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Abraham
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vor 8 Jahren, 3 Monaten
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Kryon – 11.06.2009

Das Auge Gottes

Startbeitrag von Kryon – 11.06.2009 am 14.06.2009 10:53

„Ich bin Kryon vom Magnetischen Dienst und grüße alle Menschen. Ich möchte gerne die Channlings zum Thema „Das Auge Gottes" fortsetzen, denn hier gibt es noch viel zu berichten und zu erinnern. Ihr Lieben, ich berichtete euch von dem gescheiterten Aufstieg der Atlanter und von der Rolle der Drachen in dieser Geschichte, die eure Geschichte ist.
Die Feedbackschleife des Energiestrahls traf mit voller Wucht den einzigen Kontinent auf dieser Welt. Sie hatte viele Inseln, aber nur einen großen Kontinent. Die Wissenschaft nannte ihn Pangäa und ich höre schon den Aufschrei aus den wissenschaftlichen Kreisen: „Kryon, die Erde kann unmöglich danach entstanden sein. Das widerspricht allem, was wir bisher wissen" und dennoch entspricht es der Wahrheit, aber lasst mich von vorne berichten.


Dieser Energiestrahl tobte sich also sehr heftig aus und das Ergebnis war das Zerbrechen dieses Kontinents, aber nicht nur das: Auch die Welt, auf der die Menschen (Lemurianer und Atlanter) damals lebten, zerbrach, konnte der Belastung nicht standhalten. Einige Ereignisse, die heute von der Wissenschaft als separat angesehen werden, geschahen durch diesen Kataklysmus gleichzeitig, was die langen Zeiträume, die dafür angesetzt werden, schon stark verkürzt. Das was man Polsprung nennt, der alles entscheidende, es gab mehrere, gehört hier z.B. mit hinein. Da nun wieder Aufstiegszeit herrscht, steigt daher auch die Angst vor dem Polsprung, logischerweise, denn eure Seele erinnert sich...

Die Atlanter, genauso wie die Lemurianer verfügten über Raumfahrttechnik, wenn auch in anderer Form als heute und so konnten zumindest einige tatsächlich auf diese Weise flüchten. Sie ließen sich auf dem Mars nieder, der damals noch bewohnbar war und auch noch ein Magnetfeld hatte. Letztlich kam es zu einer Auseinandersetzung auf dem Mars, was zu einem Krieg führte, der dem Mars den Ruf des Kriegsgottes einbrachte. Das hat nicht wirklich etwas mit seiner roten Farbe zu tun, wie gemutmaßt wurde, sondern mit dieser Geschichte, die aber ein anderes Mal erzählt werden wird.

Die Welt, und hier wird erstmals der Name bekannt gegeben, der von den dort lebenden Menschen benutzt wurde: „Lantia" zerbrach. Wem der Name aus neuerer Zeit bekannt vorkommt, der hat sicher die Serie „Stargate Atlantis" gesehen, wo eine fliegende Stadt „Atlantis" genannt wurde, die schließlich auf einer Welt landete, die die Insassen der Stadt „Lantia" nannten. Dieser Name ist gechannelt worden, damit ihr wieder beginnt, euch zu erinnern, denn mit dem Untergang von Lantia, nicht von „Atlantis" (das war der Name einer Insel, die tatsächlich vor nur wenigen Jahrtausenden im Meer versank) wurde der größte seelische Schock ausgelöst, den ein Wesen erfahren kann und dieser Schock steckt in allen, die damals anwesend waren, aber auch in Gaia, und somit auch in denen, die seit damals hierher kamen, denn über die morphogenetischen Felder werden die Informationen darin, an alle übermittelt und so tragen alle Wesen auf der Erde diesen Schock mit.

Viele indigenen Völker erzählen von der Geschichte des größeren Planeten, der zerstört wurde und aus dem die Erde geboren wurde. Das fängt bei den Germanen an (wo es die Geschichte von Ymir, dem Eisriesen ist) und hört man bei den Hopi und vielen anderen auch, eben weil es eine gemeinsame Erinnerung ist, die sich unauslöschlich in das kollektive Gedächtnis eingeprägt hat. Warum wird z.B. bei den Germanen von einem „Eisriesen" gesprochen? Nun, nach dem Zerbrechen gefror das viele Wasser, Lantia war ein Wasserplanet, zu Eis und lange Zeit waren die Bruchstücke noch beieinander, bis die kosmischen Gezeiten sie auseinandertrieb. Aus dem größten Bruchstück wurde schließlich die Erde geformt und es waren die Plejadendrachen, die sich in der Energie des „Melchicidek" zu einem Gemeinschaftsbewusstsein verschmolzen, die die Erde wieder so herrichteten, dass sie Leben tragen konnte und sie waren es auch, die die Erde wieder bevölkerten. Sie brauchten dazu ca. 500.000 Jahre, so dass die Erde, so wie ihr sie heute kennt, ca. 5 Mio Jahre alt ist. Die Wissenschaft hat auf der einen Seite Recht, dass manches gewisse Zeit braucht, wenn jedoch die Schöpferdrachen am Werk sind, kann der Mensch kaum nachvollziehen, was diese vollbracht haben und welche Hilfsmittel sie benutzten und wie der Faktor Zeit hier manipuliert wird.

Sagen wir es braucht eine Millionen Jahre die Meere so „gären" zu lassen, dass sie Leben tragen können, dann muss man nicht unbedingt in eurem Zeitrahmen diese Zeit verstreichen zu lassen, sondern bringt das Wasser vielleicht in ein Paralleluniversum, in dem die Zeit viel schneller abläuft und holt es dann zurück, wenn der „Gärungsprozess" abgeschlossen ist und hier sind vielleicht nur wenige Wochen vergangen. Drachen sind Meister im manipulieren der Zeit und im Reisen durch die Dimensionen der Raumzeit. Der Eisbrocken, der einst das größte Stück des zerstörten Lantia war, driftete eine Zeit lang durch das All. In dieser Zeit gefror also alles Wasser und tatsächlich gibt es mythologische Überlieferungen, die davon berichten, dass die Atmosphäre als Schnee herunterfiel und Meer gefror und sich an Land schob. Dadurch starb vieles, wurde aber auch der Keim für das neue Leben unter veränderten Bedingungen eingefroren und somit erhalten und der eben erwähnte Gärungsprozess unterstützt, denn zunächst war ja alles Leben erloschen, es musste neu erschaffen werden. Die Drachen hatten also Material aus dem sie das Neue formen konnten. Sie nahmen die Zellen der Lebewesen und passten alles den Bedingungen an, die bald herrschen würden. Die Schwerkraft z.B. nun viel höher als auf dem Wasserplaneten, weil die spezifische Dichte durch den Kataklysmus verändert, verstärkt wurde. Es bildeten sich Stoffe, Materialien, die es vorher nicht gab, ja nicht geben konnte und sehr viel schwerer sind, als das, was vorher da war. Die Körper aller Lebewesen waren auf Lantia daher sehr viel größer und selbst heute noch macht man seltene Funde, aber es gibt sie, nämlich von Knochen, die, wenn man sie zusammensetzt, einen sieben Meter großen Menschen ergeben. Wie kann das sein, unter den heutigen Schwerkraftbedingungen? Gar nicht, ihr lieben Menschen.

Und obwohl es heute andere Schwerkraftverhältnisse gibt, strecken sich die Menschen wieder, wachsen in die Höhe. Oh, es hat durchaus damit zu tun, dass eine andere Ernährung als früher herrscht und die Wachstumshormone, die man den Tieren spritzt, auch im Menschen wirken, aber viel mehr als das, hat es damit zu tun, dass die Menschen wieder bereit sind, sich in ihrer ganzen Größe zu zeigen, beginnen, sich zu erinnern, dass ihr Energiefeld, die die Körpergröße vorgibt, noch viel Raum nach oben hat. Und so viel an Größe die heutige Schwerkraft hergeben wird, so viel wird sie sich auch zeigen. Damit verbunden, sind oft brüchige Knochen, was dazu führen sollte, dass man den immer größer werdenden Menschen entsprechend aufbauende Stoffe zuführt, damit diese Größe nicht problematisch sondern wunderbar wird. Auch die Stärkung der Energiefelder, sprich der Lichtgestalt, wird hier helfen.

Die Drachen boten all ihr Können auf, um diese neue Welt zu erschaffen, eine Welt, die das Potenzial hat, wieder zu einem Paradies zu werden. Diese spezielle Drachengruppe, arbeitete einen Teil ihres Karmas ab, indem sie das, was zerstört wurde wieder aufbauten und nun sind sie da, um denjenigen, die damals Schaden erlitten, ebenfalls wieder „aufzubauen", z.B. indem sie mit hilfreichen Informationen dienen und Implantate entfernen und andere ähnliche Arbeiten mehr. Ich spreche hier nicht von allen Drachen, sondern nur von einer relativ kleinen Gruppe, die dennoch unbeabsichtigt viel „anrichtete", und doch war all das letztlich wieder Teil des großen Plans, eines Plans der Entfaltung des ganzen Potenzials und in der Zeit der größten Entfaltung, ihr lieben Menschen, in der lebt ihr jetzt. Zunächst wurde über unglaublich lange Zeiträume alles eingeschränkt und nun, unter dem wachsenden „Innendruck" wird es wieder entfaltet und durch genau diesem Druck wird es eine innere Lichtexplosion geben, die zur Ausdehnung führt, jedoch zu einer größeren Ausdehnung als je zuvor. Das wird dazu führen, dass die einzelnen Wesen sich wieder erinnern wer sie waren und auch daran, wer sie sein werden. Dadurch wird das ganze Potenzial der 360-Strang-DNS freigelegt werden, etwas, das es noch nie gab, nicht einmal am Anfang der Schöpfung.

Auch der Mensch wurde also den neuen Verhältnissen angepasst und neu erschaffen, doch bekamen diese Schöpferwesen Angst vor ihrer eigenen Schöpfung, denn in ihrem Bestreben der Wiedergutmachung, baten sie alle 12 ursprünglichen Lichtrassen um genetisches Material. Was sie nicht gleich erkannten war, dass sie dadurch den Motor der Schöpfung, der durch andere Ereignisse zerlegt worden war, innerhalb der menschlichen Körper wieder zusammengesetzt wurde. Der Motor der Schöpfung, war vorher in Einzelteilen auf verschiedene Völker verteilt gewesen und nur im Zusammenwirken konnte er benutzt werden. Nun jedoch gab es in jedem menschlichen Körper eine Kopie davon und das hat sich nicht geändert.

Was heißt das? Nun, das, was ursprünglich eins gewesen war und sich dann in Wellen teilte, wurde wieder neu erschaffen, wieder zusammengefügt. Im Prinzip könnte man sagen, dass die Drachen mit ihrer Schöpferkraft in die neuen Menschen die ganze Gotteskraft hineinlegten, allerdings unbeabsichtigt. Als sie das erkannten, erlegten sie den Menschen Beschränkungen auf (nachzulesen im Popul Vuh, der Maya), setzten ihnen Implantate, Implantate, die nun nach und nach wieder entfernt werden, Implantate, die dafür sorgten, dass die Einzelteile des Motors der Schöpfung nicht so schnell zusammengefügt werden konnten. Sie waren zwar im menschlichen Körper vorhanden, aber nicht miteinander verbunden. Ich spreche nicht von den Implantaten, die von Außerirdischen gesetzt wurden, das ist eine andere Geschichte und Betrachtungsebene. Auch von da wurden Beschränkungen auferlegt, was mit der bewegten Geschichte der Menschheit zu tun hat. Hinzu kommen noch die selbst auferlegten Implantate, die auf Grund der Erfahrungen von Machtmissbrauch eigenhändig gesetzt wurden.

In meinem Werk mit Lee Caroll sprach ich von dem neutralen Implantat. Was genau ist das? Nun, die Übersetzung dieses Begriffes war nicht ganz glücklich, weil sie mit den beschränkenden Implantaten in Verbindung gesetzt wurde und doch das Gegenteil ist. Das neutrale Implantat gibt die Erlaubnis des Erwachens, d.h. dass nach und nach alle Bremsen und Beschränkungen aufgehoben werden, sowohl die von den Drachen gesetzten, als auch die von Außerirdischen und die selbst gesetzten. Diese Erlaubnis zu implantieren, ins System zu integrieren, dauert die drei Monate von denen ich damals sprach, doch dann geht es erst richtig los, wie ihr wohl schon bemerkt habt, denn dann gilt es wirklich alles, was eure lange Vergangenheit (und sogar die Zukunft) betrifft aufzuarbeiten und das tut, ihr das tut ihr.

Manche „müssen" um das neutrale Implantat bitten, bei anderen wird es automatisch entfernt, wenn die Person eine bestimmte Schwingung aussendet. Das Ergebnis ist in beiden Fällen das gleiche: Der Mensch erwacht aus dem langen Traum, den man Inkarnationskette nennt. Nun, ihr lieben Menschen, zunächst gilt es das alles aufzuarbeiten, was in den letzten 5 Mio Jahren so geschehen ist und damit seid ihr gut einige Jahre beschäftigt. Warum legt ihr nicht einfach den Schalter um und ihr seid zurück in der Einheit? Nun, die Antwort ist ganz einfach: Ihr habt es so entschieden. Ihr wollt das Paradies nicht irgendwo „finden", sondern hierher zurückbringen, wo es verloren ging und dieses verlorene Paradies wird von allen Wesen im gesamten All gesucht... und ihr, ihr erschafft es und die Wellen dieses Schöpfungsvorganges breiten sich bereits aus und werden überall spürbar, weshalb auch so viele Zuschauer hier eintreffen und gespannt sind, was hier nun geschieht, denn ihr Lieben, wenn der Motor der Schöpfung in allen Menschen wieder voll funktionsfähig ist, werden die Menschen die Drachen in ihrer Schöpferkraft übertreffen und das ist es, wovor diese Angst hatten und noch ein wenig haben. Wenn die Drachen schon „irren" konnten und (scheinbar) Schaden anrichteten, was werden dann die Menschen tun? Das ist ihre Überlegung, die natürlich nicht ganz von der Hand zu weisen ist. Der Motor wird nun also in den Einzelteilen repariert, zusammengesetzt, mit Schmiermitteln in Bewegung gesetzt und dann nach und nach der Gang eingelegt und immer höhere Gänge gefahren, was auch direkt mit der Geschwindigkeit der Merkabah zu tun hat.

Ihr lieben Menschen, wenn ihr eure Namen aus vergangenen Leben erfahrt, oder euren Ursprungsnahmen, dann sind das alles Schlüssel, Schlüssel für eure Vergangenheit, quer durch die Zeit und quer durch die Parallelrealitäten. Heute nun gebe ich euch den Schlüssel für die Zukunft, eine Zukunft, die ihr alle gemeinsam gestalten werdet, indem ihr euch zu der neuen Lichtrasse entwickelt, die in der Einheit mit der göttlichen Quelle schwingt und auch fast unendlich viele Erfahrungen zurückgreifen kann: Es ist der „Homo Cordis", der Herzensmensch, der nun erschaffen wird. Als ich meine Partnerin nach dem lateinischen Wort für Herz im Internet recherchieren ließ, stieß sie auf „Cor", „Animus" und „Cordis". „Cor" hat von der energetischen Seite mit dem fleischlichen Klumpen, der euer Herz bildet zu tun. „Animus" beinhaltet die ganze Entwicklung vom Wilden zum zivilisierten Menschen und „Cordis" mit dem, was sich nun entwickelt, ein Wesen, das nur noch aus dem Herzen heraus handelt. Die Entwicklung bis hierher hat den „Homo Solarplexus Sapiens" ausgemacht und nun gilt es eine Stufe höher auf der Evolutionsleiter zu klettern und den Herzmenschen hervorzuholen, der in jedem von euch steckt, in jedem.

Die Grundvoraussetzung des Erwachens, des Aufstieges, der Erleuchtung und der Evolution ist daher die Herzschwingung. Sie soll und wird sicherstellen, dass die Schöpfungen der Menschen in Zukunft anders aussehen als Leid und Schmerz. Dazu muss jedoch die Gewohnheit aus dem Solarplexuschakra heraus zu handeln, geändert werden und das wird noch ein wenig dauern, weil der Mensch immer wieder in alte Gewohnheiten zurückfällt, wie ihr das kennt, wenn ihr versucht, eine Sucht loszuwerden. Und aus der Macht heraus zu handeln ist eine Art Sucht und die unglücklichen Wesen, die aus der Büchse der Pandora in eure Seinsebene gezogen wurden, helfen dabei, da sie sich auch nicht mehr daran erinnern, wer sie ursprünglich waren, bevor sie in dieser anderen Dimension „landeten" und dann versehentlich von dort hierhergeholt wurden. Buchstäblich alle und alles erwacht nun, Stück für Stück, Schritt für Schritt. Das geht weit über einen normalen Aufstieg hinaus, weit, weit... Sie helfen euch, in dem sie bereit sind, sich von euch wieder zu lösen und ihren eigenen Weg einzuschlagen, der oft in die Büchse zurückführen wird, um die dortigen ebenfalls zu befreien, alles, wirklich alles, selbst solche Orte, die ihr die Hölle nennen würdet, gehen in die höheren Schwingungen zurück. Alle dürfen sich wieder an ihren Ursprung erinnern, ihr Lichtkleid wieder anlegen.

Warum hat man also die Drachen über lange Zeit in manchen Kulturen verfolgt? Weil eine Urerinnerung an die Geschehnisse existiert und warum hielt man sie in anderen Kulturen für große mächtige, wundervolle Wesen? Aus dem gleichen Grund! Warum also seid ihr alle nicht mit umlegen des Schalters „fertig" und aufgestiegen? Auch aus dem gleichen Grund und weil ihr euch verpflichtet habt, aus dem Chaos die Ordnung wieder herzustellen, das neue Zeitalter mit aufzubauen, das nicht von alleine entsteht.

Ich bin Kryon vom Magnetischen Dienst."

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