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Forum:
Abraham
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Erster Beitrag:
vor 8 Jahren, 5 Monaten
Beteiligte Autoren:
Sejana Kreth

In zwei Welten

Startbeitrag von Sejana Kreth am 29.06.2009 20:55

Die Transformation unseres Planeten:

Seit 1987 befinden wir uns in der größten Transformation, die unser Planet und unser Sonnensystem je erlebt haben. Alles, was wir kennen, ist diesem Wandel unterworfen. Die Erde reinigt sich in Form von Naturkatastrophen und ver-ändert dabei langsam ihre Oberflächenstruktur, das Klima wandelt sich, wir rüsten unsere Energieversorgung um, fangen an, unsere Umwelt zu achten, unser Bewusstsein zu verändern, erleben den Zusammenbruch des Systems, der Zeit und aller 3D-Strukturen und erweitern unseren Horizont, indem wir über den Tellerrand hinaus Welten erforschen und Dimensionen entdecken, die wir zuvor nicht wahrgenommen haben. Überall in der Welt verändert sich gerade alles. Und nun, angekommen in der Zeit des beginnenden Aufstiegs, erleben wir die Entstehung der Neuen Erde mit und gehen ins neue fünfdimensionale Bewusstsein hinein.

Die neuen Energiegitternetze rund um die Erde sind jetzt aktiv und energetisiert, so dass immer mehr Licht in diese hineinfliesst, das für neue Manifestationen bereit steht. Gleichzeitig nimmt die Energie in den alten 3D-Energiegitternetzen ab. Die Spannung, die auf den neuen Gittern liegt, zusammen mit dem Vakuum in den alten Gittern, führt dazu, dass sich im Moment nichts vorwärts zu bewegen scheint. Dadurch scheinen zwei Realitäten nebeneinander zu existieren, in denen wir agieren und zwischen denen wir hin- und herpendeln, weshalb wir uns im Moment im Alltag mit zwei Erfahrungsebenen auseinandersetzen müssen. Die eine ist die der 5D-Welt, wo alles, was wir brauchen, am richtigen Platz ist und wo wir uns unterstützt fühlen. Die andere ist die der sich auflösenden 3D-Welt, in der Mangel und Begrenzung herrschen.

Wir hängen jetzt sozusagen im Leereraum zwischen zwei Wirklichkeiten, weil etwas abgeschlossen wurde, wir aber noch nicht ganz im Neuen gelandet sind. Mit einem Bein befinden wir uns bereits in der neuen Welt, und mit dem anderen Bein hängen wir noch in der alten. Die momentane Schwierigkeit besteht darin, beide Realitäten als das zu erkennen, was sie sind. Die 3D-Welt, die eine Illusion ist, zeigt sich vor allem in sinnentleerten Aktivitäten und Strukturen, die zerbrechen. In ihr hat man das Gefühl, in die Falle getappt zu sein, Opfer zu sein, zu leiden oder Depressionen zu bekommen. Der Alltag in dieser Welt ist voller Anstrengung und Kampf, weil man überall auf Funktionsstörungen stößt, die einem das Leben und die Arbeit erschweren. Diese nehmen jetzt auch immer mehr zu, was das System noch mehr ins Straucheln bringt. Doch auch der Mut, auf Fehlfunktionen hinzuweisen, verstärkt sich jetzt, weshalb sich immer mehr Bürger engagieren und bei Demonstrationen, Protesten und Unterschriftenaktionen mitmachen. Jede Störmeldung stellt eine Gewohnheit in Frage, was wiederum den Wandel unterstützt, weil das sichtbar wird, was nicht im Gleichgewicht ist.

Es gilt, die Illusion der 3D-Welt zu begreifen und sich durch die Negativität und den Ärger hindurch zu larvieren. Das ist natürlich umso schwieriger, je eingebundener man in das alte System ist. Im 5D-Alltag dagegen finden sich Ruhezonen und leichte Arbeitsweisen, und es finden reiche Manifestationen jenseits von Anstrengung und Mühen statt, die einem wie Fügungen vorkommen, wenn man sich darauf einlässt. Je nachdem also, auf welche Wirklichkeit wir uns einlassen, fühlen wir uns entweder energetisiert und voller Tatendrang oder lethargisch und lustlos. Um einen leichten Alltag zu kreieren, ist es jetzt wichtig, sich viel Ruhe zu gönnen und sich dort, wo man ist, einen geschützten Komfortbereich zu gestalten. Verantwortlichkeiten sollte man so weit es möglich ist, abgeben. Damit wird gleichzeitig der Gemeinschaftssinn mit anderen gestärkt. Um nicht mit zu fallen, wenn das alte System endgültig in sich zusammenstürzt, ist es außerdem ratsam, sich so weit wie möglich von Abhängigkeiten aus diesem System zu befreien und nach und nach für Alternativen im Gesundheits-, Energie-, Finanz- und im sozialen Bereich zu sorgen. Doch das geschieht alles schon. Hier bilden sich immer mehr Gemeinschaften und Alternativprojekte, weil das Bewusstsein vieler sich jetzt verändert. …

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