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FORUM DER HANDBALL OBERLIGA WESTFALEN
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3
Erster Beitrag:
vor 6 Monaten, 3 Wochen
Letzter Beitrag:
vor 6 Monaten, 3 Wochen
Beteiligte Autoren:
miniundmaxi, Brandy72

Spenge mit Zittersieg / Altenhagen siegt in Gladbeck

Startbeitrag von Brandy72 am 27.01.2018 20:09

Während die TSG Altenhagen-Heepen das Spitzenspiel deutlich gegen Gladbeck gewann tat sich der TuS Spenge wie schon am 1. Spieltag und der bislang einzigen Niederlage gegen den ASV Hamm II sehr schwer. Nach gutem Start und einer 4:0 Führung kam Hamm immer besser ins Spiel. Zur HZ führte Spenge noch mit 2 Toren. Hamm wurde stärker und schaffte den Ausgleich und ging dann in Führung. Diesen Vorsprung baute Hamm bis 5 Minuten vor Schluß auf 2 Tore aus. In den letzten 5 Minuten gelang Hamm jedoch kein Tor mehr und Spenge konnte ausgleichen. Ca. 20 Sekunden vor Schluß gelang sogar noch der Siegtreffer.

Puh.das war eine sehr enge Kiste.

Spenge mit dem 10. Spiel in Folge. Altenhagen-Heepen bleibt jedoch weiterhin im Nacken.

Antworten:

Nach nunmehr mehreren Zeitungsbeiträgen, in denen Selbstbeweihräucherung (kalt wie eine Hundeschnauze. Erfahrung und Routine, Mannschaftszusammenhalt blabla ) vorherrschte werde ich jetzt einmal schreiben warum Spenge dieses Spiel gewonnen hat und nicht gewinnen durfte.

Alle Zuschauer die dabei waren hatten einen ähnlichem Eindruck und kamen aus dem Kopfschütteln nicht heraus- aber geschrieben wird darüber selbstverständlich nichts.
Die Rede ist von einer desaströsen, chaotischen, planlosen und teilweise panischen Wechselstrategie der Spenger Trainerbank.

Wenn man nach 18 Minuten 9:4 führt ist erstmal alles gut. Das ist aber kein Vorsprung der bereits den Sieg garantiert. Warum wird also zu diesem Zeitpunkt die RR Mitte ausgewechselt, gegen die absolut harmloseste und am meisten fehlerbehaftete Alternative, über die Spenge verfügt? Gegen den am wenigsten oberligatauglichen Spieler? Sei es drum, der Vorsprung wurde erwartungsgemäss verspielt, was niemanden wirklich überraschte, nur offenbar die Trainerbank.

Kurze Zeit nach Wiederanpfiff war es dann endlich soweit, dass auch die Deckung sich dem Angriffsniveau anpasste, was in einem 2-Tore- Rückstand resultierte. Zudem wurde der mit Abstand stärkste und stabilste Deckungsspieler fast in der gesamten 2.Hz auf der Bank gelassen. Statt dessen stand oben angeführter Spieler ( der mit der Oberligatauglichkeit) gegen Hamms stärksten Angreifer, Kim Voss-Fels. Komisch, dass es nicht besser wurde, wirklich merkwürdig.....

In der letzten Viertelstunde ging dann ein Gewechsel los, das ich in meiner gesamten Handball-Zuschauer-Karriere noch nicht erlebt habe. Teilweise herrschte an der Wechselmarke mehr Betrieb als am Kreis, und hektisch wurden die beabsichtigten Positionen, also wer wo spielen sollte, aufs Spielfeld gebrüllt, teilweise mit Unterstützung des Hallensprechers, wenn es nicht so recht ankam. Wild ging es raus und rein, keiner wusste wo und wie, und Struktur oder Plan war schon gar nicht erkennbar. Das war Chaos pur, und Heiko Holtmann war der Chaosmeister.

Warum also wurde das Spiel trotzdem gewonnen? Ganz einfach: Ohne die Dämlichkeit des Hammer Keepers, der seinen Mund nicht halten konnte (Pfeif doch Alter!) wäre es definitiv nicht gewonnen worden. Das war reines Glück und fehlende Abgezocktheit. Mit nur einem angetretenen Torwart musste Hamm sich dem letzten Spenger Angriff in Unterzahl und mit einem Feldspieler im Tor stellen, der gegen den schön herausgespielten Wurf v. Reinsch chancenlos war.

Ich kann diese offensichtlich diktierte Medien-Schönfärberei und Lobhudelei nicht ertragen. Deshalb musste dieser Beitrag unbedingt sein.

von miniundmaxi - am 31.01.2018 18:30
Push up ;-)

von miniundmaxi - am 31.01.2018 18:41
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