Zeitreisen - das 'Montauk Projekt'

Startbeitrag von Nichols & Moons am 24.08.2009 08:14

Zeitreisen - dieser Begriff weckt beim einen den Gedanken an einen Science-Fiction Film, beim anderen an Gedankenkonstruktionen moderner Wissenschaftler. Esoteriker denken an Astralreisen und Bewußtseinsprojektionen, doch kaum einer an den eigentlichen Inhalt des Wortes - nämlich einfach Zeit-Reisen.
Warum denn? Haben denn nicht etliche Koryph√§en unter den Astrophysikern, Mathematikern und Elektromagnetisten bereits Doktorarbeiten und Standardw√§lzer √ľber Paralleluniversen, Quasare, wei√üe und schwarze L√∂cher, multiple Existenzebenen, Raum-Zeit-Korridore (Relativit√§ts-Theorie) usw. geschrieben und teilweise durch die Mathematik die M√∂glichkeit von Reisen durch die Zeit bewiesen? Glauben diese namhaften "Genies" denn nicht einmal selbst an das, was sie so alles zusammenrechnen? Was ist denn daran so unwahrscheinlich?


Es ist heutzutage allgemeines Wissen, daß die Ausdehnungsgeschwindigkeit des Universums die Lichtgeschwindigkeit ist, und daher ein Körper, schneller beschleunigt als Licht nach der Relativitätstheorie unweigerlich unser diesseitiges Raum-Zeit-Kontinuum verlassen muß. Hier wird der Skeptiker sagen, "Aber man kann keinen Körper schneller als Licht beschleunigen - es wird ihn zerreißen!" Richtig, einen Körper kann man nicht so schnell beschleunigen, aber ein Feld von Tachyonen, Swivels, Quanten oder elektromagnetischen Teilchen kann man ohne weiteres schneller als Licht um einen Körper herum rotieren lassen, was den gleichen Effekt erzeugt. Und es funktioniert!

Das verschlafene √Ėrtchen 'Montauk Point' kennen die meisten New Yorker eher wegen seiner idyllischen Lage und wegen des alten Leuchtturms. Es befindet sich am √§u√üersten √∂stlichen Ende von Long Island. Auf dem Gel√§nde des ehemaligen 'Fort Hero' schlie√üt sich unmittelbar an den Leuchtturm ein geheimnisvoller, verlassener Luftwaffenst√ľtzpunkt an. Obwohl bereits 1969 offiziell von der U.S. Luftwaffe ger√§umt, wurde die Kaserne ohne Billigung der amerikanischen Regierung danach wieder in Betrieb genommen. Die Finanzierung dieser milit√§rischen Einheit ist ein R√§tsel. Spuren lassen sich weder ins Pentagon, noch zu irgendeiner anderen offiziellen Stelle zur√ľckverfolgen. Auch Beamte der U.S. Regierung haben Nachforschungen angestellt, ohne den geringsten Erfolg zu erzielen. Auf Long Island ranken sich inzwischen die unterschiedlichsten Legenden um die geheimnisumwitterte Operation. Ein kleiner Kreis von Insidern ist davon √ľberzeugt, da√ü das 'Montauk Projekt' die konsequente und folgerichtige Weiterentwicklung eines von der Navy geleiteten Experimentes ist, bei dem 1943 der Flugzeugtr√§ger USS Eldridge, w√§hrend eines sog. 'Radar-Unsichtbarkeits-Tests' tats√§chlich verschwand!



Dieser Vorfall ist einer breiteren √Ėffentlichkeit als "Philadelphia Experiment” bekannt geworden. Weiter hei√üt es, da√ü daraufhin √ľber 30 Jahre lang im Geheimen weitergeforscht und die Technologie verfeinert wurde. Experimentiert wurde beispielsweise auch auf dem Gebiet der elektronischen Bewu√ütseinskontrolle und mit der Kontrolle bestimmter Populationsgruppen (sowohl menschliche als auch tierische Probanden). 1983 wurde in 'Montauk Point' der H√∂hepunkt dieser Arbeit erreicht: Es gelang den Mitarbeitern des 'Montauk Projektes” ein Loch in das Raum-Zeit-Gef√ľge zu rei√üen, hin zum Jahr 1943! Preston B. Nichols, Elektroingenieur und Erfinder, hat das 'Montauk Projekt' √ľber nahezu ein Jahrzehnt gr√ľndlich untersucht, und kann wohl am besten erz√§hlen, was sich wirklich ereignet hat. Sein pers√∂nliches Interesse an dem Projekt wurde zum einen durch ungew√∂hnliche Umst√§nde in seinem eigenen Leben geweckt und verst√§rkt. Zum anderen war es ihm m√∂glich einen gro√üen Teil der Ausr√ľstung zu erwerben, mit der die Experimente durchgef√ľhrt worden waren. W√§hrend seiner umfangreichen Recherche fand er heraus, da√ü er selbst der technische Leiter des Projekts war! Nichols hat sowohl die Gehirnw√§sche √ľberlebt, die sein Erinnerungsverm√∂gen anfangs vollst√§ndig ausgeschaltet hatte, wie auch die massiven Einsch√ľchterungsversuche, mittels derer er zum Schweigen gebracht werden sollte. Er hat sich entschieden im Interesse der Allgemeinheit seine Geschichte zu erz√§hlen.

Das Philadelphia Experiment (Rainbow Projekt)

Die gr√∂√üten Wissenschaftler unserer Zeit - Nikola Tesla, von Neumann und Einstein wurden w√§hrend des zweiten Weltkrieges von der "Geheimen Weltregierung" in ein Projekt mit dem Namen "Rainbow Projekt" eingezogen, um genau das oben beschriebene Vorhaben f√ľr supergeheimste Zwecke zu verwenden.

Preston B. Nichols, Co-Autor des Buches “Das Montauk Projekt” behauptet, wie oben schon erw√§hnt, Teil des Montauk Projektes gewesen zu sein, welches sp√§ter aus dem Rainbow-Projekt entstand und zwar als technischer Leiter. Nachdem er seine Gehirnw√§sche durch seine Arbeit mit Elektromagnetismus selbst aufheben konnte, fing er an, seiner Vergangenheit auf den Grund zu gehen und stie√ü nicht nur auf die unglaublichste Geschichte, die Sie je gelesen haben werden, sondern ist inzwischen im Besitz fast aller damals verwendeten Maschinen, kennt einen gro√üen Teil der Personen, die daran beteiligt waren und kann heute die damals vollzogenen Experimente wiederholen, falls gew√ľnscht. In Zusammenarbeit mit Peter Moon, dem Verleger des Buches in den USA und Duncan Cameron, dem eigentlichen Hauptakteur, erz√§hlen sie ihre pers√∂nliche Geschichte in diesem Buch, welches als Tatsachenbericht geschrieben wurde, doch dem einen oder anderen in unserer steifen deutschen Weltsicht Schwierigkeiten bereiten mag. Daher √ľberlassen die Autoren es dem Leser, ob er ihnen glaubt oder nicht. Im "Rainbow Projekt", das sp√§ter als das "Philadelphia Experiment" bekannt wurde, waren neben Nikola Tesla und Albert Einstein auch das nach Einsteins eigener Aussage "Superhirn" unter allen Mathematikern dieser Zeit, Dr. John von Neumann (ehemaliger Deutscher: Dr. Hans von Neumann), daran beteiligt. Im "Rainbow Projekt" experimentierte man mit einer Technik, die die Ortung durch feindliches Radar unm√∂glich machen sollte. Dies wurde verwirklicht, indem man ein geschlossenes elektromagnetisches Feld um ein Objekt herum aufbaute - eine sog. "electromagnetic bottle" - und feindliche Radarwellen so um das Schiff herumzuleiten versuchte. Dies hatte zur Folge, da√ü ein so eingeschlossenes Schiff vom Feind durch das Radar nicht zu erkennen war, sozusagen "unsichtbar" f√ľr das Radar erscheint.

Aus diesen Experimenten ging direkt der Tarnkappenbomber, der "Stealth-Fighter", hervor. Auf den Grundlagen von David Hilbert ("Hilbert Space", 1912), Dr. Levinson (Levinson Time Equations = Levinson´sche Zeitgleichung), Dr. John Hutchinson sr. und Dr. Kurtenauer begann man im speziell daf√ľr eingerichteten "Institute for Advanced Study" in der Princeton Universit√§t ab 1933 mit den ersten Unsichtbarkeitsexperimenten an gro√üen Objekten fester Materie (Schiffe, Flugzeuge...). 1936 wurde das Projekt weiter ausgedehnt und Nikola Tesla zum Direktor gemacht. Mit seiner Hilfe gelang es, bis zum Ende des gleichen Jahres die ersten Erfolge mit partieller Unsichtbarkeit zu verzeichnen. Die Forschungen setzten sich fort bis zum Jahre 1940, als der erste vollst√§ndige Test im Marinehafen von Brooklyn durchgef√ľhrt und dabei ein unbemanntes Schiff durch die Beschleunigung des Feldes vor den Augen der Zeugen wirklich unsichtbar wurde. Zu diesem Zeitpunkt wurde ein weiterer Wissenschaftler, T. Townsend Brown, in das Projekt mit einbezogen, der ein Genie auf dem Gebiet der Gravitation und der magnetischen Minen war. Die Fortschritte bei der Unsichtbarmachung der Schiffe OHNE Besatzung nahmen schnell zu, was Tesla sehr beunruhigte. Er sagte den "grauen M√§nnern" im Hintergrund, da√ü es zu Schwierigkeiten kommen w√ľrde, falls man eine Besatzung auf einem Schiff h√§tte, doch sein Rat wurde nicht beachtet.

Tesla sabotierte daher das Projekt im M√§rz 1942. Von Neumann √ľbernahm die Leitung und ein neues Schiff wurde herangenommen - die USS Eldridge. Die ersten Tests wurden auf dem Trockendock durchgef√ľhrt, bis man sie in den Hafen von Philadelphia verlegte. Der erste Versuch ging schief und ein Techniker bekam einen Schlag, der ihn f√ľr vier Monate in ein Koma versetzte. Am 20. Juli 1943 fand der n√§chste Test statt. Duncan Cameron und sein Bruder Edward Cameron (heute Al Bielek) waren als Techniker auf dem Schiff. Das Schiff blieb f√ľr 15 Minuten unsichtbar, doch der Besatzung wurde √ľbel und alle litten unter Desorientierung und Geistesst√∂rungen. Der eigentliche Test, der sp√§ter als das "Philadelphia- Experiment" bekannt geworden ist, wurde am 12. August 1943 durchgef√ľhrt, nachdem schon sechs Tage zuvor drei UFOs √ľber dem Schiff erschienen waren. Alles schien gut zu verlaufen, die Beobachter konnten die Umrisse des unsichtbaren Schiffes im Wasser erkennen, doch dann geschah es! Es gab einen blauen Blitz und das Schiff war verschwunden. Als das Schiff sp√§ter wieder erschien, bot sich den Zuschauern ein grauenhafter Anblick. Der Radiomast, wie auch der Sender waren zerst√∂rt, Matrosen waren teilweise in der Schiffswand "verbacken", da sich ihre Molek√ľle mit denen des Schiffes vermischt hatten, andere liefen wie im Wahnsinn umher.

Was war geschehen? Duncan und Edward, die sich selbst im sicher abgeschirmten Generatorraum befunden hatten, erz√§hlten nachher, da√ü am gleichen Tag, also am 12. August, blo√ü vierzig Jahre sp√§ter ein weiteres Experiment in Montauk, Long Island, stattgefunden hatte und das Schiff durch einen Zeitvortex, einen Zeittunnel, in den Hyperraum gezogen worden war. Forschungen hatten ergeben, da√ü die Erde, wie auch der Mensch einen Biorhythmus aufweist, der seinen H√∂hepunkt alle zwanzig Jahre findet, und zwar immer am 12. August. Somit fiel das Philadelphia-Experiment mit dem Montauk-Projekt zusammen und erm√∂glichte als zus√§tzliche Funktion durch die Verbindung mit dem Erdmagnetfeld, da√ü die Eldridge in den Hyperraum gezogen wurde. Es existiert √ľbrigens auch ein Spielfilm √ľber das “Philadelphia-Experiment”, der sehr interessant ist aber das ganze Thema nat√ľrlich in die “Hollywood-Fantasy-Welt” ziehen will.
Aber weiter, die Cameron-Br√ľder konnten jedoch die Generatoren nicht ausschalten, da alles zus√§tzlich durch die Zeit mit dem Montauk-Projekt verbunden war, und kamen zu der √úberzeugung, da√ü es das Beste sei, √ľber Bord zu springen. Doch anstatt im Hafenwasser fanden sie sich auf dem Trockendock in Montauk am 12. August 1983 wieder. Dort trafen sie John von Neumann, der um vierzig Jahre √§lter geworden war und ihnen erz√§hlte, da√ü er seit vierzig Jahren auf sie warte. Er erz√§hlte den Zeitreisenden, da√ü die Techniker von Montauk nicht in der Lage gewesen w√§ren, die Ger√§te auszuschalten, und sie daher auf die Eldridge zur√ľck mu√üten, um die Ausr√ľstung zu zerst√∂ren. Also kehrten sie nach verschiedenen anderen Exkursionen auf die Eldridge zur√ľck und zerst√∂rten die Ger√§te. Duncan ging nach 1983 zur√ľck und Edward erschien mit der Eldridge wieder in Philadelphia im Jahre 1943. Der F√ľhrungsstab der NAVY wu√üte zuerst nicht, was er tun sollte, entschied sich dann aber doch noch zu einem letzten Test, bei dem im Oktober 1943 das Schiff ohne Besatzung f√ľr etwa 15 bis 20 Minuten unsichtbar blieb. Als es zur√ľckkam, fehlten einige Ausr√ľstungsteile und der Kontrollraum war ein brennender Haufen Schrott. Jemand mu√üte an Bord gewesen sein, nur wer? Die NAVY bekam es mit der Angst zu tun und schlo√ü damit das Projekt. Im Gegensatz zur Geheimen Regierung, die die ganze Aktion √ľberwacht hatte.

Quelle: http://www.fast-geheim.de/janvanhelsing/Local%20Publish/html/montauk_projekt.html

Quellen zum Text:
Nichols & Moons “Das Montauk Projekt”
Nichols & Moons “R√ľckkehr nach Montauk”
Jan van Helsing f√ľr “E.T. Publishing Unlimited” 06/2000

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