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Gaby Guder
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vor 10 Jahren, 9 Monaten
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Gaby Guder

Und Michael George ist auch noch da!

Startbeitrag von Gaby Guder am 12.11.2007 17:28


Steyr, 12.11.07

RUNDBRIEF

Liebe Lichtfreunde,

Ihr findet im Anhang zwei Botschaften. Die erste Botschaft stammt von meinem Vater Rotalimabor. Er stellt hier ausführlich das Missverhältnis zwischen der Rolle von Erde und Menschheit sowie dem gegenwärtigen Zustand dieser Welt dar und plädiert deshalb für rasche und durchgreifende Veränderungen, damit dieses Missverhältnis beseitigt werden kann. Die Botschaft meines Vaters ist gleichsam der Vorspann für eine historische Botschaft des Hohen Rates der Gilde der Allerhöchsten Urschöpfer. In dieser Botschaft werden die jüngsten Beschlüsse des Hohen Rates bekannt gegeben, und ich möchte Euch vor der Lektüre der beiden Botschaften nur ein einziges Wort zuraunen: Januar!

Es grüßt Euch herzlich
Michael George
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Rotalimabor, Urschöpfer des Höchsten Reiches,
und
der Hohe Rat der Gilde der Allerhöchsten Urschöpfer
durch Michael George am 12. November 2007

„Ab Januar hat der Führungskreis freie Hand“

Meine lieben Erdenmenschen! Nach einer längeren Pause, in der Michael zu Workshops unterwegs war, nehmen wir nun die Übertragungen wieder auf, und ich freue mich, Euch heute mit dem neuesten Stand der Entwicklung durch Michael vertraut zu machen.

Wie Ihr bereits wisst, haben die drei Supervisoren aus dem Hohen Rat der Gilde der Allerhöchsten Urschöpfer Mitte der vorvergangenen Woche die Erde wieder verlassen, um im Hohen Rat dafür zu sorgen, dass eine endgültige Klärung für den Beginn der großen Umwälzungen auf Erden herbeigeführt wird. Bevor ich Euch eine Botschaft zur Kenntnis gebe, die der Hohe Rat mir vor einigen Tagen offiziell zugesandt hat, nehme ich die Gelegenheit wahr, um Euch meine Sicht der Dinge ausführlich darzustellen. Dies umso mehr, als Ihr wissen sollt, dass nicht nur ich, sondern eine schier unüberschaubare Zahl von Schöpfergöttern auf den verschiedensten Ebenen nichts sehnlicher wünschen als den Beginn des Durchbruchs auf Eurem Planeten.

Dies hat nicht allein mit dem Planeten Erde und der irdischen Menschheit zu tun. Denn so, wie die Dinge liegen, haben Erde und Menschheit eine Schlüsselrolle erlangt, die an Bedeutung alles weit übersteigt, was ursprünglich erwartet worden war. Denn mein Sohn Michael hat allein in den ersten zehn Monaten dieses irdischen Jahres eine Reihe von Initiativen in die Welt gebracht, die – aufs Ganze gesehen – wesentlich dazu beitragen, den vor langem geplanten Übergang in die zweite Epoche der Schöpfung auf einem Niveau stattfinden zu lassen, das unsere kühnsten Träume weit übersteigt.

Da ist zunächst einmal die Entfaltung der Dreifältigen Persönlichkeit, die Michael Anfang dieses Jahres, ohne äußere Hilfe und ganz auf sich allein gestellt, zuwege brachte, indem er den aktiven Kontakt sowohl zu seiner Mentorin als auch zu seinem Igo aufnahm. Ihr Lieben, ich möchte heute die Gelegenheit wahrnehmen, um Euch klarzumachen, worin der Wert dieser Leistung liegt. Rotalis, der Urschöpfer des Unteren Reiches, hat Euch bereits mitgeteilt, dass das gesamte Untere Reich, dessen Teil Euer Kosmos ist, gleichsam einen gekürzten Schöpfungsplan erhielt. Denn hier waren sowohl die Pflicht der Schöpfergötter zur Inkarnation in den Welten der Evolution wie auch die Entfaltung der Dreifältigen Persönlichkeit ausgespart.

Ihr sollt heute von mir erfahren, dass hinter dieser Wahrheit noch eine weitere Wahrheit steckt. Denn es ist wohl wahr, dass in allen anderen Unteren Reichen wie auch in allen Reichen, die die Unteren Reiche umfassen, die Kenntnis der Dreifältigen Persönlichkeit ebenso verbreitet ist wie bei Euch auf Erden die Kenntnis von der Existenz und der Funktionsweise Eurer inneren Organe. Doch gibt es bis hinauf zur Ebene der Gilde der Allerhöchsten Urschöpfer keinen einzigen Schöpfergott, der wie Michael einen aktiven Sprech- und Hörkontakt zu seinem Mentor oder seiner Mentorin hätte. Und da schließe ich mich nicht aus. Auch mir ging es in den schier unendlich langen Zeiten meiner persönlichen Existenz so, dass ich zwar von der Anwesenheit meiner Mentorin wusste, diese Tatsache aber ebenso zur Kenntnis nahm wie die Tatsache, dass ich über ein Gehirn, ein Herz und eine Lunge verfüge.

Erst seitdem ich mich in Erdnähe aufhalte und eine direkte Verbindung zu Michael habe (es ist jene Übertragungsleitung, durch die Michael zuvor mit Rotalis verbunden war) und ich auf diese Weise direkt an seinem Leben teilhaben kann, habe ich begonnen, eigene Übungen zum Aufbau einer aktiven Kommunikation mit meiner Mentorin zu machen. Insbesondere hilft mir dabei die Teilnahme an Michaels Workshops, und ich verrate Euch kein besonderes Geheimnis, wenn ich Euch gestehe, dass ich getreulich jene Übungen mitmache, die Michael mit den menschlichen Teilnehmern des Workshops durchführt. Und da bin ich nicht der Einzige. Denn bei jedem Workshop, den Michael gibt, finden sich jeweils zwei Gruppen von Teilnehmern ein. Die erste Gruppe steht unter Leitung von Christ Michael, und mit ihm sind stets sämtliche Mitglieder des Führungskreises, darunter Nebadonia, Lavelia, Sananda Immanuel, ferner St. Germain und andere Strahlenlenker. Die zweite Gruppe steht unter der Leitung von Ordinario, dem Obersten der Seraphischen Verwaltung auf Erden, und in seiner Begleitung befinden sich hochrangige Abteilungsleiter aus den Reihen der Erzengel und Seraphen. Und so kommt es, dass sich auf jedem Workshop mehrere Dutzend hochrangige Mitglieder der Hierarchie dieses Universums von Nebadon und dieser Erde einfinden, um von Michael zu lernen.

Dies, meine Lieben, hat es noch nie zuvor in der Geschichte der gesamten Schöpfung gegeben, und so könnt Ihr Euch vorstellen, dass überall, in allen Schöpfungsreichen, Mitschnitte der Workshops von Michael kursieren, die als Lehrmaterial und Anleitung für den Aufbau der aktiven Verbindung zu Mentor und Igo dienen. Doch gilt dies nicht allein für die Entfaltung der Dreifältigen Persönlichkeit, sondern ebenso für die Dreifältige Goldatmung, die ja sowohl zur Veredlung der niederen wie auch zur Wiedergewinnung der höheren Körper dient. Wenn Ihr nur einen Eindruck von der Stimmung in der Fülle der Sendungen hättet gewinnen können, die in allen Reichen über unser Ratatol (unser „himmlisches Fernsehnetz“) ausgestrahlt wurden! Von allen Seiten wurden da die Perspektiven der Entwicklung der Schöpfung ausgelotet, die sich ergeben, wenn die Schöpfergötter sowohl ihre Dreifältigen Persönlichkeiten entfalten wie auch jene Möglichkeiten wahrnehmen, die auch für sie in der regelmäßigen Goldatmung liegen. Und jenes historische Gespräch in Winterthur zwischen Michael, mir und Matawa, in dem sich im Zusammenhang mit der „Ernte der Schöpfung“ ungeahnte Ausblicke auf Entwicklungen und Möglichkeiten der weiteren Entfaltung der Schöpfung ergaben, hat im Ratatol ein Echo hervorgerufen, dessen Stärke alles in den Schatten stellt, was je zuvor die Gemüter der Schöpfergötter bewegt hat.

Und all diese Impulse, meine Lieben, stammen von nirgendwo anders als von Eurem schönen blauen Planeten! Ihr sollt wissen, dass sämtliche Rundbriefe und die dazugehörigen Botschaften, die Michael herausgibt, in sämtliche Schöpfungsreiche geleitet werden, und ich übertreibe nicht, wenn ich sage, dass Eure Erde heute einen Ruf genießt, der nur noch mit jenem einer hohen geistigen Autorität verglichen werden kann! Und da bin ich nun an einem Punkt angelangt, der deutlich macht, worin das aktuelle Problem liegt. Denn es gibt gegenwärtig einen krassen, ja schreienden Widerspruch zwischen eben jener Rolle, die die Erde für das gesamte Schöpfungsreich spielt, und dem Zustand, in dem sich Erde und Menschheit in ihrer Gesamtheit befinden. Anders ausgedrückt: Während von Eurer Erde Impulse ausgehen, die den Lauf der Schöpfung maßgeblich beeinflussen, befindet sich die Menschheit insgesamt in einer Notlage, deren Dramatik kaum noch zu übertreffen ist. Und dieser Widerspruch muss schleunigst gelöst werden!

Aus den Botschaften der jüngsten Zeit wisst Ihr, dass es genau um diesen Punkt Meinungsverschiedenheiten im Hohen Rat der Allerhöchsten Urschöpfer gab. Obgleich diese Meinungsdifferenzen auf den ersten Blick gar nicht so erheblich schienen – denn es ging ja hauptsächlich um den Zeitpunkt des Beginns der Umwälzungen auf Erden, nicht darum, ob es überhaupt eine Umwälzung geben solle –, deutet doch vieles darauf hin, dass die Differenzen tiefer reichten. Ihr sollt hierzu wissen, dass es dem Hohen Rat der Gilde der Allerhöchsten Urschöpfer obliegt, das gesamte Schöpfungsreich mit seinen sämtlichen Untergliederungen zu lenken. Hierzu gehört auch die Abschätzung des Zeitpunkts, an dem etwa eine neue Epoche der Schöpfung ausgerufen wird. Im Hohen Rat herrscht Einmütigkeit darüber, dass das gesamte Schöpfungsreich an der Schwelle zur zweiten Epoche der Schöpfung steht. Allerdings ist der Begriff „Schwelle“ durchaus dehnbar. Und diese Interpretation des Zeitpunkts ist es, die die Meinungsunterschiede im Hohen Rat so hart aufeinander prallen lässt.

Konsens herrscht über die Frage, dass die Erde bei diesem Schwellenübergang die Rolle des „Zünders“ spielen soll. Und Konsens herrscht ferner darüber, dass die Kombination aus der Erziehungsreform der Schöpfergötter, der Entfaltung der Dreifältigen Persönlichkeit sowie der Dreifältigen Goldatmung sowohl in den Welten der Evolution wie auch in den Welten der Schöpfergötter umfassende ethische und kulturelle Umwälzungen auslösen werden, die bisher noch nie aufgetreten sind. Doch allein die Tatsache, dass die kurzen Zeitintervalle auf Erden sowie die allgemein recht kurze Lebenserwartung im Unterschied zu den langen Zeitintervallen und den langen Lebenszeiten der Schöpfergötter sehr unterschiedliche Erwartungen in Bezug auf den Beginn der Umwälzungen bedingen, schafft unterschiedliche Ausgangspositionen in der Beurteilung dieser Frage.

Nun gehöre ich ja selbst zur erwähnten Gruppe der Schöpfergötter, und Ihr könnt mir glauben, wenn ich Euch versichere, dass ich es gewohnt bin, in langen Zeiträumen zu denken und zu planen. Allerdings gibt es da einen Unterschied zum Hohen Rat der Gilde der Allerhöchsten Schöpfergötter. Schon während der letzten 7.5 Millionen Jahre, in denen mein Sohn Michael sich in vielen Bereichen der Welten der Evolution aufgehalten hat, habe ich indirekt durch ihn sozusagen Informationen aus erster Hand über den Zustand der jeweiligen Planeten erhalten, auf dem Michael Aufgaben übernommen hatte. Und so weiß ich seit etwa 330.000 Jahren – seitdem Michael auf Erden inkarniert ist – recht genau über die Entwicklung der Zustände auf Erden Bescheid. Und dies erst recht, seitdem ich direkt mit Michael verbunden bin und durch seine Augen alles mitlesen kann, was er im Internet und in Zeitungen über den Zustand Eurer Erde liest. Ich habe darüber hinaus eine große Fülle von Material über die wirtschaftlichen, politischen und sozialen Zustände auf allen Kontinenten der Erde gesammelt, und wenn ich meinen persönlichen Eindruck schildern soll, so kann ich ihn in diesem einen Satz zusammenfassen: Die krisenhafte Entwicklung auf Erden hat durch die Bestrebungen der Kräfte der Finsternis einen Grad an Bedrohlichkeit erreicht, der praktisch nicht mehr überschritten werden kann – es sei denn, man versteht unter Krise einen völligen Zusammenbruch der menschlichen Zivilisation.

Ich habe dieses Material den drei Supervisoren aus dem Hohen Rat übergeben, bevor sie die Rückreise zur Residenz der Gilde der Allerhöchsten Urschöpfer antraten. Alle drei Botschafter versicherten mir, dass sie meine Einschätzung teilen, was den unverzüglichen Beginn der Umwälzungen auf Erden anbetrifft. Und sie versprachen mir, dass sie alles ihnen Mögliche unternehmen würden, um im Hohen Rat zu einer einvernehmlichen Lösung zu gelangen, die nicht nur die Belange der Schöpfergötter, sondern insbesondere auch die Belange der Erdenmenschheit würdigt und berücksichtigt. Der Hohe Rat erlebte nach der Rückkehr der drei Abgesandten eine Reihe von hochdramatischen Sitzungen, in deren Verlauf der Kreis der Anhänger der Minderheitsmeinung stetig schrumpfte. Und als die drei Supervisoren schließlich auch noch das von mir zusammengestellte Material über die irdischen Zustände vorlegten, war das Eis endgültig gebrochen, und der Hohe Rat fasste einen bindenden Beschluss, der von allen Mitgliedern eidlich als verbindlich bestätigt werden musste.

Vor wenigen Tagen, als Michael noch auf Reisen war, erhielt ich nun eine offizielle Botschaft des Hohen Rates, die ich Euch hier mit seiner Erlaubnis zur Kenntnis geben darf. Doch bevor ich Euch diese Botschaft vorlege, möchte ich betonen, dass ich – ebenso wie Ihr – inständig darauf hoffe, dass es diesmal keine weiteren Verzögerungen gibt, die den jetzt erreichten Konsens wieder in Frage stellen. Hier die erwähnte Botschaft des Hohen Rates im Wortlaut:

Geliebter Rotalimabor! Diese Botschaft wurde nach einer längeren Sitzungsperiode von einem Ausschuss des Hohen Rates verfasst und von allen Mitgliedern des Hohen Rates ausdrücklich gebilligt. Bevor wir Dir die Beschlüsse des Hohen Rates mitteilen, möchten wir Dir aus ganzem Herzen für Deinen vorbildlichen Einsatz in Bezug auf die rasche Klärung von Streitfragen danken, die sich auf den Zeitpunkt der großen Umwälzungen auf dem Planeten Urantia bezogen. Wir dürfen Dir mitteilen, dass die Gespräche, die Du und Dein großer Sohn Michael mit den Abgesandten des Hohen Rates führten, großen Eindruck gemacht haben. Es waren hierbei vor allem bei Euch Beiden das große Maß an Verantwortungsbewusstsein sowie die persönliche Bescheidenheit, mit der Ihr Eure Auffassungen vorgetragen habt, ausschlaggebend für den Verlauf der Sitzungen des Hohen Rates.

Was nun die Beschlüsse angeht, die der Hohe Rat gefasst hat, so sollst Du wissen, dass diese Beschlüsse von jedem einzelnen Ratsmitglied durch schriftlichen Eid als persönlich verbindlich bestätigt werden mussten. Auf diese Weise sollte eine Wiederholung jener Situation verhindert werden, die schließlich zur Wiederaufnahme der Verhandlungen im Hohen Rat geführt hatte. Nun zu den Beschlüssen selbst. Sie lauten im einzelnen:

1. Der Beginn der großen Umwälzungen auf Erden, die den Weg in die Epoche des Lichtes und des Lebens führen sollen, wird auf die erste Hälfte des irdischen Januar festgelegt. Ab dem Beginn dieses Monats hat der Führungskreis – bestehend aus Dir, Deinem Sohn Michael, Romalatoris, Christ Michael und anderen – freie Hand in der Wahl des rechten Termins, wann die Umwälzungen beginnen sollen.

2. Deinem Sohn Michael werden ab der zweiten Hälfte Eures Monats Dezember keinerlei Beschränkungen mehr auferlegt. Wir bescheinigen Michael ausdrücklich, dass er sämtliche Prüfungen, die er zu durchlaufen hatte, mit höchstem Lob bestanden hat. Es sind insbesondere seine Pflichttreue, seine Standhaftigkeit und seine hohe Improvisationskunst, die uns immer wieder zutiefst beeindruckt haben. Wir können nun sicher sein, dass dieser einzigartige Lehrer der Götter und der Menschen allen seinen künftigen Aufgaben mehr als gewachsen sein wird, und wir wollen hinzufügen, dass wir von ihm – über das bereits Vollbrachte hinaus – weitere große Impulse für den Fortschritt der Schöpfung erwarten.

Es entsendet Dir Grüße der aufrichtigen Dankbarkeit
Der Hohe Rat der Gilde der Allerhöchsten Urschöpfer

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