Ex-Nasa-Astronaut: "Wir sind nicht allein im All"

Startbeitrag von STERN - DPA am 22.04.2009 16:17

So berichten der "Stern" und die DPA über die Exopolitik Pressekonferenz in Washington. Das Lächerlichmachen wird schon etwas leiser...

Er muss es wissen: Edgar Mitchell, früherer Astronaut im Dienste der Nasa, behauptet steif und fest, es gebe Außerirdische. Kein Wunder, kommt Mitchell doch aus dem Städtchen Roswell, in dessen Nähe vor 61 Jahren ein Ufo abgestürzt sein soll. Nun erhebt er schwere Vorwürfe gegen die Regierung.



Werden wir beobachtet? Zumindest Ex-Raumfahrer Edgar Mitchell glaubt fest an die Existenz von Außerirdischen

Ein ehemaliger US-Astronaut, der einst an Bord einer Apollo-Kapsel zum Mond flog, hat keinen Zweifel: Es gibt Außerirdische. Er ist auch fest überzeugt davon, dass die US-Regierung von deren Existenz weiß und dies absichtlich vor der Bevölkerung geheim hält. "Wir sind nicht allein", sagte der ehemalige Raumfahrer Edgar Mitchell nach Angaben des Senders CNN in Washington. Mitchell, bei der Apollo-14-Mission im Jahr 1971 mit dabei, rief zugleich die Regierung unter Präsident Barack Obama auf, ihr Wissen über die Außerirdischen und ihre Ufos offenzulegen.

Der frühere Weltraumfahrer wuchs in Roswell im US-Staat New Mexico auf - jenem Staat, in dem nach Überzeugung Ufo-Gläubiger 1947 ein unbekanntes Flugobjekt mit außerirdischen Bewohnern auf dem Boden zerschellte. Das US-Militär habe seinerzeit alles getan, um das Ereignis zu verschleiern und Augenzeugen vom Reden abzubringen, sagte Mitchell laut CNN. Nun sei er als besonders vertrauenswürdige Person und zugleich Einheimischer eingeweiht worden, um die wahre Geschichte weiterzuerzählen.

Demnach schaffte es der einstige Astronaut vor zehn Jahren, im Pentagon Gehör zu finden. Dort habe er mit einem namentlich nicht genannten Admiral gesprochen, und der Vorgang von Roswell sei "bestätigt" worden. Wenig später habe der Admiral versucht, weitere Einzelheiten herauszufinden und sei dabei von anderer Stelle gestoppt worden. Nun, so klagte Mitchell, leugne er die ganze Sache.

Ein Nasa-Sprecher sagte unterdessen, die Weltraumbehörde sei "ganz bestimmt nicht" an irgendeinem Verschleierungsmanöver beteiligt. "Die Nasa ist nicht mit Ufos befasst", zitierte ihn CNN. US-Präsident Barack Obama hielt sich bisher bedeckt. Im Präsidentschaftswahlkampf war er einmal nach seiner Haltung zu Außerirdischen befragt worden und hatte geantwortet, das komme ganz darauf an, ob es sich bei den Aliens um Demokraten oder Republikaner handele. Er selbst ist Demokrat.


DPA

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