Was wir heute erleben, haben wir uns gestern erdacht

Startbeitrag von Mario Walz am 19.05.2009 18:10

Wir sind Maden im Speckgürtel unseres Planeten

Fett und verängstigt kleben wir am Tropf der Materie und fürchten jede Veränderung.

Dabei sind gerade wir Deutschen prädestiniert einen Wandel vorzuleben und eine Veränderung in diese Welt zu bringen, denn wir sind ein gutes Volk.

Wir sind Denker und Logistiker, haben Philosophie und Technik mit unserer Geisteskraft beeinflusst wie kein Volk zuvor. Und psychologisch betrachtet sind wir am weitesten vorangeschritten, denn wir haben uns unserer Schuld und der bösen Seite unseres Wesens gestellt. Angeschaut, angenommen und weitgehend verarbeitet. Auch wenn noch viele im Verdauen stecken geblieben sind und das Licht am Ende des Tunnels nicht wahrnehmen.

Wir sind wer.

Einzig unsere Gefühle sind noch unterentwickelt. Bis auf die Angstgefühle, die hervorragend funktionieren. Und mit denen wir unterdrückt, versklavt, gegängelt, belogen, verarscht und blind gehalten werden.

Unsere Angst vor einer Veränderung unseres Status Quo bringt uns dazu jede politisch initiierte Tortur einfach so hinzunehmen.

Man gewöhnt sich ja dran, dass wir Deutschen die Welt bezahlen, dass wir gezwungen werden Versicherungen abzuschließen, von Ärzten in Krankheit besprochen werden und von gierigen Arbeitgebern ausgelutscht werden.

Allerorten wird gejammert und gelitten (allerdings auf sehr hohem Niveau), jeder will eine Veränderung aber niemand tut etwas dagegen.

Warum?

Weil wir völlig durchmanipuliert sind. Jeder noch so einfache Widerstandsgedanke wird als Verschwörungstheorie oder in die rechte Ecke abgeschoben, lächerlich gemacht oder letztlich einfach verboten. Wobei es oft genug gar nicht so weit kommen muss, weil sich die Revoluzzer selbst bekriegen.

Wo ist denn der gemeinsame Nenner, den all die unterschiedlichen Gruppen in sich tragen? Jene Gruppen, die versuchen ihr Wissen den anderen Lämmern mitzuteilen, die erkannt haben, welch ein merkwürdiges und unmenschliches System versucht die Freiheit des Individuums Orwell-mäßig zu unterdrücken.

Und das auf allen Ebenen unseres gesellschaftlichen Zusammenseins. Heimlich und vertuschend, aber dennoch greifbar und übergreifend.

All die politischen, wirtschaftlich und mitmenschlichen Ideen einer neuen Gesellschaftsform, die in den genialen Köpfen unseres deutschen Verstandes schlummern und schon klar zu Tage getreten sind (wie man auf unzähligen Webseiten erkennen kann), bleiben in der Versenkung.

Warum?

Weil wir gegeneinander kämpfen.

Anstatt zusammen zu stehen und uns zusammenzuschließen.


Alle Gruppen, mit all den teilweise unterschiedlichen aber letztlich doch denselben Ideen, können eine Welle der Freiheit in Bewegung setzen. Wenn wir nicht den eigenen Gedanken als das einzig wahre Konzept annehmen, sondern offen bleiben für die anderen Konzepte. Und alle nebeneinander leben lassen. Denn was am besten funktioniert wird sich zeigen, zumal wir alle individuelle Welten erleben, was Raumund Platz für alle Konzepte läßt.

Aber um diese wundervolle Veränderungszeit zu nützen und eine neue Welt zu initiieren, eine Welt voller Liebe und Mitgefühl, in der nichts unterdrückt wird und jedem seine eigene Wahl und Freiheit gelassen wird, müssen wir uns zusammen tun.
Es geht ja um Größeres, und nicht um weiteren Machterhalt oder das Aufstellen neuer Hierarchien.

Und vor allem geht es darum, das KÄMPFEN loszulassen!

Wir haben das System, das wir uns erarbeitet haben. Sprich, die verlogene Wirtschaftsdiktatur „formerly known as Demokratie“ haben wir uns selbst erschaffen.

So einfach ist das.

Was wir heute erleben, haben wir uns gestern erdacht.

Aber nun werden wir bewusst wie noch nie zuvor in der Menschheitsgeschichte. Wir wissen, wie die Wirklichkeit funktioniert, dass unsere Gedanken und Gefühle unsere individuellen Welten quantenmechanisch erschaffen.

Und so setzen wir uns zusammen um eben eine neue Form des Miteinanders zu erschaffen.

Um diese Kraft in Bewegung zu bringen, MÜSSEN wir uns zusammentun. Nicht mehr gegeneinander hetzen oder aufwiegeln lassen, sondern das Gemeinsame finden und Kraft unserer Gemeinsamkeit aufstehen um uns aus dem Kampf gegen das Regime herauszunehmen.

Warum?

Weil wir in dem Augenblick, in dem wir kämpfen, dieselbe Kraft beschwören, die wir zu verändern suchen.

Es hat keinen Sinn, eine Revolution in Richtung Freiheit zu starten, die die alte Hierarchie nur austauscht.

Nur die Befreiung aus dem System ist der Weg in die Freiheit.

Und diese Befreiung findet zuerst - zuallererst - in uns selbst statt.

Solange wir noch Ängste haben und aus einem Mangel heraus Veränderungen anstreben werden wir diesen Mangel bestärken. Denn wie das Leben nunmal ist, verwirklicht sich die Kraft, die jedem Veränderungsgedanken zu Grunde liegt.

Und das ist es bei vielen: Mangel, Angst, Misstrauen, Unterdrückung oder Realitätsflucht.

All die esoterische Wünscherei bringt nichts, solange sie dazu gedacht ist, einen Mangel oder eine Angst zu eliminieren und nur als positives Denken kaschiert wird.

All die Revoluzzerideen bringen nichts, solange die Initiatoren nicht aus einem reinen Herzen handeln. Denn nur dann können sie frei entscheiden und werden nicht von den herrschenden Kräften manipuliert, gegen Feinde aufgestachelt und in die Irre geleitet.

Wir müssen zunächst unsere eigenen Ängste und Unsicherheiten überwinden. Erst wenn wir uns von unseren eigenen Dämonen befreit haben, können wir eine liebevolle Zukunft gestalten. Und das geschieht dann ganz einfach, weil wir uns nur aus dem System ausklinken.

Wenn ich keine Angst mehr habe, unterdrückt zu werden, oder Stress mit Ämtern oder Versicherungen oder sonstigen Regelbehörden zu bekommen, initiieren wir in uns einen Raum der Freiheit, der sich auf alles auswirkt.

Das eigene Gefühl der Sicherheit wird sich in unserer eigenen Realität auswirken.

Dazu benötigen wir Vertrauen und Liebe zu uns selbst!

Die Frage, die sich stellt lautet: was haben wir zu verlieren, wenn wir das tun, was wir wirklich wollen?

Nichts, denn unsere Lebensenergie ist unsterblich.
Unser Geist überdauert sogar den Tod.
Wir STERBEN nicht wirklich, nur unser Körper vergeht. Wir selbst sind IMMER lebendig.

In diesem Bewusstsein ist die Anhaftung an Materie lächerlich.

Was nicht heißt, dass Materie schlecht ist. Im Gegenteil, denn wir leben als Geistiges Wesen in einer materiellen Welt. Und warum wohl?
Um diese Materie zu geniessen und zu beherrschen. Um ein Leben zu führen, dass Spaß macht, das uns unsere tatsächliche Größe erkennen und feiern läßt.

Durch die Gedankenkraft haben wir ein Werkzeug erhalten um unsere Welten so zu gestalten, wie wir es erleben wollen. Jeder für sich und alle zusammen eine Weltgemeinschaft.
Initiiert durch unsere eigenen Entscheidungen.
Wenn wir aber unsere eigenen Welten erschaffen, warum sollte ich mich dann versichern?

Wenn ich bewusst lebe und auf meine Bedürfnisse und die innere Stimme höre, wenn ich mir sicher bin, dass ich meine Gefühle auslebe und meine Grenzen respektiere, braucht mein Körper nicht krank zu werden.

Wenn ich selbstverantwortlich durchs Leben gehe, initiiere ich nichts, das mir schaden könnte, denn ich bin mir bewusst, dass meine Taten entsprechende Wirkungen bringen.

Also tue ich nur das, von dem ich zutiefst überzeugt bin.

Wir befreien uns von der Krücke der Materie, indem wir sie LIEBEN!

Liebe das Geld, lass es fließen, dann kehrt es zurück. Auf welchen Wegen auch immer.

Und sei es Hartz 4.

Wir können in diesem Land nicht verhungern oder darben. Es ist nur die eigene Beurteilung unserer Situation, die uns leiden läßt.
Wer glaubt es geht ihm hier in Deutschland schlecht, der soll mal in andere Länder schauen.
Was überhaupt nicht heißt, dass dieser Ort das Nonplusultra ist. Im absoluten Gegenteil. Aber WIR wissen, wie eine Gesellschaft aussehen kann, in der jeder seinen frei bestimmten Platz haben kann, und in der die Natur ein Teil unseres Wesens ist, die nicht beherrscht oder überkultiviert werden musss.

Alle Probleme dieser Erde sind längst gelöst.

Nur unser Schafsherdendasein läßt noch zu, dass keine Veränderung stattfindet, und dass weiterhin die alten fetten Lobbyisten ihre Pfründe einheimsen.

Undwir schauen zu und jammern ein bisschen.

Ich rufe hiermit zum Widerstand auf.
Zum Widerstand gegen eure eigenen Widerstände!!!


Befreit euch von euren Ängsten und Unsicherheiten. Springt über eure tiefen von Mangel geprägten Schatten und macht das, was ihr WIRKLICH wollt. Hört in eure Herzen und befreit euch selbst.

Und wenn wir uns befreit haben, uns einfach aus dem System rausnehmen, nicht im Kampf sondern einfach aufgrund unserer tiefsten innersten Überzeugung heraus, bringen wir eine Lawine ins Rollen, die dann auch im äusseren Rahmen ihre Veränderung zeigen wird. Denn freie Menschen, die keine Angst haben können nicht manipuliert werden.
Und diese Freiheit gibt es nicht im Schlussverkauf, sondern nur und einzig allein in unseren Herzen!

All die Ideen, die wir in uns tragen, die eine neues Eden aufbauen könnten, sollen herausfließen und sich verwirklichen dürfen.

Aber ohne die innere Klärung der eigenen Ängste wird sich dies nie verwirklichen können. Denn wie gesagt: Es verwirklichen sich die tiefen Gedanken, die tiefsten Überzeugungen, die tiefsten Gefühle.

Wer also aus einem Mangel heraus eine Veränderung anstrebt, ist dem Mangel unterworfen. Und wird dementsprechend nur weiteren Mangel erschaffen.

Die Freiheit in der Gesellschaft liegt in der Freiheit von den eigenen Ängsten.

Es gibt NICHTS, wovor wir uns fürchten müssen.

NICHTS

Und in diesem Bewusstsein können wir unsere eigene Welt verändern und dadurch die Welt da draussen. Sicher, es wird noch eine Weile dauern,aber wenn wir uns nicht jetzt auftun unsere eigenen Bedürfnisse einzufordern, und sie uns einfach zu nehmen, bleibt alles beim Alten.

Um jetzt voranr zu gehen, bitte ich all die jenigen, die eine Veränderung in dieser Welt herbeiführen wollen, zunächst in sich zu gehen um die eigenen Ängste anzuschauen. Dann bitte ich, dass wir uns zusammensetzen. Und dabei beurteilungsfrei jedem seine eigene Vorstellung belassen, und uns dabei nicht befehden bevor wir einen gemeinsamen Konsens gefunden haben.

Und alle Konzepte werden dann gemeinsam eine Welle der Freiheit in Bewegung bringen (denn dies ist ja wohl der ursprüngliche Nenner, der alle miteinander verbindet), die aus Deutschland, dem immer noch besetzten, unterdrückten und unfreien Land in die ganze Welt hinaus strömt.

Wir sind das Vorbild für alle Weltverbesserer, denn wir wissen wie es geht. Wir überwinden unsere Zwietracht und finden das Gemeinsame um dann eine parallele Gesellschaft aufzubauen, in welcher einfach jeder frei sein darf.
Und in der das Miteinander nicht aus einem Zwang oder Angst heraus funktioniert, sondern aus Liebe. Aus Liebe zu sich selbst und Liebe zu anderen.

Denn jeder soll so leben dürfen wie er will.

Und wer sich weiterhin dem Joch unterwerfen will, soll dies tun dürfen. Wir hindern ihn nicht sondern achten ihn für seine Wahl. Auch wenn sie unbewusst und manipulativ gesteuert ist. Aber wir sind uns bewusst, was passiert und haben die Macht unsere eigene Wahl zu beeinflussen. Wir befreien uns aus dem Rad der Unterdrückung und nehme einfach einen anderen Pfad.

Einen Pfad der in die Freiheit führt.

Faktisch sieht das so aus, dass wir uns einfach der Macht entziehen, indem wir uns nicht mehr beugen. Und wenn das Nicht-Mehr-Beugen aus dem Herzen kommt und nicht aus dem Hass, werden sich die Türen öffnen und die Welt wird sich verändern.

Aber der Schlüssel zu einer neuen Welt liegt in unseren Herzen!

Also verändern wir zunächst unsere eigene Welt, indem wir nicht mehr das tun was andere uns sagen, sondern das was wir selbst wollen.

Angstfrei und im Vertrauen, dass für uns gesorgt ist.

Und um dies zu initiieren, leben wir im Speckgürtel der Erde.

Wir sind sicher. Uns kann nichts passieren.

Denn genaugenommen sind wir schon frei. Wir leben es nur noch nicht.



Und wir fangen JETZT an zu leben!


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