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vor 8 Jahren, 1 Monat
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Christian Allenbach

Satire? Wie die Mächtigen dieser Welt die Leute versklaven

Startbeitrag von Christian Allenbach am 20.08.2009 11:46

Als seinerzeit die Sklaverei abgeschafft wurde, drohten vielen Fabrikanten, Plantagenbesitzern etc. das Aus. Aber es gab eine Lösung, die mit Hilfe eines Fernsehsenders in die Wege geleitet wurde: Die Sklaven wurden zum Konsumenten umgekrempelt.
So ist das dann das Fernsehen entstanden. Dieser „Sklavensender“ hat sich schier bis zum heutigen Tag bewährt. Doch jetzt machen sich wieder weltweit schwere Wirtschaftskrisen bemerkbar. Wer ist schuld daran? Was hat das Internet damit zu tun?


Es ist schon eine sehr sehr lange Zeit verstrichen, da fuhren ein paar skrupellose, böse, herzlose, jüdische Amerikaner nach Afrika. Sie nahmen auf den Schiffen eine Ladung Rum mit und machten damit die Eingeboren betrunken. Dann entführten sie diese Menschen und verfrachteten sie nach Amerika und verkauften diese später in der ganzen Welt. In den Schiffen wurden sie so zusammengepfercht, zehnmal schlimmer als ein Schweinetransport. Später tauschten afrikanische Sklavenhändler Kriegsgefangene gegen Rum aus. Es waren X- Millionen, ein paar Millionen verendeten schon auf den Schiffen und wurden den Haien gefüttert.

Lange Zeit schien das zu funktionieren, die Fabrikanten (Sklavenhalter) konnten ihre Produkte zu einem sehr günstigen Preis liefern, die Sklaven selbst wurden nicht gefragt. Doch da kam es langsam zu einer Wende, es wurde ein Gesetz vorbereitet, das die Sklavenhaltung verbietet.
Die Fabrikanten hatten aber auch noch andere Probleme. Sie hatten zu viel Ware produziert und blieben auf diesen sitzen, die Lager waren voll. Es waren viel zu wenig Konsumenten da. Zwei Brüder namens Rotschilth hatten vom Sklavenhandel so viel Geld zusammengescheffelt, dass sie nicht mehr wussten, was sie mit dem vielen ungerechten Mamon anfangen sollten, dann gründeten sie eine Bank. Auch sie hatten ihre Sorgen, sie hatten viel zu wenig Kunden, die bei Ihnen Kredite aufnahmen.

Deshalb schlossen sich weltweit alle Unternehmer und Sklavenhalter zusammen und veranstalteten eine Konferenz, denn sie mussten eine Lösung zu finden, um aus dieser Krise wieder herauszukommen. Alles, was Rang und Namen hatte, wurde eingeladen, Politiker, Juristen, Professoren, hochrangige Brüder aus den Grossen Logen, Bank- und Cocacola-Direktoren kamen aus allen Herren Länder. Auch der Papst entsandte eine Delegation vom Bischőfen, ebenso war McDonald, die UBS und einer vom Schweizer-Emmentalerkäse-Verband anwesend.

Zuerst ergriff ein gewisser Kleiderfabrikant Josuah Lewy das Wort und sagte, er hätte eine Lösung, wie man mehr Ware verkaufen könne. „Wir brauchen mehr Konsumenten, aber woher nehmen und nicht stehlen? Wir machen aus unseren Sklaven Konsumenten, aber wir müssen ihnen Lohn geben!“
Es herrschte Gelächter im Saal. Rückmeldung: „Lohn geben für die Sklaven, das hat uns noch gerade gefehlt, wir haben doch im Moment kein Geld flüssig.“
Lewy fuhr fort: “Das ist kein Problem, wir Unternehmer werden Kredite aufnehmen.“ Wieder herrschte Gelächter und einige forderten ihn auf, das Rednerpult zu verlassen. Doch der Bankier Simon Bernstein, der Vorsitzende, der schon in der Schule immer zu vorderst saß, schaltete sich ein: „Lassen Sie Bruder Lewy ausreden!“
Lewy: „Zuvor gesagt, alles was wir investieren, das wird um ein Vielfaches wieder zu uns zurückfließen.“
„Fahren Sie fort Lewy.“

“Zunächst redet man jetzt nicht mehr von Sklaven, sondern von Arbeitern, Arbeitnehmern, man sagt auch nicht mehr Sklavenhalter, sondern Arbeitgeber, und unsere Sklaventreiber sind jetzt die Vorgesetzten. Also, der Arbeitgeber bezahlt den Arbeitnehmer Lohn. Er nimmt dafür bei der Bank Kredit auf. Doch die Sklaven brauchen dann zum Wohnen Möbel, Kühlschränke, Kochherde Staubsauger, Radios, Kleider und vieles mehr. Wir werden diese dazu animieren, dass sie vom Arbeitgeber einen Kredit aufnehmen, mit einem großen Zinsfuß, und sie werden dann angehalten, auf großem Fuß zu leben. Der Zins, der die Arbeitgeber gegenüber der Bank zu entrichten hat, wird also theoretisch wieder auf die Sklaven abgewälzt. Damit verschulden sie sich und sind für eine lange Zeit wieder an den Arbeitgeber gebunden, sie werden weiter für uns schuften müssen, wir werden sie nach wie vor in der Hand haben. Sollten sie ihren Zahlungsverpflichtungen nicht nachkommen, so werden wir ein Gesetz einführen, das solche mit Fronarbeit bestraft.“
„Da ist etwas dran, was Levy sagt, wir machen jetzt eine Pause."

Danach meldete sich der Immobilienmakler Ephrain Seidenberg zum Wort: “Das klingt ja alles theoretisch gut und schön und einleuchtend, aber die wissen doch nicht, wie man eine Wohnung einrichtet, welche Kleider sie kaufen müssen, die können doch auch nicht kochen, die sollen sich ja fürderhin nicht mehr mit Schweinetränke verpflegen, aber wer sollte denn so viel Zeit opfern und ungebildeten Sklaven das alles beibringen?“
“Auch das wäre schon vorgesehen: wir gründen das Sklaven-TV, einen Fernsehsender für die Sklaven, wir geben jedem Sklaven einen Fernseher auf Kredit, das dafür entwickelte Programm informiert über alles, beispielsweise wie und was man kocht. Weiter wird gezeigt, dass sie mindestens drei Anzüge kaufen müssen, einer für den Arbeitsweg, ein Arbeitskleid und einer um in die Kirche zu gehen, wir müssen ihnen am Sonntag morgen dann auch frei geben. Die Bischöfe müssen dann darauf achten, dass jeder eine Bibel, ein Gesang- und Gebetsbuch kauft, das Druckergewerbe ist auch in der Krise.“
Rückmeldung: “Sklaven können doch nicht lesen!“
“Es ist für einen Sklaven eine besondere Ehre, eine Bibel zu besitzen, dass er nicht lesen kann, spielt absolut keine Rolle, wenn er dann mir der Bibel in die Kirche geht, so glauben dann die anderen, dass er lesen könne.“

„Wir bauen ihnen Wohnblöcke, da fließt der Zins auch wiederum zu uns zurück. Der Sender zeigt dann nebenbei auch kurze Krimis, damit sie auch sehen, wie einer den anderen niederschießt, wir brauchen dann später für Vaterland und Afghanistan wieder tapfere Kämpfer.“
“Die Sache scheint mir langsam zu gefallen, fahren Sie fort Lewy“ sagte Bernstein.
“Wir lassen sie heiraten und Kinder machen, für jedes Kind wird ein Kopfgeld ausbezahlt. Die Kirche wird dafür sorgen, dass die Pille, Sex und Kuscheln vor der Ehe streng verboten wird, die Priester sollen ihnen diesbezüglich die Hölle heiss machen. Homosexuelle und Lesben sollen bestraft werden, diese sind nicht zu gebrauchen für die Weiterzucht. Mit jedem Kind, das geboren wird, wird ein Konsument, ein Steuerzahler, ein Kirchgänger, ein Arbeiter und ein Kämpfer fürs Vaterland geboren.“
Rückmeldung: “Was ist, wenn der eine oder der andere mit Trinken anfangen sollte und alkoholkrank würde?“
“Nun, die Bierbrauer werden nichts dagegen haben und die Ärzte wollen auch leben, die Trinkerheilanstalten sind auch halbleer. Finanziert wird das ganze mit einer Kasse (Krankenkasse) die wiederum von den Sklarbeitern bezahlt werden. Mit diesem Vorgehen werden wir zwei Fliegen auf einmal schlagen, wir werden dem Sklavenverbotsgesetz volle Genüge leisten, dann werden wir erst noch gute Geschäfte machen, unsere Westen bleiben blütenweiß. Das Fernsehen wird zum Opium für jung und alt.“

Die Konferenz zog sich dann bis spät in die Nacht hinein, es wurde lange debattiert. Schlussendlich wurde das Lewy-TV-Projekt einstimmig angenommen. Präsident Simon Bernstein schloss die Konferenz folgendermaßen: “Es gibt viel zu tun, packen wir es an!“
Sogleich wurde damit begonnen, das Projekt in die Tat umzusetzen. Der Sklavensender wurde genau so gestaltet, wie Lewy es vorschlug.
Nach einer gewissen Anlaufsphase schien die Sache mit Erfolg zu laufen.
Nach und nach wurden die Sklarbeiter in die Gesellschaft einverleibt und auch in die Schule geschickt. Das Lewy-TV-Projekt wurde dann mit der Zeit auch von den herkömmlichen Bürgern übernommen. Es entstanden dann mehrere Fernsehanstalten. Das Programm wurde dann auch immer wieder etwas modernisiert und die Werbung dann auch auf weitere Luxusgüter wie Autos, Motorbote, Luxushäuser, Schokolade, Kaviar, Pelzmäntel, Lippenstift, Elfenbein, goldenes Geschmeide, elektrische Zahnbürsten, Tabernakel, und auch auf teure Särge für die Feuerbestattung, die nach drei Tagen wieder verbrannt wurden, etc. erweitert.

Was wäre in der heutigen Zeit ein Leben ohne Fernsehen, ein Schiff ohne Steuermann. In der Schule müssen die Kinder mühsam lernen, wo Napoleon ein Rad verloren hat und auf welcher Reise die Jünger Jesu einen Stab mitnahmen. Doch jetzt können sie solche Sachen auch direkt am Bildschirm verfolgen. Da wird auch gezeigt, wo sich Angela Merkel gerade aufhält, was für Strümpfe sie anhat, und wie sie mit dem Bush über Klimaerwärmung und Alkoholprobleme diskutiert. Man kann sehen, wie es dem Papst auf Reisen sein Käppi wegluftet, man kann auch an seinem Kleid die glänzenden Perlmuttknöpfe zählen.

Du möchtest deinen Keller in ein Wohnstudios verwandeln, der TV-Onkel und Obirama zeigen es dir, oder sei es, dass du dir von der Asche eines Verstorbenen einen Fingerring herstellen lassen möchtest, TV-Tante sagt dir wie und wo. Soll man zu Weihnachten dem Briefträger, dem Milchmann, dem Stromableser, den Müllmännern, dem Gerichtsvollzieher und der Mutter vom Freudenhaus auch ein Trinkgeld geben? Zu welchem Anlass muss ich welches Kleid kaufen? Welche Ausrüstung brauche ich für die Elefanten-, Schmetterlings- und Schnitzeljagd, für Pilze, Kirschen und Marken zu sammeln, für Pingpong, Golf und Dame zu spielen? Welche Handtasche passt zu welchem Kleid? Was tun, wenn mein Kind immer in der Nase grüblet? Welche Feuchtigkeitscreme brauche ich am Tag, für die Nacht, für Mitternacht? Wo bekommt man Knickerbocker? Wie wasche ich meinen Pullover? Drücke zur richtigen Zeit auf den richtigen Knopf, dann erfährst du alles. Welches Menu soll man zubereiten, wenn „Bello“ Geburtstag hat? TV-Masterkoch Johann Lafer und Lanz wissen Rat.

Sozusagen bis auf den heutigen Tag hat sich dieses „Lewy-TV-Projekt“ bewährt und denen da oben saftige Gewinne eingebracht. Doch in den sechziger Jahren, mit dem aufkommen des Internets ist es dann passiert. Land auf, Land ab gab es einige Intellektuelle, die neben lesen und schreiben auch noch denken konnten. Diese haben dann dieses Spiel durchschaut. Sie haben bemerkt, dass sie eigentlich so zu sagen nur noch für die großen Bosse, für die Konsumgesellschaft und für die Steuervögte arbeiten. Diese führten ein Leben in Saus und Braus. Politiker, Bankmanager, Juristen, Journalisten, Fernsehdirektoren, Theologen und andere, die auch logen, ebenfalls. Im Internet wurden dann Forums gegründet, da konnten sich nun auch Arbeiter zum Wort melden, ohne dass sie zensuriert wurden, dadurch erkannten sie auch die täglichen Manipulationen in den Medien. Sie beschlossen, aus diesem Teufelskreis auszusteigen. „Wir leben, um arbeiten zu können, wir arbeiten, damit die da oben in Luxus leben können.“ Mit solchen Argumenten fanden sie im Internet immer neue Anhänger.

Sie wollten frei sein wie es die Väter waren. Sie lebten ungebunden wie die Vögel unter dem Himmel, die der himmlische Vater trotzdem ernährt. Sie beschäftigten sich mal da, mal dort ein bisschen mit Gitarrenspielen in der Bahnhofunterführung, mit Scherenschleifen, Schirmflicken, Maroniverkaufen etc, sie holten sich auch Möbel von der Müllabfuhr und verkauften diese wieder im Brockenstübli.
Einige kauften sich auch verlassene Bauernhöfe, um sich selbst mit Brot, Gemüse, Früchten, Pommes-Frittes und Popcorn zu versogen.
Einige Sektierer glaubten, dass man bald mit Geld kein Essen mehr bekomme, so wie das im 13. Kapitel im 18. Vers der Offenbarung voraus gesagt wird, dass man nichts mehr kaufen oder verkaufen könne, ohne das Zeichen eines unheimlichen Tieres (Bestie, La Bete, The Beast 666) auf der Hand oder auf der Stirne anzunehmen. Sie waren überzeugt, dass das Zeichen der elektronische Chips war, der schon den Hunden und den Sträflingen unter die Haut gespritzt wird, der die Identifizierungskarte, die Bankkarte etc, ersetzt.
Einer von denen behauptete auch, dass Bush der Kopf dieser gefürchteten geheimen Weltregierung 666 sei, das sei auch die Autonummer von Bush, und dass nach Bush ein Schwarzer ins weiße Haus einziehen würde, dessen Vorfahren aus der Schweiz, aus dem Schwarzenburgerland gekommen seien. Da hat der Prophet etwas daneben gegriffen. Tatsache ist aber, dass der Ex-Präsident Ronald Reagan damals eine Villa mit der Nummer 666 bewohnte, und dass seine Frau von einer Behörde zur anderen rannte, um eine andere Hausnummer zu bekommen.
Doch in Deutschland steht das Tier mit Hörnern schon auf dem Personalausweis. Andere sagen nun, dieses Tier sei der chinesische Drachen. Wenn er auch in euer Land zu einen Staatsbesuch kommen sollte, so passt gut auf eure Hunde auf, denn er bringt immer seinen Koch mit.

Die Aussteiger missachteten das vom Papst erlassene Verhütungsmittelverbot und wollten keine Kinder mehr machen, und sie verzichteten auf den heiligen Ehestand. Kinderwagenhersteller mussten Stellen abbauen. Manche Regierungen versuchten dann noch das Kopfgeld für Kinder zu erhöhen, aber es fruchtete nicht, es fehlten die Söhne fürs Vaterland und Prämienzahler für die Sozialversicherungen. Sie verweigerten den Wehrdienst, sie gingen auch nicht mehr in die Kirche. Sie kauften keine Autos mehr, sie trampten per Autostop in die Ferien. Den Opel-Werken und anderen Autoherstellern drohte fast das Ende. Die Swissair musste versteigert werden, die Deutsche Bahn konnte die Lohnforderungen nicht mehr erfüllen, Streik war angesagt. Sie liefen sonntags und werktags in den gleichen ausgefransten, verwaschenen Jeans herum, und gingen nackig baden und spazieren. Kleiderfabrikanten hatten das Nachsehen.

Diese Aussteiger waren mittlerweile auch als Staatsschädlinge gebrandmarkt. Sie demonstrierten gegen die Regierung, gegen die Armee, gegen den Krieg, gegen die Polizei, gegen den Kapitalismus, gegen die Multis, gegen Steuervögte, gegen Atomkraftwerke, gegen das Fernsehen. In ihren Stuben hatten sie nicht etwa einen ausgestopften Fuchs, sondern sie ließen ihren Fernseher ausstopfen. Ferner protestierten sie gegen Bush, gegen Schlachthöfe und Tiertransporte, gegen Kirchtürme, gegen das Autofahren, gegen portable Telefons, gegen Pelzmantelfrauen, gegen McHuhnalt, gegen unbiologische Kühe, gegen weiße Mäuse, gegen die Chapeauterie (Füdlebürgertum), gegen das Papamobil und gegen höhere Gewalten: Hurrikan und Vatikan. Jugendliche Aussteiger liefen in indische Meditationszentren und meditierten tagelang. Verzweifelte Eltern suchten bei den Pastoren Rat und wollten wissen, was den Meditieren überhaupt sei. Die Geistlichen gaben ihnen dann folgende Empfehlungen, sie sollen sie beim Meditieren nicht stören, es sei immer noch besser, wenn sie Meditieren, als wenn sie überhaupt nichts mehr machen würden.

Mit der Wirtschaft ging es langsam den Berg hinunter, zeitweise waren in der BRD 5 Millionen Leute ohne Arbeit. Eine Bankkrise nach der anderen.
In der Schweiz musste die Regierung den Banken mit X.Milliarden Franken unter die Arme greifen. In anderen Ländern war es nicht viel anders. Doch umgekehrt gibt dann die Bank der Regierung wieder riesige Darlehen, dass diese pro Tag x tausend Franken an Zinsen zu zahlen hat. Gutes Geschäft.
Was für ein dubioses „Jahrmarktgauklerhütchenspiel“ wird da gespielt?
Otto Normalbürger sieht da nicht mehr durch, aber er darf sich wenigstens fragen, wer diese Zeche zu bezahlen hat, doch da braucht er nur in den Spiegel zu schauen.

Die Mächtigen dieser Welt und das Fernsehen haben also die Bürger gewissermaßen zu ihren Gunsten zu Sklaven der Arbeit und der Konsumgesellschaft versklavt. Nun könnten doch die Betroffenen eines Tages dafür Schadenersatz fordern. Doch doch, das gibt es. Die Juden sollen schon damals vor 5758 Jahren beim Auszug den Ägyptern angeblich 320 Tonnen Gold gestohlen, oder sich den Lohn für die Sklaverei eingesteckt haben. Und jetzt haben sie doch tatsächlich eine Klage am Hals.

Wir schreiben mittlerweilen das Jahr 2009. Wie wird es nun weitergehen?
Da muss man wohl oder übel wieder den Fernseher einschalten, mag nicht mehr weiter schreiben. Der Weltuntergang ist nach Michael Drosnin und Nibiru für Dezember 2012 angesagt. Aber Vorsicht, Uve Topper und hat dargelegt, dass wir mit unserer Zeitrechnung etwa 3 Jahre hinterher hinken. Also schon im Dezember 2009 folgendes beachten: „Sparen Sie sich die Weihnachtgeschenke, und passen Sie gut auf sich auf!“

http://www.allenbach-ufo.com

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