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Abraham
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Erster Beitrag:
vor 7 Jahren, 3 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 7 Jahren, 2 Monaten
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Oskar Lohr, Michael Mross / MMnews

Dominique Strauss-Kahn: was war wirklich?

Startbeitrag von Michael Mross / MMnews am 16.05.2011 09:34

Wer heutzutage auf der Abschussliste steht, sollte besser nicht in einem Hotel übernachten. - Liegt die Welt-Geld-Elite im Clinch?


Ein nackter IWF-Chef und eine angezogene Kammerzofe. Diese betritt das Hotelzimmer. Darauf macht sich der 62-jährige Greis über die 30jährige her. Ist das glaubwürdig?
Verfügt der Betagte über einen so hohen Testosteron-Spiegel, dass er jede Gelegenheit gleich beim Schopf packen kann? Hat der IWF-Chef wirklich die Kontrolle über sich verloren? Ist er trotz seines Alters körperlich so fit, dass er sich gewaltsam über eine halb so Alte hermachen kann?

Der Fall Dominique Strauss-Kahn (DSK) wirft Fragen auf. Es ist nicht das erste Mal, dass Zimmermädchen große Männer zu Fall bringen. Nach MMnews vorliegenden Aussagen von Strauss-Kahn Kennern ist der Mann keineswegs so dumm, einen solchen Fehltritt zu begehen.

Nun ist Dominique Strauss-Kahn nicht irgendwer. Er gehört zum wichtigsten Trio der Welt-Geldelite – neben Ben Bernanke (Fed) und Robert Zeollick (Weltbank). Vertragen sich die Herren etwa nicht mehr? Wollte DSK aus der Reihe tanzen?

Niemand kennt die wahre Mission, die Strauss-Kahn auf seiner Reise nach Europa hatte. Fest steht nur, dass es um den Euro und Griechenland ging. Treffen in Brüssel und Berlin standen auf dem Programm. Wurde er zurückgepfiffen, weil er etwas tun wollte, was nicht im Sinne der Geld-Elite war?

Die Umstände der Verhaftung bleiben mehr als mysteriös. Selbst wenn die Anschuldigungen zutreffen – ist das ein Grund, ihn sofort in den Knast zu stecken? Besteht bei einer solch bekannten Persönlichkeit Fluchtgefahr? Sicher nicht.

Kann in Zukunft jedes Zimmermädchen jeden Mann mit entsprechenden Anschuldigungen sofort sofort aus dem Verkehr ziehen lassen? - Nicht nur bei Strauss-Kahn gilt, was bisher in einem angeblichen Rechtsstaat bisher immer noch Gültigkeit hat: Die Unschuldsvermutung. Erst wenn ein Gericht zweifelsfrei feststellt, was wirklich passiert ist, ist er schuldig. Es besteht also überhaupt kein Grund, ihn vorzeitig und unter solch spektakulären Umständen einzusperren.

Dennoch wurde er in letzter Sekunde aus dem Flugzeug gezerrt und in den Knast gesteckt. Ein einmaliger Vorgang bei so einem Kopf der Welt-Geld-Elite.



Nachbemerkung:

Normale Prozedur in einem Hotel:
Dienstmädchen und Personal betreten ein Zimmer grundsätzlich nicht, wenn ein Gast da ist.
Beim Betreten des Zimmers wird grundsätzlich die Türe aufgelassen.
Betreten des Zimmers ist nur zu Zweit gestattet.

Vor diesem Hintergrund erscheint der Vorfall um Strauss-Kahn noch merkwürdiger.

Antworten:

Der Rat, fahre in einem Aufzug niemals alleine mit einer Frau gilt nicht nur für Mächtige!
Das war wohl ein Ratschlag von Sarkozy an DSK in der Vergangenheit.
"Man" wusste das DSK für das Weibliche Geschlecht empfänglich ist und hat diese Schwäche kaltschnäuzig ausgenutzt um ihn aus dem Weg zu räumen.Es ist durchaus möglich das DSK mit dieser Frau intim war, aber mit Ihrer Initiative und Einwilligung!!
Welche Chance hat ein Mann, das Gegenteil zu beweisen wenn logischerweise DNA Spuren durch diesen Kontakt vorhanden sind. Es ist ein leichtes , nach den Intimitäten lauthals zu verkünden er hätte gegen Ihren Willen mit Ihr Sex gehabt.
Man hat DSK wahrsscheinlich gleich darauf wissen lassen, Du wirst verklagt.
Er wollte danach einfach nur weg, da er wohl schon ahnte was auf ihn zukommen könnte.
Amerika bietet sich, bedingt durch die harten Strafen für Sexual Delikte förmlich für eine Intrige dieser Art an.Man hätte es fast noch verpasst DSK an der Ausreise zu hindern, wie berichtet wurde er in letzter Minute aus der AF Maschine abgeführt obwohl er sich in diesem Moment bereits auf französischem Boden befand??
Auffällig ist ebenfalls, das justamente kurz nach seinem offiziellem Rücktrit vom IWF die Nachricht über die Freigabe der Milliardenhilfe für Portugal bekannt gegeben wurde.
Nun fragt man sich, wer hatte Interesse und Warum, DSK auf diese Weise aus dem Verkehr zu ziehen??
Eines wird Herr Strauss-Kahn sicherlich gelernt haben, sag einfach nein auch wenn es noch so verlockend scheint.

von Oskar Lohr - am 24.05.2011 06:47
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