Befreiung des Gefängnisplaneten

Startbeitrag von Harald Talamàna am 25.08.2009 21:06

Wer lange Zeit in der DDR gelebt hat erinnert sich vielleicht noch an dieses unangenehme Gefühl gefangen gewesen zu sein. Es war nicht nur das Bewusstsein, ständig unter Beobachtung zu stehen, was ein typischer DDR-Witz so wiedergibt: „Eine Stecknadel und eine Nähnadel gehen spazieren, sagt die eine zur anderen: Pssst, hinter uns kommt eine Sicherheitsnadel!“ Es waren auch nicht nur die nach allen Seiten undurchlässigen Grenzen, auch wenn sie nach wenigen Ländern Richtung Osten offener wurden. Das Schlimmste war eigentlich, vom weltweiten Informationsfluss und dem geistigen Austausch abgeschnitten zu sein. Als ich bei einem Ungarnurlaub in Budapest in einem Buchladen mit westlicher Literatur und Zeitungen eingekauft hatte und auf der Rückfahrt vom DDR-Zoll mein Koffer durchwühlt wurde, war ich natürlich nicht nur die Süddeutsche Zeitung los, sondern auch ein Sachbuch über Soziologie.
Nicht jeder fühlte sich so seiner Freiheit beraubt. Viele hatten sich arrangiert und die Abschirmung der Einflüsse von außen gut geheißen, denn die wären nur auf möglichst großen Schaden für uns und die Zerstörung unserer Freiheit ausgerichtet. Es wurde die Angst vor den fremden Mächten eingeimpft, um die Menschen einer kleinen Gruppe von Machtwilligen hörig zu machen.[/[/u]b]

Ich erzähle das hier, weil es ein erlebtes Abbild der Situation unseres Planeten Urantia seit der Luziferrebellion vor 200.000 Jahren ist. Um eine Ausbreitung der Rebellion zu verhindern, wurde Urantia in Quarantäne genommen und von allen Verbindungen nach außen abgeschnitten. Niemand kam seitdem rein und niemand raus. Es gab keine Kontakte mit anderen Sternenzivilisationen mehr und auch keine Sendungen der ständigen Nachrichtendienste aus den Universen. Wen wundert’s, dass in dieser langen Zeit das Wissen um fast alles außerhalb Urantias immer mehr verloren ging?

Verschlimmert wurde dies durch einige Gruppen von Wesen und Menschen, die diese Situation für ihre Machtansprüche ausnutzten und die Menschen lehrten, dass es außerhalb dieser Erde nichts und niemanden gibt, und wenn doch, dann ist er ganz weit weg und man muss vor ihm Angst haben. Und das Leben hier hat nur seinen Sinn in „Brot und Spielen“. Der Brotkorb als Regulationsmechanismus. Die Menschen haben sich an diese Abhängigkeit gewöhnt, so dass sie Angst bekamen vor der Freiheit, die immer etwas unbequemer und mit Risiken verbunden ist. Typisch, wie die Israeliten während ihrer Wüstenwanderung gegen Moses murrten: Hättest du uns doch bei den Fleischtöpfen Ägyptens gelassen! Die Menschen vergaßen die kosmischen Wahrheiten und ihre angeborene Freiheit, und nur noch wenige hatten eine vage Erinnerung daran.

Vor einigen Monaten sprach ich mit einer Nachbarin über die untergehende westliche Gesellschaft und die Gefahr von Kriegen, und dass mittlerweile Wesen von anderen Planeten mit ihren Raumschiffen um uns herum sind, um hier die schlimmsten Zerstörungen zu verhindern und uns zu unterstützen beim Aufbau einer neuen Gesellschaft. Sie meinte dazu, wenn es diese Wesen überhaupt gibt, wer sagt uns denn, dass sie mit guten Absichten kommen und uns nicht nur beherrschen wollen? Solche Selbstlosigkeit kann man sich doch nicht vorstellen.

Nun ist diese Gefängnissituation vorbei. Urantia und die Völker haben einen ungeheuren Nachholbedarf, um den Anschluss an die Entwicklung unseres Sonnensystems und Nebadons so schnell wie möglich zu schaffen. Darum sind mittlerweile viele Wesen von anderen Planeten und aus den Reihen der Engel hier inkarniert, alles erfahrene Seelen, die gerade in den letzten Jahren sich ihrer Herkunft bewusst geworden sind, denn dem materiellen Verstand ist das verborgen gewesen.

Auch Mohammed hat angekündigt, dass er wieder kommen wird, um unter seinen islamischen Brüdern all das zu korrigieren, was an seiner Botschaft verdorben wurde. Und damit ist es ziemlich schlimm zugegangen, denn die Anunnaki hatten ihn auf ein Raumschiff geholt und ihm einen Chip ins Gehirn eingepflanzt, über den sie ihm dann ihre Botschaften eingegeben haben. Da er es damals nicht besser wissen konnte, hielt er das Schiff für den Siebten Himmel. Aber er blieb trotzdem ein integrer Mann, der liebevoll mittellose Witwen und Waisen in sein Haus aufgenommen und für sie gesorgt hat. Geheiratet hat er sie nur, weil das juristisch damals nicht anders möglich war, aber sie waren für ihn Schwestern und Kinder. Der iranische Präsident hat in seiner Weihnachtsbotschaft 2008 erkennen lassen, dass er darum weiß, dass Mohammed mit Christ Michael zusammen wieder kommt. Und so werden noch eine ganze Reihe der bedeutenden Lehrer, die im Laufe der Menschheitsgeschichte gewirkt haben, dabei sein.

Und auch aus dem Paradies kommt Hilfe. Denn es gibt nicht nur die Schöpfersöhne, von denen der Schöpfer unseres Lokaluniversums, Christ Michael, einer der jüngeren ist. Die zweite Ordnung der Gottessöhne sind die „Richtersöhne“, die Avonale, die in solchen außergewöhnlichen Situationen Dienst tun zur Unterstützung der Schöpfersöhne. Bei uns ist seit längerem Monjoronson tätig mit seiner „Gebietermission“. Er arbeitet – bis jetzt noch nicht körperlich anwesend – mit einigen Gruppen zusammen, und das Bekannteste von ihm sind seine Lehren über „Planetares Management“, also ein Leitfaden für Gesellschaft, Wirtschaft, Politik, Kinder usw.

Schließlich gibt es großen Nachholbedarf, was die Offenbarung im weitesten Sinne betrifft. Dafür ist die dritte Ordnung der Gottessöhne aus dem Paradies zuständig, die „Lehrersöhne der Dreifaltigkeit“, die Daynale. Sie inkarnieren selten, aber sie arbeiten häufig mit und durch Menschen, die sich ihrerseits ganz für diesen gemeinsamen Dienst aus ganzem Herzen zur Verfügung gestellt haben. Wir wissen es noch nicht genau, aber es war schon einmal die Rede davon, dass etwa 70 Daynale auf Urantia tätig sein werden.

Ach ja, da sind auch noch die vielen Geschwister, die mit ihren Raumschiffen hier sind und in grenzenloser Liebe zu uns allen bereit sind zu helfen, wo ihre Hilfe gebraucht wird.

Ihr seht: es ist das spannendste Abenteuer, das dieser Planet je gesehen hat, und Ihr dürft dabei sein auf dem Weg in Eure wahre Freiheit der Kinder Gottes, zu der Ihr geboren seid.

Harald-Talamána 31. Mai 2009

Antworten:

Zur Information:
MySnip.de hat keinen Einfluss auf die Inhalte der Beiträge. Bitte kontaktieren Sie den Administrator des Forums bei Problemen oder Löschforderungen über die Kontaktseite.
Falls die Kontaktaufnahme mit dem Administrator des Forums fehlschlägt, kontaktieren Sie uns bitte über die in unserem Impressum angegebenen Daten.