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Gaby Guder
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vor 11 Jahren, 9 Monaten
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Hermann Mayer

Astrologische Konstellationen Januar 2006 von Susanne Sejana Rakeena Kreth

Startbeitrag von Hermann Mayer am 10.01.2006 11:36

Von: energie-der-sterne.de:

Astrologische Konstellationen
im Transformationsprozess
Januar 2006
von Susanne Sejana Rakeena Kreth


Nach wie vor ist das große Quadrat bzw. die Opposition zwischen Mars, Saturn, Jupiter und Neptun aktuell. Die Konstellation, die wir im Dezember hatten, nehmen wir also teilweise mit ins Neue Jahr 2006. Wir erinnern uns an die Opposition von Mars und Jupiter am 5. Dezember, welche die Menschen veranlasste aufzustehen und zu protestieren. Und so war es tatsächlich.

Nach den Unruhen in den Pariser Vororten kam es in Australien zu Rassenunruhen, und an vielen Orten der Welt demonstrierten und protestierten die Menschen für bessere Arbeitsbedingungen. Ärzte legten ihre Arbeit nieder, Studenten standen wegen der Einführung von Studiengebühren auf, und mit ihnen gleich die sozial Schwachen. In Hongkong ging eine Viertelmillion Menschen für mehr Demokratie auf die Straße. Und während der Weltklimakonferenz kam es ebenfalls zu massenhaften Protesten gegen die Verantwortungslosigkeit der USA im Klimaschutz. Außerdem kam es in den Tagen der Opposition noch zu dem Flugzeugabsturz in Teheran und zum Erdbeben in Ostafrika. Kurz zuvor war es zu zwei Erdbeben in China und im Iran gekommen. Der Vulkanausbruch auf Hawaii drückte aus, dass sich mit aller Gewalt (Mars) ein neues Stück Land ausdehnte (Jupiter), als sich aus der Lava, die sich ins Meer ergoss eine neue Landzunge formte.

Schließlich wurde das große Quadrat zwischen Jupiter und Saturn am 17. Dezember genau, das den Höhepunkt des gesellschaftlichen Umbruchs darstellte. Alte Struktur stieß hier auf das neue Weltbild, und beide fingen an, sich zu bekämpfen. Der Kampf zwischen alter Hierarchie (Saturn) und der neuen Wahrheit und den neuen Werten (Jupiter) zeigte sich in den vielen Enthüllungen, die vor allem innerhalb der amerikanischen Regierung zutage kamen: Folteraffäre, Geheimgefängnisse, Lauschangriff, Anklagen, und und und. Jupiter symbolisiert den Glauben, die Gerechtigkeit, Wahrheit und Wahrhaftigkeit, die neuen Werte und den Glauben an die Fülle, während Saturn den Mangel und die alte Energie auf dem Planeten repräsentiert. Mit dieser Konstellation wurde im Dezember die erste kritische Phase des gesellschaftlichen/irdischen Umbruchs eingeleitet. Es ist das Chaos des Übergangs, das schließlich in die Wandlung führen wird.

Der Kampf zwischen Saturn und Jupiter findet auch in jedem einzelnen statt. Es ist ein Kampf zwischen den Verpflichtungen und Erwartungen der äußeren Welt und den neuen Werten der sich innerlich ausdehnenden Lebensqualität.

Mars-Jupiter-Opposition

Als dritte Konstellation wartete das Quadrat von Mars und Saturn am 28. Dezember auf uns, das den bereits begonnenen Kampf um den Wandel noch verstärkte. Diese Konstellation und die Mars-Jupiter-Opposition nehmen wir mit in den Januar hinein, womit die Energien der Erneuerung weiterhin die Zeitqualität bestimmen. Die Opposition zwischen Mars, dem Kämpfer und Jupiter, dem Vertreter von Wahrheit und Gerechtigkeit, wird noch einmal am 15. Januar genau, einen Tag nach Vollmond. Das bedeutet, dass es zu diesem Zeitpunkt noch einen weiteren Ausdruck der Erneuerungsdynamik geben wird, ähnlich wie es sich bereits in den ersten Dezembertagen gezeigt hat. Für den einzelnen Menschen bedeutet das auch jetzt wieder, aufzuräumen und nur noch das im Leben zu behalten, was auf Wahrheit und Wahrhaftigkeit gegründet ist. Ein kleiner Rückblick auf die Ereignisse im Herbst 2005 lässt erkennen, welche Ideale und Visionen Bestand haben und wo ein Irrweg beschritten wurde. Einige der damals gefällten Entscheidungen müssen unter Umständen revidiert werden, was zu überraschenden Entwicklungen führen könnte. Nach dem 15. Januar driften beide Planeten recht schnell auseinander, so dass die Heftigkeit dieses Prozesses bald nachlassen dürfte. Bleiben tut die erneuernde Energie aber trotzdem, da der Zyklus des Saturn-Jupiter-Quadrats gerade erst begonnen hat. Die zweite Annäherung beider Planeten an ihr Quadrat zueinander findet im Juni, und die dritte im Oktober 2006 statt.

Die sich bereits ankündigende Saturn-Neptun-Opposition wird im Aug./Sept. 2006 stattfinden und stellt eine neue Vision bereit, mit der endgültig alte Strukturen herausgelöst werden und sich auflösen können.

Die Verbindungen zu Neptun

Mars und Jupiter gehen zuvor beide nacheinander eine Quadrat-Verbindung zum Neptun ein. Am 18. Januar bilden Mars und Neptun solch einen 90 Grad-Aspekt, während die Mars-Jupiter-Opposition noch aktiv ist. Neptun bringt hier nun endgültig die Energie der Enthüllung von Wahrheiten ins Spiel. Im Kampf um alte und neue Energien wird plötzlich eine Enthüllung geschehen, die diesen Kampf entscheidet, was vermutlich auch Ausdruck für das Ende der Mars-Jupiter-Opposition sein wird.

Wenn es dann am 28. Januar zum Quadrat zwischen Jupiter und Neptun kommt, werden diese oder weitere neue Wahrheiten es den Parteien unmöglich machen, noch weiter zu kämpfen, wird es der Welt unmöglich sein, weiter in die Schlacht zu ziehen. Unterstützung findet diese Enthüllung vom Gesetz, ausgedrückt dadurch, dass Sonne, Merkur und Chiron eine Opposition zum Saturn bilden und die kommenden Ereignisse im Herbst dieses Jahres bereits ankündigen.

Hier kommt klar zum Ausdruck, dass die neuen Werte, die Vision des Wandels und des Neuen, zuvor noch im Kampf mit der Macht des Alten, nun vor dem Gesetz Unterstützung finden. Die Sonne, welche für Bewusstwerdung steht, unterstützt das Erwachen. Merkur hält Informationen bereit. Und Chiron lässt alte Wunden aufzeigen und heilen.

Dies alles zeigt sich auch bei jedem Einzelnen. Auch im persönlichen Erleben kommen nun die wesentlichen und wahren Dinge an die Oberfläche. Darunter gibt es auch jene, die mit Verletzungen behaftet sind, welche einem einst zugefügt wurden und die bisher noch nicht geheilt wurden. Ende Januar ist die Zeit, sich durch neue Informationen bewusst darüber zu werden, dass nun eine neue Zeit angebrochen ist und die Verletzungen von früher der Vergangenheit angehören. Das Thema der eigenen Vision, wie man gerne leben möchte, gehört auch dazu. Oft steht es im krassen Gegensatz zu dem, was man leben muss. Auch dies kann durch eine neue Wahrnehmung der Dinge neu gesehen und empfunden werden.

Das, was in diesem Monat Januar geschieht, setzt bereits die Entwicklungen für das in Gang, was im ganzen Jahr 2006 wichtig wird. (SK, erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 37, Jan. 2006)

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