsfrei bewiesen? Wie beim Thema Jod stellt sich auch bei dessen Verwandtem namens Fluor heraus, dass vom massenmedial emsig besungenen Lobeslied nichts mehr übrig bleibt, sobald man das Licht der Wahrheit auf die angeblichen „neuesten, wissenschaftlichen Erkenntnisse” richtet. Fluor ist nicht nur nicht gesund, es ist – in nahezu jeder künstlichen Form – extrem schädlich.



Wenn wir uns all dies vor Augen führen, ergeben sich zwei Fragen wie von selbst: (1) Wie konnten derart himmelschreiende Lügen so weite Verbreitung finden, als Wahrheiten geglaubt werden und (2) was können wir dagegen tun?



GEKAUFTE WISSENSCHAFT



Die erste Frage beantwortet uns ein fantastischer Artikel des Arztes Dr. Tim O’Shea aus Kalifornien, der vom Missbrauch eines Fachgebiets handelt, das den Namen „PR” trägt.

„PR” steht für „Public Relations” (Öffentlichkeitsarbeit) und bezeichnet das Wissen, wie man die Öffentlichkeit dazu bringt, auf eine bestimmte Weise zu denken.



Heutzutage findet dies hauptsächlich verdeckt statt: Pharmakonzern XYZ schaltet für mehrere Millionen Euro Werbung in einem großen Nachrichtenmagazin. Dafür „berichtet” der BÜGEL dann höchst gefällig über die „äußerst positiv zu bewerteten Ergebnisse” der pharmazeutischen „Behandlung” von Krankheit ABC: Versteckte Quelle! Dem Empfänger der Botschaft ist nicht bekannt, woher die Information ursprünglich stammt bzw., dass sie überhaupt nicht recherchiert, sondern als Gefälligkeit aus der Feder des Pharmakonzerns eins zu eins übernommen wurde. Auf diese Weise wird in unserem vom Geld dirigierten Zeitalter Allgemeinwissen erzeugt.



Die „Evangelische Akademie in Bad Boll” kündigt eine „Fachtagung” für Eltern von „hyperaktiven Kindern” an. Unsichtbar klein findet man am Fuße der Einladung: „Wir danken für die freundliche Unterstützung der Firmen Lilly, Medice, Novartis, Janssen-Cilag” (Pharmakonzerne). Eine (fast) verborgene Quelle (tatsächliches Beispiel).



Diese industriell gefertigten Falschinformationen haben auch in erschreckendem Ausmaß Einzug in deutsche Lehrpläne gehalten! Kinder lernen das richtige Konsumverhalten bereits im Unterricht. Jodsalz sei gut für die Gesundheit und Fluor das Beste für die Zähne. Doch schlimmer noch als die Schule wirkt sich das gesteuerte Trommelfeuer über die Massenmedien aus. 10 Minuten TV-Konsum schenken uns ein Füllhorn an Beispielen: „Die Wunder der Krebsmedizin!”, „Fortschritte bei Gentechnologie”, „Neue Kombi-Therapie bei AIDS erfolgreich” usw. Woher „weiß” der deutsche Michl, dass Impfungen gut für die Gesundheit sind? Woher, dass er viel „gesundes” Fleisch essen, „kalziumreiche” Milch trinken, bei Kopfschmerzen „Kaspirin plus C forte” einnehmen und bei Krankheiten besser „dubiose Wunderheiler” meiden soll?



„Na, das weiß man halt!” Eben! Verlogene PR, heimliche Quellen hinter den Quellen, absichtliche, bezahlte Falschinformationen! Dass die ERZEUGUNG (!) dieses sog. „Wissens” in den Reihen des „dummen Pöbels” Milliarden Euro gekostet hat bzw. wer für die Etablierung dieses „Wissens” bezahlt hat und warum, das behandelt der Artikel von Dr. O’Shea. Rütteln wir also einmal an den soliden Eckpfeilern der modernen westlichen (Allgemein-) Bildung, entsteigen wir dem Nebel, um sodann eine bessere Um- und Aussicht zu erhalten. Und damit zur Frage, was der Einzelne konkret, mühelos und wirksam (!) gegen solche Mißstände unternehmen kann – die Antwort darauf im letzten Artikel des Themenhefters. Ich wünsche Ihnen gutes Verdauen sowie eine angenehm kochsalz, alumiuniumhydroxid-, jod-, fluor- und meinungsmanipulationsfreie – sowie vor allem – eine gesunde Zeit! Michael Kent



Dieser Artikel zum Thema Salz ist auch kostenlos im Internet abrufbar unter:

http://www.kent-depesche.com/themenhefter/artikel_salz.html







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5b. Ganz neu erschienen: Themenhefter Salz

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http://www.kent-depesche.com/themenhefter/th_salz.html



Das sind die Themen, in die es in unserem druckfrischen Themen-Hefter Salz-Jod-Fluor geht (63 Seiten, DIN A4, Farbcover, ¤ 9,90)



Wasser & Salz:

• Was ist gesundes Speisesalz?

• Wasser & Salz im Lebendigen

• Kochsalz = giftiges Abfallprodukt der Industrie

• Leben entstand im Meer

• Salz = SAL = HAL = Heil

• Steinsalz und Meersalz



Der JOD-Skandal:

• Deutschland ist kein Jodmangel-Gebiet

• Die Schreckensbilanz der flächendeckenden Jodierung

• Gesundheitliche Schäden durch Jod

• Das Schweigen der Behörden

• Abfallprodukt der Industrie

• Jodallergie und Jod-Akne

• Jod im Speisesalz



Der FLUOR-Skandal:

• Vom Rattengift zum „Heilmittel”

• Fluoride sind Enzymgifte

• Ungefährlichkeit nie bewiesen

• Fluor macht Zähne spröde ... und die Knochen!

• Abfallprodukt der Industrie

• Fluoride in Psychopharmaka machen willensschwach

• Fluor im Speisesalz



Gefälschte Wissenschaft:

• Wie Allgemeinwissen entsteht

• Wie es kommt, dass alle dasselbe glauben

• Wie die öffentliche Meinung erzeugt wird ... und wer dafür bezahlt!

• Gekaufte Wissenschaft, gefälschte Gutachten

• Die Macht der PR-Agenturen



Mehr zum Themen-Hefter Salz hier:

http://www.kent-depesche.com/themenhefter/th_salz.html



Den Themenhefter Salz können Sie mit PDF-Faxformular bestellen (ausdrucken und faxen):

http://www.kent-depesche.com/Faxform-Themenhefter.pdf



Oder im Web-Shop von Sabine Hinz

www.sabinehinz.de



Vielleicht ist ja für den einen oder anderen im Zusammenhang mit Salz und dem Themen-Hefter auch unser spezielles Weihnachtsangebot interessant:



Das Set besteht aus:

• Themen-Hefter SALZ

+ 1 Kilo bestes Kristallsalz aus dem Himalya

+ 1 Tube fluorfreie ayurvedische Zahncreme

+ 1 Tube fluorfreie Weleda-Zahncreme

Alles zusammen für nur ¤ 17,50 zzgl. Porto



Mehr zum diesbezüglichen Weihnachtsangebot im folgenden PDF-Dokument:

http://www.kent-depesche.com/Weihnachten-2005.pdf





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6. ZUCKER - Tod auf Raten!

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Ein Artikel von Michael Kent

Zucker - Tod auf Raten

Und der Tipp für eine sprunghafte Verbesserung des Wohlbefindens



Schaut man sich in unserer Gesellschaft um, stellt man fest, dass kaum mehr jemand so richtig frisch-vital und top-gesund ist. Mehr oder minder starke Kränkelei hat fast jeden beschlichen. Energielosigkeit, chronische Müdigkeit, Trägheit, Dösigkeit, depressive Zustände, pralle Bäuche, Gewichtsprobleme, Blähungen, Verstopfung, Durchfall, unreine und fettige oder zu spröde, trockene Haut, Fuß- oder Nagelpilze, häufige Kopfschmerzen, Migräne, Nervosität, Unkonzentriertheit, Vergesslichkeit, Fahrigkeit, Hyperaktivitätsmisere bei Kindern, Rückenprobleme, Bandscheiben, Rheuma, Arthrose, Osteoporose, Diabetes, Herzbeschwerden, Rhythmusstörungen usw.



Und noch etwas ist fast allen gemein: Der große Schreck beim Zahnarztbesuch – selbst oder gerade schon bei Kindern (den hauptsächlich Verführten und durch millionenfache Werbebesäuselungen trickreich abhängig gemachten Konsumenten). Man könnte Derartiges leichtfertig als Problem von nachrangiger Wichtigkeit abtun, wüsste man nicht, dass sich im Zustand des Gebisses die gesundheitliche Verfassung eines Menschen widerspiegelt. Der Verfall des Kauorgans repräsentiert den Verfall des Gesamtorganismus, zeigt das tatsächliche Lebensalter!



Es ist mir daher eine Freude, Ihnen einen zwar kleinen, dafür um so feineren Tipp vermitteln zu dürfen, der, wenn Sie ihn befolgen, viel in Ihrem Leben oder dem Ihrer Mitmenschen verbessern kann – was gleichzeitig der Grund dafür ist, warum diese Information bisher „strengster Geheimhaltung” unterlag. Es lassen sich mit der Vertuschung nämlich Milliarden verdienen. Würde jener Ratschlag allgemein befolgt, dürften bald zahlreiche Krankenhäuser Konkurs anmelden, etliche Ärzte in Pension gehen und viele Zahnarztpraxen schließen. Doch nicht nur die medizinische Massenproduktion wäre betroffen, sondern auch die derzeitige, „Lebensmittel”-Industrie, die Pharmakonzerne, medizinische Nebengewerbe, Heilpraktiker, Krankenkassen, Versicherungen, Apotheker, die kassenärztlichen Vereinigungen, usw.



Das Lustige dabei ist, dass Sie die Information, die ich Ihnen bald geben werde, schon seit langem besitzen. Man hat Sie Ihnen in Kindertagen bereits vermittelt. ABER: Fast kein einziger hält sich konsequent daran. Warum nicht? Weil einerseits der Faktor der Sucht beteiligt ist und andererseits eine zig Milliarden gewichtige Propagandakampagne trefflich darum bemüht ist, Sie tagtäglich vom Gegenteil der Wahrheit zu überzeugen. Die Verdunkelung der Tatsachen ist hier ein so heißes, weil milliardenschweres Eisen, dass zahlreiche Fälle aktenkundig sind, wo wahrhaft integre Volksaufklärer aus den Reihen der Ärzte und Zahnärzte Mordanschläge auf ihre Person oder ihre Verwandtschaft erlebten – mehrfach – und ihre Karrieren samt und sonders mit energischer Hingabe vernichtet wurden (siehe auch Beitrag von Dr. Schnitzer im neuen Themenhefter Zucker).



Die Wahrheit existiert also längst, doch man hat sie verdeckt, bemäntelt, in ihrer Wichtigkeit abgemindert, unterbetont, Unmengen Anderes dazu verlautbaren lassen und engelszungenhaftes Werbegsäusel darum herumgestrickt. Kurzum, man hat sich fürsorglich darum bemüht, Sie dazu zu bringen, dass Sie sich nicht an das halten, was Sie schon längst wissen. Wenn Sie aber verstehen und umfassend nachvollziehen können, warum die Wahrheit, die Sie schon längst wussten, eine Wahrheit ist, an die Sie sich halten sollten, dann dürfen Sie wahrscheinlich bald schon eine sprunghafte Verbesserung des körperlichen Wohlbefindens erleben.



Man kann also wieder Kraft und Energie haben, kann mit beträchtlicher Wahrscheinlichkeit seinem Wunschgewicht näher kommen – ohne doofe Tricks oder seltsame Diäten. Man kann morgens wieder erfrischt dem Bett entsteigen, kann gesund, konzentriert und leistungsfähig werden, kann gesunde Zähne bekommen, man kann mehr Spaß im Leben haben – und dies, indem man eine einzige Sache aufrichtig und konsequent beherzigt.



Wundermaßnahmen, die alles sofort in Ordnung bringen, gibt es natürlich nicht. ABER: Es gibt ein Gift, das fast alle gnadenlos verführt hat, einen todbringenden Umstand, dem heute nahezu alle ausgesetzt sind, eine Sünde, der sich die meisten hingeben – und dies derart exzessiv, dass die Vermeidung dieser einen Sünde Ergebnisse hervorbringen kann, die oft wundergleich anmuten!



Wie Ihnen wahrscheinlich schon bewusst wurde, spreche ich von Fabrikzucker. Führende Ärzte, die sich auf wissenschaftliche Weise kritisch damit auseinandersetzten, wie Dr. Bruker, Dr. Schnitzer, Dr. Knelleken (siehe Buch „Vorsicht Fluor”) und andere, bezeichnen Fabrikzucker als:



(a) starkes Gift, das chronisch degenerativen Prozessen und Krankheiten Vorschub leistet bzw. sie sogar verursacht,

(b) Zerstörer der körperlichen Energieversorgung,

(c) Vernichter der gesunden Darmflora und somit treibende Kraft bei der Schwächung dessen, was man unter dem Begriff „Immunsystem” versteht,

(d) einen Suchtstoff (in seiner Stärke durchaus vergleichbar mit Nikotin),

(e) den Auslöser Nummer Eins für Zahnverfall, Karies und sogar auch Paradontose,

(f) einen gefährlichen Vitaminräuber (vor allem der B-Vitamine).



Zucker ist darüber hinaus (g) Verderber des Geschmacksinns – was man merkt, sobald man damit aufhört –, (h) starker Säurebildner und somit Mitverursacher von vorzeitigem körperlichem Verfall (siehe Entsäuerungsserie), (i) Mitauslöser hyperaktiven Verhaltens, und er ist (j) bei vielen allergischen Reaktionen zumindest beteiligt – von der Verursachung von (k) Fettleibigkeit und (l) Verdauungsbeschwerden sowie (m) Unverträglichkeit vollwertiger Lebensmittel bei gleichzeitigem Zuckerkonsum ganz zu schweigen.



Den Vorschlag, den ich Ihnen also heute unterbreiten möchte, lautet: Verzichten Sie einen Monat lang auf sämtlichen Zucker, auf alle hellen Auszugsmehle (die als einfache Kohlenhydrate dem Zucker ähnlich sind) sowie auf Produkte, die Zucker und Weißmehle enthalten. Verzichten Sie gänzlich darauf, ohne Kompromiss – nur dann werden Sie wirklich angemessen beurteilen können, was dieser Tipp wert ist.



Der tapfere Arzt Dr. Max Otto Bruker (er wurde über 90 Jahre alt) legt in seinem Buch „Zucker, Zucker – krank durch Fabrikzucker – von süßen Gewohnheiten, dunklen Machenschaften und bösen Folgen für unsere Gesundheit” schlüssig dar, dass es so etwas wie „gesunden Zucker” nicht gibt. Er zeigt auf, dass die Vorstellung, brauner Zucker sei gesünder (bzw. weniger schädlich), reine – und gemeine – Marketingpropaganda ist.



In seinem Buch erklärt er u.a. die verschiedenen Arten von Kohlenhydraten und Zuckern und zeigt auf, warum jeder Zucker schädlich ist, wenn er aus seiner pflanzlichen Umgebung isoliert wurde (was alle Zucker, Rohrzucker und „Ersatzzucker” wurden), und dass der einzige Grund, warum Rohrzucker braun ist, der ist, dass er nicht so weit gereinigt wurde, was aber am Null-Gehalt von Mineralstoffen und Vitaminen wenig ändere.



Ebenso entlarvt Dr. Bruker den Begriff „Rohrzucker” als die lediglich deutsche, chemische Bezeichnung und nicht als Name, der die Herkunft angibt, Rohrzucker kann also auch aus Rüben gewonnen worden sein! Er bezeichnet „braunen Zucker” sogar als noch gefährlicher, da er beim Verbraucher die falsche Illusion erwecke, der Gesundheit förderlich zu sein. Also Finger weg von Milchzucker, Fruchtzucker, auch von „Diabetikerzucker”, von Malzzucker, von „Roh-Rohrzucker”, von Melasse, von eingedickten Fruchtsäften, Ahornsirup – von den chemischen Ersatzverführern ganz zu schweigen! Als am wenigsten schädlich bezeichnet Dr. Bruker Honig (in verdünnter Form zum gelegentlichen Süßen) sowie die sog. "Ursüße".



Bevor wir uns näher mit den negativen Prozesse befassen, die Zucker, isolierte Kohlenhydrate und Auszugsmehle im Körper in Gang bringen, bevor wir die obigen Aussagen (a) bis (m) detaillierter darlegen, frage ich Sie, wie es wäre, es selbst einmal auszuprobieren? Ob Fabrikzucker tatsächlich ein Suchtstoff ist oder nicht, weiß man dann, wenn man einen diesbezüglichen Entzug hinter sich hat! Die Verbesserung des Darmmilieus lässt sich schnell erkennen, wenn sich das aufgeblähte Bäuchlein plötzlich angenehm weniger prall darstellt und der Hosenknopf wieder zugeht. Freude zeigt sich, wenn es mit dem Stuhlgang wieder besser klappt, und sich die Verträglichkeit für vollwertige Speisen erstaunlicherweise rapide verbessert, wenn Energie und Leistungsfähigkeit zurückkehren und Nervosität und Gereiztheit dafür abnehmen. So kurios die ersten Tage des Entzugs vielleicht sein werden, so angenehm werden Sie den Verzicht auf Zucker bald empfinden.



Erstaunlich auch, wo die besorgte Industrie ihren „Glücksspender” überall unterbringt: In Tomatenketchup, in Senf, Essiggurken, Fischkonserven und sogar in industriell gefertigter Tiernahrung! Kaum gibt man Pussy das „leckere Shneba” schon will sie nichts anderes mehr – nicht mal das beste Fleisch. Macht Zucker etwa abhängig? Erklärt dies, warum man heute so Vielem den sanften Verführer beimengt? Ließe sich der Sachverhalt gar marketingtechnisch als „Vorsorgemaßnahme zur langfristigen Kundenbindung” umschreiben? Daher ist die konsequente Durchführung dieses Projekts auch eine Leseübung (Verpackungen). Relativ mühelos stellt sie sich jedoch dar, wenn man Dr. Brukers ersten Ratschlag „essen und trinken Sie nichts, wofür Werbung gemacht wird” befolgt und sich von frischem Obst, Gemüse und vollwertig zubereiteten Speisen ernährt.



Es gibt auch einen entscheidenden Unterschied zwischen Zucker und Salz: Während Salz in unraffinierter Form als natürlicher Stoff vorkommt, ist dies bei Zucker nicht der Fall! Es gibt keinen „unraffinierten Zucker”! Unraffinierter Zucker wäre eine Rübe bzw. Zuckerrohr. Doch wollen Sie mit einer Rübe Ihren Kaffee süßen? Während man beim Salz sagen könnte: raffiniert = schädlich, unraffiniert = gesund, lautet die Formel beim Zucker leider: raffiniert = schädlich, unraffiniert = nichtexistent. Übrigens: Die Indiosklaven hatten angeblich – im Gegensatz zu Ihren spanischen Haltern, die raffinierten Zucker konsumierten – keine Kariesbeschwerden, obwohl sie den ganzen Tag über auf den Plantagen gnädigerweise Zuckerrohr kauen durften.



„Gesunde Süße” ist jene Süße, wie sie in der Natur vorkommt. Genießen wir also sonnengereiftes Obst und begnügen wir uns mit dem einzigen Süßstoff (wenn es denn unbedingt einmal sein muss) namens Honig! Aber mit richtigem Honig, bitte, denn nicht in allem, „wo Honig draufsteht, ist auch Honig drin!” Seltenst sei er also erlaubt, aber bitte nicht als genereller Ersatz! Deshalb: Wer den Entzug beginnt, lasse auch von Honig – oder auch z. B. Datteln etc. – die Finger! Zumindest während des ersten Monats.



Nach der Entsäuerungsserie und der Wasserserie haben wir mit der Zuckervermeidung den dritten wichtigen und einfachen Punkt bei der Erreichung besserer Gesundheit und körperlichen Wohlbefindens erwähnt. Er kann in seiner Wichtigkeit kaum unterschätzt werden! Wie sieht es aus? Machen Sie mit? Teilen Sie Ihre Erfahrungen mit uns? Ich freue mich auf Ihre baldigen Meldungen über Ihr persönliches Projekt „Zuckerfreiheit”.



Und verstehen wir uns nicht falsch: Eine Satirezeitschrift schrieb neulich: „Es gibt Menschen, die rauchen und trinken nicht, essen nur Gemüse und meiden auch sonst jeden Genuss. Zur Strafe werden sie 100 Jahre alt.” Es geht also nicht darum, dass wir uns in Moralapostelmanier gegenseitig den Spaß am Leben vergällen, nein, es geht darum herauszufinden, ob der Spaß nicht erst dann richtig anfängt, wenn wir manch oberflächlicher Verlockung einmal konsequent entsagen, denn oftmals braucht man bekanntermaßen ja nur auf wenig zu verzichten, um viel zu gewinnen. Wie wenig dieses „wenig” ist (das einem anfangs vielleicht so viel vorkommt), kann man jedoch erst ermessen, wenn man es erfährt, erlebt, erfühlt. Machen Sie mit?



Und ein kleiner „Trost” zum Abschluss: Vielleicht gibt es sie ja doch, die wirklich gesunde Süße, sprich einen wahrhaft gesunden, natürlichen Süßstoff, dessen Existenz uns allerdings bisher leider aus vorrangig geschäftlichen Interessen verschwiegen wird?



(Dieser Artikel zum Thema Zucker ist auch kostenlos im Internet abrufbar unter:)

http://www.kent-depesche.com/themenhefter/artikel_zucker.html







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6b. Ganz neu erschienen: Themenhefter ZUCKER

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http://www.kent-depesche.com/themenhefter/th_zucker.html



Ergänzend zum Thema Salz ist auch gleich der zweite nagelneue Themen-Hefter noch rechtzeitig zum Weihnachtsfest fertig geworden *grins* - zum Thema ZUCKER. Nicht jedoch, um dem Leser eventuelle süße Freuden zu vergällen, nein, es geht in diesem Themenhefter um folgende Inhalte (68 Seiten, DIN A4, Farbcover, ¤ 9,90):



• Wie lässt sich eine sprunghafte Verbesserung des körperlichen Wohlbefindens erreichen?

• Süßmittel unter die Lupe genommen: Honig, Süßstoffe, Frucht-, Milch- und Traubenzucker, Ahornsirup, Fruchtdicksaft, Roh-Rohrzucker, Vollzucker, Melasse, Ursüße, Steviosid, Chrysanta.

• Die gesunde Süße ohne Reue: „Stevia” (Honigkraut).

• Was ist der Unterschied zwischen natürlichem und künstlichem Zucker bzw. zwischen Einfach, Zweifach- und Mehrfachzuckern?

• Was hat es mit künstlichen Süßstoffen auf sich? Sind diese wirklich gesünder? Aspartam und der Light-Schwindel.

• Auf der Suche nach der Süße ohne Reue und das „Xocolatl”-Rezept für die vielleicht gesündeste Schokolade der Welt.

• Auswirkungen von Zucker auf den Organismus und den Energiehaushalt. Was steckt hinter dauernder Energielosigkeit? Wie Zucker im Körper wirkt, woher das unstillbare Verlangen nach Zucker kommt. Unterzuckerung, Überzuckerung. Zucker und die Leber, Vitamin B1, Magnesium, Calcium. Zucker und Darmflora. Wasser, Stoffwechsel, Blutzucker und Diabetes.

• Die Entstehung von „Pölsterchen”.

• Schlank sein und bleiben – ohne Kampf und Mühe!

• Die Ursachen der Zahnkaries und dauerhafte Zahngesundheit.

• Die Mafiamethoden der Zucker-Lobby.



Mehr zum Themen-Hefter ZUCKER hier:

http://www.kent-depesche.com/themenhefter/th_zucker.html



Den Themenhefter Zucker können Sie mit Faxformular bestellen (ausdrucken und faxen):

http://www.kent-depesche.com/Faxform-Themenhefter.pdf



Oder im Web-Shop von Sabine Hinz

www.sabinehinz.de



Auch zum Zucker haben wir ein spezielles Weihnachtsangebot zusammengestellt.

Das Set besteht aus:

• Themen-Hefter Zucker

• DVD-Vortrag von Mathias Ecker (Zahnarzt) und Andrea Ecker (Gesundheitsberaterin nach Dr. Bruker), Spieldauer 1:50 h.

Zusammen für nur ¤ 14,50 zzgl. Porto

Der Link zum Weihnachtsangebot:

http://www.kent-depesche.com/Weihnachten-2005.pdf





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Bis bald, mit herzlichem, verbundenen Gruß,



Sabine Hinz und Michael Kent

Kirchheim, 3. Dezember 2005



Sabine Hinz Verlag, Kent-Depesche

Dreikönigstraße 11a

73230 Kirchheim/Teck

Tel. (07021) 737 9-0

Fax: (07021) 737 9-10

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PPS: DVD-Übersetzung

Das Thema "9/11-Aufklärungs-DVD von Jimmy Walter in deutscher Sprache" (gesprochene Übersetzung) ist keineswegs vom Tisch! Die Produktion erfordert lediglich noch ein paar weitere Spendeneingänge. Auch die bisherige Aussendung von mittlerweile fast 20.000 DVD-Exemplaren hat schon sehr bewegende Erfolge erzielt. Exemplare gingen u.a. an den Chefredakteur des SPIEGEL, an einen amerikanischen General, an einen ehemaligen stellvertretenden Vorsitzenden der Weltbank (der begeistert davon war), aber auch an viele Lehrer und Schüler, die sie in ihren Klassen vorgespielt und teils Referate darüber abgefasst haben. Die DVD wurde in öffentlichen Videotheken ausgelegt - und gerade aktuell möchte eine Kette alle ihre Filialen mit jeweils 100 Exemplaren bestücken usw. Dies ist nur ein kurzer Abriss. Lasst uns also weiter in die Eisen steigen. Wer noch etwas geben kann, hilft mit seiner Spende, die Aufklärungs-Aktion mit der übersetzten DVD nun sogar noch in neue Dimensionen voranzubringen. DANKE!!



Spendenkonto Neue Impulse e.V.:

LB-BW Landesbank Baden-Württemberg

Bankleitzahl 600 501 01

Kontonummer: 126 725 1

Kennwort: 911-DVD

IBAN für Auslandsüberweisungen: DE60 6005 0101 0001 2672 51.

BIC: SOLADEST.





Auch zu 9/11-Thematik haben wir ein Weihnachtsangebot zusammengestellt

(PDF-Formular), das unter dem folgenden Link erreichbar ist:

http://www.kent-depesche.com/Weihnachten-2005.pdf






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