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vor 9 Jahren, 4 Monaten
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vor 8 Jahren, 6 Monaten
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Leo Dusemund, Exopolitik - 31.7.2008

Hacker an USA ausgeliefert: Hat UFO Kontakte in Militär Computern aufgespürt

Startbeitrag von Exopolitik - 31.7.2008 am 08.08.2008 12:17

Das britische House of Lords hat die Berufung des britischen Computerexperten Gary McKinnon gegen Auslieferung an die USA abgewiesen. Bei einer Verurteilung in den USA droht ihm lebenslängliche Haft. McKinnon war in den Jahren 2000-2002 in zahlreiche Computernetzwerke des US-Militärs und der NASA eingedrungen und hatte dort nach Beweisen für die Vertuschung von UFOs gesucht. Laut eigener Aussage wurde er dabei mehr als fündig.

McKinnon verschaffte sich Zugang zu insgesamt 97 Computern, darunter 53 von der US-Army, 26 Computer der US-Marine, 16 NASA-Computer sowie jeweils einem Computer des Verteidigungsministeriums und der US-Luftwaffe.

Auf der Suche nach UFO-Beweisen

McKinnons Motivation für seinen Hack war sein Interesse für unterschlagene Informationen über UFOs gewesen, wie er bei zahlreichen Interviews wiederholt äußerte. Im Jahr 2001 wurde er auf das Disclosure Project aufmerksam, welches sich unter anderem für die offizielle Bekanntgabe außerirdischen Lebens einsetzt: "Da wurde mir klar, dass es 400 Zeugenaussagen von Leuten gibt, die bei der zivilen Luftüberwachung, bei militärischen Radarstationen und so weiter arbeiteten, bis hin zu Offizieren, die für den Start von Atomraketen verantwortlich waren. Ich fand sie absolut glaubwürdig."

Besonders die Aussage der ehemaligen NASA-Mitarbeiterin Donna Hare machte ihn neugierig. Hare hatte zu Protokoll gegeben, dass sie einmal im Fotolabor der NASA Fotos mit UFOs gesehen hatte. Ein NASA-Mitarbeiter hatte ihr versichert, dass solche Fotos immer erst retuschiert werden, bevor sie an die Öffentlichkeit gelangen.

Also verschaffte er sich Zugang zum Netzwerk des Johnson Space Center und machte die Computer in Gebäude 8 ausfindig, wo Donna Hare gearbeitet hatte. Auch hier gelang ihm der Einbruch, weil die NASA-Computer nicht passwortgeschützt waren. Was er dann erblickte, verschlug ihm den Atem: "Diese Ordner waren voll mit Bildern in einem proprietären NASA-Format (...) Ich klickte auf das erste Bild (...) ich hoffte, dass ich ein Foto von einer Untertasse finden würde, aber stattdessen sah ich die Erde (...)

Und als das Bild zu zwei Dritteln heruntergeladen war, erblickte ich ein typisches zigarrenförmiges Objekt, aber es hatte Golfball-ähnliche Kuppeln oben und unten sowie abgerundete Kanten. Keine Schweißnähte, keine Nieten. Keine Antennen oder so etwas. Es sah für mich überhaupt nicht so aus, als sei es von Menschen gemacht worden."

Auch stieß er nach eigenen Angaben auf Hinweise, dass die NASA mit Außerirdischen zusammen arbeitet und ein geheimes und sehr fortgeschrittenes Raumfahrtprogramm betreibt: "Da war eine Excel-Tabelle mit dem Namen "Nicht-Irdische Offiziere", und sie enthielt Namen und Ränge... es war keine lange Liste (...) vielleicht 20 oder 30 Einträge. (...)

Außerdem war da eine Liste mit Schiff-zu-Schiff und Flotten-zu-Flotten-Transfers - also Materialtransporte von Flotte zu Flotte. Aber das waren keine US-Marineschiffe. (...) Ich schloss daraus, dass da gerade ein weltraumstationiertes Space Marines Kommando gebildet wurde."

http://www.exopolitik.org/index.php?option=com_content&task=view&id=219&Itemid=1

Antworten:

Freiheit?
Ja, so ist es in unserer Welt, Freiheit ist nur ein Wort und dieses wird gebogen nach
allen Richtungen wie Kaugummi und es wäre ja schwer zu erklären, daß wir gegenüber
anderen Intelligenzen noch ca. Steinzeitalter haben aber uns trotzdem gößenwahn- sinnig und arrogant geben.
Dieser Hacker sollte doch gelobt werden, damit bekannt wird, daß wir nicht alleine existieren und endlich diese Vertuschungspolitik aufhört. Wir sind doch keine Flöhe auf einem Hunderücken und denken, wir sind die einzigen Flöhe die existieren.

von Leo Dusemund - am 02.06.2009 18:00
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