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Presseberichte der HSG Wolfen 2000
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Erster Beitrag:
vor 10 Jahren, 3 Monaten
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Matthias Berger

"Die Stimmung ist sehr gut"-Interview mit Trainer und Präsidenten

Startbeitrag von Matthias Berger am 22.03.2008 08:30

«Die Stimmung ist sehr gut»

Noch sieben Saisonspiele für die HSG Wolfen - Oebisfelde nächster Gegner
von Christian Kattner, 21.03.08, 18:35h, aktualisiert 21.03.08, 21:14h

Wolfen/MZ. Noch sieben Spiele liegen vor der HSG Wolfen 2000 in der Handballregionalliga. Mit derzeit 13 Punkten stehen die Wölfe auf dem rettenden 14. Tabellenplatz. Wie viele Punkte reichen aber zum Klassenerhalt? "In den vergangenen Jahren haben 21 Zähler gereicht", weiß Präsident Siegfried Seidig. "In dieser Spielzeit könnten es aber auch 19 Punkte sein", so Co-Trainer Guido Najmann.

HSG zuversichtlich

Dafür müsset die HSG aus den verbleibenden sieben Partien sechs Punkte holen müssen. Ein Blick auf den Spielplan macht den Verantwortlichen diesbezüglich Hoffnung. "Wir können jede Mannschaft schlagen", ist Seidig zuversichtlich, "gerade in den vergangenen Spielen haben wir das bewiesen." Vor allem die gute Leistung gegen die HG 85 Köthen hat das unterstrichen. "Dort hätten wir mindestens einen Punkt holen können", so Najmann. Wer sind aber die größten Konkurrenten im Kampf gegen den Abstieg?

"Es wird sich zwischen Horneburg und uns entscheiden", glaubt Wolfens Co-Trainer. Horneburg ist derzeit zwei Punkte hinter den Wölfen platziert. Das Restprogramm spricht allerdings für die HSG. Mit Oebisfelde, Habenhausen, Beckdorf und Staßfurt trifft sie noch auf vier Mannschaften, die sich im unteren Tabellenbereich befinden.

Konkurrenten schlagen

"Wir müssen unsere Punkte vor allem gegen die direkten Konkurrenten holen", gibt Seidig die Marschroute vor. Horneburg hat nur zwei vermeintlich einfachere Aufgaben - Oebisfelde und Staßfurt. Nicht nur deshalb gehen die Wolfener Blicke insgeheim etwas weiter nach oben. In Anbetracht der unklaren Abstiegsfrage wäre das auch besser. Eigentlich steigen nur zwei Mannschaften ab. Da aber nach den feststehenden Absteigern aus der 2. Bundesliga endgültig Klarheit über den Klassenerhalt herrscht, gibt man sich in Wolfen mit Platz 14 nicht zufrieden. "Wir wollen Staßfurt noch abfangen und uns mindestens einen Platz nach oben verbessern", nennt Najmann das Ziel.

Die Voraussetzungen dafür passen. "Die Stimmung in der Mannschaft ist sehr gut", beobachtete Guido Najmann. Doch trotz allem Optimismus spielt das Thema Abstieg natürlich weiter eine Rolle. "Davor können wir die Augen nicht verschließen", so Seidig. "Wir wären ein schlechter Vorstand, wenn wir nicht zweigleisig planen würden." So gibt es natürlich einen ständigen Austausch zwischen dem Vorstand und den Spielern. "Sollte es uns in dieser Saison erwischen, hätten wir den sofortigen Wiederaufstieg als Ziel vor Augen. Dafür wollen wir die Weichen stellen."

Noch vier Siege?

Doch dieser Fall soll erst gar nicht eintreten. "Wir müssen nur auf uns schauen, dann glaube ich auch fest an den Klassenerhalt", ist sich Seidig sicher. Bereits in der nächsten Woche muss die HSG nach Oebisfelde reisen. "Dort müssen wir eigentlich schon gewinnen", so Najmann. Auch gegen Habenhausen und Beckdorf rechnet der Wolfener Co-Trainer mit Pluspunkten. Am vorletzten Spieltag kommt es dann zum Rückspiel mit Staßfurt. "Gegen Staßfurt haben wir nach dem Hinspiel noch etwas gutzumachen", so Najmann. Sollte die HSG diese vier Spiele gewinnen, hätte sie 21 Zähler erreicht, und der Klassenerhalt wäre greifbar nah.

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