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Abraham
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vor 8 Jahren, 3 Monaten
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Wahrheiten.org

Fortschritt unerwünscht - warum die Wissenschaft auf der Stelle treten muss

Startbeitrag von Wahrheiten.org am 05.06.2009 18:59

Glauben Sie, dass unsere etablierte Wissenschaft in allen Bereichen forscht, großartige Fortschritte erreicht und wir davon erfahren und profitieren und sich Technologie und Wissen ständig zu unseren Gunsten weiterentwickeln?

Umgekehrte Frage: Würden Sie es als Hersteller von Ottomotoren gut finden, wenn sich plötzlich ein neuartiger Motor durchsetzen würde, welcher nur 10% der Teile Ihres Motors benötigt, effizienter, stabiler und entsprechend viel günstiger wäre?

Würden Sie - wenn Sie die Möglichkeiten hätten - diesen neuen Motor zu verhindern versuchen?




Im 18., 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts gab es unglaubliche technische Fortschritte in vielen Bereichen des Lebens. Die Dampfmaschine wurde erfunden, ebenso das Telefon, die Eisenbahn, das Fliegen, elektrischer Strom, das Fahrrad, das Auto und vieles mehr. Auch später im 20. Jahrhundert gab es unzählige neue Erfindungen: Die Waschmaschine, Radio und Fernsehen, Mobilfunk und am Ende das Internet.

Das alles waren immer völlig neue, vorher noch nie dagewesene Dinge, die unsere Welt immer grundlegend verändert haben. Auch die Entdeckung der Kernenergie hat uns große Vorteile gebracht, wenngleich dies ein Beispiel dafür ist, dass große Erfindungen oft zwei Seiten haben.

Jedoch, problematisch sind in erster Linie gar nicht die Missbrauchsmöglichkeiten von Erfindungen. Ein viel größeres Problem besteht darin, dass mit der kommerziellen Umsetzung nicht selten der weitere Fortschritt behindert oder gar verhindert wird.

Ist es nicht erstaunlich, dass seit der Erfindung des Verbrennungsmotors immer noch dasselbe Prinzip verwendet wird? Welche wirklichen Fortschritte gab es - abgesehen von Leistungssteigerungen, Abgasverbesserungen und Benzineinsparungen?

Bekannt sind die Alternativen dazu nicht. Oder haben Sie schon einmal etwas vom Stelzer-Motor gehört oder gelesen?

Frank Stelzers Motor besteht nur aus wenigen Teilen und besitzt lediglich ein bewegliches Teil - im Gegensatz zu 400 mobilen Teilen im Otto- und 140 im Wankel-Motor. Nämlich besagten Stufenkolben, dessen Enden über den Zylinderblock hinausragen. Im Gehäuse befinden sich zwei Brennräume mit Zündkerzen und zwei Verdichtungskammern, wo der Kolben 1000- bis 20.000mal in der Minute hin- und herschwingt und die Ein- und Auslaßschlitze sowie die Überstromkanäle freigibt und schließt.
Die Vorteile einer solchen Konstruktion erschließen sich auch Nichttechnikern: Da der Motor eben nur aus wenigen Teilen besteht, betragen die Herstellungskosten einen Bruchteil herkömmlicher Motoren. Wegen des nur einen beweglichen Teils ist der Verschleiß wesentlich geringer.


Ein Verbrennungsmotor mit nur einem einzigen beweglichen Teil? Ist das nicht sensationell? Wie günstig könnte man damit Autos bauen, wie effizient die Energie nutzen und dabei noch die Kosten reduzieren.

Warum gibt es denn diesen Motor trotzdem nicht zu kaufen, müsste die Industrie nicht regelrecht danach schreien? Das dachte auch Frank Stelzer zu Beginn:

Warum dauert es so lange, wenn die Vorteile des Motors auf der Hand liegen? Stelzers Antwort, dahergehämmert in rasantem Stakkato: “Der Hubkolbenmotor, der ja aus dem vorigen Jahrhundert stammt, ist etwa eine Milliarde mal gebaut worden, Milliarden sind in diesen Motor investiert worden, Milliardengewinne wurden mit ihm erzielt. Investitionen und Gewinne in dieser Größenordnung gibt niemand so leicht auf.

Die Konzerne stünden bei der Einführung eines neuen Motorsystems vor einer industriellen Umrüstung von kaum vorstellbaren Dimensionen. Hinzu kommt, daß die Konzerne, die Otto- und Dieselmotoren bauen, die Monopolmacht haben. Durch meinen Motor, der wesentlich billiger ist, hätten Außenseiter eine Chance, in die Monopolmacht einzudringen.”


Damit ist bereits alles gesagt: Monopol und Macht. Bei all diesen großen Erfindungen hängt oder nicht nur eine Industrie, sondern eine ganze Kette von Abhängigen hintendran. Denken Sie nur daran, was die Ölbranche wohl dazu sagen würde, wenn man plötzlich mit Wasser Autofahren könnte. Ich glaube, die Ölmogule würden nicht nur auf reine Marketingmaßnahmen zurückgreifen, um ihre Macht zu erhalten.

Doch nicht nur in der Automobilindustrie besteht die Angst der Machthabenden, in fast allen großen Branchen ist es exakt genauso. Denken Sie an die Pharma- und Medizinbranche. Wäre es nicht fantastisch, wenn es endlich ein Mittel gegen Krebs gäbe?

Das “Mittel” gibt es schon seit fast 30 Jahren und dank Internet verbreitet sich dieses Wissen nun auch rasend schnell. Doch der Entdecker weiß ein Lied - nein, ein ganzes Liederbuch - davon zu singen, was die Medizin-Branche von seiner sensationellen Entdeckung hält.

Ähnlich wie beim Stelzer-Motor würde die weite Verbreitung der Germanischen Neuen Medizin der Pharma-Branche, insbesondere dem gigantischen Chemo-”Therapie”-Bereich, extrem schaden. Wenn man bedenkt, wie viele Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Mitarbeiter heute vom “Chemo-Tod” leben ist klar, warum Dr. Hamer niemals eine Zulassung bekommen darf und nun sogar die norwegische Justiz gekauft wurde.

Im Energie-Sektor sieht es genauso aus. Auch hier gibt es die tollsten Entdeckungen, bis hin zurück zu Nicola Tesla. Stellen Sie sich einmal vor, jeder Haushalt könnte seine Energie selbst herstellen und das zum einmaligen Pauschalpreis. Was wäre dann mit den ganzen Kraftwerken, den riesigen Forschungsbereichen und den unzähligen Überlandleitungen?

Energie für alle zum einmaligen Pauschalpreis wäre das Aus für sämtliche politischen Mächte. Kein Bereich kann so stark zur Machtkontrolle weltweit genutzt werden. Und wenn Sie an Erdöl und -gas denken - dafür wurden und werden zahllose Kriege geführt. Die kostenlose Energie für alle darf daher nicht kommen.

In vielen anderen Bereichen ist es nicht anders. In der Computer-Technik, im Flugzeugbau bzw. dem Fliegen allgemein, in der Nahrungsmittelherstellung usw., überall steckt die Entwicklung fest. Es werden zwar immer wieder sensationelle Entdeckungen gemacht, weil viele Forscher ehrlich nach Weiterentwicklungen suchen, doch diese setzen sich dann niemals durch, bleiben geheim oder verschwinden auf mysteriöse Weise.

Was bedeutet dies nun grundsätzlich? Heißt das, alle Erfindungen und Entdeckungen, die es zu einer substanziellen Größe gebracht haben, sind unumstößlich geworden?

Genau so ist es.
Hätte nicht Nikolaus Otto zuerst den Verbrennungsmotor erfunden, sondern Frank Stelzer, wir würden heute garantiert alle Stelzermotoren in unseren Fahrzeugen haben. Und genauso wären Rockefeller und Co darauf bedacht, dass sich keine Alternativen zum Stelzer-Verbrennungsmotor durchsetzen könnten.

Solange nur neue Dinge erfunden werden, die niemandem die Butter vom Brot klauen, können sich diese Ideen entwickeln und durchsetzen. Doch sobald sich daraus ein signifikantes Geschäftsmodell entwickelt hat und entsprechende Macht angesammelt wurde, ist es vorbei mit der Weiterentwicklung oder gar der Infragestellung dieses Status Quo.

Wie kann man diesen Lobbyismus durchbrechen? Wohl gar nicht. Solange diese Mächtigen direkt oder indirekt mit der Finanzmafia in einem Bett schlafen, wird es nicht möglich sein, etablierte Technologien zu ersetzen - selbst durch die beste Alternative nicht. Denn Alternativen sind entweder einfacher, günstiger oder in anderer Hinsicht besser, sodass der Besitzer der aktuellen Technologie in so gut wie keinem Falle einen Vorteil davon hätte.

Klingt nach einem unlösbaren Problem? Solange es Menschen gibt, die ihre Idee trotzdem umsetzen und auch die Mittel und Möglichkeiten dazu haben, kann es klappen. Diese müssen dann nur aufpassen, dass sie keine vergifteten Speisen oder Getränke zu sich nehmen, wie das Stanley Meyer passierte, dem wohl bekanntesten Erfinder des Wasserautos.





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