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exopolitik.org

Positives internationales Medienecho auf "X-Conference 09"

Startbeitrag von exopolitik.org am 24.04.2009 18:29

Freitag, 24. April 2009



Edgar Mitchell spricht auf der abschließenden Pressekonferenz im National Press Club | Copyright: exopolitik.org


Washington/ USA - Mit einer Pressekonferenz im National Press Club ist die diesjährige X-Conference erfolgreich zu Ende gegangen. Dabei rief Apollo-Astronaut Dr. Edgar Mitchell die US-Regierung auf, "das Wahrheitsembargo über die außerirdische Präsenz" zu beenden. Ex-Kampfjet-Pilot Dr. Milton Torres berichtete von dem UFO-Abschussbefehl, den er in den 50er Jahren erhielt und bis Oktober vergangenen Jahres geheim halten musste. Chirurg Dr. Roger Leir berichtete über ein Objekt mit merkwürdigen physikalisch-chemischen Eigenschaften, das aus dem Körper eines vorgeblichen Entführten herausoperiert wurde und offenbar ein "funktionales Gerät" darstellt.

Es dauerte nicht lange, bis englischsprachige und deutschsprachige Medien diese Nachricht aufgriffen. So berichtete sogar die ansonsten gegenüber UFO-Themen eher ablehnend eingestellte "Washington Post" relativ seriös und wertfrei über die X-Conference 2009 (Auszug): "Einige Menschen halten es für eine Tatsache, dass die Erde regelmäßig von Außerirdischen besucht wird. Was bedeutet dies für Washington, für Amerika, für den Planeten? Es bedeutet, nach den ungefähr 400 Leuten zu urteilen, die dieses Wochenende die fünfte X-Conference besuchten, dass sich Politik nicht mehr nur auf lokaler Ebene abspielt. Sie ist galaktisch. Sie ist universell. Das ist Exopolitik.

Im Bankett-Saal des "Gaithersburg Hilton Hotels" sieht man keine Alien-Kostüme. Dort sind Doktoren, Ex-Militärs, Aktivisten und interessierte Bürger. Sie sitzen in Vorträgen mit Titeln wie "Obama und Offenlegung". Sie durchstöbern stapelweise Bücher mit Titeln wie "Exopolitik: Wie spricht man mit einer Lichtkugel?". Sie sprechen über 'schwarze Budgets' und 'Quanten-Kosmologie'.

Die Leute aus der Exopolitik-Bewegung fordern eine totale Offenlegung aller amerikanischer Regierungsdokumente über unidentifizierte Flugobjekte und Außerirdische. Nur dann, so behaupten sie, kann die Menschheit mit den sozio-politischen Verwicklungen im Universum umgehen: Die Rolle von Gesetzen im Weltall, das Teilen von Technologien zwischen den Zivilisationen und die Physik von direkter Interaktion mit Außerirdischen.

Vergessen sie 'Öko'. Die dringlichste Vorsilbe, nach der X-Conference, ist 'Exo'. Wir müssen uns zu einer Exokultur entwickeln. Wir brauchen ein Exobewusstsein um unseren Geist für interstellare Beziehungen und interdimensionale Erfahrungen zu bilden."

CNN hatte die Abschluss-Pressekonferenz live im Internet übertragen und begleitend auch Artikel veröffentlicht. Sowohl bei den Fernsehberichten als auch den Artikeln kommt CNN ganz ohne Sarkasmus aus. Die Aussagen von Apollo-Astronaut Mitchell stehen im Vordergrund, auch die Hintergründe der Geheimhaltung werden beleuchtet:

"Die Versuche, (UFOs) zu vertuschen, das Thema zu verschleiern und Desinformation zu betreiben, sind sehr gut dokumentiert. Die Untersuchungen von ausgezeichneten Forschern, wie Robert Wood und seinem Sohn Ryan, die sich mit den frühen Dokumenten beschäftigt haben, zeigen alle in dieselbe Richtung: Wir sind nicht allein, und wir werden besucht", so Dr. Edgar Mitchell live auf CNN

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