Deutschland: Massenimpfungen gegen die »Schweinegrippe« werden vorbereitet

Startbeitrag von Michael Grandt - KOPP Verlag am 16.07.2009 21:36

Die Schweinegrippe-Hysterie hat ihren Höhepunkt erreicht. Weltweit sollen Massenimpfungen durchgeführt werden, obwohl die Nebenwirkungen des Impfstoffes noch gar nicht ausreichend erforscht sind. Wird es in Deutschland eine »Zwangsimpfung« geben? Ich frage bei den zuständigen Behörden nach.

Mein Kollege Gerhard Wisnewski hat in seinem Artikel »Schweinegrippe: WHO plant Menschenversuche im großen Stil« bereits darauf aufmerksam gemacht, dass die von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfohlene Impfung der Bevölkerung in Wahrheit ein gigantischer »Menschenversuch« ist, weil die Nebenwirkungen des Impfstoffes noch nicht ausreichend bekannt und erforscht sind.

Die WHO scheint von jeglicher Kritik wenig beeindruckt, denn sie hat erst vor zwei Tagen ihren Mitgliedsstaaten als »vorbeugende Maßnahme« die flächendeckende Impfung der Bevölkerung empfohlen.

Langzeitwirkungen schon nach drei Monaten erkennbar?

Die USA planen im Herbst eine großangelegte Massenimpfung gegen die Schweinegrippe, das berichtete jetzt die New York Times. Die Obama-Administration warnte davor, dass der Schweine-Grippe-Virus im Herbst zurückkehren könnte und es deshalb Pläne gäbe, diese Massenimpfungen durchzuführen.

Das Thema wurde auch auf dem Gipfel des National Institutes of Health besprochen. Das Treffen wurde gemeinsam geleitet von der Ministerin für Gesundheit und Soziale Dienste, Kathleen Sebelius, der Chefin der Homeland Security, Janet Napolitano, und der Generalsekretärin für Bildung, Arne Duncan.

Nach Aussagen der Gesundheitsbehörden sollen bis Mitte Oktober 100 Millionen Einheiten eines Impfstoffs zur Verfügung stehen. Vor Beginn der Massenimpfungen müsse jedoch zunächst garantiert werden, dass der Impfstoff »sicher« und »effektiv« sei. Entsprechende Tests seien für August geplant. Der Kongress hat bereits eine Milliarde US-Dollar für den Impfstoff und bis zu 7,5 Milliarden für dessen Verteilung genehmigt.

Aber wie können Langzeitwirkungen eines Impfstoffes in nur drei Monaten erkennbar werden?

Darin erkennen auch die Impfgegner eine große Gefahr, denn die Impfstoffe seien noch nicht ausgereift und die Langzeitwirkungen nicht bekannt. Außerdem bestünde die Gefahr von tödlichen Nebenwirkungen.

Massenimpfungen in Deutschland

In Deutschland hat sich die Hysterie ebenfalls ausgeweitet, obwohl die »Schweinegrippe-Massenimpfung« auch unter deutschen Medizinern heftig umstritten ist.

Ungeachtet aller Kritik, bestellten die Bundesländer schon mal 50 Millionen Impfdosen. Nach dem Motto »Wichtige Personen, Kranke und Schwangere« zuerst, sollen auch bei uns großflächige Impfungen durchgeführt werden. »Wichtige Menschen« bedeutet in diesem Zusammenhang Personen, die für die Aufrechterhaltung des öffentlichen Lebens wichtig sind.

Zunächst soll rund ein Drittel der Bevölkerung gegen den Erreger geimpft werden, so die Passauer Neue Presse am 15.07.2009. Die Gesundheitsminister der Länder einigten sich darüber in einer Telefonkonferenz, teilte der hessische Gesundheitsminister Jürgen Banzer (CDU) mit. »Wir gehen von steigenden Infektionszahlen im Herbst und Winter aus«, sagte Banzer. »Darauf müssen wir vorbereitet sein.«

Auf die Frage, ob auch Massenimpfungen in Deutschland sinnvoll seien, antwortete der SPD-Gesundheitsexperte und Epidemiologe Karl Lauterbach am 15.07.2009 dem Tagesspiegel: »Das ist eine Güterabwägung. Wenn man sich für eine Massenimpfung gegen die Schweinegrippe entscheidet, nimmt man in Kauf, dass es nicht mehr genügend Impfstoff gegen die reguläre Grippe gibt. Diese Strategie ist aber vernünftig.« Die Schweinegrippe besitze das Potenzial, sich rasend schnell auszubreiten, weil das menschliche Immunsystem ihr bislang nicht viel entgegenzusetzen habe. »Dagegen müssen wir gewappnet sein«, sagte Lauterbach.

Kann die Impfung auch zwangsweise »angeordnet« werden?

Ich frage bei den zuständigen Behörden nach, die noch abwiegeln:

»Man kann Menschen nicht zu ihrem Glück zwingen«, sagt mir die Pressesprecherin des Robert-Koch-Institutes auf Nachfrage. »Zur Zeit gibt es keine Pläne zu einer Impfpflicht. Diese könnte sowieso nur vom Bundesministerium für Gesundheit angeordnet werden.«

Dort frage ich postwendend nach. Die oberste Gesundheitsbehörde, das Bundesministerium für Gesundheit in Berlin, beteuert, dass es »keine Zwangsimpfung geben wird«, sondern lediglich ein »Impfangebot« an die Bevölkerung. Inwieweit die Lage sich verschlechtern müsste, damit der Staat eine Zwangsimpfung anordnet, konnte mir die Pressesprecherin allerdings nicht sagen.

Die Amtssprecherin des Gesundheitsamtes in Stuttgart erklärt mir, ein »Impfzwang« sei im Infektionsschutzgesetz, einem Bundesgesetz, geregelt. Die Voraussetzungen für die Anordnung einer Zwangsimpfung sei eine »bedrohliche Lage«. Wie diese genau zu definieren ist, hängt von den Umständen ab. Ihrer Einschätzung nach wird es aufgrund der Schweinegrippe keine »Zwangsimpfung« geben, »aber das ist meine persönliche Einschätzung«, fügt sie schnell hinzu.

Unglaubliche Hysterie

In Deutschland gibt es pro Jahr bis zu 15.000 Menschen, die an der »normalen« Grippe sterben – und niemand regt sich auf!

Die Schweinegrippe kostete weltweit bisher 429 Menschen das Leben, bei einer Gesamtbevölkerungszahl von 6,75 Milliarden, und die WHO will nun Massenimpfungen in den meisten Ländern der Erde einführen. Was stimmt hier nicht?

Diese unglaubliche Hysterie wird – so behaupten manche Kritiker – durch willfährige Institutionen und die WHO als Handlanger der großen Pharmakartelle inszeniert, um der Pharmalobby neue Milliarden in die Kassen zu spülen.




Donnerstag, 16.07.2009

Kategorie: Wissenschaft, Politik
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Antworten:

Es ist eine riesengroße "SAUEREI", mit welchen Methoden eine Massenhysterie
in Deutschland ausgelöst wird.
Es kommen jeden Tag Meldungen über Neuerkrankungen in verschiedenen Bundesländern, wobei nebenbei erwähnt wird, daß die "Schweinegrippe" in ihrem Verlauf in Deutschland noch (!) harmlos sei. Gerade mit dieser scheinbaren Verharmlosung wird die Angst geschürt besonders bei den alten menschen.
Dabei gibt es weltweit keine einzige Studie, die den positiven Wirkungsnachweis nach ernsthaften wissenschaftlich-statistischen Kriterien erbracht hat.

Dies gilt sowohl für die Grippe-Impfungen als auch für alle anderen Impfungen.
Jeder möge beim BGM oder auch beim RKI schriftlich nach Beweisen nachfragen:
Sie bekommen keinen Hinweis auf eine entsprechend wissenschaftliche Literatur!

Für meine Patienten zitiere ich gerne aus dem Buch der amerikanischen Kollegin
Sandra Perko: "The homeopathic Treatment of Influenza" Naranya-Verlag
In Amerika starben an der "Spanischen Vogelgrippe" 1918/19 ca. 675.000 Menschen.
Deijenigen, die sich homöopathisch behandeln ließen, hatten eine Überlebensrate von 98-99% - während die Menschen, die Aspirin einnahmen, eine Überlebensrate von nur 75% hatten !! => jeder vierte Erkrankte starb!!


In meiner Praxis wird nicht geimpft, stattdessen wird eine Entgiftungstherapie der Umweltbelastungen angeboten.
Meine Patienten nehmen dieses Angebot sehr gerne an.
Die jahrelange Erfahrung hat gezeigt, daß der Gesundungsprozeß dadurch enorm unterstützt wird.

Jeder möge sich Rat holen und sich selbst entscheiden - Angst ist einer der schlechtesten Ratgeber!

R.-H. Müller
Arzt für Allgemeinmedizin
www.mueller-rh.de


von rolf-herbert müller - am 22.07.2009 13:03
Es ist eine riesengroße "SAUEREI", mit welchen Methoden eine Massenhysterie
in Deutschland ausgelöst wird.
Es kommen jeden Tag Meldungen über Neuerkrankungen in verschiedenen Bundesländern, wobei nebenbei erwähnt wird, daß die "Schweinegrippe" in ihrem Verlauf in Deutschland noch (!) harmlos sei. Gerade mit dieser scheinbaren Verharmlosung wird die Angst geschürt besonders bei den alten menschen.
Dabei gibt es weltweit keine einzige Studie, die den positiven Wirkungsnachweis nach ernsthaften wissenschaftlich-statistischen Kriterien erbracht hat.

Dies gilt sowohl für die Grippe-Impfungen als auch für alle anderen Impfungen.
Jeder möge beim BGM oder auch beim RKI schriftlich nach Beweisen nachfragen:
Sie bekommen keinen Hinweis auf eine entsprechend wissenschaftliche Literatur!

Für meine Patienten zitiere ich gerne aus dem Buch der amerikanischen Kollegin
Sandra Perko: "The homeopathic Treatment of Influenza" Naranya-Verlag
In Amerika starben an der "Spanischen Vogelgrippe" 1918/19 ca. 675.000 Menschen.
Deijenigen, die sich homöopathisch behandeln ließen, hatten eine Überlebensrate von 98-99% - während die Menschen, die Aspirin einnahmen, eine Überlebensrate von nur 75% hatten !! => jeder vierte Erkrankte starb!!


In meiner Praxis wird nicht geimpft, stattdessen wird eine Entgiftungstherapie der Umweltbelastungen angeboten.
Meine Patienten nehmen dieses Angebot sehr gerne an.
Die jahrelange Erfahrung hat gezeigt, daß der Gesundungsprozeß dadurch enorm unterstützt wird.

Jeder möge sich Rat holen und sich selbst entscheiden - Angst ist einer der schlechtesten Ratgeber!

R.-H. Müller
Arzt für Allgemeinmedizin
www.mueller-rh.de
:-)

von rolf-herbert müller - am 22.07.2009 13:05
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