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Presseberichte der HSG Wolfen 2000
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Erster Beitrag:
vor 9 Jahren, 7 Monaten
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Matthias Berger

Vorschau verlegtes Spiel gegen Fredenbeck

Startbeitrag von Matthias Berger am 30.10.2008 12:40

Mit Fredenbeck kommt Hauch Bundesligaluft
Wolfen empfängt am Sonntag den Tabellenneunten – Schlappe vergessen machen


Von Matthias Berger

Wer an diesem Wochenende Handball-Regionalligakost geniessen möchte, muss sich länger als gewohnt gedulden. Erst am Sonntag wird die Partie gegen den VfL Fredenbeck ausgetragen. Um 16.00 Uhr pfeiffen die Unparteiischen Schünemann und Fritz die Begegnung an.
„Da können die Handballfans ihr Wochenende mit einem Hauch Bundesliga ausklingen lassen.“, freut sich Präsident Siegfried Seidig auf die Begegnung. Für die Akteure auf dem Parkett unterdessen steht ein hartes Stück Arbeit auf dem Programm, will man siegreich vom Parkett gehen. Die Gäste rangieren mit 7:7 Punkten derzeit auf dem neunten Tabellenplatz. Dabei sah es am Anfang der Saison gar nicht so rosig für die ehemaligen Erstligisten aus. Nach vier Spieltagen hatten sie einen Punkt gegen Nordhorn erkämpft. Der verein reagierte und ersetzte den Trainer Michael Hein. So wird Ralf Böhme das erste mal in der Sporthalle Krondorf auf der Bank Platz nehmen. Die Nordlichter können mit stolzgeschwellter Brust die Reise nach Wolfen antreten. Aus den letzten drei Spielen sammelten sie die maximale Punkteanzahl. Daran wollen sie natürlich in Wolfen anknüpfen und ihre Serie weiter ausbauen.

Dreh – und Angelpunkt im Fredenbecker Angriff ist die starke Rückraumachse. Maik Heinemann, der häufig in der Rolle des Spielmachers auf dem Parkett steht und der beste Torschütze der Gäste Pascal Czaplinski. Der 24-jährige traf von der Königsposition bereits 50 mal ins Schwarze. Beide suchen als weitere Anspielstation den exzellenten Kreisläufer Birger Tetzlaff. Damit kommt auf die Deckung wieder Schwerstarbeit zu.
Auch wenn das letzte Aufeinandertreffen an die Wölfe ging, muss eine Leistungssteigerung zur Vorwoche gelingen, wenn man auf Augenhöhe mitspielen will.
„Das ist unbestritten. Wir wollen Fredenbeck schlagen um nicht den Anschluss zu verlieren.“, erklärt Wolfgang Spitz. Seinen Frust über den völlig vergeigten Auftritt seines Teams in Barnstorf, hat er gegen den Ehrgeiz getauscht.
„Wir wollen uns mit einem ganz anderen Gesicht präsentieren, kämpferisch, diszipliniert und kampfstark “, erläutert Betreuer Werner Mechelk. Vor allem wird es darauf ankommen, den Gast mit kombinationssicherem Handball unter Druck zu setzen. Das die Wölfe das beherrschen, haben sie schon mehrfach unter Beweis gestellt. Nun fehlt es noch an Konstanz und Disziplin. So wird das Team am Samstag noch eine Trainingseinheit absolvieren ,um sich den Feinschliff zu verpassen. „Wenn alles passt, können wir den Favoriten niederringen.“, gibt sich Guido Najmann optimistisch. Ob es am Ende reicht können die Handballfans am Ende des Halloweenwochenendes in Krondorf verfolgen.

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