Diese Seite mit anderen teilen ...

Informationen zum Thema:
Forum:
Gaby Guder
Beiträge im Thema:
1
Erster Beitrag:
vor 11 Jahren, 7 Monaten
Beteiligte Autoren:
nesarafan

School in Sutter, Kalifornien, wollte gleich allen Schülern einen Chip implantieren lassen

Startbeitrag von nesarafan am 16.03.2006 01:00

somit könnte die aussage von unserem neuen forums-mitglied durchaus stimmen!
garnicht so abwegig. aber mal ehrlich: NESARA ist mir lieber!!

gruß harry


entnommen aus:

www.choices.li



Überwachung durch Implantate
choices.li » Sicherheit

In den USA werden momentan gerade die wüstesten Science-Fiction Dystopien im Bereich Privatsphäre wahr. Erstmals ließ kürzlich ein Unternehmen zwei Angestellten je einen Chip implantieren. Für diese sogenannten RFID-Chips werden gerade zahlreiche Anwendungsbereiche angedacht - auch die Regierung ist natürlich interessiert.


Die Firma CityWatcher aus Ohio ließ die Sender in die Arme der Angestellten implantieren, um diese Technik zur Zugangskontrolle zu einem Sicherheitsraum zu nutzen. Die Chips sind winzig - sie haben etwa die Größe eines Reiskorns - und relativ billig: Derzeit liegt der Preis bei $150, doch wird der Preis wohl rapide fallen, sobald die Benutzerkreis größer wird. Die Injektion erfolgt nach einer lokalen Betäubung in den Oberarm. Eine Stromquelle ist nicht nötig, die Sender werden nur aktiviert, wenn sie in Reichweite eines Scanner geraten.

Richtig bedenklich wird es beim anderen angedachten Anwendungsversuch: Die Brittan Elementary School in Sutter, Kalifornien, wollte gleich allen Schülern einen Chip implantieren lassen. Der Protest einiger Eltern verhinderte dies jedoch noch.

Der Chip wird als VeriChip von der gleichnamigen Firma vertrieben. Jeder Chip enthält ausschließlich eine Identifizierungsnummer, die benutzt wird, um Informationen über den Träger aus einer Datenbank (mit dem bedrohlichen Namen Global VeriChip Subscriber Registry) abzurufen. Die Chips werden durch ein niedrigenergetisches Radiofrequenzsignal eines Scanner aufgeladen und senden daraufhin selbst ein Signal aus, das die Identifizierungsnummer überträgt. Das Unternehmen wirbt damit, dass der Chip im Gegensatz zu klassischen Identifizierungstechniken nicht verloren, gestohlen oder gefälscht werden kann.

Craig Offman von der Financial Times meint:

"The VeriChip? may be an extreme solution for extreme times, but the days when it could be dismissed as futuristic fancy are clearly long past."


Das Unternehmen betont zwar naturgemäß Aspekte des Privatsphärenschutzes (ein "Sechs-Punkte-Privatsphärenschutz" und allerlei "Privacy Officers"), doch schrillen bei Datenschützern bereits die Alarmglocken.

Quellen & Hintergrundinfos:
VeriChip Corporation
SPYCHIPS - a new threat to privacy, choices.li, 03.11.2005
George Monbiot, The Perpetual Surveillance Society, AlterNet, 23.02.2006
Susan Kuchinskas, Interview with Joseph Krull, internetnews, 18.02.2005

© choices.li - Infos für Lebensunternehmer (01.03.2006)

Antworten:

Zur Information:
MySnip.de hat keinen Einfluss auf die Inhalte der Beiträge. Bitte kontaktieren Sie den Administrator des Forums bei Problemen oder Löschforderungen über die Kontaktseite.
Falls die Kontaktaufnahme mit dem Administrator des Forums fehlschlägt, kontaktieren Sie uns bitte über die in unserem Impressum angegebenen Daten.