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Gaby Guder
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vor 8 Jahren, 10 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 8 Jahren, 10 Monaten
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Seelenschein, Gaby Guder

Interview von Maik Schulz zum Jahr 2012

Startbeitrag von Gaby Guder am 31.12.2008 17:40

Maik Schulz

Schlosspark 1

17217 Alt Rehse

0170/2802975

info@einfach-umdenken.de

www.tollense-lebenspark.de



[MS.] Hallo miteinander, diese Nachricht erreichte mich gerade und ich möchte sie mit euch teilen.

Entscheidet bitte selbst welche Informationen für euch passen.



Ich wünsche euch einen schwungvollen Rutsch ins neue Jahr 2009



liebe Grüße

Maik






Interview: Martin Häusler, HÖRZU

Dr. Dieter Broers forschte bis 1992 an der TU- und FU-Berlin als Biophysiker auf dem Gebiet der Frequenz- und Regulationstherapie - seine Arbeiten führten zu internationalen Patenten. Seit dieser Zeit erweitert er seine Studien von Griechenland (Athen) aus - > 1997 arbeitet er als Direktor für Biophysik innerhalb des ICSD und ist im Committee for International Research Centres. Sein neuer Film „(R)Evolution 2012?“ wird ab Februar erscheinen. Weiterführende Informationen können seinen Büchern „Die Realitätenmacher – Physik des Bewusstseins“ und „Matrix-Code“ (beide Trinity-Verlag) entnommen werden.

HÖRZU:
Herr Dr. Broers, Sie bringen die Sonne in Verbindung mit unserer Psyche. Das klingt erstmal kurios. Bitte erklären Sie uns den Zusammenhang.

Broers:
Jeder weiß, welche Lebendigkeit die Sonne verursachen kann. Jeder kennt den Wechsel der Jahreszeiten. Man weiß, dass die Winterdepression mit der Sonne bzw. dem fehlenden Licht zusammenhängt. Neben diesem bekannten Jahreszyklus existieren naturgemäß noch weitere. Ein weiterer Zyklus besteht aus etwa 11 Jahren, wobei die Sonne in dieser Zeit unterschiedliche Aktivitäten durchläuft. Innerhalb dieser Aktivitäten sendet uns die Sonne Ladungsträger (Elektronen und Protonen), die das Erdmagnetfeld entsprechend verändert. Zusätzlich wären das elektrostatische Feld der Erde und die Erdresonanzfrequenz hiervon ebenfalls betroffen. Von diesen Einflussgrößen ist bekannt, dass von ihnen ein bedeutsamer Einfluss auf biologische Systeme ausgeht.

HÖRZU:
Wie?

Broers:
Es existieren hierzu gut abgesicherte Zusammenhänge zwischen den Intensitäten und den Schwankungen des Erdmagnetfeldes (Kp-Index) und den damit verbundenen unterschiedlichen Stimmungs- und Bewusstseinslagen von Menschen. Tatsächlich existieren Studien, die eindeutige Zusammenhänge zwischen bestimmten magnetischen Anomalien, und Einweisungsquoten in psychiatrischen Kliniken, Verkehrsunfällen, Selbstmordraten usw. darstellen. NASA-Wissenschaftlern wie Professor Halberg ist es gelungen, direkte Zusammenhänge zwischen dem Auftreten von Herzinfarkten (Myokardinfarkten) und magnetischen Anomalien – die von der Sonne hervorgerufen werden – nachzuweisen. Es ist davon auszugehen, dass ein großer Teil der so genannten „Zivilisationskrankheiten“ auf Feldanomalien zurückzuführen ist.

HÖRZU:
Aber es gibt hoffentlich auch positive Beispiele.

Broers:
Oh, ja. Bestimmte „Feldanomalien“ – die von der Sonne induziert wurden – führten nachweislich zu genialen Inspirationen, Eingebungen. Die Zeitpunkte der Erschaffung großer Symphonien oder dichterischer Werke sowie herausragenden Erfindungen stehen offenbar in Verbindung mit entsprechenden „Feldanomalien“. Wie sehr sich elektromagnetische Felder auf unsere Stimmungslage auswirken, kennen wir von dem so genannten Fön. Eine Schlechtwetterlage korreliert mit einer anders empfundenen Stimmung, als eine Schönwetterfront. Bei „schönen Wetter“ sind wir – ganz objektiv betrachtet – einfach besser drauf, oder? Hier herrschen einfach bestimmte Felder (Sferics) vor.
HÖRZU:
Hat das alles auch Auswirkungen auf die menschliche Gesamtheit? Und was ist mit dem Fall der Mauer 1989?

Broers:
M. Cotterell und A.Gilbert schrieben beispielsweise einen Bestseller über dieses Thema. Sie belegen eindeutige Korrelationen zwischen dem Auf- bzw. Untergang von Weltreichen und den entsprechenden Sonnenzyklen. Vom Babylonischen Reich, etwa 3000 v. Chr. bis zum Römischen Reich und weiter in der Epoche der Maya-Kultur, finden sich klare Sonnenaktivitäten die in diesem direkten Zusammenhang standen. Tatsächlich deutet dieses Datenmaterial auf einen Paradigmenwechsel zur aktuellen Epoche - unserer Gegenwart. Hiernach befindet sich die Menschheit inmitten eines fundamentalen Wandlungsprozesses…, der gegen 2012 einen Abschluss gefunden haben soll.
Ich erinnere mich sehr gut an eine Ausarbeitung eines Kollegen, der in leitender Position an der Messstation für„Erdmagnetischen Variationen“ beschäftigt war. In dieser Studie wurden komplexe Messdaten von unterschiedlichen Erdmagnetfeldern mit unterschiedlichen Ereignissen verglichen. Auch diese Arbeit – die ich sehr hoch bewerte – weisen Korrelationen, also Verhältnisse zwischen den geophysikalischen Daten und Global-Wirtschaftlichen und Politischen Ereignissen aus. So unglaublich dieses Ergebnis auch klingen mag, so waren seine Beobachtungen und Berechnungen doch so aussagefähig, dass sogar die fundamentale Wandlung – bis hin zur Auflösung – der ehemaligen Sowjetunion zu erkennen war (!). Was über Glasnost und Perestroika seinen Anfang nahm und mit dem „Fall der Mauer“ einen ersten Abschluss erfuhr, konnte an den gedeuteten Messdaten herausgelesen werden. Da die Astrophysik die Sonnenzyklen kennt, kann sie eine Vorhersage auf künftige Sonnenaktivitäten machen. Neben den 11.3 Jahreszyklen, existieren noch zahlreiche weitere, größere Zyklen, die entsprechend selten auftreten. Vergleichen wir nun diese Zyklen mit den uns bekannten, korrelierenden psychischen Effekten (Wirkungen), so ergibt sich ein höchst bedeutsames Vorhersageinstrument. Aller Voraussicht nach, erwartet uns bis zum Jahre 2012 – dann ist unser gegenwärtiger Sonnenzyklus auf dem Maximum – eine außerordentlich extreme Sonnenaktivität .



HÖRZU:
Wer ist auf die Idee gekommen, Sonnendaten und historische Daten in Verbindung zu bringen?

Broers:
Das war sicherlich Professor Tschishewski, der eigentliche Begründer der Heliobiologie. Dieser Forscher stellte als erster Zusammenhänge zwischen unterschiedlichen Sonnenaktivitäten und dem sozialen Verhalten von Menschen fest. Sein Hauptlebenswerk "Die epidemischen Katastrophen und die periodische Tätigkeit der Sonne" erschien bereits 1930. Der wohl strittigste Punkt in der Heliobiologie ist der Einfluss der Sonnenaktivität auf das Denken und Handeln der Menschen. Heutige Forschungsergebnisse zeigen uns eindeutige Wechselwirkungen zwischen elektromagnetischen, elektrischen und magnetischen Feldern, und unserer Gehirnchemie . Unsere Wahrnehmung und unsere Grundstimmungen werden durch elektrochemische Vorgänge hervorgerufen. Wenn wir nun belegen können – was tatsächlich der Fall ist – dass durch äußere (exogene) Felder auf genau diese Systeme eine Wirkung ausgeübt wird, ist der nächste Schritt gar nicht so weit…., bis zu einer feldinduzierten (exogenen) Wirkung in unserem Gehirn. Bis 1992 forschte ich in Deutschland an derartigen Projekten und . Seitdem arbeite ich hierzu vertieft in anderen Ländern und konnte zu meinen - hier nur oberflächlich berührten - Schlüssen kommen.

HÖRZU
Und das soll mit veränderten Magnetfeldern zusammenhängen?

Broers:
Ich will an einem Beispiel zeigen, wie uns Magnetfelder auch beeinflussen. In den sechziger Jahren beauftragte die NASA das Max-Planck-Institut für Verhaltensphysiologie in Andechs mit einem sehr speziellen Auftrag. Es sollte herausgefunden werden, wie sich Menschen verhalten, wenn sie von den natürlichen elektromagnetischen und magnetischen Feldern abgeschnitten sind. Die Professoren R. Wever und J. Aschoff führten hierzu über mehrere Jahre Versuchsreihen durch. Klinisch unauffällige Probanden (gesunde Versuchspersonen) wurden von der Einwirkung natürlicher Erdmagnetfelder sowie der Erdresonanzfrequenzen (Schumann-Resonanzen) ausgeschlossen. Durch die Abschirmung von Schumannwellen und Erdmagnetfeldeinfluss destabilisierten sich die die "inneren Uhren"(circadiane Rhythmen) sämtlicher Probanden wie Wach Schlaf Rhythmus, Tagesgang von Körpertemperatur, Cortison und Melatonin- Spiegel im Blut usw. Da es sich um junge, gesunde Personen handelte, traten zunächst keine ernsten Beschwerden auf, anders jedoch bei Versuchen an älteren, gestressten und vegetativ labilen Patienten. Bei fast sämtlichen Probanden traten nach etwa zwei Tagen Feldentzug die ersten psychischen Veränderungen auf. Ebenso konnten mit zunehmender Aufenthaltsdauer Angstgefühle, Unwohlsein und Verhaltensenderungen beobachtet werden. Wurde nur kurzzeitig eine künstlich erschaffene, elektromagnetische 8 Hz-Frequenz – die der natürlichen Erdresonanzfrequenz entsprach – in den abgeschirmten Bunker gestrahlt, so waren die Probanden sofort für längere Zeit wieder stabilisiert.
Ich möchte gern ein weiteres Ergebnis hierzu anführen. All diese Probanten sollten also eine selbst gewählte Zeitdauer in diesem Bunker leben. Sie konnten ihren Schlafrhythmus wählen, konnten Lektüre mitnehmen, aber eines konnten sie nicht: Sie hatten keinen Kontakt zur Außenwelt, ihnen wurde jede objektive Möglichkeit genommen, die Zeit einzuschätzen. Es passierte etwas Spannendes: Direkt nach dem Verlassen ihrer künstlichen Behausung wurden sie gefragt, wie lange sie wohl in dem Bunker gewesen seien. Sämtliche Probanden waren der Überzeugung, sie hätten sich nur einige wenige Tage in ihrer Behausung befunden. Die tatsächliche Verweilzeit war jedoch um ein erhebliches länger. Beispielsweise gab ein Proband als Grund für seinen – persönlich gewählten Abbruch aus der Studie – an, er müsse zur Hochzeit seines Bruders, dieses sollte am morgigen Tag geschehen. Dieser Proband war davon überzeugt, dass er maximal drei Tage im Bunker verweilt hatte. Tatsächlich waren es jedoch 9 Tage.

HÖRZU:
Die Zeit löst sich auf.

Broers:
Genau. Auch das Schlafmuster änderte sich auffällig. Man beobachtete, wie bei Frauen der Menstruationszyklus durcheinander kam, wie sich die Körpertemperatur veränderte und die Probanten psychischen Stress zeigten. Das heißt: Alles in uns folgt einem äußerlichen Taktgeber der unsere körpereigenen Schwingungen zu synchronisieren scheint. Unser Körper regelt zahlreiche eigene Rhythmen wie unser Herz, unser Gehirn, unser Auge, unsere Zellen.
Diese körpereigenen Rhythmen scheinen durch natürliche Felder – wie sie die Erde für uns bereithält – kalibriert zu werden. Werden also abgestimmt…, wie sämtliche Bahnhofsuhren von einer Zentraluhr gesteuert werden. Bleiben diese Naturfelder aus oder ändern sich, so reagieren wir durch eine Art De-Synchronisation.


HÖRZU:
Was passierte mit den Ergebnissen des Experiments?

Broers:
Sie gingen in die Weltraumforschung der NASA ein, flossen in die Anwendungsbereiche der Astronauten, die ja naturgemäß im All dem irdischen Magnetfeld entzogen sind. Diese Ergebnisse sind veröffentlicht. Das ist eine gut abgesicherte Grundlagenforschung der 60er Jahre.

HÖRZU:
Wir gehorchen also elektromagnetischer Strahlung von All und Erde. Das klingt nach Fatalismus, gegen den wir uns nicht wehren können.

Broers:
Bedingt. Wir müssen akzeptieren, dass wir von äußeren Feldern beeinflusst sind. Wenn wir verstehen, dass unsere Körper selber elektromagnetisch ihre Funktionen aufrechterhalten, und erkennen, dass naturgegebene äußere Felder unsere Lebensfunktionen lenken, werden wir eine gewisse Demut vor dem „großen Lebensplan“ erfahren. Diese Art von Hingabe ist kein Fatalismus.

HÖRZU:
Sind wir nun diesen kommenden extremen Sonneneinflüssen machtlos ausgeliefert?

Broers:
Wie ich bereits sagte, Fatalismus ist ungeeignet, um mit dieser Situation umzugehen. Das, was wir gerade in extremem Maße erleben, folgt einem naturgemäßen Rhythmus. Sicher auch die kommenden extremen Sonneneinflüsse. Das mittelamerikanische Volk der Maya hinterließ uns hierzu die Information, dass diese „letzte Epoche der Zeitlichkeit“ durch „die kosmische Absicht“ gelenkt würde. Ein Synchronisationsstrahl würde, vom galaktischen Zentrum ausgehend (Hunab Ku) unsere Erde und damit uns Menschen im besonderen, neu kalibrieren. Die Mayas waren durch ihr außerordentlich hoch stehendes astronomisches Wissen in der Lage, nahezu sämtliche Großereignisse zeitlich zu bestimmen. Ihre Berechnungen (Tzolkin ) ergeben nun einen letzten, fundamentaleren Veränderungsprozess. Die Mayas beschreiben diesen Vorgang als „Aufstieg in die 5.Dimension“. Betrachten wir unsere gegenwärtige Weltlage und Ihren zeitlichen Verlauf, indem alles auf ein großes Finale hinzuweisen scheint, so könnten ihre Prophezeiungen stimmen. Am auffälligsten finde ich nun, dass die NASA von sensationellen Ereignissen berichtet, die nahezu identisch zu sein scheinen, wie sie von den Mayas beschrieben wurden. Die Mayas berichten von einem „galaktischen Synchronisationsstrahl der vom Zentrum unserer Galaxis kommend, auf uns gerichtet ist. Genau diesen „Synchronisationsstrahl“ scheinen die Astrophysiker nun nachgewiesen zu haben. Sie berichteten, dass, vom Zentrum unserer Galaxis ein – bisher nicht für möglich gehaltener - Energiestrahl (ein GRB) „wie ein Scheinwerfer aus den tiefsten Bezirken des Alls“ auf die Erde gerichtet aufschien. In der Meldung aus „bild der wissenschaft“ vom 26.3.1999 heißt es hierzu: „Die Indizien sprechen dafür, dass Strahlung wie ein Autoscheinwerfer gebündelt ist – wobei die Erde in diesem Fall mitten auf dem Weg der Strahlung lag. Die Energie die hier freigesetzt wurde lag 45-mal höher, als bei der stärksten bisher gemessenen Supernova. Das ist weitaus mehr, als die Physik erklären kann.“
Nachdem ich mich nahezu dreißig Jahre in diesem Themenbereich bewege, kann ich sagen, da vollzieht sich gerade ein gerade ein unvorstellbarer Wandel…, von dem primär unser Bewusstsein betroffen ist.

HÖRZU:
Wie wird sich dieser Wandel äußern?

Broers:
Wir werden sicherlich keine größeren Köpfe haben oder einen anderen Körperbau. Nach meinen Überlegungen wird sich in uns ein Bewusstseinssprung vollziehen, quasi vom Mensch zum Übermensch.

HÖRZU:
Ein Sprung? Widerspricht das nicht der Evolutionstheorie?

Broers:
Keineswegs, die gesamte Evolution folgt einer kosmischen Absicht. Sie verlief aber nicht stringent, sondern ebenfalls in „Sprüngen“. Immer wenn Schwellenwerte der Erfahrungen erreicht wurden, entstand eine neue Spezies. Würde es rein nach der Darwin’schen Evolutionstheorie gehen, wären wir heute niemals da, wo wir jetzt sind. Wir wären noch immer im Zeitalter der Amphibien oder der Pferde. Es gab diese Akte evolutionärer Sprünge immer wieder.

HÖRZU:
Und diese Sprünge haben mit außergewöhnlicher elektromagnetischer Strahlung zu tun?

Broers:
Offenbar schon. Und sie traten immer dann ein, wenn auf der Erde bestimmte Schwellenwerte erreicht wurden. Wir sollten akzeptieren, dass es im Grunde keine Trennung zwischen den Dingen gibt. Alles ist mit allem verbunden. Die Quantenphysiker nennen dieses Phänomen „nonlocal“ .

HÖRZU:
Welche Schwellenwerte?

Broers:
Ich denke beispielsweise an die Theorie von Professor Russel . Aufbauend auf die Gaia-Hypothese von Professor Lovelock sagt Russel: „Das Leben schreitet von einfachen zu immer komplexeren Formen fort. Die Strukturen werden immer differenzierter und die Einzelteile sind immer mehr miteinander verbunden und organisiert. Der vorläufige Höhepunkt dieser sich immer mehr beschleunigenden Entwicklung ist der Mensch und die menschliche Zivilisation. Die Entwicklung geht aber nicht mit gleich bleibend beschleunigtem Tempo voran, sondern es gibt Evolutionssprünge.“ Vieles spricht dafür, dass sich die Menschheit gegenwärtig in einer Evolutionssprungphase befindet.
Diese beiden Wissenschaftler konnten berechnen, dass „Acht-Milliarden-Reihen“ einen solchen Schwellenwert ergeben. So sind beispielsweise ca. acht Milliarden Neuronen notwendig, um ein Bewusstsein zu erzeugen. Der bevorstehende Bewusstseinssprung auf der Erde steht in Zusammenhang mit der kritischen Masse der Anzahl Menschen, und bei acht Milliarden bewegen wir uns bald. Diese Theorie wird von vielen Forschern sehr ernst genommen. So phantastisch sie auch auf den ersten Blick erscheinen mag.

HÖRZU:
Wie vollzieht sich dieser Prozess?

Broers:
Relativ schnell.

HÖRZU:
Wie bemerken wir ihn?

Broers:
Ein Beispiel: Bekommt eine Person in einem Wasserglas heimlich einen LSD-Trip und trinkt das Glas aus, wird sie denken, sie sei dem Wahnsinn nah. Trinkt jedoch dieselbe Person diesen Wirkstoff bewusst, erlebt sie etwas völlig anderes. Es ist unsere Einstellung zu den Ereignissen, die unsere Wahrnehmung entscheidend beeinflusst! Diesen außergewöhnlichen kosmischen Einflüssen sollten wir uns hingeben. Sofern wir nicht über die Sinnhaftigkeit dieser Ereignisse informiert werden, wird uns etwas Ähnliches widerfahren, wie dem Beispielmenschen, der unbemerkt einen LSD-Trip in sein Wasserglas bekam. Es ist eine Art von Hingabe erforderlich…, die uns von den „Nebenwirkungen“ des Transformationsprozess – Mensch-Hypermensch – befreit. Also die Bereitschaft und Anerkennung dafür, dass wir kurz vor einem Wandel stehen, kann uns also dahin bringen, dass wir die Bewusstseinserweiterung, den Evolutionssprung, als etwas Positives wahrnehmen. Ohne Angst, ohne Schmerz.

HÖRZU:
Also wie genau?

Broers:
Pathetisch gesagt werden wir an unser kosmisches Erbe erinnert. Uns wird die Möglichkeit gegeben, aus den starren Mustern auszubrechen, uns weiterzuentwickeln, uns zu verabschieden von Handlungsmustern, die unsere Erde und unsere Gesellschaften zerstört haben, nämlich von ego-getriebener Gier. Es tritt etwas in Erscheinung, das man in etwa so ausdrücken könnte: Gott legt die Hand an. Als ob er eine kleine Korrektur vornimmt…
Es ist in etwa so, wie der „verlorene Sohn“ aus dem alten Testament. Angereichert durch die Erfahrungen erkennen wir, dass wir doch alle eins sind. Hierzu war es offenbar erforderlich, dass wir uns vom „Vater“ entfernten. Und nun, durch diese Erkenntnis…, zurückkehren…, als erwachter Mensch. Der durch diese Erkenntnis – dass wir alle eins sind – zu wahrhaft sozialen Handlungen fähig ist.


HÖRZU:
Was passiert nun genau in unseren Köpfen?

Broers:
Die so genannte Alpha-Frequenz ist quasi der Türrahmen zwischen dem Unterbewusstsein und dem Tagesbewusstsein. Den durchschreiten wir immer ziemlich schnell beim Einschlafen oder beim Aufwachen. Das kosmische Ereignis, diese Felder schaffen es, dass wir in diesen Zustand geraten und in ihm gehalten werden, sodass wir Dinge im Wachbewusstsein sehen, die im Unterbewusstsein abgelegt sind. Wir sehen, erkennen unsere Traumata, unsere „Leichen im Keller“. Und wir erkennen gleichzeitig, dass es da etwas zu korrigieren gibt, dass wir uns etwas vorgemacht haben.
Ich kann durch lange wissenschaftliche Forschung nachweisen, dass mit diesen, nun vermehrt auftretenden EM-Frequenzen Heilung erzielt wurde. Bei vielen austherapierten Patienten ist in gerade diesem Moment eine medizinische Heilung eingetreten, in dem sie gesehen oder erkannt haben, warum sie eigentlich krank geworden sind. Darauf wurden sie gar nicht vorbereitet. Sie wurden einfach in diesem Zustand eines „Türrahmenbeobachters“ – der so bewusst sein Unbewusstes betrachten kann – geführt. Dieses erfolgte durch ganz bestimmte EM-Felder, die auf diese Menschen einwirkten.
In dem Moment passierte genau der Zustand, der das Tor zum Unterbewussten öffnete und Erkenntnis ermöglichte und Klarheit über die Frage brachte: Wo habe ich mehr genommen als gegeben? Wo habe ich mehr gegeben als genommen? Wir werden tatsächlich daran erinnert, wer wir eigentlich sind, dass wir ein aktiver Aspekt eines großen Ganzen sind. Das Auftreten einer Krankheit korreliert mit dem Abweichen eines naturgegebenen Weges. Aus dieser Perspektive sind wir Gotteskinder, die ihr Erbe bisher nicht angenommen haben. Das klingt dramatisch, aber in diesen Momenten erkennen wir unsere Tatsächlichkeit als Göttlichkeit und können sie annehmen. Da ich erkenne, dass ich ein Aspekt eines großen, kosmischen Ganzen bin, verhalte ich mich automatisch ethisch und sozial.

HÖRZU:
Man kann also die Krankheit eines Menschen mit der Krankheit der Gesellschaft vergleichen?

Broers:
Ja. Jede Krebszelle verhält sich asozial. Der naturgemäße Urzustand basiert aber auf sozialem Verhalten. Sie nimmt mehr, als sie gibt…und vergisst dabei, dass sie so nicht überleben wird. Sie entzieht ihrem Wirt sämtliche Lebensgrundlagen…und damit auch sich selbst. Erst wenn die Krebszelle sich ihrer Tugenden erinnert, kann sie überleben. Als ein Aspekt in einem großen Ganzen. Wenn nun Krebszellen unter dem Einfluss bestimmter EM-Felder gehalten werden, beginnen sie wieder mit den normalen Zellen zu kommunizieren . Es ist mir und meinem Team vor vielen Jahren durch klinische Forschung gelungen, als austherapiert geltende Patienten durch genau definierte elektromagnetische Felder in einen Zustand zu versetzen, der durch das Erkennen der Ursache ihrer Krankheit, einen Heilungsprozess einleitete. Offenbar „lernten“ die erkrankten Zellen wieder miteinander zu kommunizieren, sich sozial zu verhalten. Mikroskopische Aufnahmen zeigten, dass die kranken Zellen wieder anfingen, mit den gesunden in Verbindung zu treten. Sie wurden quasi resozialisiert. Diese Felder sind dem aktuellen Erdmagnetfeld – und wie es gerade auf uns alle wirkt – gar nicht so unähnlich.

HÖRZU:
Die gerade wirkenden kosmischen Ereignisse und der daraus resultierende Bewusstseinssprung versetzen uns in die Lage, doch noch die Welt zu retten? Ein Ende der Ausbeutung, ein Ende der Armut, der Krisen und Kriege, der Umweltvernichtung?

Broers:
Das ist für mich ein Akt der „Gnade Gottes“. Ich bin davon überzeugt, dass zwei Dinge passieren werden – unser Herz und unseren Verstand betreffend. Es wird eine Erweiterung der Verstandesebene geben durch die Öffnung des Herzens. Die Erweiterung der Wahrnehmung wird auf intuitiver Ebene stattfinden. Es wird weniger mit Denkprozessen einhergehen als vielmehr mit emotionalen Handlungen. Schon Friedrich Schiller sagte: „Seit Aristoteles haben wir offenbar nichts dazugelernt. Wir wissen seit Aristoteles, was Demokratie ist. Wir wissen, wie das soziale Gefüge zu verstehen ist. Aber letztlich sind wir doch Barbaren geblieben.“ Schiller sagte weiter: „Es wird sich erst etwas ändern, wenn wir durch das Herz den Verstand ausdeuten.“ Meiner Meinung nach befinden wir uns gerade in dieser Phase. Durch diese verinnerlichte Erkenntnis werden wir unsere Handlungen ableiten, die uns mit vielen neuen Freiheitsgraden ausstatten. Die uns zu wahrhaft freien Menschen macht.

HÖRZU:
Die kosmischen Ereignisse öffnen uns also die Herzenstür, nur müssen wir selber hindurchgehen?

Broers:
Genau so sehe ich es. Das müssen wir selber übernehmen. Interessant ist im Übrigen, dass das Herz beim Volk der Maya eine große Bedeutung hatte. Nicht nur in ihren Ritualen, sondern eben auch in ihrem Kalender. Im Maya-Kalender ist vom Herzzentrum unserer Galaxie die Rede, von dem ein Synchronisationsstrahl ausgeht, der uns verändern wird. Die Astrophysiker haben soeben die Quelle dieser merkwürdigen Gammastrahlen (GBR) über eine Computeranimation nachgestellt. Dieses Zentrum stellt doch tatsächlich – wie es die Mayas beschrieben - in verblüffender Weise ein Herz (Hunab Ku) dar.

HÖRZU:
Also werden wir nicht nur vom Magnetfeld der Erde und von elektromagnetischer Sonnenstrahlung beeinflusst, sondern noch von einer weiteren Stellgröße?

Broers:
Ja. Diese Strahlen, überwiegend aus dem Zentrum unserer Galaxis sind erst seit rund 15 Jahren messbar. Die Wissenschaft nennt sie Gamma Ray Bursts (GBRs). Sie sind teilweise „wie mit dem Scheinwerfer genau auf uns gerichtet“ und haben sich innerhalb der letzten Jahre um mehrere Hundert Prozent erhöht.

HÖRZU
Was soll das?

Broers:
Da steht selbst die Astrophysik vor einem großen Rätsel. Und da kommt wieder der Maya-Kalender ins Spiel. Der sagt relativ konkret, was in der Endzeit kurz vor 2012 alles passieren wird, nämlich relativ viel Chaos auf unserem Planeten. Wie ich bereits mehrfach erwähnte, wird durch den Synchronisationsstrahl, so sagen die Maya, eine Neuaufstellung des Universums vollzogen.

HÖRZU:
Da stellt sich die Frage nach der Herkunft des Maya-Kalenders. Waren die Maya vor Tausenden von Jahren schon so gute Astronomen, dass sie ihn sich selber erarbeitet haben oder hat etwa eine außerirdische Intelligenz ihnen den Kalender an die Hand gegeben wie manche Leute vermuten?

Broers:
Fest steht, dass die Mayas sich selbst immer auch als Zeitreisende bezeichnet haben. Die Zeit, wie wir sie kennen, ist nur eine Dimension innerhalb eines 12 - dimensionalen Weltbildes. Heute erkennen wir durch die Quantenphysik, das es auch der unseren Zeitrichtung (entropisch) gegenläufige Zeitrichtungen gibt (negentropisch).
Die Natur macht uns das im Übrigen vor. Unsere Zellen sind in der Lage, in der gegenläufigen Zeit Informationen abzurufen. Jetzt geht es darum, das in den makrokosmischen Bereich zu übertragen. Könnten die Maya nicht Zeitreisende gewesen sein, die in der Lage waren, über mehrere Bewusstseinszustände in verschiedene Zeitebenen hineinzuschauen? Könnten sie sich und uns diesen Kalender nicht aus ihrer Zukunft geholt und überlassen haben? Diese Theorien gibt es schon…, so unglaublich das auch erscheinen mag.


HÖRZU:
Die Archäologie hat den Maya-Kalender immer bloß als gegeben angesehen?

Broers:
Ja, es gab immer nur eine rein phänomenologische Beschreibung des Kalenders. Die war aber so frappierend, dass die Forschung bis heute vor einem großen Rätsel steht. Die Maya hingegen waren sich sicher, dass wir bis 2012 schon gelebt haben. Es ist – ihrer Überlieferung nach – quasi alles schon geschehen. Würde das stimmen, ließen sich sämtliche Vorhersagen des Maya-Kalenders mit all ihren Volltreffern erklären. So gut manche Hellseher sind: Es ist merkwürdigerweise noch keinem gelungen, über das Jahr 2012 hinauszuschauen.

HÖRZU:
Ist das so?

Broers:
Was das professionelle Sehen betrifft sicherlich. In Russland praktizieren so genannte Extrasensitive, professionelle Seher, die „Remote Viewing“ betreiben eine Zukunftsschau. Keiner kann – so konnte ich mich überzeugen – die 2012-Barriere durchdringen. Demnach wären wir ab 2012 in einem vollständig jungfräulichen Bereich… und können erstmalig mit allen Freiheitsgraden unsere Zukunft gestalten.

HÖRZU:
Ist der Maya-Kalender im Dezember 2012 ausgezählt, wird uns danach kein neuer an die Hand gegeben?

Broers:
Davon bin ich absolut überzeugt. Wann immer dieser genaue Zeitpunkt in oder um das Jahr 2012 sein wird, wann immer der Schwellenwert erreicht sein wird, der uns in eine neue Bewusstseinsebene bringen wird, wir werden danach zum mündigen kosmischen Bürger. Und wenn wir unsere neue Autorität im naturgemäßen Kontext nutzen, um Harmonie darzustellen – und eben keine Disharmonie mehr verursachen – dann werden wir uns den eigenen Ast nicht mehr absägen. Dann muss uns keiner mehr sagen, wo es langzugehen hat.

HÖRZU:
Das hat ja geradezu etwas Biblisches.

Broers:
Ja.

HÖRZU:
Wir durchschreiten gerade die Apokalypse aus der Offenbarung des Johannes, und 2012 kommt dann der Heiland, die Erleuchtung, die Erkenntnis? Man könnte fast die Bibel als unseren Maya-Kalender bezeichnen...

Broers:
Ich habe vor wenigen Wochen mit gläubigen, konservativen Christen genau darüber diskutiert. Selbst in ihren Grundfesten bestehende Charaktere, die im strengen theologischen Kontext aufwuchsen, konnten mit diesen Darstellungen nicht nur etwas anfangen, sondern sie wurden zu hohen Emotionen aufgerufen. Es flossen Tränen. Und zwar nachdem diese Leute die gleichen Schlüsse zogen wie Sie jetzt.

HÖRZU:
Lesen Sie selbst heute die Bibel anders?

Broers:
Ich bezeichne mich nicht als „Bibelfest“. Ich kenne aber bestimmte Geschichten aus dem Religionsunterricht immer noch. Eine habe ich nie verstanden: das bereits zu Anfang erwähnte „Gleichnis vom verlorenen Sohn“. Wieso ist der Vater der beiden Söhne so ungerecht, straft den Daheimgebliebenen ab und richtet für den Heimgekehrten ein Fest aus? Was mir jetzt klar geworden ist – und das führte auch zu den Tränen der beteiligten Leute –, dass dieses Gleichnis auf die Menschheit zu übertragen ist. Dieser Sohn kommt freiwillig zurück. Nicht durch einen Befehl. Sondern durch Erkenntnis und eigene Erfahrungen. Das ist das Bild, das ich sehe. Und das fühle ich im Herzen. Angereichert mit den erworbenen Erfahrungen, die wir alle machen durften…, kehren wir auf Grund der Erkenntnis zurück, dass wir alle eins sind. Zurück als Einheit quasi…im harmonischen kosmischen Gefüge.

HÖRZU:
Welche Erfahrungen haben Sie mit Menschen gemacht, die bis zuletzt nicht empfänglich für Ihre Thesen waren?

Broers:
Einigen ist es nie recht…, wollen nicht wirklich verstehen. Aber ich habe ein Phänomen erlebt. Es gibt viele, die sagen: Ich habe das zwar nicht alles verstanden, aber doch fühlt es sich für mich richtig an. Und das scheinen täglich mehr zu werden…
Auf eines möchte ich jedoch besonders hinweisen, die kommenden Ereignisse, gleich welcher Art, werden uns von der Illusion befreien, dass das wir unmündige Wesen sind. Wir selbst haben es in der Hand, unsere naturgegebene Göttlichkeit anzuerkennen…, und anzunehmen. Kein Guru, kein Meister wird uns da wirklich helfen können, nur wir selbst, in der Anerkenntnis, das wir als Individuum eingebunden sind, in einem harmonischen Ganzen. Möge unsere Suche im Außen uns die wertvollen Erfahrungen bescheren, so liegt die Glückseeligkeit in unserem Inneren. Wenn wir dieses wahrnehmen, dann werden wir erkennen, dass die meisten unserer bisherigen Wünsche nur kompensatorischer Natur waren…

Antworten:

Ich bin erst neu in diesem Forum und ich bin überrascht, weil hier Themen angesprochen werden die so faszienierend für mich sind, dass ich mich kaum halten kann.
Das "Fachchinesische" im oberen Abschnitt der Nachricht mußte ich mindestens zwei-dreimal lesen, bis ich es verstanden habe.
Vor eineiger Zeit habe ich mir ein Buch über die Geschichte der Maya`s gekauft.
Gerade weil mich dieses alte Volk interessiert. Und ich bin auch der Meinung, dass unser jetziges Leben mit ihnen im Zusammenhang steht.
Das wir alle eins sind, daran glaube ich auch. Nach unserem irdischen Leben schmelzen all unsere Seelen wieder in das große Ganze Liebevolle hinein. Ich glaube auch, dass man den Himmel auf Erden nicht nur im Himmel leben kann, wenn man eine bestimmte Einstellung entwickelt, den Glauben an sich selbst und an Gott hat und auch danach lebt. Ich weiß, es ist ein schwerer Weg, doch alles ist möglich.

Herzliche Grüße
Seelenschein

von Seelenschein - am 06.01.2009 19:33
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