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nico78

Letzter Spieltag MTV Moringen - Vfb Fallersleben

Startbeitrag von nico78 am 10.05.2009 20:42

MTV überzeugt zum Ausklang
Handball-Landesliga Männer: Moringen unterliegt Fallersleben knapp mit 24:28
MTV überzeugt zum Ausklang

Von Andreas Schridde




Moringen. Mit einer überzeugenden Vorstellung beendeten die Männer des MTV Moringen am Samstag Abend die Saison 2008/2009 in der Handball-Landesliga der Männer. Dem nun als Vize-Meister fest stehenden VfB Fallersleben leisteten sie bei der 24:28 (12:16)-Niederlage hartnäckigen Widerstand.

So richtig freuen mochten sich die Gäste über ihren am Ende verdienten Erfolg jedoch nicht. Schnell hatte die Kunde vom Kantersieg des Titelkonkurrenten aus Warberg in Braunschweig die Sporthalle Burgbreite erreicht. So fehlten dem punktgleichen VfB nach 24 Spielen ganze zehn Tore zum Titelgewinn.

Zufriedene Gesichter gab es dagegen im Lager der "Verlierer". "Wir haben gut gegengehalten. Mit etwas mehr Wurfglück hätten wir das Ergebnis noch positiver gestalten können. Aber wir haben gegen ein Spitzenteam ein gutes Heimspiel gezeigt und das Publikum hat es uns gedankt", bilanzierte Moringens Trainer Peter Vollbrecht.

"Danke Fans" stand auf der Buchstabenparade zu lesen, mit der die MTV-Akteure vor Spielbeginn eingelaufen waren. Danach erhielt Timm Riedel ein Abschiedspräsent. Er verlässt den Club studienbedingt. Dann war es aber mit der Zeit der Geschenke vorbei. Denn beide Teams schenkten sich in der Folgezeit nichts.

Nach dem 3:5 scheiterten die Gastgeber zwei Mal völlig freistehend und Max Sternberg traf zwei Mal nur den Pfosten. Das nutzte Fallersleben, um auf 8:3 (12.) davonzuziehen. Nach einer Auszeit lief es besser. Der MTV glich zum 12:12 (22.) aus. Nun aber unterbrach Gästetrainer Eickelen das Spiel - ebenfalls mit Erfolg. Bis zu Pause gelang Moringen kein Treffer mehr.

Als die Gäste Mitte der zweiten Halbzeit auf 23:16 (45.) enteilt waren, schien eine Vorentscheidung gefallen. Doch die Moringer bewiesen glänzende Moral, kämpften weiter verbissen um jeden Ball. Und der Einsatz wurde zwischenzeitlich belohnt. Nach Timm Riedels Treffer zum 22:24 (53.) kam richtig Stimmung auf. Für eine Wende reichte es jedoch nicht mehr.

MTV Moringen: D. Gloth, Linseisen - M. Sternberg 2, N. Sternberg 1, S. Gloth 4, Melle 3, Mocha 4, T. Riedel 3, Holzapfel, J. Nowakewitz 3/1, N. Nowakewitz, S. Nowakewitz 3, Ivanisov 1.
quelle: www.hna.de
Auch von mir Glückwünsche an den MTV Warberg zum Titel und dem Vfb Fallersleben zum Vizemeister, schade das die Verbandsliga nicht aufgestockt wird wie es in der Ausschreibung stand denn sportlich verdient hätte es auch der Vfb Fallersleben!

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Re: Letzter Spieltag SG Adenstedt - HSG Katlenburg-Wachenhausen

Katlenburg wahrt Chance in Adenstedt

Adenstedt. Die Männer der HSG Katlenburg/Wachenhausen haben am letzten Spieltag der Handball-Landesliga durch einen 35:29 (18:10)-Auswärtssieg bei der SG Adenstedt ihren zwölften Tabellenplatz verteidigt. Damit wurde die theoretische Chance auf den Klassenerhalt gewahrt. Aller Voraussicht nach wird die HSG aber durch die "gleitende Skala" zum Abstieg in die Regionsoberliga verdammt.


Den Grundstein zum nie gefährdeten Erfolg legten die Katlenburger mit einer furiosen Anfangsphase. "In den ersten 20 Minuten haben wir richtig guten Handball gespielt", lobte Stefan Weseler seine Schützlinge. Über 11:3 zog die HSG auf 14:5 davon.

Zu diesem Zeitpunkt war die einseitige Begegnung eigentlich schon entschieden. Adenstedt hatte den Gästen nichts Gleichwertiges entgegenzusetzen. Katlenburg dominierte eindeutig das Geschehen.

"Es war eine geschlossene Mannschaftsleistung. Meine taktischen Vorgaben wurden zu 100 Prozent umgesetzt. Jeder hat noch einmal seine Spielanteile erhalten. Leider sind wir wohl zu spät aufgewacht", stellte der Katlenburger Coach mit Blick auf den starken Saisonendspurt seines Teams fest.

Im letzten Spiel als HSG Katlenburg/Wachenhausen knüpfte Torhüter Alexander Hundertmark an seine starke Vorstellung aus dem Spiel gegen Schladen-Hornburg an.

HSG Katlenburg/Wachenh.: Eggers, Hundertmark - Hogreve 10, Vidovic 4, Biermann 1, Gabriel 6, Kaiser, Niehoff 3, Kreutz, Funke, Burchardt 3, Hoffmann 4, Groshert 4. (zys)
quelle: www.hna.de

von nico78 - am 10.05.2009 20:46

Re: Letzter Spieltag HSG Schoningen/Uslar/Wiensen - MTV Hondelage

Gegen Hondelage wurde es spannend
Solling-Handballer zum Abschluss 25:24-Sieger

Von Manfred Wirth


Uslar. Die Handballmänner der HSG Schoningen/Uslar/Wiensen haben in dieser Saison in der Handball-Landesliga das angepeilte Ziel, nämlich einen Spitzenplatz, zwar nicht erreicht, aber der abschließende 25:24 (12:10)-Sieg gegen den MTV Hondelage am Samstagabend in der Uslarer Gymnasiumsporthalle stimmt immerhin versöhnlich.

In der kommenden Spielzeit will das Solling-Team mit Trainer Maik Haase einen weiteren Angriff auf einen der vorderen Plätze der Landesliga unternehmen.

Der anfangs recht zögerliche Anmarsch der Zuschauer, später waren es immerhin 180, am Samstag hinderte die Gastgeber nicht daran, forsch und selbstbewusst zu beginnen. Nach sieben Minuten hatten die Sollinger schon einen 4:1-Vorsprung herausgeworfen. Dann allerdings folgte eine spielerische und taktische Flaute und die Gäste nutzten das zum 4:4 (12.).

Das schönste Tor des Tages fabrizierten dann Florian Scharberth und Jan-Philipp Stier zum 8:4 (17.). Die Siebenmeterschwäche der Hausherren begann in der 20. Minute, als Warnecke seinen Strafwurf an die Latte setzte und Böhm den Pfosten traf (22.).

Danach dezimierten die Schiedsrichter beide Mannschaften rigoros durch Strafzeiten, die nicht immer gerechtfertigt waren. Zeitweilig standen nur drei Sollinger Feldspieler auf dem Parkett.

Die beiden HSG-Torhüter Andreas Thiel und Andre Weifenbach wurden in der Folgezeit zu den Trümpfen der Heimsieben. Der Drei-Tore-Vorsprung der HSG gegen den jungen, ehrgeizigen und harten Gast hatte in der zweiten Spielhälfte weiterhin Bestand.

Eng wurde es ab der 42. Minute, als Scharberth mit seinem Siebenmeter am eingewechselten MTV-Torwart Steffen Vorth scheiterte. Der 18:18-Ausgleich wenig später war die Folge dieser Wurfschwäche.

Aber die HSG raffte sich wieder auf und dank guter Paraden von Weifenbach war der alte Vorsprung bald wieder hergestellt (23:19/55.), obwohl Böhm erneut einen Strafwurf vergab (51.).

In den beiden Schlussminuten schmolz der Abstand von 24:21 auf 24:23 und selbst in den Nachspielsekunden war der 25:24-Erfolg noch durch einen Freiwurf in Gefahr.

Dennoch lobte Trainer Maik Haase: "Meine Mannschaft hat gut gespielt, denn der Gegner war unbequem. Es fehlen aber noch immer klare Spielzüge."

HSG Schoningen/Uslar/Wiensen: Thiele, Weifenbach, Fillmer - Warnecke 5/1, Kahle, Kulp, Stier 4, Theiß, Riemenschneider, Schumacher 5, Böhm 4, Scharberth 3/1, Heister 4.
quelle: www.hna.de

von nico78 - am 10.05.2009 20:48

Re: Letzter Spieltag SG Adenstedt - HSG Katlenburg/Wachenhausen hp adenstedt

Spielbericht:
SG Adenstedt - HSG Katlenburg 29:35 (Hz. 10:18)


SGA bleibt auch im letzten Heimspiel hinter den Erwartungen zurück
Verdiente Heimpleite gegen die HSG Katlenburg
Auch im letzten Saisonspiel konnte die SG Adenstedt die Negativserie der letzten Wochen nicht stoppen. Gegen die HSG Katlenburg, die die Liga aufgrund der gleitenden Skala verlassen muss, kassierte das Südkreisteam eine verdiente 29:35 Heimpleite. Dabei hatte sich die Mannschaft von Lars Klein viel vorgenommen und wollte ihrem langjährigen Zeitnehmer Heinz Dettmer mit einem Erfolg verabschieden. Das daraus nichts wurde, hat mehrere Gründe. In den letzten Monaten konnte kaum vernünftig trainiert werden. Meistens tummelten sich beim Training gerade mal 6 Spieler. Seit März dieses Jahres hatte die Mannschaft kaum einen Spieler, der gesund ins Spiel gehen konnte. Fast alle Akteure spielten mehr oder weniger stark verletzt. Verletzungen konnten aufgrund der Vielzahl der Ausfälle nicht auskuriert werden. Für die Landesliga reicht das dann nicht mehr aus.
Zum Spiel: Adenstedt fand in der ersten Halbzeit so gut wie überhaupt nicht statt. Nur in den ersten 5 Spielminuten konnte das Spiel bis zum 3:3 ausgeglichen gestaltet werden. Danach spielten eigentlich nur noch die Gäste. Die Katlenburger deckten die Schwächen in der Adenstedter Hintermannschaft gnadenlos auf. In der Adenstedt Hintermannschaft fehlte die nötige Aggressivität. Den Angreifern der Gäste wurde dass Tore werfen richtig leicht gemacht. Ein oder zwei Kreuzbewegungen reichten aus um sich in die richtige Wurfposition zu bringen. Auch eine Auszeit der SGA (15. Minute) brachte nicht die erhoffte Wendung. Da auch das Angriffsspiel der Adenstedter leicht auszurechnen und ohne Durchschlagskraft war, konnten sich die Gäste ohne große Mühe auf 17:6 (25.)absetzen. Die 18:10 Halbzeitführung der Katlenburger ging dann auch völlig in Ordnung und entsprach dem Spielverlauf.
Nach der Pause präsentierte sich zunächst eine ganz andere Adenstedter Mannschaft. Katlenburg wirkte mit der hohen Führung im Rücken nicht mehr so konzentriert und die SGA nutzte das aus. Bis zur 37. Spielminute konnte der Rückstand auf 14:20 verkürzt werden. Beim 19:24 in der 45. Minute waren es dann nur noch 5 Tore Rückstand. Danach fingen sich die Gäste wieder. Innerhalb weniger Minuten wurde die Führung wieder auf 8 Tore ausgebaut (30:22; 52. Minute). Adenstedt gelang es in diese Phase nicht die Abwehr zu stabilisieren. Weiterhin wurde im Angriff nicht mit der nötigen Präzession agiert. Viele Würfe wurden unvorbereitet genommen und waren eine leichte Beute der Katlenburger Torhüter. Auch eine berechtigte rote Karte gegen Sebastian Hilse durchkreuzte die Adenstedter Aufholbemühungen. In den letzten Minuten der Partie vernachlässigten dann auch die Gäste die Deckungsarbeit. So kamen die neutralen Zuschauer auf ihre Kosten und bekamen 64 Tor geboten. Der Sieg für die HSG war aufgrund der desolaten ersten Halbzeit der Adenstedter völlig verdient. Lars Klein sah aber auch die Moral seines Lazaretts, das in der zweiten Halbzeit kämpferisch überzeugte. Im Adenstedter Lager ist man froh, dass diese Saison nun zu Ende ist. Betreuer Ralf Könnecker meinte nach dem Schlusspfiff: „ Wir haben in dieser Saison den notwendigen Umbruch begonnen. Den werden wir auch in der kommenden Saison fortsetzen. Dass wir mit diesen vielen Verletzungen den Klassenerhalt frühzeitig sichern konnten spricht für die Mannschaft. Da ich an ausgleichende Gerechtigkeiten im Sport glaube, müssten wir in den kommenden zwei Jahren eigentlich von Verletzungen verschont bleiben.“
Aufstellung und Tore:
Tor: Schoke; L. Klein
Feld: Gappenberger (1); Hilse (2); Wedler; Marris (4); Kollmeyer (5); Bertram (2); Schulz (3); Bortfeld (2); J. Klein (10/3), Kosak; Busch
quelle homepage adenstedt

von nico78 - am 11.05.2009 09:14
Zehn Tore fehlen dem VfB

Handball-Landesliga der Männer: Fallersleber Sieg reicht nicht zum Aufstieg
Von Kilian Symalla


FALLERSLEBEN. Zehn Tore fehlen dem VfB Fallersleben zur Meisterschaft in der Handball-Landesliga der Männer. In Moringen gewannen die Hoffmannstädter mit 28:24 (16:12), Warberg allerdings warf mit seinem 35:20 (18:10) einen höheren Vorsprung heraus.

Die vor dem Spieltag um ein Tor bessere Tordifferenz hielt nicht. "Uns war klar, dass die Ausgangslage schwierig ist. Wir hätten vor dem letzten Spieltag mit zehn Toren vorne sein müssen, da wir die härtere Aufgabe hatten", erklärt Co-Trainer Oliver Traub. Zunächst jedoch spielten die Fallersleber stark auf und gingen mit 8:3 beim Tabellendritten in Führung. "Das konnten wir leider nicht halten."

Moringen glich nach 23 Minuten zum 12:12 aus. Zwar erspielten die Gäste noch eine beruhigende Halbzeitführung, doch waren die vier Tore Vorsprung zu wenig im Fernduell mit Warberg. "Das hat die Mannschaft gemerkt, auch wenn sie das Ergebnis des MTV nicht kannte", sagt Traub. "Das Team wurde zunehmend nervös." Kurz vor Spielende war Moringen sogar auf zwei Tore heran (24:22). "Es hat heute kaum jemand Normalform erreicht."

In der kommenden Saison will der VfB den nächsten Anlauf nehmen, um den Aufstieg zu schaffen, nachdem man mit dem zweiten Platz nun ausreichend Bekanntschaft gemacht hat. Nicht mehr dabei sein wird allerdings das Trainerteam um Heinz Eickelen und Traub, sie treten ab. Auch Danny Richter und Steffen Sperling werden kürzer treten. "Das schafft uns natürlich Probleme auf der rechten Seite, aber wir bemühen uns um Ersatz. Ansonsten geht das Team mit den gleichen Spielern in die nächste Saison", betont Traub.

VfB Fallersleben: H. Ermisch, Yavuz – Grassel (7), Georgiev (1), S. Ermisch (4), Jeziorowski (1), Greger (6), Schulenburg (2), Heimann (2), Richter (3), Cvetkovic, Jovicic (2).
Montag, 11.05.2009
quelle: newsclick.de

von nico78 - am 11.05.2009 09:19

Re: Letzter Spieltag MTV Braunschweig - MTV Warberg

Warberger Meister-Cocktail

Thieles Team feiert den Aufstieg bis zum frühen Morgen – Seekamp nach Kanada
Von Jörg Kleinert


WARBERG. Jürgen Thieles Freude über das Aufsteiger-T-Shirt, das er sich kurz zuvor übergestreift hatte, währte nur kurz: Ein Schwall Weißbier ergoss sich über den Kopf des Warberger Trainers. Ein geplanter Streich seiner Spieler. Begossen stiefelte der Coach unter die Dusche.

"Das gehört ja irgendwie zu einer Meisterfeier dazu. Aber ich habe nicht damit gerechnet", erzählte der Warberger. Weil in der Braunschweiger Halle sehr bald nach Spielende alle Lichter ausgingen, verlegten die Warberger Handballer ihre Aufstiegsfeier kurzerhand von der Kabine vor die Halle.

Nicht nur die obligatorischen Aufsteiger-Shirts machten die Runden, auch die Aufstiegszigarre wanderte durch die Reihen. Dazu mixten sich die Warberger Spieler in einem Bottich einen Meister-Cocktail, bestehend aus Milch und hochprozentigem Likör. Über Strohhalme durfte jeder seinen Teil genießen.

Auch das Meistertänzchen ließen sich die Warberger Aufstiegshelden nicht nehmen, schon gar nicht verstummen wollten die Jubel-Gesänge. Zu ersten Tänzen setzten die Spieler bereits 10 Minuten vor dem Abpfiff an. Thiele hatte über sein Handy die frohe Kunde aus Moringen erhalten, dass Konkurrent Fallersleben den Ausgleich kassiert hatte. Überbringer der frohen Kunde war Matthias Wosnitza, Spieler der zweiten Mannschaft des MTV, der sich zu einem Jugendleiterlehrgang in der Nähe Moringens aufhielt. "Er hatte mich vorher gefragt, ob er sich das Fallersleber Spiel ansehen soll. Das Angebot habe ich natürlich nicht ausgeschlagen", erzählte Thiele.

Im Gelenkbus ging es mit 40 der mehr als 100 Fans am späten Abend zurück nach Warberg. Party-Stätte der Handballer wurde das Vereinsheim. "Ziemlich hell war es schon", antwortete gestern Rückraumspieler Jan Przemus auf die Frage, wie lange die Aufstiegsfeier lief. "70 Prozent der Jungs haben bis zum frühen Morgen durchgehalten", erzählte Torwart Jens Brown. Der 37-Jährige zeigte ebenfalls Stehvermögen. Er genoss den Saisonerfolg in vollen Zügen. "In meinem Alter macht man nicht mehr jedes Jahr einen Aufstieg mit", sagte Brown, der bereits 1994/1995 dabei war, als die Warberger in die Regionalliga aufstiegen.

Für Torjäger Carl-Philipp Seekamp beginnt nun eine fast einjährige Zeit ohne Handball. Der Maschinenbau-Student erhielt ein Stipendium und geht ab September für ein halbes Jahr nach Kanada in die Nähe von Toronto. "Wahrscheinlich falle ich die gesamte nächste Saison aus", mutmaßt er. Für Thiele ein Problem: "Ich strecke nun die Fühler nach einem weiteren Rückraumspieler aus."
Montag, 11.05.2009
quelle newsclick.de

von nico78 - am 11.05.2009 09:23

Re: Letzter Spieltag HSG Bad Harzburg - HGRG 2

Zum Abschied noch einen Sieg für den Trainer

Startseite mit Neuigkeiten aus allen Bereichen >> 2. Männer

Gegen den Tabellenletzten aus Bad Harzburg reichte es für die HG-Junioren nur zu einem knappen, aber absolut verdienten Sieg (38:40). Und so schafften die Aufsteiger von der Rase noch den Sprung auf den fünften Tabellenplatz in der Landesliga Braunschweig.


Das Juniorteam der HGRG II reiste zum letzten Saisonspiel mit stark ausgedünntem Kader in den Harz. Neben den verletzten Bohnhoff, Gerke, Gerstmann und Fröhlich fehlten noch die Spieler Karmann und Lindner. Stattdessen unterstützten die A-Jugendlichen Kornrumpf und Krebs erfolgreich das Team.
Nichts desto trotz forderte Trainer Hogreve einen Sieg beim Tabellenletzten und motivierte seine Mannschaft vor dem Anpfiff entsprechend. Die erste Führung konnten jedoch die Gastgeber erzielen, denn diese wollten sich aus der Liga unbedingt noch einmal mit einem Sieg verabschieden. Und so entwickelte sich in der Anfangsphase eine ausgeglichene Partie. Keine Mannschaft konnte sich bis zum 10 zu 10 mit mehr als einem Tor absetzen. Erst als Abwehrchef Asmussen nach zwanzig Minuten mit rot vom Platz musste, ging ein Ruck durch die Mannschaft und die Gäste setzten sich bis zur Pause mit 15 zu 21 ab.

In der Halbzeitpause warnte Trainer Hogreve noch einmal davor, trotz der ordentlichen Führung das Spiel nicht ernst zu nehmen. Doch seine Worte kamen bei seinen Spielern wohl nicht an, denn die Bad Harzburger holten Tor um Tor auf. Zwar erzielten die HG-Junioren noch einige sehenswerte Treffer, aber die Abwehr stand gar nicht. Und so wurde es kurz vor Schluss noch einmal richtig knapp. Die deutliche Führung war verspielt und die Gastgeber hatten bis auf ein Tor verkürzt. In der Schlussphase behielten die Gäste jedoch die Nerven und konnten durch den starken Außen Greve mit einem verwandelten Siebenmeter das Spiel zu ihren Gunsten entscheiden.

Trainer Hogreve freute sich nach dem Spiel über den hart umkämpften Sieg und war besonders von den Leistungen der jungen Spieler, welche sich nahtlos in die Mannschaft einfügten und tolle Tore erzielten, angetan. Zudem hat seine Mannschaft das vor den letzten vier Spielen ausgegebenes Ziel, die Saison mit einem positiven Punkte- und Torekonto abzuschließen, erreicht.

HSG: Muske 6, Sartorius 4, Hahn 10, Hunstock 11, Krause 2, Morich 2, Ebeling 1, Friedrichs 2

HGRG: Mündemann 5, Bernick 1, Schierholz 3, Weißke 4, Osei-Bonsu 3, Asmussen 1, Greve 11, Lehrke 5, Kornrumpf 3, Krebs 4

Jochen Asmussen
aktiviert von Ulrich Gutenberg, 11.05.2009

quelle www.hgrg.de

von nico78 - am 11.05.2009 10:53

Re: Letzter Spieltag MTV Braunschweig - MTV Warberg

Nach Blitzstart hält der MTV "den Turbo immer hoch"

Warberger gewinnen 35:20 in Braunschweig


WARBERG. Der MTV Warberg entschied das Kopf-an-Kopf-Rennen mit dem VfB Fallersleben um den Aufstieg in die Handball-Verbandsliga nach 24 Spielen um die Winzigkeit von 10 Treffern für sich. Der 35:20 (18:9)-Erfolg beim nun abgestiegenen MTV Braunschweig II gab den Ausschlag zugunsten der Mannschaft von Trainer Jürgen Thiele.

Fallersleben, vor der Partie mit einem Treffer Vorsprung Tabellenführer, siegte beim MTV Moringen nur mit 28:24 – zu wenig, um den Platz an der Sonne zu verteidigen.

In der Halle in Braunschweig, die fest in den Händen der zahlreich angereisten und lautstarken Warberger Fans war, entspannten die Warberger Spieler schnell ihre Nervenkostüme – und wohl auch die ihrer Fans. Ein regelrechter Turbostart brachte der Thiele-Sieben eine beruhigende 8:1-Führung. "Wir haben den Turbo danach immer hoch gehalten", erzählte Thiele, der seine Jungs immer wieder nach vorne trieb. Fallerslebens zwischenzeitliche Fünf-Tore-Führung in Moringen hatte in Braunschweig längst die Runde gemacht.

Auch nach dem Seitenwechsel blieb Warberg am Drücker. Über 20:9 und 26:12 zog Thieles Team auf 30:14 davon. In dieser Phase war das Aufstiegsrennen bereits entschieden. Fallersleben musste Mitte der zweiten Hälfte in Moringen den Ausgleich hinnehmen. "Da wusste ich, dass uns nicht mehr viel passieren konnte", sagte Thiele, der die letzten Minuten mehr mit dem Ohr am Handy als mit den Augen beim Spiel seiner Mannschaft war.

MTV Warberg: Brown, Winning – Jan Przemus 6, Steffen Przemus 2, Schmidt, von Langendorff 1, Hagedorn, Seekamp 11, Barth 1, Niemann 2, Herbst 5, Thiele, Wosnitza, Reinemann 7. jk
Montag, 11.05.2009
quelle newsclick.de

von nico78 - am 11.05.2009 10:59

Re: Letzter Spieltag HSG Nord-Edemissen, SG Adenstedt

Edemisser kommen gerade so mit Klassenerhalt davon

Handball-Landesligist HSG reicht Remis in Schladen – Adenstedter Niederlage
Von Wilfred Krüger


Mit dem vierten Remis in Folge schaffte die HSG Nord das Klassenziel in der Handball-Landesliga, profitierte aber von der deutlichen Niederlage der Braunschweiger beim neuen Meister Warberg. Währenddessen blieb Adenstedt auch im letzten Heimspiel hinter den Erwartungen zurück.

SG Adenstedt – HSG Katlenburg/Wachenhausen 29:35 (10:18). Auch im letzten Saisonspiel konnte die SGA die Negativserie der letzten Wochen nicht stoppen. Gegen die HSG Katlenburg, die die Liga aufgrund der gleitenden Skala verlassen muss, kassierte das Südkreisteam eine verdiente Heimspielpleite.

Dabei hatte sich die Mannschaft von Lars Klein so viel vorgenommen. Sie wollte ihren langjährigen Zeitnehmer Heinz Dettmer mit einem Erfolg verabschieden. Dass daraus nichts wurde, hatte mehrere Gründe. Seit März dieses Jahres hatte die Mannschaft kaum einen Spieler, der gesund ins Spiel gehen konnte. Fast alle Akteure spielten mehr oder weniger stark verletzt und konnten sich durch die Vielzahl der Ausfälle kaum auskurieren.

Und so war es auch am letzten Spieltag: Stark angeschlagenen mussten gleich mehrere Spieler noch einmal auf die Zähne beißen und konnten daher die Begegnung nur in den ersten Minuten bis zum 3:3 ausgeglichen gestalten. Danach spielte nur der Vorletzte, der die Schwächen in der SG-Hintermannschaft gnadenlos aufdeckte.

Über 17:6 (25.), 18:10, 24:19 (45.) und 30:22 (52.) kam der Gast zu einem nie gefährdeten Erfolg, selbst wenn die SGA sich zu Beginn der zweiten Halbzeit besser präsentierte und Katlenburg zunächst nicht mehr so konzentriert wirkte. SG: Schoke, L. Klein – Gappenberger (1), Hilse (2), Wedler, Marris (4), Kollmeyer (5), Bertram (2), Schulz (3), Bortfeld (2), J. Klein (10/3), Kosak, Busch.

HSG Schladen-Hornburg – HSG Nord 27:27 (14:13) . Mit dem insgesamt achten Unentschieden blieben zwar die "Big Points" zum Klassenerhalt aus. Dennoch konnte die HSG hauchdünn ihr Saisonziel erreichen. In Schladen bei der ebenfalls zum Zeitpunkt des Anpfiffs noch nicht gesicherten HSG begann das Team aus Edemissen zunächst schwach und lag schnell zurück. Danach fand sich die Mannschaft und konnte nach 15 Minuten ausgleichen. Über den Pausenstand entwickelte sich ein offener Schlagabtausch, in dem sich keine Sieben mit mehr als einem Tor absetzte.

In der 45. Minute dann ein Lichtblick, als Edemissen mit zwei Toren (21:19) führte. Doch die Mannschaft versäumte es, den Sack zuzumachen, zeigte Nerven und damit verbundene Abspielfehler. So kam, was kommen musste, Schladen drehte den Spieß um und schaffte Sekunden vor dem Abpfiff noch das verdiente Remis. HSG: Bell, Ohms – S. Seffer (1), Wilck, Jäger-Winkler (11), Schöne (1), Ahlers, T. Seffer (7), Krecker (3), Funk (1), Meinhardt, Grauert, Schrader (1), Springer (2).
Dienstag, 12.05.2009

von nico78 - am 12.05.2009 08:13
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