die rasante abwanderung vom dollar läßt sich scheinbar nicht mehr aufhalten!

Startbeitrag von nesarafan am 17.03.2006 22:53

gruß harry



entnommen: http://www.jensidelberger.info/page3/page5/page5.html


Globale Krise ? - Teil III
16.03.06 20:14 | Veränderung
Liebe Freunde von NESARA,

heute berichtet die Telepolis von der Iranischen Ölbörse und widerlegt einen Artikel des Spiegels, der wohl als Beruhigung gedacht war.

Den Artikel finden Sie hier. (bitte unter jens idelberger die jeweiligen links: z.b.: hier anklicken und den gesamten angeführten artikel lesen!)

Im Forum zu diesem Artikel war ein Eintrag zu finden, der das ganze noch einmal bestätigt, das viele Länder inzwischen aus dem Dollar flüchten:

SYRIEN:
>http://news.bbc.co.uk/1/hi/business/4713622.stm

"Tuesday, 14 February 2006, 17:08 GMT
US row leads Syria to snub dollar

The US has warned Syria to co-operate with the UN
Syria has switched all of its government foreign exchange dealings
from dollars to euros as part of a political stand-off with the US.
Government divisions and public sector firms have been ordered to use
the euro for foreign goods and services by Syrian Prime Minister Naji
al-Otari. The state-owned Commercial Bank of Syria said the switch
was "important and necessary"..."

CHINA:
>http://www.washingtonpost.com/wp-dyn/content/article/2006/01/09/AR20
06010901042.html
>http://www.freace.de/artikel/200601/110106b.html
"...Einem Bericht der Washington Post vom Dienstag zufolge hat China
beschlossen, einen bisher nicht näher genannten Teil seiner
Währungsreserven weg vom US-Dollar in andere Währungen ? vermutlich
insbesondere den Euro ? zu investieren. Eine weitere mögliche
Investitionsmöglichkeit ist zweifellos Erdöl, insbesondere angesichts
des wachsenden Energieverbrauchs der Volksrepublik.

Bisher bestehen rund dreiviertel der chinesischen Währungsreserven im
Gesamtwert von etwa 800 Milliarden US-Dollar ? die derzeit monatlich
im Wert von etwa 15 Milliarden US-Dollar steigen ? aus US-Dollar,
also etwa 600 Milliarden US-Dollar. Da die Gefahr eines massiven
Verlustes der US-Währung aufgrund schwindenden Vertrauens und des
immer weiter wachsenden US-Defizits immer größer werde, müsse China
versuchen, sein Kapital abzusichern. Allein diese inoffizielle
Ankündigung eines anonym gebliebenen hochrangigen chinesischen
Volkswirts, der die Wirtschaftspolitiker des Landes berät, birgt
sicherlich die Möglichkeit, allein aufgrund seiner Aussage eine sich
selbst erfüllende Prophezeiung geschaffen zu haben...."

RUSSLAND:
>http://www.freitag.de/2006/08/06080702.php
"...In Russland hingegen endete die Yukos-Affäre nicht nur mit der
Wiederaneignung russischer Ressourcen durch den russischen Staat in
Gestalt des Gasprom-Konzerns. Kaum war Yukos-Chef Michail
Chodorkowski rechtskräftig verurteilt, beschloss die Staatsduma,
künftig die Devisenreserven der Russischen Föderation nicht mehr nur
in Dollar anzulegen, sondern ab sofort zu 30 Prozent auch in Euro. In
wenigen Jahren soll das Verhältnis auf 50 : 50 gebracht sein. Darüber
hinaus ging Russland wieder zur traditionellen Golddeckung seiner
eigenen Währung über..."

>http://www.faz.net/s/Rub58BA8E456DE64F1890E34F4803239F4D/Doc~E587582
5506D74E0493E3F257CAE6801C~ATpl~Ecommon~Scontent.html
"...Anfang dieses Jahres begann die russische Zentralbank, den
Rubelkurs gegen einen Mix aus Dollar und Euro festzulegen und hob die
Gewichtung des Euro schrittweise an. Sie verfolgt damit das Ziel, den
täglichen Handel an die langfristigen Wechselkursziele anzupassen.
Diese werden gegenüber einem anderen Korb von Währungen der
wichtigsten Handelspartner des Landes jährlich festgesetzt..."

VENEZUELA:
"...Auch in der OPEC scheint die Öl-Dollar-Bindung porös und brüchig.
Es war der venezolanische Präsident Hugo Chávez, der 2002 die
OPEC-Staaten aufforderte, Öl an Entwicklungsländer nicht mehr gegen
Dollar, sondern im Bartergeschäft - den Tausch Ware gegen Ware - oder
gegen Euro zu liefern..."

Zudem: Immer mehr Länder wollen ihre Währungsreserven
"diversifizieren"..

ITALIEN;NORWEGEN;SÜDKOREA:

>http://www.uni-kassel.de/fb5/frieden/rat/2005/ehlers.html
"...Im April 2004 debattierten die Parlamente von Iran und Russland
über eine mögliche Übernahme des Euro für Ölverkäufe. Die meisten
Länder der OPEC signalisieren seitdem mehr oder weniger offen ein
Interesse am Euro als Ölwährung. Saudi-Arianien ist dagegen.

Im Oktober 2004 wurde die Umstellung vom Petro-Dollar auf den Euro im
Norwegischen Parlament diskutiert.

Im März 2005 verursachte die Südkoreanische Zentralbank einen
Kursverslust des Dollar um 1,5 Prozent innerhalb von zwei Tagen.
Grund: Sie hatte angekündigt ihre Diversifizierung auf Euro umstellen
zu wollen.

Im März 2005 wurde die Initiative für ein neues Bretton Woods im
italienischen Parlament diskutiert..."

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