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vor 8 Jahren, 2 Monaten
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John Pickering - Nexus Magazin

Was sind Orbs? (speziell für Harald)

Startbeitrag von John Pickering - Nexus Magazin am 27.06.2009 21:56

"Orbs"tauchen immer häufiger auf digitalen Photos auf, kommen aber auch auf Filmmaterial und auf analogen Bildern vor.
Oft weisen sie Ähnlichkeiten mit Plasmakugeln auf und scheinen auf das menschliche Bewusstsein zu reagieren.


Im Juli 2008 besuchten meine Partnerin Katie und ich gemeinsam mit anderen Forschern und Präsentatoren eine Konferenz im englischen Glastonbury mit dem Titel „Orbs: Interacting with Other Realms“. Im Frühjahr des gleichen Jahres hatten wir in Palm Springs, USA, zum selben Thema einen Vortrag gehalten und waren von dem großen Interesse überrascht, das diesem Phänomen inzwischen aus allen Bevölkerungsschichten zuteil wird.
Auf der ganzen Welt beflügeln Orbs die Phantasie der Menschen. Ganz gleich, was wir von diesen Kugeln halten mögen - sie sind ein unwiderlegbares Phänomen.

Tausende Menschen weltweit haben diese seltsamen Lichtkreise in jüngster Zeit photographiert. Um was genau aber handelt es sich bei diesen Kugeln?
Seit zwei Jahren ist unser Terminkalender mit Interviews und Präsentationen auf Konferenzen zum Thema Orbs ausgefüllt. Dabei ahnten wir vor fünf Jahren nicht einmal, wie stark diese Orbs uns und tausende andere Menschen weltweit noch beeinflussen würden.
Wir selbst begegneten den Orbs erstmals im Jahr 2002, als wir eines Nachmittags zufällig einen merkwürdigen Lichtball vor einem Baum photographierten. Danach
erschienen regelmäßig Orbs auf unseren Bildern. Wir besaßen seit zwei Jahren eine Digitalkamera, doch bis dahin hatten wir nie etwas aufgenommen, was auch nur annähernd so ausgesehen hatte. Also machten wir uns daran herauszufi nden, was es damit auf sich hatte. Nachdem wir vier Jahre lang experimentiert und mehrere hundert Stunden damit zugebracht hatten, Orbs zu photographieren und zu untersuchen, brachten wir unser Buch „Beyond Photography“ (O Books, Dezember 2006) heraus. Seitdem haben wir hunderte von Emails, Photos und Berichte aus aller Welt zu diesem Thema erhalten.

Als wir anfingen, Orbs zu photographieren und zu untersuchen, hatten wir nicht die geringste Vorstellung, worum es sich dabei handeln könnte. Die Größe der Objekte reichte von sehr groß bis sehr klein. Einige wirkten wie hauchdünne konzentrische Kreise, andere dagegen leuchteten bunt oder schimmerten. Als wir mit dem Phänomen vertrauter wurden, unterteilten wir es in zwei Kategorien:

1. Orbs: Scheibenartige Abbildungen, die auf Photos erscheinen, meist aber nicht mit bloßem Auge zu sehen sind.
2. Leuchterscheinungen (Luminosities): Leuchtende Kugeln, die sich bewegen und oft auch mit bloßem Auge zu sehen sind. Die mal kleinen, mal großen Kugeln können mit der Nachtsichtfunktion einer Videokamera eingefangen werden und zeigen sich in der Aufzeichnung als schnell bewegende Objekte.
Der Einfachheit halber werde ich in diesem Artikel die Bezeichnung „Orbs“ für beide Aspekte dieses Phänomens verwenden.

Die Welt der Orbs – eine Untersuchung

Werfen wir nun einen analytischen Blick auf das Orb-Phänomen. Einige Fragen könnten uns dabei weiterhelfen:

Lassen sich Orbs durch Alltagsphänomene erklären?

Sonnenlicht, Blitzlichtrefl exionen, Regentropfen und kleine refl ektierende Teilchen in der Luft können manchmal unter bestimmten Voraussetzungen auf dem Photo einen runden oder kugelförmigen Abdruck hinterlassen.
Gegen diese Theorie spricht allerdings, dass dies nicht regelmäßig geschieht und nur in den wenigsten Fällen die Ursache für Orbs auf Photos ist. Unzweifelhaft besteht für einige kugelförmige Abdrücke auf Photos eine solch natürliche Ursache. Eine sorgfältige Untersuchung und ein wenig gesunder Menschenverstand genügen,
um zu erkennen, welche photographischen Anomalien eine natürliche Ursache haben und welche nicht. Wenn ich im Folgenden also von Orbs spreche, dann meine ich Phänomene, die sich eben nicht auf natürliche Weise erklären lassen.

Woher können wir wissen, dass Orbs nicht auf einen Fehler bei der digitalen Verarbeitung zurückzuführen sind?

Es ist ein weit verbreiteter Trugschluss, dass sich Orbs nur mit Digitalkameras aufnehmen lassen. Orbs sind schon mit allen möglichen Kameraarten eingefangen
worden. Wir und viele andere besitzen viele Jahre alte Photonegative aus einer Spiegelreflexkamera, auf denen ebenfalls Orbs zu sehen sind.
Ein weiterer häufiger Irrtum ist, dass diese Phänomene das Ergebnis fehlerhafter komplementärer Metalloxid-Halbleiter (CMOS) in Digitalkameras seien.
Das ist nie belegt worden, doch die Annahme hält sich so hartnäckig, dass wir hier vier Dinge anmerken wollen:

1. Niemand hat diese Anomalie bislang technisch erklären können.
2. Viele Menschen, die jahrelang mit einer Digitalkamera photographiert haben, haben dennoch nie einen Orb aufgenommen.
3. Orbs sind auch schon mit herkömmlichen Filmkameras aufgenommen worden.
4. Leuchtende, kugelartige Objekte auf Photos sind seit den frühen Tagen der Photographie bekannt.

Dass ein und derselbe digitale Fehler jede einzelne Kamera weltweit beeinträchtigt, sodass jede von ihnen Orbs photographiert, ist, realistisch eingeschätzt, ungefähr
so wahrscheinlich wie die Annahme, dass der Mond aus grünem Käse besteht.
Zwar erfassen Digitalkameras einen größeren Infrarotbereich als Filmkameras, aber sie übersetzen lediglich die Infrarotfarben mit größerer Wellenlänge in Wellenlängen des sichtbaren Lichtspektrums. Sowohl Film- als auch Digitalkameras geben nur Farben des für den Menschen sichtbaren Lichtspektrums wieder.
Es ist schlicht so, dass die weite Verbreitung der digitalen Technik dazu geführt hat, dass heute mehr Menschen photographieren als je zuvor – und daher werden die meisten Orb-Photos mit Digitalkameras aufgenommen.

Das heißt nicht, dass Orbs generell digitale Artefakte oder gar Fehler sind. Auf vielen Photos sind ganz deutlich Orbs zu sehen, die sich hinter Elementen im Bild befinden. Jedes Objekt aber, so lässt sich schlussfolgern, das sich hinter einem Objekt im Photo befindet, gehört zur Welt jenseits der Kamera und ist keine auf die digitale Verarbeitung zurückzuführende Anomalie.

Wenn Orbs aber tatsächlich paranormalen Ursprungs sind, wie kann man sie dann photographieren?

Alles, was wir sehen und photographieren können, befindet sich im sichtbaren Lichtspektrum zwischen 4.000 und 7.000 Angström und somit im elektromagnetischen Spektrum zwischen Ultraviolett und Infrarot (siehe Abbildung).

Wellenlängen, die für unser Auge zu kurz sind, sind blauer als blau, also ultraviolettes Licht. Wellenlängen, die für unser Auge zu lang sind, sind roter als rot, also
Infrarotlicht.
Unsere Darstellung des elektromagnetischen Spektrums zeigt, wie vergleichsweise schmal der Bereich ist, den wir mit bloßem Auge sehen können. Und selbst diese
Darstellung ist ein wenig wie das Bemühen, in einem Taschenatlas mit dem Daumen auf einen bestimmten Punkt zu weisen. Die Realität sieht ganz anders aus. Denn auch das sichtbare Lichtspektrum ist noch außerordentlich umfangreich, wenn man dessen Frequenzen betrachtet.
Rotes Licht beispielsweise wird mit 428.570 Milliarden Wellen pro Sekunde ausgesendet – das heißt, dass unser Auge über 400 Milliarden Wellen pro Sekunde empfängt.
Alles, was wir sehen oder photographieren wollen, muss – und sei es nur für einen Sekundenbruchteil – Teil unseres visuellen Spektrums sein. Somit ist es auch Teil unserer normalen Welt.
Das wirft die Frage auf, ob Photos von Geistern, UFOs, Orbs etc. tatsächlich als „paranormal“ bezeichnet werden sollten. Denn in dem Moment, in dem wir solche Dinge photographieren, gehören sie zu unserer normalen materiellen Welt. Dies stellt das ganze Konzept des so genannten „Übernatürlichen“ in Frage, das der „natürlichen“ Welt gegenübergestellt wird. In dem Universum allerdings, das die Quantenphysik mehr und mehr enthüllt, werden solch dualistische Unterscheidungen
zunehmend bedeutungsloser, so wie einst das Ptolemäische Weltbild mit der Erde als Mittelpunkt des Weltalls.

Eine ganz andere Frage ist, ob Phänomene wie Orbs vielleicht ihren Ursprung in einem Wirklichkeitsaspekt haben, der jenseits unserer normalen Wahrnehmung
liegt. Sicherlich können wir die visuellen Manifestationen als Orbs photographieren, aber was immer diese visuelle Schnittstelle zu unserer Wirklichkeit erzeugt, können wir mit unseren derzeitigen Mitteln nicht herausfinden. In diesem Sinne ist es vielleicht legitim, Orbs als „paranormale Erscheinungen“ zu bezeichnen – wobei das Photographieren wiederum innerhalb der Grenzen unserer normalen Realität stattfindet. Ebenso wie das elektromagnetische Spektrum, in dem sie sich manifestieren, sind Orbs vielschichtiger als sie auf den ersten Blick erscheinen.

Wodurch charakterisieren sich Orbs?

Unbestreitbar ist, dass das Phänomen Orbs allgegenwärtig ist. Es betrifft alle Typen und Macharten von Photoapparaten und Videokameras und widerlegt damit die absurde Annahme, dass Orbs allein auf CMOS-Fehler zurückzuführen seien.
Für eine eingehende Untersuchung folgt hier nun eine kurze Liste von Aspekten, die das Orb-Phänomen gemeinhin begleiten:

1. Wie bereits erwähnt, ist das Auffälligste an den Orbs ihre Allgegenwärtigkeit. Tausende Menschen auf der ganzen Welt erfassen ein und dasselbe Phänomen mit verschiedensten Kameras und unter unterschiedlichsten Bedingungen.
2. Die meisten Orbs lassen sich nicht mit gewöhnlichen Ursachen wie Staubpartikeln, Feuchtigkeit, dem Planeten Venus, Wetterballons etc. erklären.
3. Es gibt Hinweise darauf, dass Orbs sich zielgerichtet verhalten und oft auf bestimmte Personen reagieren.
4. Die Kreisform eines Orbs erinnert, vom psychologischen Standpunkt aus, an das archetypische Symbol der Einheit bzw. Ganzheit. Dieser inhärente Symbolismus tritt wie zufällig zu einer Zeit auf, in der die Ganzheit / Einheit von entscheidender Bedeutung für die Menschheit ist – sowohl in planetarischer Hinsicht als auch im Hinblick auf die neue Perspektive einer verbindenden Quantenrealität, die unserem physikalischen Universum zugrunde liegt.
5. Orbs unterliegen weder religiösen noch kulturellen Grenzen. Auf der ganzen Welt nimmt das Interesse an Orbs zu, unabhängig davon, an was die Menschen jeweils glauben (oder nicht).
6. Oft wird berichtet, dass Orbs gleichzeitig von verschiedenen Personen photographiert werden.
7. Personen aus den verschiedensten Bereichen berichten, dass dieses visuelle Phänomen bewusst herbeigeführt werden kann.

Alle oben genannten Punkte deuten darauf hin, dass dem Phänomen der Orbs eine Art Bewusstsein innewohnt.

Spekulationen über den Ursprung von Orb-Manifestationen

Was also sind Orbs? Je nach persönlichen Erfahrungen und Glaubensansichten gehen die Meinungen hier auseinander. Auf der Grundlage der oben dargelegten
Beobachtungen vermute ich jedoch, dass Orbs ein visuelles Indiz für einen anderen Wirklichkeitsbereich sind – ja vielleicht sogar ein Beweis für die Existenz eines
intelligenten „anderen“ Bewusstseins.
Bevor ich diese These näher erläutere, möchte ich betonen, dass es sich hierbei allein um meine Meinung handelt. Es ist eine sachkundige Meinung, aber dennoch
keine Tatsache. Ich betone dies deshalb, weil wir beim Thema Orbs – wie auch bei allen anderen paranormalen Themen – unweigerlich auf Skeptiker und andere Personen stoßen, die den Unterschied zwischen Fakt und Meinung entweder bewusst oder unbewusst beiseite wischen. Wir müssen uns bewusst machen, dass es in der rätselhaften Welt unerklärlicher Phänomene weit mehr Meinungen als Tatsachen gibt. Und das ist Fakt.

Je nach persönlichem Standpunkt können Orbs für Menschen ganz unterschiedliche Dinge darstellen. Die Meinungen über Orbs sind so vielfältig wie die Personen,
die sie photographieren.
Was sagt uns das? Ich vermute, dass wir es mit einem allgemeinen, unspezifischen visuellen Phänomen zu tun haben, das auf das Bewusstsein eines jeden Menschen
individuell reagiert. Somit sollten wir sehr vorsichtig mit der Festlegung sein, dass Orbs definitiv Engel oder Feen etc. seien. Sie könnten alles sein, was wir in sie
hineindeuten – oder auch nicht. Es gibt derzeit keinen stichhaltigen Beweis dafür, dass es sich bei den Orbs um ausschließlich eine der uns bekannten Formen von
übernatürlichen Wesen handelt. Dies hat meine These mit beeinflusst.

Lassen Sie uns, um diesen Punkt weiter auszuführen, einen Blick auf zwei Schlüsselaspekte des Orb-Phänomens werfen: Die Allgegenwärtigkeit der photographisch erfassbaren Manifestationen und die individuelle Deutung der Orbs.

Zunächst will ich auf den zweiten Aspekt eingehen.
Im Grunde nehmen wir die Wirklichkeit immer subjektiv wahr und interpretieren sie. Dies ist insbesondere der Fall bei paranormalen oder außergewöhnlichen Phänomenen. Im Allgemeinen neigen wir dazu, derartige
Phänomene im Sinne unserer persönlichen Ansichten und Erfahrungen zu deuten. Daher ist es verständlich, dass einige Menschen in Orbs Engel oder Elementargeister sehen, während andere sie für die Seelen von Ungeborenen oder Verstorbenen halten.
Die zahlreichen Fälle, die wir untersucht haben, scheinen darauf hinzuweisen, dass Orbs im Allgemeinen für die Person, die sie photographiert, eine besondere
Bedeutung erhalten, wobei diese Bedeutung aber durchaus von der abweichen kann, die ein Orb für einen anderen Menschen hat. Dies mag an der Beschaffenheit
des individualisierten Bewusstseins liegen, kann seine Ursache aber auch im Orb-Phänomen selbst oder in einer Kombination aus diesen und anderen Faktoren haben.
Im Augenblick lässt sich dies nicht mit Gewissheit sagen. Was zählt, ist nicht unser persönlicher Glaube, dass Orbs Engel, Geister oder etwas anderes seien, sondern
die Tatsache, dass Orbs ein Phänomen unserer Zeit sind, das mit dem menschlichen Bewusstsein interagiert.

Bewusste Interaktion

Um diesen Punkt zu veranschaulichen, möchte ich im Folgenden von einem persönlichen Erlebnis berichten. In den ersten Monaten unserer Bekanntschaft
mit den Orbs konnten Katie und ich sie nur in einem bestimmten Zimmer unseres Hauses photographieren.
Ganz gleich, was wir auch versuchten, an keinem anderen Ort – weder draußen noch drinnen – wollte uns sonst eine Orb-Aufnahme gelingen.
Eines Abends hatten wir Verwandte zum Abendessen eingeladen und unter ihnen waren zwei große Skeptiker, die überzeugt waren, dass unsere Orbs auf Lichtreflexe
des großen Spiegels im betreffenden Zimmer zurückzuführen seien. Sie brannten darauf, diese Theorie zu prüfen, und wir ließen sie. Nach dem Abendessen
nahmen wir den Spiegel ab und machten Photos mit drei verschiedenen Kameras. Keine Orbs.
Die Skeptiker waren entzückt. Dies war der ultimative Beweis: kein Spiegel, keine Orbs.
Da Katie und ich aber mit dem Phänomen vertraut waren, schlugen wir vor, noch ein paar weitere Photos zu machen. Dieses Mal zeigten sich drei oder vier Orbs.
Katies Bruder, der damals besonders skeptisch war (heute allerdings nicht mehr), starrte die Photos an und sagte widerwillig:
„Nun gut. Aber weit beeindruckter wäre ich ja, wenn ihr ein ganzes Zimmer voll davon hättet.“
Sekunden später zeigte sich auf dem nächsten Bild ein ganzes Zimmer voller Orbs (siehe die beiden Abbildungen auf der nächsten Seite). Dies war ein so zweifelsfreier Beweis, dass selbst unsere beiden Skeptiker eine Gänsehaut bekamen. Weit wesentlicher aber war, dass auf keinem weiteren an diesem Abend aufgenommenen Photo auch nur ein einziger weiterer Orb auftauchte. Es war, als habe etwas (oder jemand) seinen Beitrag geleistet und die Angelegenheit dann als erledigt betrachtet.



Seit damals haben wir viele weitere Fälle von scheinbar bewussten Reaktionen dieses Phänomens erlebt. Auch andere Menschen auf der ganzen Welt haben
ein willkürliches bzw. bewusstes Verhalten der Orbs beobachtet. Somit scheinen die photographischen Abbildungen lediglich die sichtbare Spitze von tiefgreifenderen
Prozessen zu sein – wie ein grüner Sprössling im Frühling.

(Fortsetzung folgt)

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