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Gaby Guder
Beiträge im Thema:
4
Erster Beitrag:
vor 11 Jahren, 8 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 11 Jahren, 7 Monaten
Beteiligte Autoren:
Hermann Mayer, Reinhard Buschmann, Gaby Guder

Vogelgrippe

Startbeitrag von Gaby Guder am 26.02.2006 10:03

Das habe ich gerade per mail bekommen:

Das Thema "Vogelgrippe" eskaliert derzeit. Nicht nur, weil in Deutschland und anderen europäischen Ländern immer mehr "scheinbar" infizierte Tiere gefunden werden, auch gibt es immer mehr Informationen darüber, dass uns hier seitens des Staates eine große Lüge aufgetischt wird. Hintergrund dürften einerseits die Pharmaindustrie sein, welche am meisten an der Vogelgrippe verdient, andererseits wird die Bevölkung durch Angstmacherei bald dazu gebracht, sich zwangsimpfen zu lassen und steht dann noch mehr unter der Kontrolle des Staates.

Darum ist neben der Aufklärung für mich sehr wichtig, nicht in Panik zu verfallen, sondern weiterhin in seiner Mitte zu bleiben. Durch all die Informationen, welche von Außen durch die Medien auf uns einstürzen, ist nun jeder von uns gefordert, in sein Herz zu gehen und dort zu fühlen, wie er mit diesem Thema umzugehen mag. Denn in unserem Herzen sind wir in der Einheit und da können wir nicht angegriffen werden, auch nicht durch einen realen Virus, wie schlimm dieser auch immer sein mag.

Neben der angehängten Faxmitteilung und dem Text unten möchte ich Euch auch die Webseite www.vogelgrippe-aufklaerung.de weiterempfehlen.

Damit wünsche ich Euch einen angenehmen Sonntag,



-------Originalmeldung-------

Von: Casa AnaEulogio
Datum: 02/24/06 23:23:24
An: Newsletter-klein-klein-verlag; Newsletter-klein-klein-verlag
Betreff: Newsletter-klein-klein-verlag 24.02.2006

Newsletter-klein-klein-verlag 24.02.2006
Werden Rügener durch Tamiflu getötet?
Vogelgrippe: Zwangsimpfung droht

Stefan Lanka

Werden Rügener durch Tamiflu getötet?

Was diesen Menschen aber nicht gesagt wird ist, dass sie damit ganz gezielt vergiftet werden, um dann das behauptete Überspringen des fiktiven H5N1 scheinbar zu beweisen.

Um bei einigen Menschen, die nun zwangsweise erkranken werden, dann gleich und scheinbar haarscharf, mittels PCR-Betrügereien (Nachweis endogener Nukleinsäuren, bzw. gezielter de-novo-Synthese vollkommen neuer Nukleinsäuren), auf das H5N1 zu schließen, und nicht auf die herkömmlichen Influenza-Virus-Ideen, wurden deswegen bisher auch die Schätzwerte der Anzahl „normaler Grippe-Fälle“ für die Jahreszeit extrem niedrig gehalten.

Influenza-Viren, auch das H5N1 gibt es nicht und kann es aus mehrfachen biologischen Gründen auch nicht geben, weswegen diese fiktiven Viren auch kein Enzym Neuraminidase enthalten können, was durch Tamiflu gehemmt werden könnte.

In Wirklichkeit, und das ist je-dem Biochemiker klar, bloß die schweigen auch, hemmt Tamiflu und andere Neura-minidase-Hemmstoffe die ganz normalen, körpereigenen Neuraminidasen. Dies sind körpereigene Enzyme, Bio-Katalysatoren, welche wichtigste Funktionen in der Zelle, im Gewebe und im Blut erfüllen.

Unter anderem sind diese Enzyme wichtig für die Eiweiß-Herstellung und den Eiweiß-Transport in der Zelle und sorgen dafür, dass die Zellen die, für ihr jeweiliges Funktionieren, richtige Ladung aufrechterhalten können.

Hemmt man diese Enzyme, z.B. durch Tamiflu, kommt es zu typischen Schädigungen und Zerstörungen, die dann als durch das behauptete H5N1 oder andere fiktive Influenza-Viren verursacht behauptet werden. So ist es denn auch kein Wunder, dass in der Gebrauchsinformation über Tamiflu der Firma Roche nachzulesen ist, dass die behaupteten Nebenwirkungen „auch durch die Virusgrippe verursacht werden können.“
Im Blut bewirkt Tamiflu, dass sich die korrekte Ladung der Blutzellen, genannt Zeta-Potential, nicht mehr aufrecht erhalten lässt, was die Zellen verklumpen lässt und es in Folge zu massiven Blutbildstörungen kommt, die sich wiederum sofort auf die Lunge, die Leber und das Hirn auswirken werden. Tritt dann noch eine andere Belastung hinzu, z.B. Mangel, weitere Vergiftungen, Alkohol etc., oder eine starke Vagotonie, kann in Folge auch sehr leicht Bewusstlosigkeit und der Tod eintreten.
Nach außen hin wird man das als Beweis für die Existenz und die Gefährlichkeit des behaupteten H5N1 heranziehen: Vergiftung und Tötung zur Seuchenangst- und Chaoserzeugung. Moderner Krieg der USA.
Isolierstationen zur weiteren „Behandlung“ der so jetzt erzeugten menschlichen H5N1-Fälle stehen schon bereit.

Mich würde es nicht wundern, wenn dann auch ein Tamiflu-vergifteter Mensch in einer solchen Isolierstation nicht weiter vergiftet, sondern entgiftet würde, um ihn dann sozusagen als Beweis für die Wirksamkeit der neu entwickelten Impfstoffe zu feiern.
Einen Impfstoff, mit dem dann ganz Deutschland und die Welt geimpft werden soll, um die Durchführung der Fußball-WM zu sichern.

Wenn wir den Irrsinn nicht beenden, werden wir das erleben.

Die Kritiker, Dissidenten und Verschwörungstheoretiker dagegen sind auf den Trick hereingefallen (oder auch nicht ???) und behaupten, dass das behauptete H5N1 aus den Forschungslaboren der FLI auf der Insel Riems entwichen ist. Damit tun sie mal wieder, was die Seuchenchaosplaner wollen: Die Idee der Übertragbarkeit von Krankheiten und die Behauptung der Existenz krankmachender Viren zu stärken und lähmende Angst zu erzeugen.
Dr. rer. nat. Stefan Lanka, Entdecker des ersten Virus im Meer, in einer Meeresalge, das in keinem Zusammenhang mit irgend einer Krankheit steht, der aber genau weiß, wie ein Virus nachgewiesen wird und weiß, dass weder H5N1, noch HIV, noch sonst ein als Krankheitserreger behauptetes Virus nachgewiesen worden ist.



Vogelgrippe: Zwangsimpfung droht

Inzwischen zeichnet sich immer klarer ab, dass die Bundesregierung bei Menschen eine Zwangsimpfung vornehmen lassen will.
Auf dem Nachrichtensender Bayern 5 war am gestrigen Donnerstag, 23.2.2006 ein Originalton von Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD) zu hören, in dem es sinngemäß hieß:
Es seien zwei Mal 80 Millionen Dosen Impfstoff bestellt worden.
In einem Interview mit der BILD-Zeitung sagte Schmidt: "Das einzig sichere Mittel zur Verhütung ist nur die Impfung.
Das Grippemittel Tamiflu kann den Verlauf der Krankheit abmildern oder verzögern. Aber nicht jeder, der erkrankt ist, braucht Tamiflu. Deshalb empfehlen Experten, Tamiflu für 20 Prozent der Bevölkerung bereitzuhalten. Das bereiten die Länder gerade vor." Auf den Einwand der BILD-Zeitung, einen Impfstoff gäbe es doch noch gar nicht, antwortete Ulla Schmidt: "Er kann erst entwickelt werden, wenn das Virus eine Form annimmt, in der es von Mensch zu Mensch wandert."
Dann erklärte Frau Schmidt Erstaunliches, nämlich, dass für diesen Fall schon Verträge mit Pharmafirmen bestünden, "die sicherstellen, dass jeder Bundesbürger dann zwei Mal geimpft werden kann."

Antworten:

Liebe Leser,

die Pharma-Gesund-Ministerin sollte sich als ERSTE impfen lassen,
dann zur Beobachtung durch Dr. Stefan Lanka
bestenfalls in Quarantäne in eine Hochsicherheitsanstalt,
wo sie sich mit Tamiflu vorbeugend behandeln lässt.
Im Erlebensfall wird sie darüber im Fernsehen berichten.
Wir verweigern trotzdem den staatlichen Eingriff in unsere unversehrte Gesundheit
-warum weiterhin tote Vögel speisen?-
Und erwarten inzwischen ungeduldig auf die in zahlreichen Hirtenbriefen verheissenen
Hilfen durch die viel zu zögerlichen Ausserirdischen.

Friedhard





von Reinhard Buschmann - am 26.02.2006 12:43

Re: Vogelgrippe?

Was heißt hier "viel zu zögerlichen Ausserirdischen"?
Die machen unseren Job nicht!!!
Wir müssen uns schon selber helfen, heißt es doch so schön: Do it yourself!
Wir werden geprüft, ob wir selbständig denken und handeln können.
Gruß: Hermann

von Hermann Mayer - am 26.02.2006 15:15

Vogelgrippe: Hinweise auf Friedrich Loeffler Institut verdichten sich

Von: Gerhard-Wisnewski.de:

News: Vogelgrippe: Hinweise auf Friedrich Loeffler Institut verdichten sich
Posted on Monday, February 27 @ 01:00:00 CET by wisnewski

Von Gerhard Wisnewski

Die Hinweise verdichten sich, daß das Friedrich-Loeffler-Institut auf der Insel Riems der Ausgangspunkt der Vogelgrippe-"Epidemie" auf Rügen gewesen sein könnte. Weitere Hinweise deuten darauf hin, daß es sich bei der angeblichen "Vogelgrippe- Epidemie" in Deutschland um eine gezielte Inszenierung handelt.

Der Zentralverband europäischer Laufentenhalter (ZEL) beschäftigte sich etwas näher mit den Meeresströmungen zwischen den Inseln Riems und Rügen und stellte fest, daß die Meeresströmungen von dem Seucheninstitut auf Riems aus südwestlich an Rügen vorbei direkt zu den Fundorten der infizierten Vögel bei Ummanz und Bug auf Rügen führen. Fazit:

"Es ist extrem auffällig, dass diese dokumentierten Fundorte in unmittelbarer Nähe des FLI und davon ausgehend in Nordrichtung mit der dort vorherrschenden leichten Meeresströmung an der Westküste Rügens entlang liegen. Zur Verdeutlichung verweisen wir auf die beiden Grafiken im Anhang."


Wie man sieht, führt die Meeresströmung von der Insel Riems aus nordwestlich zwischen Festland und Rügen hindurch, an Stralsund vorbei direkt nach Ummanz und Bug.

Allmählich wird das ein Fall für den Staatsanwalt.

Um Licht in die Angelegenheit zu bringen, hat der Zentralverband der Laufentenhalter das Verbraucherministerium angeschrieben und "um Vorlage belastbarer Informationen gebeten, die ein Freisetzen des Virus durch das FLI entweder definitiv ausschließen oder bestätigen", heißt es auf der Webseite des ZEL: "Das Schreiben wurde am 22. Februar 2006 auch der FDP-Bundestagsfraktion, der Fraktion DIE LINKE im Bundestag und der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen übersandt mit der Bitte um Prüfung, ob dem Verdacht nicht mit dem parlamentarischen Instrument der Kleinen Anfrage nachgegangen werden sollte."

Auszug:

"Im Sinne eines Worst-Case-Szenario gehen wir davon aus, dass ein Freisetzen des Virus durch das FLI stattgefunden haben kann. Wir erinnern in diesem Zusammenhang auch an die Historie des FLI: die Insellage wurde wegen der biologischen Risiken für die Bevölkerung gewählt.

Unter Bezugnahme auf das Informationsfreiheitsgesetz vom 5. September 2005 verlangen wir die Vorlage belastbarer amtlicher Informationen, die nachweisen, dass ein Freisetzen des Virus durch das FLI sicher ausgeschlossen werden kann, alternativ die Bestätigung, dass tatsächlich Viren freigesetzt wurden.

Wir bitten davon auszugehen, dass es mit Verbalien der Art "es gibt keinen Hinweis" oder "es liegen keine gesicherten Erkenntnisse vor", wie sie in Risikoanalysen des FLI und Statements Ihres Ministeriums üblich sind, diesmal nicht getan ist. Wir Geflügelhalter haben einen Anspruch darauf, definitiv zu erfahren, ob die Viren aus dem FLI stammen oder nicht. Die Beweislast sehen wir bei demjenigen, der mit dem gefährlichen Virus umgeht, also beim FLI und bei Ihrem Ministerium als dessen Auftraggeber. Bis zur Vorlage einer überzeugenden Antwort muss deshalb gelten, dass Sie ein Freisetzen des Virus durch das FLI nicht ausgeschlossen haben."

Ausgezeichnet - wer sich nicht wehrt, lebt verkehrt.

In einem Internetforum konnte man dieser Tage auch lesen, wie die "Vogelgrippe" zum Bodensee kam:

"Freitag den 24.2. in Überlingen, Uferpromenade ....


"Ich stand auf der Uferpromenade, exakt an dieser Stelle (Seepromenade vor der Hausnr. 19), als Feuerwehr und Fernsehteams zusammen gekommen sind. Ich schwöre es: Die anwesenden Enten waren alle im Wasser und munter (deshalb wurden am Abend im Fernsehen keine Kadaver gezeigt: Es gab keine! Die angebliche infizierte Tafelente wurde auch schon vor 10 Tagen gefunden, heisst es zumindest heute auf swr.de).

Die Feuerwehr hat in aller Ruhe eine kleine Ecke (keine 30 m lang) der Promenade abgeriegelt. Davor hatten viele Spaziergänger und Touristen, so wie ich, die Zeit gehabt, auf dem vermeintlich verseuchten Boden rum zu trampeln, und die Phantomviren waren schon längst bis nach Holland verteilt. Ein Riesenzelt wurde errichtet (wozu? als Umkleidekabine?). Zwei Feuerwehrleute (nehme ich an) mit Schutzanzug und Schutzmaske spazierten dann, willkürlich hier und da sprühend (ich hoffe - und denke - es war nur Wasser, und kein Gift) vor den Kameras, während ihre Kollegen und die Fernsehleute ungeschützt umher liefen.
Nach knapp 2 Stunden wurde dann alles wieder abgebaut und eingepackt und weg waren sie. Leider habe ich nur wenige Fotos gemacht, denn mir war nicht klar, was die Medien aus diesem Theater machen würden!
Am Abend habe ich dann mit grossem Interesse das Desaster im Fernsehen verfolgt.
Heute Samstag sind die zwei Feuerwehrmänner auf der ersten Seite einiger Zeitungen abgebildet. Die Süddeutsche Zeitung betiteld das Bild mit: 'Seuchenbekämpfung an der Uferpromenade'. Der Artikel dazu heisst: 'Vogelgrippe erreicht Süddeutschland'.

Weiter heisst es bei SWR: 'Die Behörden bereiten sich auf ein mögliches Massensterben von Wildvögeln am Bodensee vor. Seit dem Vormittag ist deshalb ein Hubschrauber im Bodenseeraum auf Kontrollflug unterwegs.'
Na dann sind wir beruhigt ."

Sollte sich hier die Feuerwehr an einer Inszenierung beteiligt haben, hat sie nicht länger das Vertrauen der Bevölkerung verdient. Gewissen "Rettungs"- und "Vorsorgemaßnahmen" sollte man daher größtes Mißtrauen entgegenbringen.

Besuchen Sie die Seite wieder - es gibt noch weitere Neuigkeiten.

http://www.zel-eu.de/?Vogelgrippe_Aktionen:H5N1_auf_R%FCgen

von Hermann Mayer - am 28.02.2006 10:27
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