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Gaby Guder
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vor 11 Jahren, 8 Monaten
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Gaby Guder

Die Zeichen der Zeit Februar/März 2006

Startbeitrag von Gaby Guder am 23.02.2006 22:08

Die Zeichen der Zeit im Feber/ März 2006

Die Tag und Nachtgleiche am 20. März 2006

Die Meditation Ich bin Wir sind Mutter Erde



Wir haben heuer am 20. März die Frühjahrs Tag- und Nachtgleiche. Dies ist ein kardinaler Punkt im Jahreslauf unserer Erde, ein Zeitpunkt, an dem all unsere Gedanken, Emotionen und Handlungen stärkere Auswirkungen haben, als an anderen Tagen.



Am

20. März 2006 um 19 Uhr 30

findet die Meditation Ich bin Wir sind Mutter Erde statt.



Du bist eingeladen, dich an diesem Tag mit allen Menschen, die diese Meditation durchführen, zu verbinden. Anleitungen dazu und den Ablauf dieser Meditation findest du auf unserer neuen Homepage www.antasira.at im Bereich „Meditation“.







Die Muster der Zeit



Wir wollen nun die Muster der Zeit anhand der Yesirah-Zeitmatrix analysieren, um zu verstehen, welche Kräfte gerade aktiv sind und um zu wissen, in welche Richtung wir im Moment unsere Bewusstseinskräfte richten sollten, um möglichst positive Wirkungen zu erzielen.



Es fällt dabei auf, dass der 20. März 2006 ähnliche Zeitmuster hat wie der 11. September 2006.

Denn:

v Beide Tage haben denselben Archetyp, nämlich Kordulah, die Herzenswärme.

v Beide Daten sind der zweite Tag der Welle.

v Und vor allem: am 11. September war die 2 das Basisthema, die Polarität. Am 20. März ist die 12 das Basisthema, die Überwindung der Polarität.



Fasst man dies zusammen, so ergibt sich daraus folgende Interpretation:

Wir können am 20. März einen mächtigen Impuls setzen, um Polaritäten global zu harmonisieren. Wir können dies kraft unseres Bewusstseins und vor allem durch unsere Herzenskraft tun!



An der sichtbaren Oberfläche werden zurzeit Polaritäten gegenseitig ausgespielt und zueinander in derartige Dissonanz gebracht, dass Feindbilder und Ängste entstehen. Durch beides, sowohl durch Feindbilder, als auch durch Ängste, sind Menschen global manipulierbar.

Der Anschlag am 11. September 2001 war bestens dafür geeignet, um Feindbilder zu erschaffen und Kriege zu rechtfertigen. Anschließend wurden vor allem die US-Bürger von der eigenen Regierung mittels unbegründeter „Terrorwarnungen“ regelrecht mit Angst terrorisiert und (wie die letzte Präsidentenwahl bewiesen hat) gefügig und lenkbar gemacht.

Im Moment wird die „Feindbild-Polarisierung“ weiter betrieben, wie es die künstlich hochgeschaukelten Emotionen im Zusammenhang mit den Mohammed-Karikaturen gezeigt haben.

Um das ganze noch zu vervollständigen, wurde eine „Vogelgrippe“ erfunden. Kritische wissenschaftliche Untersuchungen zeigen aber, dass ein Vogelgrippe-Virus niemals nachgewiesen werden konnte, dass die sogenannten H5N1 Tests beliebig nach der Erwartung der Testenden manipuliert werden können und dass die Ansteckung der Menschen durch diesen Virus reine Fiktion ist! Quelle: www.faktuell.de/Hintergrund/Background367.shtml



Symbolon, das verbindende Prinzip


All diese dissonanten Polaritätsspiele entspringen dem „diabolischen“ Prinzip, dem Prinzip der Trennung. Die Zeichen der Zeit allerdings zeigen an, dass es im Moment genau um das gegenteilige Prinzip, das verbindende Prinzip, das Symbolon geht.

Das Basisthema 12 ist nach der Yesirah-Zeitmatrix seit dem 13. Jänner 2006 aktiv und wird dies bis zum 30. Juni 2006 sein. Der Höhepunkt eines Basisthemas ist dann erreicht, wenn der Archetyp „Og Min“ auftritt. Und dies ist am 21. März, einen Tag nach der Tag- und Nachtgleiche der Fall. Dies ist äußerst markant und beachtenswert!

Das Basisthema 12 beinhaltet die gänzliche Harmonisierung polarer Kräfte und die Verschmelzung zu einer allumfassenden Einheit. Das, was zur Zeit des Basisthemas 2, also vor und nach dem 11. September 2001, dem menschlichen Kollektiv gänzlich misslungen ist, erhält jetzt eine weitere Chance zur Ausheilung!



Die Zeichen der Zeit sind gänzlich wertfrei und gänzlich neutral. Sie treten auf und gehen wieder. Wie wir Menschen darauf reagieren und wie wir diese nutzen können, bleibt uns gänzlich selbst überlassen und obliegt völlig unserer Eigenverantwortung.



Es macht kaum Sinn, gegen die Mächte, welche die Polarisierungen betreiben, anzukämpfen.

Es macht aber Sinn, die Mechanismen der polarisierenden Kräfte zu analysieren und aufzuzeigen.

Und wir können Folgendes konkret tun:

Wir, die wir uns eine bewusste, eigenverantwortliche und vor allem freie Menschheit wünschen, können uns zu einer Einheit verbinden. Wir können eine Vision in die morphogenetischen Felder einbringen, die eine neue, freie Welt zum Inhalt hat. Wenn wir diese Vision in unserem Herzen spüren, so bekommt sie eine mächtige Verwirklichungskraft und verändert konkret unsere Wirklichkeit.



Bestens geeignet sind dafür die kommenden Kordulah-Tage. Diese sind:

27.2., 3.3., 19.3.,

der Tag der Meditation, der 20.3.2006

und der 26.3.2006, der Tag, an dem Kordulah in kardinaler Position steht und daher besonders kraftvoll ist.



Du kannst an diesen Tagen folgendes Ritual durchführen:

v Zieh dich für ein paar Minuten an einen ruhigen Ort zurück.

v Gehe in dein Herz, in ein warmes, liebevolles Gefühl.

v Verbinde dich mit allen Menschen, die an diesem Tag dasselbe tun. Es werden viele sein!

v Stell dir eine Welt vor, in welcher der Mensch in gänzlicher Freiheit und Frieden lebt und mit der Mutter Erde in eine liebevolle Verbindung tritt.

v Stell dir vor, wie sich diese Vision über die gesamte Erde ausbreitet.



Du kannst am 20. März um 19 Uhr 30 an der globalen Meditation Ich bin Wir sind Mutter Erde teilnehmen. Die Infos dazu findest du unter www.antasira.at !



Und du kannst diese Information weitergeben, damit sich möglichst viele Menschen an dieser Vernetzung des Bewusstseins beteiligen können.


Ich bedanke mich bei jedem, der dabei mithilft, in welcher Form auch immer!



In Verbundenheit

Werner Johannes Neuner

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