Diese Seite mit anderen teilen ...

Informationen zum Thema:
Forum:
Abraham
Beiträge im Thema:
1
Erster Beitrag:
vor 7 Jahren, 9 Monaten
Beteiligte Autoren:
neue-medizin

Was bedeutet die "Neue Medizin" für jeden persönlich?

Startbeitrag von neue-medizin am 18.09.2010 08:34

Die Neue Medizin stellt fast alle Bereiche des Lebens auf eine neue Grundlage, die dann teils komplett anders betrachtet werden können. Daher hier eine kleine Auflistung mit Beispielen.

Die Ängste, die in unserer marktwirtschaftlichen Medien- und Medizinwelt bezüglich Krankheiten geschürt werden, fallen spontan von einem jeden ab. Ab dem Moment, wo man weiß, dass nichts durch Zufall, unsichtbare Erreger, sog. "krebserregende" Stoffe, sog. "schlechte Ernährung", durch Nicht-Zähneputzen oder sonstiges entsteht, sondern immer durch völlig spezifische biologische Konflikte im Leben eines jeden Einzelnen, braucht man keine Angst mehr vor Krankheit zu haben - zumal es Krankheit im Strengen Sinne eh nicht mehr gibt, da viele Sonderprogramm der Natur uns sogar dienlich sind.

Jeder kann nun über das Verständnissystem der Neuen Medizin all seine sog. "Erkrankungen" selbst verstehen. Sowohl die Ursache als auch den weiteren Verlauf. Und so weiß auch ein jeder um die tatsächlichen Risiken die unter Umständen bestehen könnten. Somit kann er dem Arzt in Augenhöhe gegenübertreten und muss nicht mehr dem "Halbgott in Weiß" blind vertrauen. Er weiß genau welche Fragen er stellen muss, und wird sich nicht mehr leicht mit allen Antworten einfach so zufrieden geben.


Es besteht und entsteht bei Krankheitssymptomen auch keine Panik mehr. Man kann die Risiken exakt abschätzen und man weiß genau, wie die Symptome weiter verlaufen werden. So sind z.B. in vielen Bereichen des Körpers schlimme Schmerzen nur eine Heilungsphase, und mit diesem Wissen lässt sich der Prozess direkt viel entspannter durchstehen - statt wie vorher in dem Glauben, dass man etwas Schlimmes hätte. Oder wenn ich weiß, dass der sog. "Krebs" in mir nur eine Funktionssteigerung eines Organes bewirkt, und kein böses Tier ist, das mich von innen auffrisst, dann ist da logischerweise auch kein Grund mehr zur Panik gegeben.

Wir werden unabhängig von den pseudowissenschaftlichen Erkenntnissen, die täglich durch die Presse tönen. Jeden Tag gibt es zig neue angeblich krebserregende Stoffe. Wir wissen direkt, das kann nicht sein, denn ein sinnvolles biologisches Sonderprogramm kann man nicht von Außen starten.
Und wenn Risikogruppen für bestimmte Symptome benannt werden können wir uns anhand dem Wissen um die Neue Medizin perfekt herleiten, wie es zu diesen Aussagen kommt; warum es diese statistischen Korrelationen gibt, aber auch warum es keine 100%-igen bzw. wissenschaftlichen Erkenntnisse sind sondern nur Vermutungen oder Tendenzen.
Bei Beschreibungen von Tierversuchen können wir anhand der bio-logischen Konflikte der Tiere, in der sehr qualvollen Situation des Tests, nachverfolgen warum es zu den beschriebenen Symptome kommt.

Wird ein Virus über die Medien verkündet wissen wir, dass Mikroben lediglich in Symbiose mit uns leben. Aber wir wissen auch, dass es noch niemandem gelungen ist ein Virus nachzuweisen. Daher werden wir uns nicht mit sowas abspeisen lassen und können zur Absicherung auch die zuständigen Ämter nach den Nachweisen fragen, die wir nicht erhalten werden - sondern nur Hinhaltetechniken und Ausreden genießen dürfen.
Genauso lassen wir uns nicht mehr davon verwirren, dass behauptet wird, dass gegen etwas geimpft werden kann. Wir wissen, dass so etwas nicht funktionieren kann, dass Impfen gänzlich ohne Nutzen ist.

Gleichzeitig kann uns auch niemand mehr vormachen, dass irgendwelche Nahrungen, Pillen, verschiedene Präparate und andere Ding uns gesund machen oder gesund halten sollen. Wir wissen jetzt, es ist unmöglich, dass sie das nie bewiesene Immunsystem stärken sollen, da es sowas nicht gibt. Die Angelegenheit mit dem "Zusammenbruch des Immunsystem" war nur eine Ausrede um für jedes Symptom eine Erklärung zu haben ohne eine wirkliche Ursache zu kennen. Daher wurden auch zig unterschiedliche Symptome stets in einen Topf geworfen.

Jeder weiß durch die Neue Medizin, dass er die Verantwortung für sich selbst trägt. Man kann nicht zum Onkel Doktor rennen, der einen mit einer Pille wieder gesund macht. Das hat noch nie funktioniert und es wird auch nicht funktionieren. Auch wenn es vielen Menschen entgegen kam, können wir nie mehr äusseren Umständen die Schuld zuweisen. Es sind nicht die bösen Politiker oder Bilderberger, nicht die bösen Chemtrails, nicht die böse Nahrung mit ihren geheimen Zusatzstoffen, nicht das böse Virus ...oder sonstige "böse" Erscheinungen. Es liegt alleine in unserer Lebensführung.

Wirtschaftliche Folgen

Wenn die Neue Medizin stimmt, können Ärzte natürlich nicht mehr ihr Einkommen hauptsächlich aus Medikamentenverschreibungen gewinnen, da dann die Gesprächstherapie mit dem Patienten im Mittelpunkt steht. Vorbei sind die Zeiten, als man Medikamente verschrieb, bevor man überhaupt eine Diagnose gestellt hat.

Der Arzt muss sich für jeden Patienten viel Zeit nehmen können.

Folglich muss auf Seiten der Ärzte komplett anders abgerechnet werden, was auch nachhaltige Änderungen für das Krankenkassensystem und die Pharmaindustrie beinhaltet, die dann kaum noch einen Absatzmarkt für ihre Produkte findet wird und natürlich die größte Leidtragende wären - und dementsprechend mit professionellen Mitteln gegen Alternativen vorgeht. 90% ihrer Geräte und Medikamente würden überflüssig werden.

Vorsorgeuntersuchungen oder Dinge wie Impfen würden dann auch nicht mehr funktionieren, da es Vorsorge in dem Sinne nicht gibt und Impfen nichts bringt, was den Menschen wieder viel freier und sorgloser macht und den Industrien, die davon leben, beträchtliche Einbußen brächte, wenn die Leute, durch die neuen Erkenntnisse bedingt, diese Angebote nicht mehr in Anspruch nehmen würden.

Vorbei die Zeiten in denen es für jeden Körperteil einen eigenen Arzt gab. Auch vorbei die Trennung von Psychologie und Medizin. Die Psyche, der Körper, das Gehirn, das Umfeld der Person - alles ist ein eins und untrennbar. Jeder Therapeut muss alle Bereiche beherrschen und muss zudem einfühlsam, verständnisvoll und charismatisch sein. Die Probleme eines jeden Patienten sind ein hochkomplexes Geflecht, in denen es unmöglich ist sich nur auf eine Stelle zu konzentrieren.

Unglaubliche viele Forschungen, für die immer viel Geld herausgeworfen wird, könnte man direkt abblasen. Seit zig Jahren sind sie auf der Suche nach Heilmitteln für Krankheiten, die so nicht existieren oder deren Ursachen sie nicht kennen. Die Neue Medizin hat diese Rätsel fast alle komplett entschlüsselt, und es gibt quasi nichts mehr zu erforschen - bzw. es bringt nichts permanent mit noch mehr Tempo in die falsche Richtung zu rennen.

Es ist kein Heilmittel für AIDS nötig, wenn es kein HIV gibt und wenn AIDS auch keine zulässige Krankheitsdefinition ist, da es eigentlich um komplett unabhängige Symptome geht, die alle ihre eigenen Ursachen haben und lösbar sind und schon immer waren.

Ohne diese meist überflüssigen Forschungen würden etliche Milliarden Euro frei werden, die man für sinnvolle Sachen verwenden könnte.
Auch viele Hilfs-Gruppen, die Spenden "gegen" Krebs, AIDS und ähnliches sammeln, würden nicht mehr nötig sein, da nun klar ist, dass sie fast nichts erreichen können, auch wenn es von vielen gut gemeint war. Doch mit dem Wissen um die Neue Medizin können sie jetzt wirklich helfen, und all dies unabhängig von Geld.

Neben der Pharmaindustrie würden auch Nahrungsmittelfirmen, Hersteller von Salben und Cremes, von Zahnpasten und Bürste, und ähnlichen Dingen, deutlich an Boden verlieren, da man jetzt weiß, dass ihre Produkte mit der Gesundheit des Körpers direkt so gut wie nichts zu tun haben.

Man sieht, dass unglaublich viele Bereiche unserer Weltordnung einstürzen würden, die finanziell sehr an dem derzeitig vorherrschenden pseudowissenschaftlichen Weltbild der marktwirschaftlichen Medizin hängen. Dies ist auch der herausstechenste Grund, warum der Durchbruch der Neuen Medizin nur so langsam und schwer vonstatten geht. Aber auch, weil die Menschen die Verantwortung gerne auf andere Dinge abwälzen statt in ihr Leben zu gucken.

Da nun auch viele Arbeitsplätze wegfallen, könnten diese effektiv in der aufwändigen Konfliktberatung eingesetzt werden. Und da die Neue Medizin umgehend in das Allgemeinwissen Einzug halten muss, werden viele Lehrer und Seminarleiter gebraucht werden, die Therapeuten, Ärzte und das Volk in den 5 biologischen Gesetzmässigkeiten unterrichten.

Wissenschaft

Die schon erwähnte medizinische Forschung würde zwar größtenteils wegbrechen, aber sie müsste trotzdem weitermachen. Allerdings müsste dem eine vollkommene Umorientierung voraus gehen.
Statt mit dem Mikroskop immer näher heranzugehen, müsste sie Abstand nehmen um die Ursachen zu finden, die immer in höheren Ebenen gelegen sind. Auf Zellebene findet man keine Antwort, da dies erfahrungsgemäß keine wirkliche Aussagekraft hat und nur mehr Fragen als Antworten aufwirft. Wir müssen wieder lernen den Brief einfach nur zu lesen, anstatt die Zusammensetzung der Tinte zu analysieren.

Die Medizin muss verstehen, dass es keine Erreger gibt, dass es nichts zu bekämpfen gibt, und sie muss ihr Weltbild des Kampfes grundlegend überdenken und verstehen, dass die Natur nur sinnvoll und in Symbiose funktioniert.

Damit einher geht ein komplettes Überdenken der Präventiv-Thematik, der Vorbeugung von sog. "Krankheiten", die durch Medikamente oder "gesunde Ernährung" nicht erreicht werden kann. Daher muss man sich überlegen, wie man durch seine Lebensweise biologischen Konflikten vorbeugen kann.
Auch gesellschaftlich gäbe es viel zu überdenken, da viele unserer Moralvorstellungen nicht mit unserer biologischen Bedürfnissen übereinstimmen. Wir haben ein Verlangen nach Dingen, die nicht erlaubt sind oder als unmoralisch angesehen werden. Können wir unseren biologischen Gelüsten nicht nachgehen, erleiden wir biologische Konflikte.

Alle Ärzte und Pfleger müssten komplett umdenken und im Grunde nochmal fast alles von vorne lernen, da fast alles, was sie an der Uni und in den Schulen gelernt haben, falsch war. Jedoch wäre dies kein allzugroßer Prozess, da die Neue Medizin nicht auswendig gelernt werden muss, weil ihr eine bestechende Logik und ein wirkliches System zu Grunde liegt, das man leicht verstehen kann und dann auch in der Lage ist, sich vieles selbstständig herzuleiten.
Weiß ich bei einem Symptom in welches Keimblatt und in welche Phase es gehört, kann ich direkt mit 100%-iger Sicherheit auf viele andere Dinge schließen.

Die Ärzte würden dann endlich wieder die Befriedigung erfahren, Menschen wirklich helfen zu können. Was vorher als unheilbar galt, kann in vielen Fällen sehr schnell gelöst werden, und all das ohne, dass der Patient es mit der Angst zu tun kriegt. Die meisten ergriffen den Beruf um Menschen gesund und glücklich zu machen, und jetzt ist dies endlich möglich.

Es erfolgt auch ein völlig anderer Umgang mit dem Patienten. Man weiß, dass Diagnoseschocks neue Sonderprogramm lostreten, für vermeindliche Metastasen sorgen und den Patienten in Teufelskreise befördern können. Daher ist Beruhigung das oberste Gebot. Todesprognosen fallen dann völlig weg und Unheilbares gibt es auch nicht mehr.

Jeder Fall ist höchstspezifisch und individuell, so dass keine Routine bei Ärzten Einzug halten kann. Vorbei die Zeiten in denen bei 10 unterschiedlichen Symptomen 10 mal das gleiche Medikament verschrieben wurde. Es ist nicht so, dass man in der Neuen Medizin bei 10 gleichen Symptomen 10 mal die gleiche Art der Lösung anwenden könnte, denn die Lebensumstände jeder Person machen ihre Sonderprogramme, und die dahinterstehenden Konflikte, jedesmal zu einer komplett neuen Angelegenheit, die es bis ins Detail aufzurollen gilt.

Sozial und menschlich

Da man nun fast alle Wesensänderungen, Retardierungen und Verhaltensänderungen versteht, kann man niemandem mehr für sein Verhalten böse sein, denn alles entsteht durch seine bio-logischen Konflikte.
Dann versteht man alles ursächlich aber auch den biologischen Sinn hinter all diesen Änderungen:
zB. warum jemand größenwahnsinnig ist, homosexuell, aggressiv, warum jemand spontane Straftaten verübt, fremd geht, sich asozial verhält, egoistisch nach Macht strebt usw....

Sämtliches Verhalten ist jetz biologisch exakt und verständlich einzuordnen. Man verurteilt keine Menschen mehr, und es bleibt nur mehr Verständnis für alle.

Aus der Erkenntnis um die Hormonlage, bzw. der Geschlechtsänderungen, ergibt sich noch umso mehr ein grundlegendes Verständnis für unser Verhalten und für Massenbewegungen, wie die Emanzipation der Frauen, die nur durch männliche Frauen (männlich geworden durch zB. einen Konflikt oder die Pille) entstehen kann. Dann erübrigen sich öffentlich geführte Debatten, ob eine Frau an den Herd gehört oder an die Spitze der Firma. Eine hormonell männliche Frau will der Chef sein und Entscheidungen treffen. eine hormonell weibliche Frau hingegen will sich unterordnen und die Entscheidungen den Männern überlassen. Gleiches gilt andersherum für weibliche Männer die zum Softie werden und sich lieber unterordnen.

Somit sind auch Beziehungsprobleme zu erklären, wenn manch ein Pärchen plötzlich nicht mehr zueinander zu passen scheint, da einer der Partner durch einen Konflikt das Geschlecht hormonell gewechselt hat. Oder aber durch die Wechseljahre, in denen die Frau mit ca. 50 zum Mann wird. Wohingegen der Mann erst mit 70 durch seine Wechseljahre zur Frau wird. Da ergibt sich eine 20-jährige Kluft in der es 2 Chefs geben kann. Aber 2 Chefs sind einer zu viel zudem fühlt man sich sexuell zum hormonellen Gegenstück hingezogen, was dann womöglich nicht mehr vorhanden ist. Mit dem Verständnis für diese Vorgänge ändert sich die Anschauung aller Handlungen und Umstände in denen Menschen tätig sind, und man kann von da an besser damit umgehen und klügere Entscheidungen treffen. Es verschwinden wiederrum Urteile die darauf zu Verständnis werden.

Man kann verstehen warum Menschen Angst vor bestimmten Dingen haben (Schienen) und braucht nicht mehr zu sagen, "stell dich nicht so an". Vorwürfe bezüglich "Weichei" werden somit noch unsinniger als schon zuvor.

Gleichzeitig kann man vieles nicht mehr verstecken, da der Körper eine deutliche Sprache spricht und genau das zeigt, was in der Psyche einer Person vorgeht. Dies führt zwangsweise zu einem ehrlicheren Umgang. Schon ein Nieser kann ungewollt das aussprechen, was man selbst kurz davor verschwiegen hat.
Und durch die Tatsache, dass eine Person ein bestimmtes Symptom bekommt kann ich auch wissen, dass bestimmte Umstände für sie wirklich sehr schlimm empfunden wurden, und sie einem nichts vormacht.

Durch das Wissen um das DHS (Dirk Hamer Syndrom) ändert sich der Umgang noch weiter. Ich kann genau absehen welche meiner Aussagen bei dem anderen einen Konfliktschock auslösen können. Und ich weiß, dass ein einziger Konflikt schon das komplette Leben einer Person, durch einen eventuell folgenden Teufelskreis, zerstören kann. Worte können töten, und man weiß, wo man seinen Schnabel halten sollte. Besonders Kinder müssen sich dessen bewusst werden, die mit Freude ihre Schulkameraden psychisch zerstören, nur um selber besser da zu stehen.

Das Wissen, dass es keine Infektionen oder Ansteckungen gibt, führt zu einem entspannteren Umgang miteinander, und man braucht sich nicht mehr vor einer "kranken" Person zu fürchten.

Tierversuche werden direkt aufhören. Sie haben keinerlei Nutzen mehr.

Der Umgang mit Kriminellen kann sich grundlegend ändern, da man ursächlich den Grund für ihre Verbrechen lösen kann. Dann muss man sie nicht mehr einsperren und man kann ihnen auch, durch Verständnis, eventuell leichter vergeben. Doch man muss aufpassen auch alle Schienen zu beseitigen. Sonst fahren sie wieder auf ihre Schiene auf, wenn sie auf freiem Fuß sind, und begehend zwangsweise direkt wieder ein Verbrechen.

Die Neue Medizin entzieht auch dem Rassismus die Grundlage, da noch klarer wird, wie gleich alle Menschen und Rassen sind.

Doch durch Lawrence Kohlberg wissen wir, dass alle Menschen verschiedene Stadien der Reife und Moralvorstellungen und des moralischen Handelns durchlaufen.
Von "Ich handele so, dass ich nicht bestraft werde"
über "Ich handele so, dass mir daraus ein Nutzen entsteht/dass ich gelobt werde"
bis zu "Ich handele, ohne Rücksicht auf meine Einschränkungen, für das Allgemeinwohl".

Durch die Neue Medizin wissen wir, wann eine Person in den einzelnen Stadien hängen bleiben kann und daher unfähig zu selbstlosem Handeln für die Allgemeinheit ist und sich stattdessen egoistisch verhält. Basierend auf diesen Erkenntnissen wäre es sinnvoll nur Personen aus der höchsten Reifestufe in führende, staatliche Ämter zu lassen. Dann würde auch ein Reifezeugnis wieder ein Reifezeugnis sein, das nichts mit den schulischen Noten zu hat, wie es unsinnigerweise eingeführt wurde. Wobei man hier mit Vorsicht agieren muss, so dass "retardierte" Personen sich eben nicht in rassistischer Manier ausgegrenzt fühlen.
Es gibt viele erwachsene Menschen die nur an sich denken und aus Allem ihren persönlichen Nutzen ziehen wollen, welches ein typisches Verhalten von Stufe 3 (von 6) ist. Jemand der nach diesen Moralvorstellungen handelt ist tendenziell nicht für verantwortungsvolle Ämter, im Sinne der Allgemeinheit, geeignet.
In der gegenwärtigen Situation führt fast nur der Egoismus und das Machtstreben der niedrigen Moralstufen die Menschen in die mächtigen Ämter.

Der Umgang mit Kindern

Man weiß nun, dass auch der Embryo im Mutterleib schon biologische Konflikte erleidet. Diese können bei ihm einen Reifestopp und andere Symptome auslösen, dass er zB mit Down-Syndrom auf die Welt kommt.
So kann die Mutter exakter der Krankheit des Kindes vorbeugen um Konfliktverursachenden Situationen aus dem Weg zu gehen

Es übertragen sich auch die Konflikte der Mutter direkt auf das Kind im Bauch. Daher muss die Mutter sich in der Schwangerschaft wirklich Ruhe gönnen und eine Auszeit nehmen. Das Kind im Bauch übernimmt jedes DHS der Mutter in sein eigenes Hirn um die gleichen Sonderprogramme wie die Mutter zu entwickeln, damit das Kind körperlich auf die Lebensumstände der Mutter angepasst ist, wenn es auf die Welt kommt. Nur, wie im 5. Gesetz auch ausführlich beschrieben, haben diese Sonderprogramme in unserer heutigen Kultur kaum noch einen Nutzen und sind für uns meist eher negativer Natur. Daher sollte man die Kinder davor schützen. Es sollte also nicht nur Mutterschaftsurlaub sondern auch Schwangerschaftsurlaub geben.

Zur Geburt muss man sich fragen, ob ein Aufenhalt im Krankenhaus dienlich ist. Auch ob zB. die Gebährstellung auf dem Rücken natürlich ist? Auch darf die Mutter nicht von dem Kind getrennt werden, welches dadurch direkt biologische Konflikte erleitet. Und geimpft werden darf ohnehin auf keinen Fall mehr.
Ein intuitiver Umgang mit der ganzen Situation fördert das Wohlbefinden aller - statt das Baby als Maschine zu sehen, die man in einen Brutkasten legen kann.

Auch in der weiteren Erziehung sollte man das Kind intuitiv handeln lassen. Es weiß instinktiv was richtig für es ist. Protestiert das Kind, dann hat dies einen Grund. Wird es zu unbiologischem Handeln gezwungen, erleidet es Konflikte.
Unsere Gesellschaft sieht vor das Kind in ein Korsett zu stecken, das es, aus gutem Grund, gar nicht anziehen will (Kindergarten, Schule mit Einheitsleerplan [mit Doppel-E], Studium, Arbeit, Rente, Tod; oder ähnlich).

Die Mutter darf ihr Kind bis zum 4. Lebensjahr nicht alleine lassen. In der Natur trägt die Mutter ihr Kind 4 Jahre lang Haut an Haut. Kindergrippen und ähnliches wären dann fast immer ein totales Tabu. Die sog. Kinderkrankheiten entstehen dadurch. Und wenn sie entstehen, dann soll man sie beruhigt ausheilen lassen.


Bitte informiert Euch! http://www.neue-mediz.in/gesetze.htm

Antworten:

Zur Information:
MySnip.de hat keinen Einfluss auf die Inhalte der Beiträge. Bitte kontaktieren Sie den Administrator des Forums bei Problemen oder Löschforderungen über die Kontaktseite.
Falls die Kontaktaufnahme mit dem Administrator des Forums fehlschlägt, kontaktieren Sie uns bitte über die in unserem Impressum angegebenen Daten.