Diese Seite mit anderen teilen ...

Informationen zum Thema:
Forum:
Forum der Handball-Landesliga Braunschweig
Beiträge im Thema:
3
Erster Beitrag:
vor 4 Jahren, 7 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 4 Jahren, 7 Monaten
Beteiligte Autoren:
havanna, Handballer81, fallersleber89

Spielberichte

Startbeitrag von fallersleber89 am 25.11.2013 15:07

VfB siegt gegen „besten Gegner“

Wolfsburg. Vorsfelde II unterliegt.


Tim Tangermann traf zweimal beim 25:20-Erfolg des VfB Fallersleben gegen Groß Lafferde.

Nun ziehen sie allein ihre Kreise an der Tabellenspitze der Landesliga: Die Handballer des VfB Fallersleben haben den Patzer der zweitplatzierten SG Zweidorf/Bortfeld genutzt und sich mit einem überzeugenden Heimerfolg abgesetzt. Der MTV Vorsfelde II hatte gegen Rhumetal deutlich das Nachsehen.

VfB Fallersleben – MTV Groß Lafferde 25:20 (12:13). „Das war der bisher beste Gegner, der in unserer Halle zu Gast war“, resümierte VfB-Coach Uwe Wacker. Erstmals musste Fallersleben daheim einen Halbzeitrückstand drehen. „Das hat gezeigt, dass wir gefestigt sind. Die Mannschaft hat sich weiterentwickelt, dazugelernt“, betonte der Trainer.

Gegen den MTV haderten die Gastgeber lange mit den Schiedsrichtern. „Wir haben uns zu viel mit den Unparteiischen beschäftigt“, sagte Wacker. Zudem wusste Groß Lafferde den unbequemen Gegner zu geben. „Sie waren aggressiv in der Deckung. Wir kamen kaum zu einem geordneten Spielaufbau.“ Erst nach der Pause gewann der VfB die Kontrolle über die Partie. Die Fallersleber wurden zunehmend stärker. „Physisch waren wir überlegen. Das und eine stabile Abwehrleistung waren die Garanten für den Sieg“, erklärte der VfB-Trainer. Fallersleben ist nach dem Ausrutscher von Verfolger Zweidorf/Bortfeld nun alleiniger Spitzenreiter.

VfB Fallersleben: Heineke, Hoch – Georgiev (1), Siemann (2), Tangermann (2), Reitmeier (2), Behrens (4), Frerichs (3), Bichbäumer (3), Timner (2), Poplawski (4), Sperling, Blumberg (2), Schulenburg.

MTV Vorsfelde II – HSG Rhumetal 22:35 (13:17). Auf fünf Spieler aus der ersten Sechs musste MTV-Coach Siggi Klar verzichten, denn kurzfristig sagten auch Julian Kelm und Markus Bleicher ab. „Personell gehen wir am Stock. Das ist eine schwierige Situation“, sagte Klar. Aber: „Die Mannschaft hat gekämpft. Und bis zur 40. Minute waren wir dran“, betonte der Trainer. Dann setzte sich die HSG stetig ab. „Wir haben keine Mittel gegen Rhumetals überragenden Rückraum gehabt. Das sind Spieler, die allesamt höherklassig aktiv waren“, erklärte Klar.

MTV Vorsfelde II: Klar, Lemm – Fa. Guiret (5), Fl. Guiret (5), Helmsing, Hofmann (1), Rehaag (4), Möllring, Schrader (4), Wenzel, Krogmann (4), Michael (1), Feig (1). kis

Quelle: Wolfsburger Nachrichten

Antworten:

1. Herren: VfB Fallersleben – MTV Groß Lafferde 25:20 (12:13)
Am Samstag trat unsere Mannschaft bei Tabellenführer VfB Fallerleben an. Nach einem engen Spielverlauf mussten wir uns am Ende dem Titelkandidaten mit fünf Toren Differenz geschlagen geben.

Unsere Jungs haben gut gespielt und toll gekämpft. Sie haben dem starken Spitzenreiter alles abverlangt. Nach dem 6:6 haben wir sogar das Ruder übernommen und sind über 6:9 auf 10:13 davongezogen. Doch in der Endphase der ersten Halbzeit haben wir zu schnell abgeschlossen. Fallersleben nutzte die Fehler und verkürzte zur Halbzeit auf 12:13.

Im zweiten Durchgang legten wir gleich nach. Angetrieben von einem starken Christoph Könnecker im Tor bauten wir die Führung wieder aus. Patrick Knittel traf in der 38. Minute zum 16:13. Doch dabei verletzte er sich. Es kam zu einem Bruch in unserem Spiel. Der VfB vernagelte in der Folgezeit das Tor und spielte die körperliche Überlegenheit aus. Sie drehten das Spiel und gingen in der 50. Minute mit 21:17 in Front. Danach schafften wir es nicht mehr, auf Schlagdistanz heranzukommen.

Aufstellung und Tore
Christoph Könnecker, Simon Brecht – Kai Grobe, Matthias Wosnitza, Xavier Petitjean (2), Steffen Müller, Sören Reuter (4), Steffen Slabon, Peter Jarzombek (1), Gerrit Marris (3/3), Patrick Knittel (7/1), Jan Henrik Nikutowski (2) und Jan Burgdorff (1).

von Handballer81 - am 27.11.2013 11:31

Groß Lafferde vs. VFL Lehre

MTV Groß Lafferde – VfL Lehre

Sonntag, 01.11.2013, 12:45 Uhr, Halle „Am Lafferder Busch“

Zu ungewohnter Uhrzeit empfängt unsere 1. Herren am Sonntag den VfL Lehre. Die Begegnung beginnt um 11:00 Uhr und ist der Auftakt für das MTV Winterfest.

Lehre belegt derzeit mit 10:10 Zählern den siebten Rang. Dabei mussten Duderstadt II und Northeim II die Heimreise mit einer heftigen Klatsche antreten. Aber auch in der Fremde waren sie erfolgreich. So gewannen sie u.a. beim heimstarken MTV Geismar 32:29.

Mit dem VfL erwarten wir einen Gegner auf Augenhöhe. Um etwas Zählbares am Lafferder Busch behalten zu können, müssen wir an die zuletzt gezeigten Leistungen anknüpfen. Mit unseren Zuschauern im Rücken ist dann ein Erfolg möglich.





Für Krahn und Hunds ist das Jahr gelaufen
Lehre Lehres Handballer sind zu Gast in Groß Lafferde.

Nach der nicht einkalkulierten 23:27-Heimschlappe gegen die HSG Nord Edemissen versucht Handball-Landesligist VfL Lehre, beim MTV Groß Lafferde zurück in die Erfolgsspur zu gelangen. Die Lehrschen müssen am Sonntag indes gut ausgeschlafen sein, denn die Partie beginnt bereits um 11 Uhr.

Lehres Trainer Michael Reckewell weiß, was sein Team beim Tabellennachbarn in Groß Lafferde (6.) erwartet. „Lafferde tritt zu Hause mit einem enorm großen Selbstvertrauen auf und drückt aus einer sehr offensiven Abwehr ständig aufs Tempo.“ Im Training will Reckewell seinen Schützlingen Lösungen vermitteln, wie sie sich im eigenen Angriff geschickt anstellen, um den Lafferder Riegel zu knacken.

Welche Start-Sieben Reckewell am Sonntagmorgen aufs Parkett beordern kann, steht noch nicht fest. Fraglich ist nämlich, ob Jan-Dominik Martinsons Knieverletzung einen Einsatz des Linkshänders zulässt. Mit dem Training setzte Martinson in dieser Woche jedenfalls aus, da das Gelenk geschwollen war.

Für Gerrit Krahn (Fingerbruch) ist das Handballjahr dagegen ebenso beendet wie für Patrick Hunds, der nach seinem angeblichen Tritt gegen den Kopf eines Zweidorfer Gegenspielers für vier Partien gesperrt wurde. Die erste Partie brummte er vor 6 Tagen gegen Edemissen ab, 3 weitere Spiele Pause bis zur Weihnachtspause folgen.

Unklar ist zudem, ob Benjamin Osumek rechtzeitig von einer Dienstreise zurückkehrt. „Er soll am Samstag wieder zurück sein. Es könnte eng werden“, ahnt Reckewell. Zudem habe Osumek seit drei Wochen keine Trainingseinheit absolviert. Optimistischer klingt des Trainers Prognose im Fall Dennis Greger. „Er dürfte seinen Magen-Darm-Infekt bis Sonntag überstanden haben.“

von havanna - am 28.11.2013 13:52
Zur Information:
MySnip.de hat keinen Einfluss auf die Inhalte der Beiträge. Bitte kontaktieren Sie den Administrator des Forums bei Problemen oder Löschforderungen über die Kontaktseite.
Falls die Kontaktaufnahme mit dem Administrator des Forums fehlschlägt, kontaktieren Sie uns bitte über die in unserem Impressum angegebenen Daten.