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Abraham
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vor 8 Jahren
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AbundantHope

An die Krankenkasse

Startbeitrag von AbundantHope am 11.08.2010 12:50

Habe die Adresse des Absenders entfernt,
Eve


........, den 09. August 2010


An die
DAK Geschäftsstelle Schopfheim
z.Hd. Herrn Schwöble


Sehr geehrter Herr Schwöble,

meine Frau Petra wurde erneut von der DAK – Hamburg – bezüglich rückständiger Beiträge angeschrieben. Ich habe Ihnen (Geschäftsstelle Schopfheim) jedoch schon vor einigen Wochen eine Einzugsermächtigung in den Briefkasten geworfen.
Entschuldigen Sie bitte, aber ich vergeude keinen Extra-Cent für eine Briefmarke, wenn die DAK gerade in meiner absoluten Nähe ist, und ich nur über die Straße laufen muss, um diese leidige Angelegenheit zu erledigen.

Anbei eine weitere Einzugsermächtigung.


Weiterhin bitte ich Sie, und Ihre Kollegen meine ausführlichen Informationen zu diesem Thema zu lesen. Dieser Zusatzbeitrag, und überhaupt der normale Beitrag, ist ein Beitrag für die Pharmaindustrie und für die Herren Vorstände der „kranken“ Kassen. Durch die weitere Reform, die unsere Regierung vor kurzem beschlossen hat, ist nun Tür und Tor für unendliches Abkassieren installiert, doch diese Abzocke wäre schon längst vom Tisch, wenn Sie und Ihre Kollegen sich über die Germanische Neue Medizin kundig machen würden – wenn Sie verstehen, dass 5 Naturgesetzmäßigkeiten das bisherige „Kranken“-kassensystem revolutionieren würde, und dass man dadurch eine Versorgung der Menschen mit einem ganz geringen Beitrag sicherstellen kann.

Bitte hören Sie auf, irgendwelche Verschwörungstheorien über diese Medizin zu spinnen! Schauen Sie sich einfach Punkt für Punkt die Naturgesetze an, und blenden Sie alle negativen Dinge, die Sie über diese Medizin gehört, gelesen, haben, einfach mal aus! Hier bei www.pilhar.com finden Sie die „GNM“.

Und wenn Sie diese Gesetzmäßigkeiten verstanden haben, dann gilt es jedoch, dass sich Menschen für diese gute Sache auch einsetzen und nicht weiterhin dem Mammon, bzw. der Pharmaindustrie dienen. Dazu ist es auch notwendig, dass bei jeder Gelegenheit unseren Volksvertretern die rote Karte gezeigt werden muss. Das heißt, dass wir diesen Herrschaften, die bewusst das Volk in den Abgrund reißen unsere Stimmen verweigern!

Machen Sie und Ihre Kollegen bei der nächsten Wahl Ihre Stimme ungültig oder suchen Sie sich einen parteilosen, unabhängigen, Kandidaten aus, der sich den Willen des Volkes verpflichtet fühlt, und nicht in irgend einem Aufsichtsratsposten der Pharmamafia ein Zusatzeinkommen kassiert.

Der Spruch: „Man kann eh nichts gegen die Großen machen“, ist eine billige, faule, Ausrede. Wir - das Volk - jeder Mensch kann was machen, aber dafür müssen Sie bei sich anfangen – muss jeder Mensch bei sich anfangen.

Dazu ist es auch unbedingt notwendig sich von den Mainstream-Medien zu lösen, sich selber ein Fernsehverbot auferlegen, die Heimatzeitung abbestellen, und dann bin ich mir sicher, dass wir gemeinsam die Wende zu einem besseren System schaffen können.

Ja, wenn Sie sich von dieser täglichen Verblödung in den Mainstream-Medien lösen, dann werden Sie den ganzen Schwindel durchschauen. Leider haben bis zum heutigen Tage noch viel zu wenige Menschen den klaren Blick für diese Situation. Freemann von http://alles-schallundrauch.blogspot.com schreibt in seinem Beitrag „Die Wahrheit ist gefallen“: „Niemand will die Wahrheit hören, niemand will sie wissen, nur den Medienhuren wird geglaubt, nur was ein Lackaffe mit Schlips im TV sagt ist richtig. Ich erlebe es jeden Tag, wie man auch meine Aussagen mit den Lügenmedien vergleicht und nur wenn es dort auch steht, dann wird es als wahr angenommen, sonst nicht.“

Diesen Beitrag mit meinen „Senfzugaben“ sowie eine andere aufklärende Schrift, lege ich diesem Schreiben bei. Ich lege es Ihnen und Ihren Kollegen wärmstens an’s Herz sich damit intensiv zu befassen!

Noch hängen Sie und Ihre Kollegen an Ihrer „Arbeit“, aber machen Sie sich doch nichts vor: Der Tag, an dem die Geschäftsstelle Schopfheim geschlossen wird, ist nicht mehr weit entfernt, und ob Sie und Ihre Kollegen demnächst auf der Straße stehen, ist auch nicht auszuschließen.

Man muss halt sparen, wird Ihnen dann erzählt. Dabei geht es nur um die Gewinnmaximierung von ein paar skrupelosen Bossen in der Pharmaindustrie und ihren willfährigen Helfern in der Politik. Wie lange wollen Sie diese Herrschaften noch unterstüzen? Vielleicht bis zum bitteren Untergang?

Fangen Sie jetzt an, sich für was Besseres einzusetzen, bevor es zu spät ist.




Freundliche Grüße,



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