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Presseberichte der HSG Wolfen 2000
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Erster Beitrag:
vor 10 Jahren, 11 Monaten
Beteiligte Autoren:
Matthias Berger

Vorschau Edewecht

Startbeitrag von Matthias Berger am 20.09.2007 08:25

Wir haben nichts zu verlieren
Wölfe reisen zum Aufstiegsaspiranten – Krause rückt ins Team

Von Matthias Berger

Wenn sich am Samstag um 9.00 Uhr der Bus in Bewegung setzt, sind zwei Sachen klar. Die Wölfe befinden sich auf ihrer weitesten Auswärtsfahrt und sie reisen zum Titelaspiranten Nummer eins, den VfL Edewecht.
Trainer Holger Niekamp führte die Rand-Oldenburger auf den fünften Tabellenplatz. In diesem Jahr sind die Ziele höher. Drei Bundesligaspieler verstärken die Edewechter. Mit Evgeny Vorontsov und Tobias Weihrauch, kamen zwei Aussenspieler von der HSG Varel. Andreas Staszewski vom Wilhemshavener SV führt jetzt bei den Niedersachsen Regie.
Die ersten beiden Begegnungen konnten sie verlustpunktfrei abschliessen und rangieren auf dem zweiten Platz.
Dieser soll es auch mindestens nach der Begegnung mit den Wölfen sein. Im Vorjahr erlebten die Fuhnehandballer zwei mal ein deftiges Debakel. Das Hinspiel verlor man mit 42:26. In der Sporthalle Krondorf dominierten auch die Niekamp-Schützlinge. So musste man sich mit 18:30 geschlagen geben.
Aber diese Ergebnisse sind aus den Köpfen. Es steht eine neue Mannschaft auf dem Parkett und diese kann ganz beruhigt aufspielen. „Wir liegen mit 2:2 Punkten vollends im Soll und können ohne Druck nach Edewecht fahren.“, erläutert Trainer Wolfgang Spitz. „Der Gastgeber und Meisterschaftsfavorit kann sich zu Hause keine Blöße geben und steht auch gegen uns unter dem Favoritendruck.“, meint Guido Najmann.

Leider kann das Trainergespann nicht auf den vollen Kader zurückgreifen. Alexander Backes ist studienbedingt verhindert. Für ihn rückt Alexander Krause in den Kader auf. Ansonsten kann Wolfen mit den Akteuren der Vorwoche planen.
Die HSG wird versuchen, die Hausherren mit ihrem schnellen Spiel zum Laufen zu zwingen. Sicherlich ein probates Mittel gegen die Akteure, welche alle ein Gardemaß von über 1,90 m haben. „Wir haben in Edewecht nichts zu verlieren, können unsere Kombinationen testen und verfestigen und den Favoriten vielleicht mehr ärgern, als es ihm lieb ist.“, freut sich auch Mannschaftsbetreuer Werner Mechelk auf die Begegnung.

Eigentlich können die Wölfe nur gewinnen. Kommen sie mit einem Punkt nach Hause, haben sie dem Favoriten gehörig ein Bein gestellt. Sollte es nicht reichen, sind sie auf jeden Fall für das nächste Heimspiel gegen Hameln gut eingespielt.
„Wir wollen uns gut verkaufen, Spaß am Handball haben und wenn möglich Edewecht lange ärgern.“, erläutert Martin Lindner zum Abschluss.

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