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Presseberichte der HSG Wolfen 2000
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vor 8 Jahren, 2 Monaten
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Matthias Berger

Wölfe beim letzten Auswärtsspiel der Saison in Naumburg

Startbeitrag von Matthias Berger am 22.04.2010 14:11

Letztes Auswärtsspiel in Liga drei
Wölfe zum nächsten Landesderby in Naumburg -Stimmungsvolle Kulisse erwartet


Von Matthias Berger

Am Samstag treten die Wölfe zum letzten Auswärtsspiel in dieser Saison an. Um 18.00 Uhr wartet in der Sporthalle Seminarstraße der Aufsteiger aus Naumburg-Stößen. Die Gastgeber sind ebenso wie die Wolfener bereits für die Mitteldeutsche Liga qualifizierte. Für die beiden sachsen-anhaltinischen Vertreter gibt es einige Parallelen für diese Saison.
So haben beide großes Augenmerk darauf gelegt, dass sie sich für die neue vierte Liga qualifizieren. Deshalb haben die Vertreter aus dem Süden den Gang in die Regionalliga angetreten. Als Vizemeister des Vorjahres erhielten sie nach dem Verzicht der SG Spergau das Startrecht für das Abenteuer im Norddeutschen Handballverband.
„Wir wollten die vierte Liga erreichen. Als Absteiger ist es einfacher, als sich mit ehemaligen Regionalligisten um das Aufstiegsrecht zu duellieren.“, erzählte Teammanager Mario Schiech bei seinem letzten Besuch in der Sporthalle Krondorf.

Als zweiter Beweggrund, die dritte Liga in Angriff zu nehmen, galt die Entwicklung der Mannschaft. Das Gesicht hatte sich im Vorjahr enorm verändert. Mit Sebastian Loske, Ants Bennecke, Marcel Kilz, Tobias Ufer, Sebastian Fende und zur Winterpause Steffen Baumgart traten gleich sechs Köthener in den Dienst der Aufsteiger.
Bester Torschütze ist gleichzeitig auch der Torschützenkönig der Saison Tobias Seyfarth. Der Linkshänder ist immer auch für zehn und mehr Tore gut. Das Spielsystem ist auch auf den Haupttorschützen zugeschnitten. „Solange er seine Tore macht, kann er keinen anderen ins Spiel bringen.“, lacht Betreuer Werner Mechelk über die Frage, wie man den starken Flügelflitzer in den Griff bekommen will.
Während die Wölfe hoffen den 41:31 Hinspielerfolg wiederholen zu können, brennen die Hausherren auf Revanche. So wollen die Schützlinge von der einzigen Trainerin in der Regionalliga sich von ihrem Publikum mit einem Sieg verabschieden.
„Wir wissen um die stimmungsvolle Kulisse in Naumburg. Dennoch sollten unsere Spieler einen kühlen Kopf bewahren und ihr eigenes Spielsystem durchspielen.“, fordert Trainer Wolfgang Spitz noch einmal zu Disziplin auf.

So haben die Blau-Gelben das Ziel, noch die Punkte 19 und 20 einzufahren. Auch wenn die Durststrecke bei den Wölfen noch nicht so lange dauert wie bei den Domstädtern, erhoffen sie sich aus einem Sieg einen positiven Sieg für das legendäre Köthen-Derby am letzten Spieltag.
Naumburgs letzter Punktgewinn datiert vom 02.01. diesen Jahres.
„Mit einer Punkteteilung könnten wir zwar leben, aber wir wollen einen Sieg.“, erklärt Wolfgang Spitz. Jetzt müssen seine Spieler nur diesen Wunsch in die Tat umsetzen.

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